Ein schmelzender Eisberg am 19. Juli 2007 vor der Insel Ammassalik in Ostgronland. Nach dem dramatischen Gipfel auf der indonesischen Ferieninsel Bali vor einem Jahr haben die Verhandlungen ueber einen neuen globalen Klimapakt längst die Mühen der Ebene erreicht. Im polnischen Posen (Poznan) versuchen Experten aus aller Welt ab Montag (1.12.) erste Pfloecke einzurammen, um den hoch komplizierten Vertrag bis Ende 2009 fertig zu bekommen.

Finanzierungskonzepte für den kommunalen Klimaschutz


6.12.2013
Viele öffentliche Gebäude in Deutschland sind sanierungsbedürftig. Die Reduktion des Energieverbrauchs und die damit sinkenden Kosten könnten die kommunalen Haushalte entlasten. Oft fehlt jedoch das Geld für die anfänglichen Investitionen. Es gibt Ideen, wie diese Finanzierungslücke überbrückt werden kann.

Solaranlage auf dem Willibrord-Gymnasium in Emmerich/Niederrhein. Durch die "Solar & Spar-Maßnahmen" spart die Schule gut 100.000 Euro Strom- und Wärmekosten.Solaranlage auf dem Willibrord-Gymnasium in Emmerich/Niederrhein. Durch die "Solar & Spar-Maßnahmen" spart die Schule gut 100.000 Euro Strom- und Wärmekosten. (© Wuppertal Institut)

Einführung



Im Rahmen der beiden Konjunkturpakete, die 2008 und 2009 von der Bundesregierung als Reaktion auf die Finanzkrise beschlossen wurden, sind rund 11 Prozent des Gesamtvolumens in die – insbesondere energetische – "Ertüchtigung öffentlicher Liegenschaften" investiert worden. Eine Maßnahme, die nach der Untersuchung des Forums für ökologisch-soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung sinnvoll, aber deutlich unterfinanziert war. Nach wie vor besteht in vielen Kindergärten, Schulen und anderen öffentlichen Liegenschaften ein deutlicher Sanierungsstau und damit verbunden hohe Einsparpotenziale im Energiebereich.

Gemäß des "Effizienzplans 2011" der Europäischen Kommission sollen jedes Jahr drei Prozent der öffentlichen Gebäude (bezogen auf die Fläche) energetisch saniert und hohe Effizienzwerte erreicht werden. Mittel- bis langfristig können die Maßnahmen durch die eingesparten Energiekosten zu einer deutlichen Entlastung öffentlicher Haushalte führen. Doch angesichts der vielen leeren Kassen in Städten und Gemeinden stellt sich die Frage, wie die notwendigen Investitionen getätigt werden können. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen in den Kommunen sind Finanzierungsinstrumente gefragt, die nicht nur auf öffentliche Mittel setzen, sondern bürgerschaftliches Engagement für den Klimaschutzprozess nutzen.

Klimasparbrief und Klimafonds



So haben beispielsweise die Stadtwerke Unna mit der Volksbank Unna einen Klimasparbrief aufgelegt. Bei einer Mindesteinlage von 500 Euro können Anlegerinnen und Anleger ihr Geld bei einem Zinssatz von 4,5 Prozent für fünf Jahre festlegen. Das Geld wird in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert, in Photovoltaikanlagen auf kommunalen Gebäuden oder Windkraftanlagen. Die erfolgreiche Idee wurde auch von anderen Kommunen übernommen, in Dortmund und Münster wurde ebenfalls ein Klimasparbrief aufgelegt.

Als in Herten – wie in vielen anderen Kommunen – die Frage anstand, ob die Stadtwerke an einen überregionalen Energiekonzern verkauft werden sollten, entschied man sich hier stattdessen für eine Beteiligung der Kundinnen und Kunden. Mit der Auflage des "hertenfonds" konnten diese Anteile an den Stadtwerken erwerben, wodurch Geld für notwendige Investitionen aufgebracht wurde, was für Sanierung und Ausbau des Freizeitbads Copa Ca Backum verwendet werden konnte. Angespornt durch den Erfolg des Fonds, wurde in einer Neuauflage der "hertenfonds natürlich" eingerichtet, dessen Zeichnungsvolumen von fünf Millionen Euro bereits nach vier Wochen ausgeschöpft war und darum verdoppelt wurde. Während es bei der ersten Auflage des Fonds in erster Linie um die Sicherung der Unabhängigkeit des Unternehmens und die Kundenbindung ging, hat der „hertenfonds natürlich“ vor allem Projekte im Bereich Umwelt- und Klimaschutz im Fokus: Insbesondere wird in erneuerbare Energien investiert, wie On- und Offshore-Windkraft, Geothermie, Biomasse und Photovoltaik.

Bürgercontracting Solar&Spar



Eine andere Form der Fremdfinanzierung ist das Contracting. Beim Contracting investiert ein Geldgeber von außen, der Contractor, in (meist technische) Sanierungsmaßnahmen oder Ausstattung eines Gebäudes. Mit der Sanierung werden die Energiekosten des Gebäudes gesenkt, wodurch die Eigentümerin oder der Eigentümer Geld spart . Einige Jahre lang (der Zeitraum wird vorher vertraglich festgelegt) erhält der Contractor nun einen Teil dieser Einsparungen – üblich sind 80 oder 90 Prozent – wodurch seine (Vor-)Leistungen refinanziert werden. Die restlichen 10 bis 20 Prozent spart der Eigentümer gleich nach der Sanierung, und nach Ablauf des Contracting-Vertrags kommen ihm die gesamten Einsparungen zugute.

Beim Bürgercontracting übernimmt eine eigens hierfür gegründete Bürgergesellschaft die Rolle des Contractors. Mit finanzieller Unterstützung des Wirtschaftsministeriums NRW haben das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und das Büro Ö-Quadrat seit dem Jahr 2000 vier solcher Projekte in Schulen umgesetzt und betreut. Mit Anteilsscheinen ab 2.500 Euro konnten sich Interessierte an den Gesellschaften beteiligen. Für Angehörige der Schulgemeinschaften (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerkollegium etc.) war eine Beteiligung ab 500 Euro möglich. Entsprechend der Höhe ihrer Investitionen bekommen die Beteiligten nun jährlich einen Teil der eingesparten Energiekosten und erhalten, wie bei einer Kapitalanlage, am Ende mehr Geld, als sie ursprünglich investiert haben. Über die gesamte Projektlaufzeit gerechnet ist dieser Kapitalrücklauf so hoch, dass er einer 6- bis 7-prozentigen Verzinsung des eingesetzten Kapitals entspricht.

An vier Schulen in NRW wurden im Rahmen der Solar&Spar-Projekte technische Maßnahmen umgesetzt: am Aggertal-Gymnasium in Engelskirchen, dem Willibrord-Gymnasium in Emmerich, der Gesamtschule Berger Feld in Gelsenkirchen und an der Europaschule in Köln. Insgesamt investierten die Trägergesellschaften bei den vier Schulprojekten 3,3 Mio. Euro in Energieeffizienzmaßnahmen und Solarenergie. Hiervon brachten die Bürger rund 2 Mio. Euro auf, der Rest wurde kreditfinanziert. Für den Bau der Solaranlagen auf den Schuldächern gab es zudem einen Zuschuss vom Land Nordrhein-Westfalen in Höhe von 1.200 Euro/kW. Die Kosten für die Analyse und Grobplanung an den Schulen wurden im Rahmen eines Projektes des Landes NRW abgedeckt.

Zwischen den Gesellschaften und den jeweiligen Städten (als Schulgebäudeeigentümer) wird ein Contracting-Vertrag geschlossen, der im Wesentlichen folgende Punkte regelt:
  • Die jeweilige Solar&Spar Contract GmbH & Co. KG investiert in eine Solaranlage sowie in technische Maßnahmen zur Reduktion des Energie- und Wasserverbrauchs.
  • Die Kommune vergütet die Solar&Spar Contract GmbH & Co. KG entsprechend der erzielten Kosteneinsparungen bei den Energieträgern und beim Wasserverbrauch.
  • Die eingesparten Kilowattstunden im Strom- und Wärmebereich werden entsprechend den aktuellen Energiepreisen bewertet und vergütet.
  • Die Schule und die Kommune werden am Einsparerfolg beteiligt.
  • Der Vertragslaufzeit beträgt 20 Jahre (Ausnahme Köln: 14 Jahre).
  • Die Kommune stellt das Dach der Schule kostenlos zur Verfügung.
  • Am Ende der Vertragslaufzeit erfolgt ein kostenloser Eigentumsübergang der installierten Solar&Spar-Anlagen auf die Kommune.
Solar NRWAbb.1 Die Aktivitäten im Rahmen der Solar&Spar-Projekte und ihre Wirkungen (© Anja Bierwirth, Kurt Berlo)

Wie Abbildung 1 zeigt, investierte Solar&Spar in unterschiedliche Technologien. Der Schwerpunkt im Einsparbereich lag dabei bei der Beleuchtungssanierung, der Heizungserneuerung und -steuerung (inklusive der Optimierung des Heizkreislaufes und der Umwälzpumpen). In drei Projekten konnte ein Blockheizkraftwerk (BHKW) realisiert werden . Parallel zu den Energie- und Stromsparmaßnahmen installierte Solar&Spar in jeder Schule eine große Solaranlage. Die kleinste Anlage bringt eine Spitzenleistung von 20 kWpeak, die größte eine Leistung von 50 kWpeak.

Halbzeit in Engelskirchen



Im Mai 2012 war Halbzeit: Vor zehn Jahren wurde das erste Solar&Spar-Bürgerbeteiligungsprojekt am Aggertal-Gymnasium in Engelskirchen fertiggestellt. Rund 420.000 Euro investierte das Solar&Spar-Projekt in die energetische Sanierung der Schule und die Photovoltaik-Anlage.

Hat sich das Engagement für die Städte, die Beteiligten und die Umwelt gelohnt?

In allen vier Schulen konnten die angestrebten Einsparungen erreicht bzw. übertroffen werden. Die Einsparungen beim Heizen und der Warmwasserversorgung lagen bei durchschnittlich 28 Prozent. Der Stromverbrauch konnte durch Einsparungen und die Erzeugung im BHKW um rund 60 Prozent reduziert werden. Eine Hochrechnung der durchschnittlichen Strom-, Wärme- und Wassereinsparungen zwischen dem dritten und fünften Projektjahr belegen den ökologischen und wirtschaftlichen Erfolg der Projekte.

Insgesamt wurden über die gesamte Vertragslaufzeit der vier Projekte rund 32 Millionen Kilowattstunden beim Strombezug und 56 Mio. Kilowattstunden Wärme eingespart. Weiterhin erzeugten die Solaranlagen während der Vertragslaufzeit insgesamt ca. 2,2 Mio. Kilowattstunden zusätzlichen Solarstrom. Außerdem wurden noch 68 Millionen Liter Wasser eingespart. Die Einsparungen bei Wärme und Strom führen zu einer erwarteten Einsparung von 40.300 Tonnen CO2. Dabei stammt der größere Anteil aus der Stromeinsparung.

CO2CO2-Einsparungen der vier Solar&Spar-Projekte über die Vertragslaufzeit (© Anja Bierwirth, Kurt Berlo)
Die erzielten Einsparungen führen auch zu einem wirtschaftlichen Erfolg der Projekte. Basierend auf dem derzeitigen Preisniveau werden die Projekte bis zum Ende ihrer Vertragslaufzeit rund 11 Mio. Euro Ertrag erwirtschaften (brutto, inklusive Umsatzsteuer). Die Erträge dienen dazu, das Kapital an die Bürger mit einer angemessenen Verzinsung von mindestens 6 Prozent zurückzuzahlen, die Kredite bei den Banken zu tilgen und die Betriebskosten der Projekte sowie Steuern und Abgaben zu decken.

BruttoerträgeEingesparte Energie- und Wasserkosten und Erträge aus PV-Stromerzeugung über die gesamte Vertragslaufzeit (Prognose auf der Basis des bisherigen Projektverlaufs) (© Anja Bierwirth, Kurt Berlo)
Doch auch die Schulen sowie die Städte und Gemeinden (die Eigner der Gebäude sind) gehen nicht leer aus. Zum einen profitieren die Städte von den Energiespartechnologien, wenn sie nach der Vertragslaufzeit in ihren Besitz übergehen. Zum anderen erzielen sie bereits heute einen erheblichen Vorteil durch die reduzierten Wartungs- und Betriebskosten. Darüber hinaus sind die Städte und Gemeinden am Erfolg der Projekte beteiligt. Insgesamt partizipieren die Städte mit einem Betrag von rund 600.000 Euro an dem Erfolg der Projekte. Die Schulen werden nach dem heutigen Stand der Erkenntnisse insgesamt etwa 750.000 Euro vom Einsparerfolg erhalten.

Mehr als "nur" Klimaschutz



Die Umsetzung der Solar&Spar-Projekte führt in den Städten zu klassischen Win-Win-Situationen, das heißt, alle Beteiligten profitieren von den Maßnahmen. Dabei zeigen sich positive Effekte nicht nur in der erreichten Emissionsminderung und im wirtschaftlichen Erfolg, sondern insbesondere in einem Komfortgewinn und einer verbesserten Lernumgebung:

  1. Die im Eigentum der Kommunen befindlichen Schulen werden energetisch saniert, ohne den städtischen Haushalt zu belasten. Die Gemeinden profitieren von dem Projekt zusätzlich, weil die gelungenen Projekte sowohl auf private Nachahmer als auch auf die Sanierung anderer Schulen ausstrahlen. Darüber hinaus werden die energiebedingten Betriebskosten an den Schulen stark reduziert, da z.B. eine neue Beleuchtung (aufgrund der geringeren Anzahl von Leuchtmitteln, die zudem eine längere Lebensdauer aufweisen) rund 80 Prozent weniger Wartungsaufwand benötigt.

  2. Die Schulen erhalten neben der Solaranlage eine moderne und sparsame Beleuchtung. Durch das flackerfreie Licht werden die Lernbedingungen für die Schüler deutlich verbessert. Die bei der alten Beleuchtung oftmals auftretenden Brummgeräusche defekter Kondensatoren gehören der Vergangenheit an.

  3. Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie die Eltern lernen den sorgsamen Umgang mit Energie und Wasser. Denn die realisierten Maßnahmen haben eine nicht zu unterschätzende Demonstrationswirkung (im Hinblick auf die Vorteile und Wirtschaftlichkeit effizienter Energietechnik), die über den direkten Einspareffekt weit hinausgeht. Außerdem lassen sich die Maßnahmen als Anschauungsmaterial hervorragend in den Unterricht integrieren und pädagogisch nutzen.

  4. Durch die Einbindung in die ökonomische Verantwortung erhöht sich bei den privaten Kapital­gebern die Identifikation mit dem gesamten Projekt. Jeder Kapitalanteil ist auch ein Schritt zur Verbesserung der persönlichen CO2-Bilanz. Pro Anleger konnte eine CO2-Minderung von durchschnittlich 115 Tonnen erzielt werden. Das entspricht etwa den durchschnittlichen Emissionen eines Bundesbürgers über einen Zeitraum von 12 Jahren. Nicht zuletzt realisieren die Bürgerinnen und Bürger als stille Gesellschafter mit ihrer ethischen Geldanlage eine Rendite von mindestens sechs Prozent. So wird Klimaschutz als Kapitalanlage attraktiv.

  5. Die CO2-Emissionen an den Schulen werden bis zu 80 Prozent reduziert, womit ein nennenswerter Beitrag zum lokalen Klimaschutz erreicht wird. Der Grundsatz “Global denken und lokal handeln“ findet hier eine praktische Anwendung.

  6. Die umfangreichen Solar&Spar-Maßnahmen geben positive Impulse für die örtliche und regionale Wirtschaft und Beschäftigung, indem Gas- und Ölimport durch die Herstellung und Installation von Effizienztechnologien ersetzt werden.


Die Erfahrungen mit den Solar&Spar-Projekten zeigen, dass die Bürger bereit sind, in die Sanierung von Gemeinschaftseigentum zu investieren. Die Projekte zeigen auch, dass es sich für alle Beteiligten lohnt. Doch während sich hierzulande Rathäuser, öffentliche und private Kultureinrichtungen, Kaufhäuser und Einkaufszentren, Banken- und Versicherungshochhäuser in imposanten Gebäuden präsentieren, sind sehr viele Schulen in Deutschland baulich und energetisch dringend sanierungsbedürftig. Vor dem Hintergrund der Klimaveränderung und der allseits akzeptieren und sinnvollen politischen Forderung nach mehr Energieeffizienz, dürfte es diesen Zustand eigentlich gar nicht geben. Auch ein anderer Aspekt macht nachdenklich: Bildung wird häufig als der wichtigste Produktionsfaktor erachtet, soll die Konkurrenzfähigkeit Deutschlands auf den Weltmärkten auch in Zukunft erhalten bleiben. Doch wie passen triste, baulich marode und energetisch ineffiziente Schulen in dieses Konzept?

In (fast) jeder Schule gibt es Energieeffizienzpotenziale. Hier sind zunächst die kommunalen, kreis- oder landeseigenen Bauämter gefordert, diese Potenziale zu erschließen. Sind sie dazu aus Geld- bzw. Personalmangel oder sonstigen Gründen nicht in der Lage, sollten sie sich des Modells des Performance-Contractings bedienen. Bürgerbeteiligungsprojekte haben dabei den Vorteil, dass Schüler, Lehrer und Bevölkerung stärker einbezogen werden und das Thema Klimaschutz eine wichtigere Rolle spielt als bei herkömmlichen Contracting-Projekten. Wie die vier erfolgreichen Schulprojekte in Nordrhein-Westfalen zeigen, brauchen auch Städte und Gemeinden mit leeren Kassen nicht untätig zu sein. Gerade vor dem Hintergrund steigender Strompreise und einem zu erwartenden stabilen Preishoch für fossile Energieträger sind die Rahmenbedingungen für Effizienzmaßnahmen günstiger als je zuvor. Wenn nicht heute – wann dann?

Literatur



Berlo, Kurt, Seifried, Dieter 2012: Solar&Spar – eine dialektische Synthese reduziert CO2 und Energiekosten. Erfolgreiche Zwischenbilanz für Bürgerbeteiligungsprojekte an Schulen. Wuppertal/Freiburg.

Europäische Kommission 2011: Effizienzplan 2011. Brüssel. Online verfügbar unter: http://www.energieeffizienz-online.info/fileadmin/user_upload/Downloads_2011/EU_Energieeffizienzplan_2011.pdf (Zugriff vom 19.11.2012).

Schmidt, Sebastian et al. 2009: Sind die deutschen Konjunkturpakete nachhaltig? FÖS-Studie im Auftrag des WWF – 12. Juni 2009. Online verfügbar unter: http://www.foes.de/pdf/Konjunkturpaket_D_V25_12-06-2009.pdf (Zugriff vom 19.11.2012).



 

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