Ein schmelzender Eisberg am 19. Juli 2007 vor der Insel Ammassalik in Ostgronland. Nach dem dramatischen Gipfel auf der indonesischen Ferieninsel Bali vor einem Jahr haben die Verhandlungen ueber einen neuen globalen Klimapakt längst die Mühen der Ebene erreicht. Im polnischen Posen (Poznan) versuchen Experten aus aller Welt ab Montag (1.12.) erste Pfloecke einzurammen, um den hoch komplizierten Vertrag bis Ende 2009 fertig zu bekommen.

Ökologisches Bewusstsein und Handeln


15.4.2013
Ohne veränderte Lebensstile in den Industrienationen lassen sich die größten Umweltprobleme nicht hinreichend verringern. Welche Faktoren fördern und hemmen den erforderlichen Wandel?

Fahrradweg in Kopenhagen.Wenn die Bedingungen für Fahrradfahrer in allen Großstädten so gut wären wie in Kopenhagen, würden mehr Menschen das Fahrrad nutzen. (Colville-Andersen) Lizenz: cc by-nc-nd/2.0/de

Einführung



Die anthropogene Erderwärmung hat im Wesentlichen zwei Ursachen: Die übermäßige Verbrennung fossiler Energieträger (Holz, Kohle, Erdöl und -gas) für Produktion, Mobilität und Wohnen; ferner die Lebensmittelproduktion, insbesondere die zu große Produktion von Fleisch, Milchprodukten und der Reisanbau (Bilharz 2009). Die Lösung des Klimaproblems liegt folglich in der erheblichen Verringerung der freigesetzten Treibhausgase in diesen Bereichen. Nach heutigem Kenntnisstand werden technische Entwicklungen diese Reduktion alleine nicht leisten können. Zwar sind sie notwendig, bedürfen aber der Unterstützung ressourcen- und energieschlanker Lebensstile – vor allem in den industrialisierten Ländern (Stengel 2011).

Dort ist der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch an Ressourcen und Energie höher als bei Menschen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern leben. Gerade letztere aber wandeln sich rapide: Autos, Milchprodukte und Fleisch werden zunehmend im bevölkerungsreichen Süd-Ost-Asien konsumiert. Nicht zuletzt gilt die westliche Lebensweise dort, wie in anderen Teilen der Erde, oft als vorbildlich und wird, sobald es das erwirtschaftete Einkommen zulässt, mit kulturellen Abweichungen übernommen oder erstrebt. So ist z.B. der ansteigende Fleischkonsum in Lateinamerika und Asien hauptsächlich auf wachsende Einkommen und die „Verwestlichung“ der Ernährungsweise zurückzuführen (OECD/FAO 2012).

Umwelt- und Klimabewusstsein in der EU und Deutschland



In der allgemeinen Wahrnehmung sind Umweltprobleme in Deutschland (wie in fast allen Ländern Europas) seit Anfang 2008 aufgrund ökonomischer Themen – vor allem wegen der Finanzkrise und Staatsverschuldung – in den Hintergrund getreten. Allerdings ist der Klimawandel als ökologisches Problemfeld weiterhin präsent, wenngleich in einem geringerem Ausmaß. Eine Ende 2009 in 27 EU-Ländern durchgeführte Umfrage mit über 26.000 Teilnehmern ergab, mehr als 90 Prozent der Befragten waren von der Erderwärmung überzeugt und 80 Prozent davon, dass diese durch den Menschen verursacht wird. Ferner hielten ihn nur 10 Prozent für ein wenig ernstzunehmendes Ereignis. Der Klimawandel wurde zum Zeitpunkt der Umfrage als zweitwichtigstes globales Problem erachtet und die Mehrheit war überdies der Meinung, dass die Regierungen der EU-Staaten mehr für den Klimaschutz tun sollten. In den nördlichen Ländern war das Klimabewusstsein im Allgemeinen ausgeprägter, als in den mediterranen EU-Ländern. Rund 60 Prozent meinen, aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Bei den konkreten Taten für den Umweltschutz dominiert die Mülltrennung, wodurch jedoch kaum Treibhausgase eingespart werden (Kuckartz 2010a).

Laut der Umfrage "Umweltbewusstsein in Deutschland" (UBA 2010) ist es für die Deutschen die wichtigste Umweltaufgabe, den CO2-Ausstoß zu verringern (52 Prozent). Einen sehr hohen Zuspruch erhält der Umstieg auf erneuerbare Energien (85 Prozent). Mit 26 Prozent schätzt nur eine Minderheit das umweltschonende Car-Sharing für sich selbst als attraktiv ein, aber eine Mehrheit befürwortet Tempo 30 innerorts (außer auf Hauptverkehrsstraßen) sowie Tempo 130 auf Autobahnen (58 Prozent). Wie die Umfrage weiter zeigt, sind 62 Prozent der Ansicht, die Regierung tue nicht genug für den Klimaschutz. Eine große Mehrheit ist zudem der Ansicht, die Industrie müsse sich stärker für den Umweltschutz engagieren und etwa die Hälfte meint, die Gesellschaft sei zu passiv. Aktiv engagiert in Umweltschutzprojekten sind 9 Prozent der Befragten.

Einflüsse auf das Klima- und Umweltverhalten



Untersuchungen zu Unterschieden im Umweltverhalten (UBA 2010) zeigen, dass der Ressourcenverbrauch bei jenen sozialen Gruppen am höchsten ist, die das höchste Umweltbewusstsein und die beste Bildung aufweisen. Personen dieser Gruppen denken zwar umweltverantwortlich, konsumieren oft aber nicht entsprechend. Sie handeln bei einzelnen Entscheidungen (wie Auto- oder Hauskauf) durchaus umweltbewusst, da sie sich aufgrund ihres materiellen Status aber mehr Produkte, Dienstleistungen und Urlaubsreisen leisten können, ist ihr Lebensstil trotz hohen Umweltbewusstseins ressourcenintensiv.

Dagegen handeln oftmals ausgerechnet die an ökologischen Problemen Desinteressierten umweltverträglich. Tatsächlich sind diese Personen aber nicht bewusst umweltfreundlich, sondern gezwungenermaßen und das zumeist deshalb, weil sie über ein zu geringes Einkommen verfügen, um sich z.B. ein Auto, Haus oder eine Fernreise leisten zu können. Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist also keine hinreichende Bedingung für umweltfreundliches Handeln. Dieser Befund der höheren Umweltbildung bei gleichzeitig umweltintensiverem Lebensstil lässt sich sicherlich auch auf andere reiche europäische Staaten übertragen.

Warum wir uns nicht ökologisch verhalten



Wer beabsichtigt umwelt- oder klimaverantwortlich handelt, hat es in der Regel mit zwei Barrieren zu tun, und beide müssen überwunden sein: Dabei handelt es sich einmal um die Barriere zwischen Nicht-Wissen und Wissen. Nur wer um die umweltschädlichen Konsequenzen seines Handelns weiß, Handlungsalternativen kennt und sie auch umsetzen kann, vermag seine Lebensweise zu verändern. (Umwelt-)Wissen allein aber genügt nicht. Auch die Barriere zwischen Wissen und Handeln muss noch überwunden werden. In Europa zeigt sich hinsichtlich dieser Barrieren ein Nord-Süd-Gefälle: Die Einwohner südlicher Länder wie Portugal, Bulgarien, Rumänien und Türkei fühlen sich eher schlecht über den Klimawandel informiert, indes sich rund 80 Prozent – 90 Prozent der Menschen in Skandinavien, Großbritannien und den Niederlanden gut bis sehr gut informiert fühlen. In Deutschland sind dies immerhin fast 70 Prozent (Kuckartz 2010a: 131 f.). Im mittleren und nördlichen Europa steht somit die Überwindung der Barriere vom Wissen zum Handeln im Vordergrund. Vor ihr stehen auch jene, die trotz ihres guten Umweltwissens nicht entsprechend handeln. Welche Widerstände sind hierfür die Ursache?

  • Da sind zunächst einmal persönliche Kosten, von denen Personen wissen oder annehmen, dass sie ihnen entstehen, wenn sie umweltverantwortlich handeln. Diese Kosten sind dabei nicht nur monetäre, sondern es geht auch um den Verlust von Gewohnheiten, Erlebnissen, Genuss, Zeit, Status, Komfort etc. Sind diese Kosten zu hoch, schwindet die Bereitschaft ihrer Inkaufnahme. Demnach nimmt der Einfluss des Umweltbewusstseins auf das Umweltverhalten um so mehr ab, je größer die subjektiv empfundenen Verhaltenskosten werden.

  • In Europa hat sich bereits vor Jahrhunderten eine "Konsumkultur" herausgebildet, die den Lebensstil mit dem größten Naturverbrauch am meisten gesellschaftlich honoriert. Dazu gehören eine große Wohnfläche, aufwendige Fahrzeuge sowie fleischreiche Speisen. Wenngleich diesen Produkten heutzutage nicht immer Anerkennung gezollt wird, so sind sie doch zur Konvention geworden und mancherorts auch ein Zeichen der sozialen Integration. Ihr Besitz oder Konsum gilt als erstrebenswert und ist zugleich eine kaum hinterfragte Selbstverständlichkeit.

  • Die Mehrheit der Bevölkerung orientiert sich in ihrer Lebens- und Konsumweise an der Mehrheit und deren Praktiken und Konventionen. Diese Mehrheit hat eine Orientierungsfunktion, indem sie bestimmt, was als Standard bzw. "normal" gilt. Ressourcen- und energieintensive Produkte (z.B. ein Eigenheim oder Auto) und Praktiken (z.B. der Konsum von Fleisch) sind heutzutage noch immer alltäglich und werden darum von der Mehrheit besessen, ausgeführt oder gewünscht. Viele Menschen fühlen sich darum bei der Vorstellung unwohl oder haben den Eindruck, etwas Extremes zu tun, wenn sie vom vorherrschenden Leitbild und Standard abweichen. Sie sind durchaus bereit, Änderungen ihrer Lebensweise hinzunehmen, jedoch nur, wenn andere ebenfalls so handeln (SCR 2006).

  • Politiker und Unternehmen geben die Verantwortung oft an die Wähler und Konsumenten ab, während diese ihre Verantwortung wiederum an Politik und Wirtschaft abschieben. Bei europäischen Umweltumfragen "fällt auf, dass die Prozentsätze gleich in den Keller gehen, wenn nach konkreten Handlungen gefragt wird, insbesondere dann, wenn diese mit zusätzlichen Kosten verbunden sind."…"Die Liste, der von den Nicht-Aktiven am häufigsten genannten Gründe zeugt davon, dass viele "und zwar 42 Prozent" dazu neigen, andere verantwortlich zu machen (insbesondere Regierung und Industrie)“ (Kuckartz 2010a: 133 f.). Durch die gegenseitige Zuschreibung der Verantwortung entsteht eine Blockade.

  • Speziell die Deutschen wähnen sich in Sicherheit, denn sie sind der Meinung der Klimawandel werde Deutschland weniger hart treffen, als die Länder Südeuropas oder die der Südhalbkugel. Die Solidarität mit den Menschen, die mehr von den Klimaveränderungen betroffen sind, ist nicht sehr ausgeprägt. Dies gilt auch für die Verantwortung des jetzigen Handelns in Bezug auf künftige Generationen. Zwar geht die Mehrheit davon aus, dass sich die Lage in Zukunft verschlechtern wird, gegenwärtig möchte man das Leben aber noch genießen und keine Genuss- und Komforteinbußen hinnehmen (Kuckartz 2010b).


Wie kann ökologisches Handeln gefördert werden?



Wo, wie in Südeuropa, das Umweltweltwissen gering ist, können Bildungsprogramme über den Zustand der Umwelt und Erklärungen zu den Zusammenhängen zwischen Umwelt und eigenen umweltwirksamen Handlungen helfen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die monetären Kosten für unerwünschte Handlungen oder Güter zu erhöhen, um erwünschte Handlungen zu unterstützen.

So forderte die Ernährungsorganisation der UN, die FAO, im Jahr 2010 eine Fleischsteuer. Damit soll der Fleischkonsum zurückgehen und zum anderen der durch die Viehwirtschaft größer werdende Druck auf Land, Klima, Wasser und die biologische Vielfalt nicht von der Allgemeinheit, sondern den Verursachern getragen werden. Ein Jahr nach dieser Forderung hat Dänemark eine Fettsteuer eingeführt, die auch den Preis von Fleisch und Wurstwaren verteuert. Die OECD empfahl 2012 die Einführung einer City-Maut für Autos. Städte wie London oder Stockholm haben eine solche Maut bereits vor Jahren implementiert, mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Autofahrten in die Innenstadt abnahm. Auch bauliche Maßnahmen können die "empfundenen" Kosten für umweltfreundliche Verhaltensweisen verringern. So würden mehr Menschen das Fahrrad in Großstädten nutzen, wenn sich das Angebot an Radwegen verbessert oder sich die Bedingungen für den städtischen Autoverkehr verschlechtern. Kopenhagen hat 2012 den ersten von insgesamt 26 geplanten "Cycle Super Highways“ eröffnet. Dabei handelt es sich um Radschnellstraßen, die nicht durch Ampeln unterbrochen werden. Als Folge hat die Fahrradnutzung weiter zugenommen, ferner versprechen sich Politiker 40 Mio. Euro Einsparungen bei Gesundheitskosten, da Radfahren das Herz-Kreislauf-System stärkt.

Widerstände in Bezug auf die gesellschaftliche Akzeptanz, d.h. die zweite und dritte Barriere vom Wissen zum Handeln, zu überwinden ist indes schwieriger. Dazu müssten als hoch angesehene geltende Güter und Praktiken in der Öffentlichkeit als nicht mehr selbstverständlich bewertet werden. Das positive Image, das vor allem Autos und Fleischwaren haben, müsste dabei an Glanz und Ansehen verlieren.

Werden Produkte "symbolisch unattraktiv", werden sie freiwillig zunehmend weniger gewollt bzw. nachgefragt. Die Konvention verschiebt sich. Umgekehrt wären für einen Wandel kollektiver Verhaltensweisen auch Diskussionen und Kampagnen förderlich, welche die jeweilige Alternative, z.B. das Fahrrad als urbanes Verkehrsmittel oder eine vegetarische Ernährungsweise aufwerten. Die Konsumgeschichte kennt eine Reihe von Beispielen, die zeigen, dass einem Imagewandel eine Veränderung kollektiver Verhaltensweisen folgt. So waren z.B. Hamburger, Zigaretten und das Auto in Großstädten in den USA am Beginn des 20. Jahrhunderts nicht populär. Binnen 10 bis 15 Jahren veränderte sich das Image dieser Produkte jedoch grundlegend, angetrieben durch ökonomische Interessengruppen, so dass diese Produkte schließlich ein elementarer Bestandteil zunächst der US-amerikanischen, dann der globalen Konsumkultur wurden (z.B. Brandt 2009, Norton 2008, Hogan 1997). Dieser Prozess ist prinzipiell wieder umkehrbar und vollzieht sich in den westlichen Ländern schon seit zwei Jahrzehnten bei Zigaretten und seit wenigen Jahren beim Fleischkonsum (z.B. Foer 2010).

Durch eine Kombination der beschriebenen politischen (Steuern), strukturellen (Infrastruktur) und kulturellen (Imagewandel) Strategien kann das Umweltverhalten verändert werden auch ohne ein zuvor verbessertes Umweltbewusstsein. Da die Bereitschaft der Bürger und Bürgerinnen in Deutschland und Europa gegenwärtig nur gering vorhanden ist, etwaige Mehrkosten für umweltverantwortliche Handlungen (weniger Raumwärme, mögliche Zeitverluste beim Umstieg auf den ÖPNV, weniger Fleisch) zu akzeptieren (Kuckartz 2010a, 2010b), scheinen diese Strategien kurzfristig erfolgsversprechender zu sein als Bemühungen, die allein auf eine höhere Umweltbildung zielen.

Fazit



Das Zeitfenster für effektive Veränderungen, um das Ausmaß des Klimawandels begrenzen zu können, wird enger. Ein Problem in den wohlhabenden Ländern ist, dass sich Unternehmen, die Politik und die Bürger gegenseitig die Verantwortung für mehr Klimaschutz zuschieben. Zudem kursiert die Hoffnung, dass technische Innovationen Verhaltensänderungen überflüssig machen. "Realismus ist angesagt und dazu gehört zu akzeptieren, dass die tatsächliche individuelle Veränderungsbereitschaft nicht allzu hoch ist", resümiert Kuckartz (2010b: 159). Somit wird es wohl auf externe Anreize – mehr staatlichen Zwang und symbolische Verschiebungen – ankommen. Umweltbildung bleibt als begleitende Maßnahme wichtig, da sie Veränderungen legimitieren und Menschen zu zu umweltverantwortlichem Handeln motivieren.

Literatur



Bilharz, M. (2009). Key Points nachhaltigen Konsums. Marburg

Brandt, A.M. (2009). The Cigarette Century. New York

Foer, J.S. (2010). Tier essen. Köln

Hogan, D. (1997). Selling ´em by the sack. New York

Kuckartz, U. (2010a). Klimabewusstsein in Europa. in: Jahrbuch Ökologie 2011. Stuttgart, 128–137

Kuckartz, U. (2010b). Nicht hier, nicht jetzt, nicht ich. In: H. Welzer et al. (Hg.) KlimaKulturen. Frankfurt/M., 144–160

Norton, P.D. (2008). Fighting Traffic. Cambridge

OECD/FAO (2012). Agricultural Outlook 2012. (www.oecd.org)

SCR (2006). Shifting Opinions and Changing Behaviours. London

Stengel, O. (2011). Suffizienz. München

UBA (2010). Umweltbewusstsein in Deutschland 2010. (www.uba.de)



 

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