Ein schmelzender Eisberg am 19. Juli 2007 vor der Insel Ammassalik in Ostgronland. Nach dem dramatischen Gipfel auf der indonesischen Ferieninsel Bali vor einem Jahr haben die Verhandlungen ueber einen neuen globalen Klimapakt längst die Mühen der Ebene erreicht. Im polnischen Posen (Poznan) versuchen Experten aus aller Welt ab Montag (1.12.) erste Pfloecke einzurammen, um den hoch komplizierten Vertrag bis Ende 2009 fertig zu bekommen.
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Glossar

28.1.2009

Emissionshandel



Der Emissionshandel ist ein marktwirtschaftliches klimapolitisches Instrument, das zum Ziel hat, den Ausstoß klimaschädlicher Gase zu möglichst geringen volkswirtschaftlichen Gesamtkosten zu reduzieren. Dazu wird zunächst entweder durch den Staat oder durch eine andere Körperschaft eine Gesamtmenge an Treibhausgasemissionen festgelegt, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums und innerhalb eines bestimmten Territoriums ausgestoßen werden darf. Die festgelegte Gesamtmenge wird den in einem Emissionshandelssystem erfassten Emittenten in Form von Emissionsberechtigungen/Emissionszertifikaten gratis zugeteilt oder versteigert.

Emissionsszenario



Eine plausible Darstellung der zukünftigen Entwicklung der Emissionen von Substanzen, die möglicherweise strahlungswirksam sind (z.B. Treibhausgase, Aerosole), basierend auf einer kohärenten und in sich konsistenten Reihe von Annahmen über die zugrunde liegenden Kräfte (wie demographische und sozioökonomische Entwicklung oder Technologiewandel) und deren Schlüsselbeziehungen. Von Emissionsszenarien abgeleitete Konzentrationsszenarien werden als Vorgabe für die Berechnung von Klimaprojektionen mit Klimamodellen eingesetzt.

Emissionszertifikate



Ein Emissionszertifikat stellt eine nicht-übertragbare oder handelbare Genehmigung für die Emission einer bestimmten Menge einer Substanz dar, die einer juristischen Person (Firma oder anderem Emittenten) durch eine Regierung zugewiesen wird. Ein handelbares Zertifikat ist ein wirtschaftliches Instrument, im Rahmen dessen die Rechte zum Ausstoß von Verschmutzung – in diesem Fall einer Menge an Treibhausgasemissionen – über einen entweder freien oder geregelten Zertifikatsmarkt ausgetauscht werden können.

Endenergie



Primärenergie (auch als Energiequellen bezeichnet) ist die Energie, die in natürlichen Ressourcen (z.B. Kohle, Rohöl, Erdgas, Uran) enthalten ist und keinerlei Umwandlung durch den Menschen erfahren hat. Sie wird durch Reinigung (Erdgas), Raffination (Öl in Ölprodukte) oder durch Umwandlung in Strom oder Wärme zu Sekundärenergie. Wird die Sekundärenergie an die Einrichtungen der Endverbraucher geliefert, so heißt sie Endenergie (z.B. Strom in der Steckdose), wo sie zur nutzbaren Energie (z.B. Licht) wird.

Energieeffizienz



Das Verhältnis von Energieertrag zu Energieeinsatz in einem System, einem Umwandlungsprozess oder einer Aktivität.

Energieeinsparverordnung



Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist die Fortführung der Wärmeschutzverordnung (WSchV) unter Einbeziehung der Heizanlagenverordnung (HeizAnlV). Ziel der Verordnung ist die Reduzierung des Energieverbrauchs. Wesentliche Neuerung der EnEV war die Begrenzung des Primärenergiebedarfs für Heizung und Warmwasser statt des Heizwärmebedarfs wie in der WSchV. Damit wurden erstmalig bei der Erstellung der Energiebilanz die primärenergetische Effizienz der Energieträger und die Effizienz der Anlagentechnik mit berücksichtigt. Die EnEV (2002) wurde am 1. Oktober 2007 von der neuen EnEV (2007) abgelöst. In der neuen Energieeinsparverordnung sind - als gesetzliche Grundlage diente die so genannte Europäische Gebäuderichtlinie "Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden" (EPBD) - Fristen für alle Wohn- bzw. Nichtwohngebäude festgelegt worden. Diese Fristen beziehen sich auf die Pflicht bei Erstellung, Verkauf oder Vermietung einen Energieausweis vorlegen zu müssen.

Enhanced Oil Recovery (EOR)



CO2-Speicherungstechnik, mit deren Hilfe man durch das Einpressen von CO2 die Ausbeute von Ölfeldern erhöhen kann.

Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)



Mit Hilfe des EEG soll der Anteil der erneuerbareren Energien an der deutschen Stromversorgung bis 2010 auf 12,5 Prozent verdoppelt werden. Der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten deutschen Energieverbrauch beträgt mit 219 Milliarden Kilowattstunden inzwischen neun Prozent, der Anteil am Stromverbrauch sogar 14 Prozent, womit das Ziel des EEG bereits 2007 übertroffen wurde. Das Gesetz regelt die Abnahme und die Vergütung von Strom, der ausschließlich aus Wasserkraft, Windkraft, solarer Strahlungsenergie, Geothermie, Deponiegas, Klärgas, Grubengas oder aus Biomasse erzeugt wird. Stadtwerke oder private Energiekonzerne als Netzbetreiber sind verpflichtet, die Anlagen an ihre Stromnetze anzuschließen und die dafür festgelegte Vergütung zu zahlen.

Erneuerbare Energien



Erneuerbare Energien - auch regenerative oder alternative Energien genannt - sind Energieträger/-quellen, die sich ständig erneuern bzw. nachwachsen und somit nach menschlichem Ermessen unerschöpflich sind. Hierzu zählen: Sonnenenergie (mit den indirekten Formen Biomasse, Wasserkraft, Windenergie, Umgebungswärme etc.) sowie Erdwärme (Geothermie) und Gezeitenenergie.

Erste Verpflichtungsperiode



Der Zeitraum 2008-2012, für den sich die Industriestaaten im Kyoto-Protokoll zur Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen verpflichtet haben. Ihr sollen nach 2012 weitere Verpflichtungsperioden nachfolgen.

EU-Emissionshandel



s. auch Emissionshandel. Der Emissionshandel findet auf verschiedenen Ebenen statt. Auf der einen Seite existiert der Emissionsrechthandel zwischen Staaten, wie im Rahmen des Kyoto-Protokolls vereinbart. Auf der anderen Seite besteht eine Reihe von Emissionshandelssystemen, in denen Emissionsberechtigungen zwischen Unternehmen gehandelt werden, wie etwa in der Europäischen Union. Eine EU Richtlinie (EHRL) regelt den Start des Emissionshandels für Unternehmen in Europa ab dem 1. Januar 2005. Die Menge an Emissionsberechtigungen wird zugeteilt und nimmt von Periode zu Periode ab. Unternehmen, die bereits größere Anstrengungen zum Klimaschutz geleistet haben oder sich als besonders innovativ zeigen, können überschüssige Berechtigungen verkaufen. Sie haben eine zusätzliche Einnahmequelle. Reicht dagegen die zugeteilte Menge nicht aus, um die Verpflichtungen zu erfüllen, müssen zusätzliche Anstrengungen unternommen oder Emissionsberechtigungen zugekauft werden. Andernfalls ist eine Strafe zu zahlen. Dadurch erfolgen die Emissionsminderungen dort, wo die Vermeidungskosten am niedrigsten sind. S. auch Europäisches Emissionshandelssystem (EU-EHS)

EU-Emissionshandelsrichtlinie



"Richtlinie 2003/87/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Oktober 2003 über ein System für den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten in der Gemeinschaft und zur Änderung der Richtlinie 96/61/EG des Rates"

Europäisches Emissionshandelssystem (EU-EHS)



Im Gegensatz zum internationalen Emissionshandel im Rahmen des Kyoto-Protokolls sind im EU-EHS die Marktteilnehmer nicht Staaten, sondern Unternehmen bzw. Betreiber bestimmter emissionsintensiver Industrieanlagen, welche gemäß der nationalen Allokationspläne Emissionsberechtigungen zugewiesen bekommen.

Exposition



Die Exposition gibt an, wie sehr eine bestimmte Region bzw. ihr soziales oder Ökosystem den klimatisch bedingten Risiken ausgesetzt ist. Diese sind regional deutlich unterschiedlich ausgeprägt.

Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW)



FCKW sind in hohem Maße für die Zerstörung der Ozonschicht verantwortlich, da sie in der  Atmosphäre in großer Höhe vom energiereichen Sonnenlicht gespalten werden und Chlorverbindungen entstehen, die das Ozon angreifen und zerstören (Ozonloch).

Fermentativer Prozess/ Fermentation



Unter Fermentation versteht man die Umwandlung von organischen Materialien mit Hilfe von Bakterien-, Pilz- oder Zellkulturen oder den Zusatz von Enzymen (Fermenten). Der ursprüngliche Begriff beschreibt dabei eine biochemische Reaktion unter Ausschluss von Licht und Luft.

Fernwärme



Bei der Fernwärme wird die Wärme, die durch die Stromerzeugung in großen Kraftwerken anfällt, auch für Heizzwecke genutzt und durch ein Fernwärmenetz direkt zu den Haushalten oder Gewerbebetrieben geleitet. Dabei entsteht nur ein geringer Wartungsaufwand und das versorgte Haus benötigt weder Heizanlage noch Schornstein. Allerdings geht durch die langen Wege bei der Verteilung wieder Wärme verloren.

FKW (fluorierte Verbindungen)



Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW) gehören zu den sechs Treibhausgasen, deren Emission durch das Kyoto-Protokoll begrenzt werden soll. Sie haben eine 6.500 bis 9.200mal stärkere Treibhauswirkung als Kohlendioxid. Sie sind rein menschlichen Ursprungs und entstehen u.a. beim Schmelzen von Aluminium und in der Halbleiterherstellung.

Flexible Mechanismen / Instrumente



Die flexiblen Instrumente umfassen den Emissionshandel, Clean Development Mechanism (CDM) und Joint Implementation (JI). Wichtig ist zu wissen, dass nur ein Teil der Emissionsminderungsauflagen durch CDM und JI erfüllt werden darf, und dies nur eine Ergänzung zu Emissionsminderungsmaßnahmen im Inland darstellt.

Flottenverbrauch



Flottenverbrauch bezeichnet den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch einer Fahrzeugflotte. Der Begriff Flotte fasst dabei Fahrzeuge einer ausgewählten Gruppe zusammen. Die Zusammensetzung der Gruppe kann sehr verschieden sein, wie z.B. alle Fahrzeuge eines Unternehmens, alle Fahrzeuge eines Herstellers oder alle Fahrzeuge einer Fahrzeugklasse (z.B. LKW, PKW oder Kleinwagen).

Fossile Energieträger



Die in der erdgeschichtlichen Vergangenheit (vor mehr als 60 Jahrmillionen) vor allem aus abgestorbenen Pflanzen und tierischem Plankton entstandenen festen, flüssigen und gasförmigen Brennstoffe wie Stein- und Braunkohle, Erdöl, Erdgas und Torf. Diese Rohstoffe werden zur Energiegewinnung verwertet. Sie decken heute zusammen fast 90 Prozent des Welt-Energiebedarfs. Der Hauptbestandteil ist immer Kohlenstoff, der bei der Energieumwandlung (Verbrennung) zu Kohlendioxid umgewandelt wird. Da das Kohlendioxid der Hauptverursacher des Treibhauseffektes ist, ist die Verbrennung von fossilen Energieträgern die Ursache für die drohende Klimaveränderung. Neben dem Kohlendioxid werden als Schadstoffe je nach Zusammensetzung des Brennstoffes in unterschiedlichen Mengen auch Schwefeldioxid und Stickoxide freigesetzt.

Freiwillige Selbstverpflichtungen



Freiwillige Selbstverpflichtungen sind rechtlich nicht-bindende Erklärungen von Unternehmen oder Wirtschaftsverbänden, bestimmte Handlungen vorzunehmen oder Regeln einzuhalten. Diese werden vom Staat informell entgegengenommen. Im Gegenzug verzichtet der Staat in der Regel auf den Erlass von Rechtsvorschriften. Damit haben die Akteure aus der Wirtschaft die Möglichkeit, bestimmte Ziele in einer bestimmten Frist durch eigenverantwortliches Handeln zu verwirklichen. So kam es beispielsweise 2001 zu einer Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft zur Minderung der CO2-Emissionen und der Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung in Ergänzung zur Klimavereinbarung.

Front-end des Lebenszyklus



Im Allgemeinen können die einzelnen Teilschritte eines Lebenszyklus wie folgt beschrieben werden: Rohstoffbereitstellung; Herstellung und Verarbeitung von Halbzeugen und Produkten; Nutzung der Produkte, ggf. auch Wiederverwendung; Wieder- und Weiterverwertung (Recycling) und Entsorgung. Als Front-end des Lebenszyklus wird hierbei der vorgeschaltete Schritt der Rohstoffförderung bezeichnet.

Fruchtfolge



Im Feldbau eine Abfolge von geeigneten Kulturen, um eine bestmögliche Ausnutzung des Bodens unter dauernder Erhaltung seiner Fruchtbarkeit zu erreichen. Eine gute Fruchtfolge vermeidet die Aufeinanderfolge biologisch gleichartiger Pflanzen und wechselt vor allem Halmfrüchte mit Klee, Kartoffeln oder Rüben ab.

Gender



Im Gegensatz zum biologischen Geschlecht handelt es sich beim Gender um das soziale Geschlecht bzw. gesellschaftlich bedingte Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Diese sind nicht "natürlich", können sich im Laufe der Zeit ändern und unterscheiden sich sowohl innerhalb einer Kultur als auch zwischen den einzelnen Kulturen erheblich voneinander. Relevant ist die Unterscheidung zwischen Gender (sozialem Geschlecht) und Sex (biologischem Geschlecht) vor allem in Hinblick auf die mit den Begriffen Mann/Frau bzw. männlich/weiblich verbundenen Erwartungen und Zuschreibungen.

Gender Mainstreaming



Der Begriff Gender Mainstreaming bezeichnet den Prozess und die Vorgehensweise, die Geschlechterperspektive in die Gesamtpolitik aufzunehmen. Dies bedeutet, die Entwicklung, Organisation und Evaluierung von politischen Entscheidungsprozessen und Maßnahmen so zu betreiben, dass in jedem Politikbereich und auf allen Ebenen die Ausgangsbedingungen und Auswirkungen auf die Geschlechter berücksichtigt werden, um auf das Ziel einer tatsächlichen Gleichstellung von Frauen und Männern hinwirken zu können. Dieser Prozess soll Bestandteil des normalen Handlungsmusters aller Ressorts und Organisationen werden, die an politischen Entscheidungsprozessen beteiligt sind. Dies trifft auch auf die Klimapolitik zu.

Geosphäre



Gesamtheit von Atmosphäre, Hydrosphäre, Kryposphäre, Biosphäre und Pedosphäre.

Gesteinsverwitterung



Verwitterung ist der allgemeine Begriff für die kombinierte Arbeit aller Prozesse, welche den physikalischen Zerfall und die chemische Zersetzung des Gesteins wegen dessen exponierter Lage an oder nahe der Erdoberfläche herbeiführen. Beispiele solcher Kräfte sind die Wirkungen von Wasser, Eis, Wind und Temperaturänderungen. Das Ergebnis von Verwitterung ist Gesteinszerstörung, bei der je nach Art der Verwitterung die gesteinsbildenden Minerale erhalten bleiben (physikalische Verwitterung) oder um- bzw. neu gebildet werden (chemische Verwitterung).

Global Environmental Facility (GEF)



Global Environmental Facility (deutsch: Globale Umweltfazilität) ist ein multilaterales Finanzierungsinstrument. Es wurde 1991 eingerichtet, um bei Vorhaben in Entwicklungsländern Belange des globalen Umweltschutzes berücksichtigen zu können. Die GEF wird von der Weltbank, dem United Nations Development Programme (UNDP) und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) gemeinsam verwaltet.

Globalisierung



Unter Globalisierung versteht man in erster Linie die zunehmende weltweite wirtschaftliche Verflechtung. Es handelt sich also um einen wirtschaftlichen Vorgang, dessen Kern der weltweite Austausch von Produkten, Ressourcen, Technologie und Kapital ist. Aber auch ökologische, kulturelle und soziale Aspekte werden mit Globalisierung in Verbindung gebracht.

Gruppe 77 und China



Schwellenländer, OPEC, AOSIS und Least Developed Countries. Die Gruppe der 77 (G 77) ist ein loser Zusammenschluss von Staaten der Dritten Welt. Die Vereinigung wurde 1964 im Verlauf der ersten Welthandelskonferenz (UNCTAD) gegründet und hat mittlerweile 131 Mitglieder. Aus dem losen Zusammenschluss folgt eine relativ schwache Institutionalisierung: Ein jährlich stattfindendes Ministertreffen in New York fasst die Grundsatzbeschlüsse, die von einem Koordinierungsausschuss an regionale Untergruppen in Genf, Nairobi, Paris, Rom und Wien weitergegeben werden. Hauptziel der G 77 ist es, die Position der Entwicklungsländer auf dem Weltmarkt zu verbessern und durch gemeinsames Auftreten eine starke Verhandlungsposition auf den UNFCCC-Klimakonferenzen und den Welthandelskonferenzen zu haben. Die Gruppe verfasst gemeinsame Erklärungen zu entwicklungspolitischen und weltwirtschaftlichen Themen wie der "Charta der wirtschaftlichen Rechte der Dritten Welt" und startet eigene handels- und wirtschaftspolitische Programme, z. B. das "Global System of Trade Preferences Among Developing Countries" (GSTP).



 

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