Ein schmelzender Eisberg am 19. Juli 2007 vor der Insel Ammassalik in Ostgronland. Nach dem dramatischen Gipfel auf der indonesischen Ferieninsel Bali vor einem Jahr haben die Verhandlungen ueber einen neuen globalen Klimapakt längst die Mühen der Ebene erreicht. Im polnischen Posen (Poznan) versuchen Experten aus aller Welt ab Montag (1.12.) erste Pfloecke einzurammen, um den hoch komplizierten Vertrag bis Ende 2009 fertig zu bekommen.

Brennpunkte des Temperaturanstiegs – die Betroffenen des Klimawandels


7.5.2013
Die Klimaveränderungen werden weit reichende Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Siedlungsstrukturen haben. Schon heute bekommen insbesondere die Einwohner von Entwicklungsländern die klimatischen Veränderungen deutlich zu spüren. Sie werden in Zukunft zunehmend und am stärksten betroffen sein.

Eine mauretanische Nomadin spaziert an einem Baum in der Wüste, am Stadtrand von Chinguetti, Mauretanien, vorbei.Die Sahelzone ist vom Klimawandel besonders betroffen. (© AP)

Einführung



Die Klimaveränderungen werden weit reichende Folgen für Wirtschaft, Gesellschaft und Siedlungsstrukturen mit sich bringen. Dies ist bereits sicher. Schon heute bekommen insbesondere die Menschen in Entwicklungsländern die klimatischen Veränderungen deutlich zu spüren. Sie werden in Zukunft zunehmend und am stärksten betroffen sein. Doch auch in den Industrieländern wird die Vulnerabilität, d.h. Verwundbarkeit der Menschen gegenüber den sich ändernden klimatischen Bedingungen ansteigen. Die Verwundbarkeit nimmt dabei nicht wegen der höheren Durchschnittstemperaturen zu, sondern insbesondere aufgrund der häufigeren und stärkeren Extremwetterereignisse.

Der Wandel zeigt Wirkung



Nicolas Stern, ehemaliger Berater der Britischen Regierung, sorgte Ende 2006 für Aufsehen. Im sogenannten „Stern Review“ steht, dass "durch unser Handeln jetzt und über die nächsten Jahrzehnte das wirtschaftliche und soziale Leben in einem Ausmaß ähnlich dem während der Weltkriege und der Wirtschaftskrise in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gestört werden könnte." Er wies dabei darauf hin, dass alle Länder von den Veränderungen betroffen sein werden, jedoch die ärmsten Länder und Bevölkerungen die verwundbarsten sind und am ehesten und meisten leiden, obwohl sie am wenigsten zu den Ursachen der Erderwärmung beigetragen haben.

Inzwischen widmet sich der Weltklimarat mit einer gesonderten Arbeitsgruppe den Auswirkungen des und Verwundbarkeiten durch den Klimawandel. Die Klimaforschung hat den Begriff der "Verwundbarkeit" definiert, um darauf zu schließen, wer von den Folgen des Klimawandels besonders betroffen sein wird. Verwundbarkeit ist das Ausmaß der Gefährdung, den negativen Folgen des Klimawandels ausgesetzt zu sein, bzw. der Unfähigkeit, sich dem Charakter und der Intensität des Wandels anzupassen. Folgende drei Faktoren sind dabei maßgeblich:

  • Die Exposition gibt an, wie sehr eine bestimmte Region, bzw. ihr soziales oder Ökosystem den klimatisch bedingten Risiken ausgesetzt ist. Diese sind regional deutlich unterschiedlich ausgeprägt.

  • Die Sensibilität eines Systems zeigt an, wie stark es auf klimatische Veränderungen reagiert. Beispielsweise könnten sich die Struktur einer Volkswirtschaft oder eines Ökosystems verändern oder deren Funktionsweise beeinträchtigt oder gar zerstört werden.

  • Die Anpassungsfähigkeit bezeichnet die Fähigkeit einer Gesellschaft oder eines Wirtschaftssektors, so mit den Folgen des Klimawandels umzugehen, dass mögliche Schäden auf ein verträgliches Maß reduziert werden. Demnach können sich diejenigen Regionen besser schützen, die wissen, wo Bedarf an Anpassung besteht, die entsprechende finanzielle Mittel bereitstellen und Maßnahmen ergreifen können.
Die Verwundbarkeiten sind somit regional unterschiedlich und verändern sich im Laufe der Zeit. Sie hängen nicht nur von ökonomischen und sozialen Faktoren ab, sondern werden auch durch andere Faktoren wie die geographische Lage, der Altersaufbau der Gesellschaft, vor Ort tätige Institutionen oder das Regierungshandeln maßgeblich beeinflusst. Die nun folgenden Beispiele zu den Folgen des Klimawandels machen die verschiedenen Facetten von Verwundbarkeit deutlich.


Wasser: Vom Mangel und vom Überfluss



Wasser ist nicht nur das wichtigste Lebensmittel, sondern auch ein entscheidender Faktor für Entwicklung und Wirtschaft. Die Auswirkungen des Klimawandels werden in den nächsten Jahrzehnten Milliarden von Menschen vom Zugang zu sauberem Trinkwasser abschneiden. Nach Schätzungen der Umweltorganisation Greenpeace könnten wegen Dürreperioden und Überschwemmungen als Folge der Erderwärmung im Jahr 2025 weltweit mehr als fünf Milliarden Menschen in armen Ländern ohne ausreichende Wasserversorgung sein.

Quelle: Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU): Welt im Wandel - Sicherheitsrisiko Klimawandel, Berlin 2007.Quelle: Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU): Welt im Wandel - Sicherheitsrisiko Klimawandel, Berlin 2007.
Ein plastisches Beispiel für die Folgen veränderten Wasserangebots ist die Sahelzone, die Übergangszone zwischen dem Wüstengebiet der Sahara und der Feuchtsavanne des tropischen Afrikas. In einer durch schwache Staaten (z. B. Somalia, Tschad), Bürgerkriege (z. B. Sudan, Niger) und große Flüchtlingsströme charakterisierten Region ist in den letzten 35 Jahren die Durchschnittstemperatur aufgrund einer Temperaturveränderung des Indischen Ozeans bereits um ein bis zwei Grad Celsius angestiegen. Die wärmeren und trockeneren Bedingungen haben zu einer Verkürzung der Vegetationsperiode geführt. Hinzu kommt die Verteilung der Niederschläge auf wenige, katastrophenartige Ereignisse. Dürreperioden werden von dramatischen Überschwemmungen abgelöst. Das bereits hohe Hungerrisiko wird im Sahel klimatisch bedingt zukünftig weiter dramatisch hochschnellen.

Die Einwohner der Sahelzone wiederum sind unterschiedlich stark betroffen. Beispielsweise sind Frauen in den ländlichen Regionen der Sahelzone oft in der Verantwortung, den Lebensunterhalt und die Versorgung mit Nahrung und Energie zu sichern. Erschwerter Zugang zu und Knappheit von Ressourcen, insbesondere Feuerholz und Wasser, erhöhen ihren Arbeitsaufwand. Bei Überschwemmungen sind besonders Kinder betroffen, da nach Überflutungen Durchfallerkrankungen und Masern die größten gesundheitlichen Risiken darstellen. Außerdem müssen sie häufig nicht nur für die Zeit der Überschwemmungen auf Schulunterricht verzichten, sondern werden auch nach den Überschwemmungen bei der Beseitigung der Schäden einbezogen.

In Deutschland haben Starkregenereignisse und Überschwemmungen im letzten Jahrzehnt statistisch auffällig zugenommen und zu hohen Kosten bei Immobilienbesitzern und Versicherungsgesellschaften geführt. Letztere können nur dann einen Versicherungsschutz anbieten, wenn Schäden nicht regelmäßig eintreten und damit quasi zur Gewissheit werden. Daher könnte es in einigen Landstrichen in den Flussniederungen schwieriger werden, Versicherungsschutz zu bekommen, was wiederum die Verwundbarkeit erhöht. Rund ein Drittel aller Versicherungsschäden werden schon heute durch wetterbedingte Naturkatastrophen ausgelöst.

Bewohner von Breezy Point in New York schauen sich die durch "Sandy" angerichteten Schäden an.Bewohner von Breezy Point in New York schauen sich die durch "Sandy" angerichteten Schäden an.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berechnete auf Basis von Zahlen der Münchener Rück, dass die ökonomischen Schäden extremer Wetterereignisse in den letzten drei Jahrzehnten um den Faktor 15 gestiegen sind. Die Überflutungen von Elbe und Donau im Jahr 2002 beliefen sich demnach auf 9,2 Milliarden Euro. Nach Berechnungen des Informationsdienstes IHS Global Insight könnte der Hurrikan Sandy, der 2012 weite Landstriche der USA zerstört hat, die amerikanische Volkswirtschaft etwa 60 Milliarden US-Dollar kosten.

Deutschland und die USA sind gute Beispiele dafür, dass Industrienationen ihre Verwundbarkeit beherrschbar machen können und mehr Handlungsspielraum zur Senkung von Risiken haben. Beispielsweise können sie Frühwarnsysteme und Deichnetzwerke aufbauen, in ihnen arbeiten Versicherungsgesellschaften und Katastrophenschutz.

Wirtschaft: Die große Transformation



Für alle Wirtschaftsbereiche und Sektoren ist eine Transformation erforderlich, um einerseits den anthropogenen Klimawandel abzuschwächen und sich andererseits an seine Folgen anzupassen. Während Vermeidungsmaßnahmen z.B. im Energiebereich noch vergleichsweise gut in Szenarien abgeschätzt werden können, gestaltet es sich schwieriger, die Schäden des Klimawandels und die Kosten für eine notwendige Anpassung abzuschätzen. Nicolas Stern rechnet mit "zig Milliarden Dollar" pro Jahr allein für Anpassungsmaßnahmen in den Entwicklungsländern.

Aber wo genau werden die Kosten eigentlich anfallen und warum? Bezogen auf die Kosten der Wirkungen und der Anpassung werden prinzipiell diejenigen Wirtschaftssektoren am stärksten betroffen sein, die direkt von den Gegebenheiten der Natur abhängig sind. Dies trifft in besonderem Maße auf die Wirtschaft vieler Entwicklungsländer zu.

Die Landwirtschaft ist in Zeiten sich wandelnden Klimas der Wirtschaftssektor mit den deutlichsten unmittelbaren Veränderungen. In welchem Maße landwirtschaftliche Erträge zukünftig durch den Klimawandel beeinflusst werden, ist stark von der Fruchtart und der Wasserversorgung abhängig. Die Möglichkeiten zur Anpassung sind im Vergleich zu anderen Bereichen im Prinzip recht vielfältig. Es gibt bereits erste Überlegungen, wie sich die globale Nahrungsmittelproduktion umzustellen hat, um in Zukunft Ernährungssicherheit auf globalem Maßstab zu gewährleisten. So könnten die skandinavischen Länder oder Russland zu neuen "Kornkammern" der Welt werden.

Mit Blick auf den Agrarsektor ergeben sich wiederum für Länder, Regionen und Bevölkerungsgruppen mit hoher Exposition und Sensibilität existentielle Probleme: Denn die zunehmenden, teils extremen Wetterschwankungen bedrohen die Ertragssicherheit. Ernteausfälle, die aufgrund von Dürrekatastrophen oder Überschwemmungen auftreten, führen zu steigenden Weltmarktpreisen und treffen damit in erster Linie die ärmeren Teile der Weltbevölkerung. Außerdem drohen vielen landwirtschaftlich genutzten Gebieten in Entwicklungsländern zukünftig unfruchtbare Böden. Damit wiederum droht den vielen Menschen, die in Entwicklungsländern in der Landwirtschaft tätig sind, der Entzug ihrer Lebensgrundlage. In vielen dieser Länder werden einer angemessenen Anpassung finanzielle Grenzen gesetzt sein.

Die unterschiedliche Verwundbarkeit von entwickelten Ländern und Entwicklungsländern wird am Beispiel der Dürrekatastrophe in den USA 2012 deutlich. Die Ernte- und damit Einkommensausfälle der amerikanischen Landwirte konnte die nationale Regierung abfedern. Die deutlich steigenden Weltmarktpreise für Rohstoffe bekamen aber alle zu spüren und trugen zu den Hungersnöten in Westafrika und der Sahelzone bei.

Migration: Aus Krisen werden Konflikte



In 15 bis 20 Jahren werden die ersten Atolle der Südseestaaten Papua Neuguinea und Tuvalu komplett verschwunden sein. Deren Regierungen haben bereits angefangen, einige Inseln zu evakuieren. Insgesamt leben rund sieben Millionen Einwohner von 22 Pazifik-Nationen auf vom steigenden Meeresspiegel bedrohten Inseln. Für die meisten unter ihnen ist Migration die einzige Möglichkeit der Anpassung.

Es ist kaum möglich, die Gesamtzahl von Klimaflüchtlingen mit Sicherheit zu erfassen, denn zu komplex sind die Ursache-Wirkungsbeziehungen von Migration. So haben einige Studien die starke wechselseitige Abhängigkeit zwischen der Häufigkeit von Überschwemmungen und Migrationsbewegungen in Bangladesch aufgezeigt. Aber diese Wanderungsbewegungen sind auch vor dem Hintergrund der sich wandelnden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Bangladesch und Indien zu betrachten. Schätzungen über die Zahl von globalen Umweltflüchtlingen sind daher im besten Falle Mutmaßungen. So hatte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen auf seiner Internetseite 2005 befürchtet, dass bis 2010 in bestimmten Regionen 50 Millionen Menschen wegen der Erderwärmung auf der Flucht sein könnten, später aber die Meldung und die abgebildete Karte gelöscht, da die Bevölkerung in den genannten Gefahrenregionen (weiterhin) wächst.

Fest steht, dass der Klimawandel bestehende Konfliktkonstellationen verstärkt und damit die internationale Stabilität und Sicherheit zusätzlich gefährdet. Umweltmigration ist nur eine weitere Folge von Verteilungskonflikten, die durch den Anstieg des Meeresspiegels, durch klimabedingte Degradation von Süßwasserressourcen und durch den regionalen Rückgang der Nahrungsmittelproduktion entstehen.

Resümee



Die Vermeidung von Treibhausgasen (mitigation) ist nach wie vor die erfolgversprechendste Politik, um die Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Überlegungen, wie die globale Verwundbarkeit gegenüber den Folgen des Klimawandels abgeschwächt werden kann, befinden sich noch im Anfangsstadium, gewinnen jedoch mit zunehmender Exposition gerade in den Entwicklungsländern immer mehr an Bedeutung. Immerhin gibt es erste Finanzierungsmechanismen, die eine Beteiligung an den Kosten zur Anpassung an den Klimawandel durch die Industrienationen als Hauptverursacher andeuten.

Ob es zu einer verursachergerechteren Umverteilung der Kosten kommt, ist heute noch offen, aber nach den Erfahrungen mit Verpflichtungen zur Bereitstellung von Entwicklungshilfe durch die großen Industrienationen und auch im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen in den internationalen Klimaverhandlungen für die nähere Zukunft eher zweifelhaft.

Wichtige Ansätze zur Verringerung der Sensibilität bieten auch das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung sowie die Erfahrungen mit daraus entwickelten konkreten Projekten. Gefordert wird dort von der internationalen Staatengemeinschaft eine Entwicklung, die den Bedürfnissen aller Menschen entspricht, ohne dabei die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Ein Ziel, das auch im Hinblick auf die Anstrengungen zur Anpassung an den Klimawandel leitend sein sollte und für die Betroffenen des anthropogenen Klimawandels zentral ist.

Literatur



Bojanowski, Axel 2011: Prognose zu Klimaflüchtlingen bringt Uno in Bedrängnis. Website Spiegel online, 17.04.2011: »spiegel.de«

IPCC 2007: Fourth Assessment Report: Climate Change 2007: Working Group II Report "Impacts, Adaptation and Vulnerability".

Jakobeit, Cord; Methmann, Chris 2007: Klimaflüchtlinge. Die verleugnete Katastrophe. Studie im Auftrag von Greenpeace.

Kemfert, Claudia 2007: Die Kosten des Klimawandels. In: IP-Internationale Politik 2/2007, S. 38-45.

Rugaber, Christopher S.; Crutsinger, Martin 2012: Hurricane Sandy Estimated to Cost $60 Billion. Website Time Magazin, 31.10.2012: »Time Magazin«

Stern, Nicolas 2007: The Economics of Climate Change: The Stern Review. Camebridge University Press.

Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) 2007: Welt im Wandel – Sicherheitsrisiko Klimawandel. Berlin, Heidelberg



 

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