Ein Vocho am Zocalo von Mexiko Stadt

Mexiko

A group of people stage a protest against the drug trafficking violence in Ciudad Juarez, Chihuahua state, one of the most violent cities in Mexico, in Mexico City, 06 February 2010. Chihuahua Governor state Jose Reyes Baeza announced the indefinite translation of the three State powers, Executive, Legislative and Judicial, from Chihuahua to Ciudad Juarez, to confront the insecurity problems and violence in that border city. EPA/ALEX CRUZIm heutigen Mexiko gehören die Folgen organisierter Drogenkriminalität zum Alltag. Wie hier in Ciudad Juarez protestiert eine Gruppe gegen Drogenhandel und Gewalt. (© picture-alliance/dpa)

Die Transition Mexikos ist sehr langsam verlaufen. Geprägt war sie einerseits durch eine steigende Unzufriedenheit mit der Symbiose zwischen dem alle sechs Jahre wechselnden Präsidenten und der 71 Jahre lang regierenden Partei der institutionalisierten Revolution PRI. Andererseits bestimmten geschickte Aushandlungsprozesse, repressive Aktionen gegen Studenten, Journalisten und Arbeiter sowie Wahlmanipulationen das politische Geschehen des Staates. Spätestens mit dem Amtsantritt von Vicente Fox als Präsident Mexikos im Jahre 2000 wurde der Schlusstrich unter ein Regime gezogen, das immer weniger in der Lage gewesen war, mit der Entwicklung einer komplexen modernen Gesellschaft mitzuhalten.

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