Ein schmelzender Eisberg am 19. Juli 2007 vor der Insel Ammassalik in Ostgronland. Nach dem dramatischen Gipfel auf der indonesischen Ferieninsel Bali vor einem Jahr haben die Verhandlungen ueber einen neuen globalen Klimapakt längst die Mühen der Ebene erreicht. Im polnischen Posen (Poznan) versuchen Experten aus aller Welt ab Montag (1.12.) erste Pfloecke einzurammen, um den hoch komplizierten Vertrag bis Ende 2009 fertig zu bekommen.

Kosten des Klimawandels


23.5.2013
Als Auswirkung des Klimawandels ist in den nächsten Jahrzehnten mit einer Zunahme von extremen Wetterereignissen zu rechnen. Dies führt zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden. Wichtig ist es daher, frühzeitig in den Klimaschutz einzusteigen, da die Kosten umso höher werden, je später damit begonnen wird.

Sir Nicholas Stern beantwortet Fragen während einer Pressekonferenz über den historischen Bericht "The Economics of Climate Change 'in London. Der Bericht wurde vom britische Schatzkanzler Gordon Brown in Auftrag gegeben um sich einen Überblick über die finanziellen Kosten der Klimaänderung zu verschaffen.Sir Nicholas Stern hat im Auftrag der britischen Regierung einen umfassenden Bericht über die wirtschaftlichen Folgen der globalen Erwärmung vorgelegt. (© AP)

Einführung



Als Auswirkung des Klimawandels ist in den nächsten Jahrzehnten mit einer Zunahme von extremen Wetterereignissen wie erhöhten Niederschlägen, Überschwemmungen oder Stürmen zu rechnen. Ein Anstieg der Anzahl und der Intensität von extremen Wetterereignissen führt zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden.

Aber nicht nur die Klimaschäden an sich verursachen Kosten. Auch die Vermeidung bzw. Begrenzung des menschgemachten Klimawandels kostet Geld (vor allem Umstellung auf erneuerbare Energien und effizientere Energieerzeugung). Schließlich werden bereits heute Maßnahmen zur Anpassung an den bereits stattfindenden bzw. den erwarteten Klimawandel ergriffen und müssen finanziert werden.

Um die Kosten des Klimawandels zu berechnen, werden ökonomische Klimamodelle verwendet. Diese koppeln wirtschaftswissenschaftliche Modelle mit Modellierungen des Klimas und versuchen mit Hilfe von Simulationen, die Kosten von bestimmten Auswirkungen oder Maßnahmen zu ermitteln. Da es eine Vielzahl von unterschiedlichen Modellen mit verschiedenen Herangehensweisen und Annahmen gibt, sind auch die Ergebnisse sehr unterschiedlich. Einig sind sich die meisten Experten allerdings darin: je früher damit angefangen wird, ausreichende und geeignete Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen, desto geringer die Klimaschäden und die daraus folgenden Kosten in den kommenden Jahrzehnten ausfallen werden.

Klimakosten in Deutschland



Ohne eine geeignete Klimaschutzpolitik ist damit zu rechnen, dass es auch in Deutschland zu einer steigenden Anzahl und Intensität von extremen Wetterereignissen kommt. Dies wird in den kommenden Jahrzehnten zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden in nahezu allen Sektoren führen. Laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) werden die Land- und Forstwirtschaft besonders betroffen sein, wo es aufgrund von Trockenheit und Wassermangel zu Ernteausfällen in Höhe von insgesamt ca. drei Milliarden Euro bis 2050 kommen könnte. Durch Überflutungen und Hochwasser ist zusätzlich mit Immobilien- und Infrastrukturschäden von ca. zehn Milliarden Euro zu rechnen. Dazu kämen dann noch Kosten für die Anpassung an den Klimawandel (z.B. für eine Umstellung auf andere Anbaumethoden), deren Höhe für diesen Sektor auf etwa das doppelte der Klimaschäden geschätzt wird.

Für den Tourismussektor werden für den Zeitraum bis 2050 die Kosten der Klimaschäden (z.B. ausbleibender Schnee in Wintersportregionen) vom DIW auf ca. 19 Milliarden Euro eingeschätzt, Anpassungskosten (z.B. für alternative Tourismusangebote) auf ca. elf Milliarden Euro. Auch im Gesundheitssektor ist mit hohen Kosten zu rechnen; die Kosten der Klimaschäden für den gleichen Zeitraum (z.B. verursacht durch das Auftreten von Krankheiten, die bisher überwiegend in subtropischen Ländern vorkommen) können ca. 37 Milliarden Euro betragen, die der Anpassung z.B. in Form von Vorsorgemaßnahmen ca. 24 Milliarden Euro.

Im Energie- und Verkehrssektor ist mit einer extremen Steigerung der Energiekosten zu rechnen. Allein durch eine 20-prozentige Steigerung der Energiepreise würden bis 2050 volkswirtschaftliche Schäden von ca. 130 Milliarden Euro entstehen. In gewissen energieintensiven Branchen ist mit einer Steigerung des Energiekostenanteils von ca. 85 Prozent an den Gesamtkosten zu rechnen. Auch die Finanzwirtschaft würde von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein: Bei den Rückversicherern wird mit einer zusätzlichen Kostenbelastung von ca. 100 Milliarden Euro gerechnet.

Ohne stärkere Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels könnten sich die Kosten der Auswirkungen in Deutschland laut DIW bis zum Jahr 2050 auf insgesamt knapp 800 Milliarden Euro belaufen. Von diesen 800 Milliarden Euro würden ca. 330 Milliarden Euro auf direkte Kosten durch Klimaschäden entfallen, ca. 300 Milliarden Euro auf erhöhte Energiepreise (überwiegend für private Haushalte), sowie ca. 170 Milliarden Euro für Anpassungsmaßnahmen. Insgesamt würde dies zu gesamtwirtschaftlichen Wachstumseinbußen von bis zu 0,5 Prozentpunkten führen. Ohne Gegenmaßnahmen könnten sich die Kosten bis 2100 sogar auf bis zu 3.000 Milliarden Euro erhöhen, was einer ungefähren Vervierfachung gegenüber 2050 entsprechen würde.

Quelle: Wuppertal Institut, basierend auf DIW 2007.Quelle: Wuppertal Institut, basierend auf DIW 2007.
Um diesen möglichen Auswirkungen entgegenzuwirken, wurden zahlreiche klimapolitische Maßnahmen auf EU- und auch auf Bundesebene beschlossen. Dazu zählt beispielsweise das deutsche integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP). Im Auftrag des Umweltbundesamts hat das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) eine Studie zu den ökonomischen Kosten und Nutzen des IEKP erstellt. Nutzen deshalb, weil Klimaschutzmaßnahmen nicht nur Kosten erzeugen (direkte Ausgaben des Staats, Kosten der Allgemeinheit durch Umlagen auf den Strompreis, Investitionen beim Endverbraucher). Klimaschutz führt auch zu langfristigen Entlastungen, etwa gegenüber der Entwicklung ohne klimapolitische Maßnahmen geringere Energiekosten, sinkende Energieimporte, (Export)vorteile der deutschen Wirtschaft durch innovative Technologien). Aus der Differenz zwischen den zu erwartenden Kosten und den zu erwartenden Nutzen ergeben sich die Nettokosten bzw. der Nettonutzen.

Die Hauptaussage der Studie des ISI liegt darin, dass die Mehrzahl der Maßnahmen des IEKPs zu einer Nettoeinsparung von Kosten, also einem Nettonutzen, führen wird. In Zahlen ausgedrückt: für das IEKP fallen im Jahr 2020 31 Milliarden Euro Bruttokosten an, denen jährlich eingesparte Energiekosten von 36,3 Milliarden Euro gegenüber gestellt werden können. Demzufolge würde im Jahre 2020 ein ökonomischer Nutzen von ca. fünf Milliarden Euro vorliegen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass mit recht moderaten Öl- und Gaspreisen gerechnet wurde (65 US-Dollar pro Barrel), die bereits Mitte 2008 nicht mehr zutrafen. Ende 2012 lag der Ölpreis bei ca. 100 US-Dollar pro Barrel. Bei weiter steigenden Energiepreisen ist daher mit einem steigenden Nettonutzen zu rechnen.

Bereits im Dezember 2008 wurde vom Bundeskabinett weiterhin die "Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel" (DAS) verabschiedet. Die DAS beinhaltet Handlungsstrategien für die Anpassung verschiedener Sektoren wie Land- und Forstwirtschaft, Energie- und Wasserversorgung, aber auch des öffentlichen Sektors . Ende 2012 erschien eine Studie des Ecologic Instituts, INFRAS und ISI im Auftrag des Umweltbundesamtes, in der Kosten und Nutzen von 28 Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel in Deutschland bewertet wurden. Dabei wurden die Kosten als betriebswirtschaftliche Mehrkosten im Vergleich zu den derzeitigen Kosten sowie mögliche weiterführende negative Auswirkungen in den jeweiligen Handlungsfeldern berechnet. Um den Nutzen einer Maßnahme zu bewerten, wurde u.a. berücksichtigt, inwiefern durch eine Anpassungsmaßnahme Kosten vermieden, die Wirtschaftsstruktur gestärkt, Transaktions- und Informationskosten gesenkt und indirekte Sekundärnutzen wie Innovation und synergetische Effekte in anderen Politikbereichen erzielt werden können.

Aus der Beurteilung der betrachteten Anpassungsmaßnahmen nach Dringlichkeit und assoziierten Kosten lässt sich ersehen, dass ein Großteil der laut der Studie wichtigsten Anpassungsmaßnahmen gleichzeitig ein günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis besitzt. Die Autoren empfehlen, die wichtigsten Maßnahmen unabhängig von ihren Kosten auf jeden Fall durchzuführen. Weitere Maßnahmen sollten nach ihrer Wichtigkeit und ihren Kosten priorisiert werden.

Die Autoren der Studie schränken ein, dass insgesamt die Datenlage für die betrachteten Handlungsfelder recht lückenhaft ist. Die Spanne des Kosten-Nutzen-Verhältnisses ist zudem sehr breit. Während z.B. angepasste Pflanzensorten in der Landwirtschaft ein sehr gutes Verhältnis zeigten, war etwa eine Verbesserung des Stromleitungsnetzes deutlich defizitär.

Klimakosten auf globaler Ebene



Die bekannteste und meist diskutierte Studie, die sich mit den Kosten des Klimawandels und dessen Bekämpfung auf internationaler Ebene beschäftigt, ist der so genannte "Stern Review". Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Sir Nicholas Stern, hat im Auftrag der britischen Regierung in einem rund 650 Seiten fassenden Bericht den derzeitigen Wissensstand über die wirtschaftlichen Folgen der globalen Erwärmung untersucht.

Quelle: Wuppertal Institut, basierend auf DIW 2007.Quelle: Wuppertal Institut, basierend auf DIW 2007.
Dem Stern Review liegt die Annahme zu Grunde, dass der globale durchschnittliche Temperaturanstieg in den nächsten ca. 50 Jahren auf zwei bis drei Grad Celsius begrenzt werden kann. Dadurch werde sich der globale Pro-Kopf-Konsum um bis zu 20 Prozent verringern. Dies würde einem Verlust von ungefähr fünf Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts entsprechen – wobei die ärmsten Nationen am stärksten betroffen sein würden.

Eine der Hauptaussagen des Stern Reviews besteht – wie bei der Schätzung des Fraunhofer Instituts für die deutsche Klimapolitik – darin, dass der Nutzen frühzeitigen Handels zur Bekämpfung des Klimawandels die entstehenden Kosten überwiegen wird. Da sich die Klimaschäden ohne geeignete Klimaschutzmaßnahmen mit der Zeit häufen würden, würden auch die Kosten zur Beseitigung der Klimaschäden bzw. zur Anpassung an den Klimawandel immens steigen.

Diese Aussage wird auch durch die Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) unterstützt. Die Agentur hat berechnet, dass bei einem wie bisher fortschreitenden Ausbau der Energieinfrastruktur bis 2017 das globale Emissionsbudget für eine Stabilisierung des globalen Klimas bei plus 2 Grad Celsius (IEA-450ppm-Szenario) aufgebraucht wäre. Dies würde bedeuten, dass jeglicher weitere Infrastrukturausbau nach diesem Zeitpunkt kohlenstofffrei sein müsste. Durch massive Investitionen in Energieeffizienz wäre es immerhin noch möglich, diesen Zeitpunkt auf 2022 zu verschieben.

Die Kosten für ambitionierte Treibhausgasminderung werden laut OECD-Berechnungen bei ca 5,5 Prozent des globalen BIP liegen, was bedeutet, dass das globale BIP-Wachstum um ca. 0,2 Prozentpunkte pro Jahr langsamer wachsen würde. Allerdings wurden hier nicht die möglichen positiven Auswirkungen z.B. auf Gesundheit oder Biodiversität mit berechnet. Es ist daher möglich, dass die realen Gesamtkosten deutlich niedriger ausfallen.

Ökonomische Klimamodelle



Zur ökonomischen Berechnung der Klimaschäden, der Vermeidungs- und Anpassungsmaßnahmen werden ökonomische Klimamodelle verwendet, die meist aus einem volkswirtschaftlichen Modell, gekoppelt mit einem Klimamodell, bestehen.

Wie funktionieren diese Modelle?

Vereinfacht dargestellt, beruhen ökonomische Klimamodelle auf bestimmten angenommen ökonomischen Wirkungsketten. Die Modelle werden mit verschiedenen Daten hinsichtlich Preisen, Emissionsentwicklungen etc. gespeist. Wichtige Parameter umfassen statisches oder dynamisches Modellieren, einen top-down- (von der Gesamtwirtschaft ausgehend) oder bottom-up- (von einzelnen Wirtschaftssektoren ausgehend) Ansatz, einen partiellen oder generellen Fokus, die Reichweite sowie den Zeithorizont.

Die notwendigen Investitionen von angenommenen Vermeidungs- oder Anpassungsmaßnahmen fallen meist in der Anfangsphase an, während sich die entsprechenden Wirkungen über die gesamte Lebensdauer der Maßnahme verteilen, bzw. erst in der Endphase anfallen. Um dies zu berücksichtigen, werden die Investitionskosten in jährliche Kosten (Annuitäten) über den gesamten Zeitraum der Maßnahme verteilt. Diese werden dann den Einsparungen der Maßnahme (z.B. geringere Energiekosten) gegenübergestellt. Der Saldo stellt dann die Nettokosten oder Nettoerlöse der Maßnahme dar. Wenn man diesen Saldo diskontiert, erhält man den Kapitalwert der Maßnahme für einen bestimmten Zeitpunkt, z.B. für 2008. Ergibt sich ein negativer Kapitalwert, spiegelt dies eine Investition in die Emissionsvermeidung wieder; ein positiver Kapitalwert zeigt einen ökonomischen Gewinn bei gleichzeitiger Emissionsreduktion.

Das Forschungsinstitut Fraunhofer ISI ist bei seiner Bewertung der Kosten des bundesdeutschen "Integrierten Energie- und Klimaprogramms" beispielsweise zu dem Schluss gekommen, dass mit jährlichen Investitionen von 31 Milliarden Euro in den Klimaschutz, 36 Milliarden Euro an Energieeinsparungen ausgelöst werden und sich damit ein Nettoerlös von 5 Milliarden Euro ergibt.

Kritische Betrachtung der ökonomischen Klimamodelle



Die Abschätzung von künftigen Klimaschäden und -kosten ist mit großen Unsicherheiten verbunden. Daher muss man bei der Auswertung von Ergebnissen ökonomischer Klimamodelle wie bei allen Arten von Modellierungen stets im Hinterkopf behalten, dass es sich um vereinfachende, nur Teilbereiche der Wirklichkeit abdeckende Modelle handelt. Dies bedeutet, dass die Ergebnisse jeweils für den zugrunde liegenden Modellrahmen gültig sind und stark von den dort getätigten Annahmen abhängen.

Weiterhin sind modellunabhängige Annahmen von großer Bedeutung für das Ergebnis, wie z.B. die Einschätzung des Ölpreises, die Höhe der Diskontierungsrate, etc. Insgesamt führt dies dazu, dass es zu großen Unterschieden in den Ergebnissen verschiedener Modellberechnungen kommen kann.

Durch diese Einschränkungen lassen sich die konkreten Kosten des Klimawandels nicht sicher voraussagen. Die Aufgabe von ökonomischen Klimamodellen liegt aber auch nicht darin, punktgenaue Kosten vorherzusagen, sondern Erkenntnisse über Zusammenhänge und mögliche finanzielle Dimensionen zu erlangen. Aus den grundlegenden Tendenzen (Nettokosten oder Nettonutzen) und den Größenordnungen sind die richtigen politischen Schlüsse zu ziehen.

Fazit



Viele Studien machen deutlich, dass der Klimawandel zu volkswirtschaftlichen Schäden in nahezu allen Sektoren in allen Ländern der Welt führen wird. Die Mehrzahl der Studien und Modellergebnisse geht davon aus, dass die Kosten des Klimawandels ohne ausreichende klimapolitische Maßnahmen immens hoch sein werden. Sie zeigen auch, dass es wichtig ist, frühzeitig in den Klimaschutz einzusteigen, da die Nettokosten höher werden, je später begonnen wird. Das Fazit lautet daher: Die Bekämpfung des Klimawandels wird zwar teuer – Nichtstun aber deutlich teurer!

Literatur



BMU (2007): Das Integrierte Energie- und Klimaschutzprogramm. Online unter http:»BMU«

BMU (2008): Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel. Online unter »BMU«.

DIW (2005): Weltweiter Klimaschutz – Sofortiges Handeln spart hohe Kosten. DIW Wochenbericht Nr. 12-13/2005, 72. Jahrgang / 23. März 2005.

DIW (2007): Klimawandel kostet die deutsche Volkswirtschaft Milliarden. DIW Wochenbericht Nr. 11/2007, 74. Jahrgang / 14. März 2007.

Claus Doll et al. (2007): Wirtschaftliche Bewertung von Maßnahmen des Integrierten Energie- und Klimaprogramms (IEKP). Karlsruhe/Berlin/Jülich: Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung, Öko-Institut, Forschungszentrum Jülich.

IEA (2012): World Energy Outlook 2012. Paris: International Energy Agency.

OECD (2012): The OECD Environmental Outlook to 2050. Key Findings on Climate Change. Paris: OECD.

Jenny Tröltzsch, Benjamin Görlach, Helen Lückge, Martin Peter und Christian Sartorius (2012): Kosten und Nutzen von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel. Analyse von 28 Anpassungsmaßnahmen in Deutschland. Dessau: Umweltbundesamt.

Sir Nicholas Stern (2006): The Stern Review: The Economics of Climate Change. Cambridge: Cambridge University Press.



 
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