US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

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Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 30.10.2014



4. Länderstudien



"Deutschlands Russlandpolitik in der Krise"
Simone Miller kritisiert die deutsche Hochschulpolitik, in deren Folge mit dem Ende des Kalten Krieges die Osteuropaforschung zusammengestrichen wurde. "Nach Ende des Kalten Krieges, als die "Feindwissenschaft" nicht mehr benötigt wurde, bauten Politik und Hochschulen zahlreiche Osteuropa-Forschungseinrichtungen ab. Das rächt sich nun. Im Bundestag, in den Medien und in der Politikberatung fehlen Russland-Kenner."
»Deutschlandfunk vom 29.10.2014«

"Ägyptens Präsident as-Sisi will Nasser werden"
Oliver Eberhardt berichtet über die Hintergründe eines aktuellen Vorhabens der ägyptischen Regierung, die Transportkapazitäten des Suezkanals zu vergrößern. "Quasi über Nacht hat Ägypten damit begonnen, einen zweiten Suez-Kanal zu bauen: Auf einer Länge von 35 Kilometern wird eine zweite Fahrtrinne ausgehoben; auf 37 weiteren Kilometern wird der existierende Kanal verbreitert und vertieft. Auf diese Weise sollen künftig mehr Schiffe den Kanal gleichzeitig nutzen können, und dies auch noch, anders als bisher, in beiden Fahrtrichtungen."
»Telepolis vom 29.10.2014«

"Zwischen allen Stühlen"
Dorian Jones über die schwierige Rolle der Kurden in den türkisch-iranischen Beziehungen. "Angesichts der großen Meinungsunterschiede zwischen der Türkei und dem Iran im Umgang mit dem Regime in Syrien und dem 'Islamischen Staat', werden die im Nahen Osten lebenden Kurden immer mehr zum Spielball der widerstreitenden Interessen beider Regionalmächte."
»Qantara vom 29.10.2014«

"Putin's Play at Valdai"
James W. Carden kommentiert die Rede des russischen Präsidenten am vergangenen Freitag im Valdai Discussion Club in Sotschi, in der Putin zwei Ziele verfolgt habe: "The first was to position Russia as the world’s preeminent status quo power. Decrying the long post–Cold War 'period of unipolar domination', Mr. Putin set out, in stark terms, to paint the United States as an irresponsible revisionist hegemon, the sower of the seeds of global anarchy and a practitioner of nothing less than 'legal nihilism.' (...) The second aim of his remarks was to position Russia, and by implication, himself, as a good global citizen. Putin, it is true, spent nearly the entirety of his remarks speaking about the West, yet it is clear that one of his intended audiences was the developing, or non-Western, world. (...) None of this — the criticism of American policy, the calls for a sacrosanct view of state sovereignty — is anything new under the sun. In his book, Putin and the Rise of Russia, the German historian Michael Stuermer gave a brief account of meeting Putin in the Kremlin in 2005. Even back then, Putin’s 'messages were unequivocal. Stability is the leitmotif in his thinking. He demands predictability from himself as well as from others.'"
»The National Interest vom 28.10.2014«

"A real counterweight to US power is a global necessity"
Seumas Milne meint, dass Wladimir Putins Kritik an der unipolaren Außenpolitik der USA in vielen Ländern weitgehend unstrittig sei. Putin habe den Westen in seiner Rede in Sotschi jedoch nicht nur kritisiert, sondern auch ein Angebot zur neuen Kooperation bei der Stärkung internationaler Institutionen unterbreitet. "But there is little chance of the western camp responding to Putin’s call for a new system of global rules. In fact, the US showed little respect for rules during the cold war either, intervening relentlessly wherever it could. But it did have respect for power. With the collapse of the Soviet Union, that restraint disappeared. (...) Despite the benefits of the emerging multipolar world, the danger of conflict, including large-scale wars, looks likely to grow. The public pressure that brought western troops home from Iraq and Afghanistan is going to have to get far stronger in the years to come – if that threat is not to engulf us all."
»Guardian vom 29.10.2014«

"The EU: an accidental warmonger"
Trotz des im Westen begrüßten "proeuropäischen" Ausgangs der Parlamentswahlen in der Ukraine sei ein EU-Beitritt des Landes keineswegs näher gerückt, schreibt Tara McCormack von der University of Leicester. Die EU habe von Beginn an eine unverantwortliche Ukraine-Politik verfolgt und damit wesentlich zur Eskalation der Krise beigetragen. "Ukraine has consistently asked for EU membership but it has been fobbed off with various partnership agreements, all of which have been premised on a refusal to consider Ukraine for proper membership. These partnership agreements were merely a consolation prize for a country perceived to be far too big, far too chaotic and far too corrupt to even to be considered for membership in an EU already suffering from 'enlargement fatigue'. With the recent rise of populist right-wing parties, freedom of movement in the EU is increasingly being contested. The idea that, in this context, the EU would simply welcome in Ukrainian plumbers is a lie. (...) EU foreign policy has been premised on its own infantile fantasy that it acts as a force for good in the world, facilitating good governance like a benevolent fairy waving its wand and achieving harmony. The reality is that EU foreign policy is currently a force for chaos and disorder in the world."
»spiked vom 30.10.2014«

4.1 Israel / Palästina



"Rechter jüdischer Aktivist in Jerusalem niedergeschossen"
Nach dem Ende des Gazakrieges stehe Jerusalem unter außerordentlicher Spannung, berichtet die Deutsche Welle. Der jüngste Anschlag auf den rechtsgerichteten Aktivisten Yehuda Glick sei dabei nur die Spitze des Eisbergs. "Israels Behörden bereiten sich nun auf mögliche Racheakte radikaler jüdischer Siedler vor. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat rief dazu auf, keine Selbstjustiz auszuüben. Der Chef der extrem rechten Siedlerpartei, Wirtschaftsminister Naftali Bennett, sagte, mit den Schüssen im Herzen Jerusalems sei 'eine rote Linie aus Blut' überschritten worden."
»Deutsche Welle vom 30.10.2014«

"Vom Feind zum potentiellen Partner"
Infolge einer "wachsenden Unordnung" im Nahen Osten sei es zu einer Annäherung zwischen den Golfstaaten und Israel gekommen, berichtet Martin Hoffman in der Orientzeitschrift Zenith. "Vieles deutet darauf hin, dass sich diese Kontakte in der jüngsten Vergangenheit vertieft haben. Bei einem Treffen zwischen führenden amerikanischen und israelischen Militärs im März 2014 in Jerusalem sprach der amerikanische Generalstabschef Martin Dempsey öffentlich von der Annäherung zweier Partner, 'die in der Vergangenheit nicht gewillt waren, Partner zu sein'. Der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in den USA, Yousef al-Otaiba, bestätigte diesen Trend – wenn auch ohne Israel dabei explizit beim Namen zu nennen: 'Die USA und ihre Alliierten in der Region können ohne einander weder eine Lösung in Syrien erreichen, noch Ägypten stabilisieren, noch die iranische Bedrohung aufhalten. An einer engeren Zusammenarbeit führt schlichtweg kein Weg vorbei.' Auch wenn die Herrscherhäuser am Golf sich davor scheuen, die Kontakte mit Israel offenzulegen: In Sicherheitskreisen wird Israel mittlerweile nicht mehr als feindlicher Staat betrachtet, sondern eher als potentieller Verbündeter."
»Zenith vom 29.10.2014«

"Sweden Becomes the First E.U. Member to Recognize the State of Palestine"
Schweden habe nach einer entsprechenden Ankündigung vor wenigen Wochen als erstes EU-Mitglied beschlossen, den Staat Palästina offiziell anzuerkennen, berichtet Per Liljas. "Newly elected Prime Minister Stefan Löfven first announced the move at his swearing-in ceremony on Oct. 3 but he was not expected to follow through so soon, writes the Israeli daily Haaretz. 'Some will claim that today’s decision comes too early. I’m rather afraid it’s too late,' writes foreign minister Margot Wallström in the Swedish daily Dagens Nyheter. 'The past year, we’ve seen how the peace negotiations once again have halted, how decisions on new settlements on occupied Palestinian land have obstructed a two-state solution and how violence has returned to Gaza.' (...) A total of 134 other countries recognized Palestine before Sweden. Hungary, Poland and Slovakia all did so before joining the E.U."
»TIME.com vom 30.10.2014«

4.3 Islamische Staaten



"Tunisia’s jihadists: sons of a nation in transition"
Tunesien steht nach dem Sieg der säkularen Partei Nidaa Tounes bei den Parlamentswahlen vor einem Machtwechsel. Hazem Al Amin macht jedoch darauf aufmerksam, dass das Land zugleich zahlreiche Extremisten hervorbringe, die sich am Krieg radikalislamischer Gruppen in Syrien und Irak beteiligten. "As few Tunisian jihadists have returned to their homeland from their wars in foreign lands, their numbers abroad have steadily increased since the beginning of the Syrian conflict in 2011. Today, approximately 5,000 Tunisians are 'waging jihad' in Syria and Iraq. The vast majority of them are fighting with ISIS, while a smaller number has joined the Al-Nusra Front and Ahrar al-Sham. Approximately 2,000 of these Tunisian jihadists have died in combat in Syria. These numbers come from Tunisian civil society organizations, while state authorities admit to figures that are almost as high. However, what is more important than these estimates is that you rarely meet anyone in Tunisia who does not know of a relative, neighbor, colleague or friend who has 'emigrated' to Syria."
»NOW News vom 29.10.2014«

"Most Arab states share Isis’s ideology. They’re trying to have it both ways"
Brian Whitaker wirft vielen arabischen Ländern vor, trotz unterschiedlicher Methoden eine ebenso rigorose Diskriminierung anderer religiöser Glaubensrichtungen zu betreiben, wie der Islamische Staat. "This is true of both governments and society. As far as many of the Arab public are concerned, discriminating against members of the 'wrong' faith, or those who hold unorthodox views, is not only acceptable, but the right thing to do. For Arab governments, enforcing religious rules and allying themselves with God helps to make up for their lack of electoral legitimacy. This causes a particular problem in combating the ideology of groups such as Isis because most Arab states – including several members of the military coalition against it – share Isis’s approach to compulsion in religion. Isis may be more brutal in practice but, basically, they are on the same ground – asserting the superiority of Islam and the legitimacy of religious discrimination."
»Guardian vom 28.10.2014«

"Watch this activist deliver the most explosive speech we've seen since the Arab Uprisings"
"Your Middle East" verlinkt das Video einer Rede des Online-Aktivisten Iyad el-Baghdadi, der seit seiner Ausweisung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten im Exil in Norwegen lebt und auf dem Oslo Freedom Forum ein Zwischenfazit der Demokratiebewegung des Arabischen Frühlings gezogen hat. "'My friends, this is going to be a talk about how our generation found its voice, how we lost that voice, how we can regain it and why despite all the catastrophes in the Arab world, we remain confident, and we’ll never, ever give up the fight,' el-Baghdadi says in the introduction. Make sure to watch to the very end – it's a historic speech that will be shared, praised, criticised and debated across the globe."
»Your Middle East vom 29.10.2014«

5. Bündnisse und Militärschlag



"A month ago, ISIS’s advance looked unstoppable. Now it’s been stopped."
Nur wenige Wochen nach vielen Berichten über die "Unbesiegbarkeit" des Islamischen Staates sei der Vormarsch der radikalislamischen Terrorgruppe in Irak und Syrien weitgehend gestoppt worden, schreibt Zack Beauchamp. Der jüngste Sieg des IS in Anbar könne die Niederlagen in anderen Gebieten nicht aufwiegen. "It's also not obvious that its advances in Anbar can be translated into victories elsewhere; the Anbar campaign owes a lot to the tactical acumen of one commander, the Chechen fighter Abu Umar al-Shishani. 'You have Shishani running wild in Anbar, employing very different tactics than ISIS is employing in the rest of Iraq and Syria,' says Daveed Gartenstein-Ross, a senior fellow at the Foundation for the Defense of Democracies. The contrast makes ISIS's setbacks outside of Anbar look even more significant. Shishani doesn't control broader ISIS strategy, nor does he seem capable of turning it around even if he did run it. 'In terms of their offensive operations, Anbar is going well,' Gartenstein-Ross says. 'Everywhere else, they appear to have hit their limitations.'"
»Vox vom 28.10.2014«

7. Terrorismus



"Verzweifelte Flucht vor Boko Haram"
Stefanie Duckstein, Abdul-Raheem Hassan und Uwais Idris berichten über die prekäre Lage nigerianischen Bürger auf der Flucht vor der Terrormiliz Boko Haram. "Hussaini Monguno, Sprecher der Nichtregierungsorganisation Yobe-Borno-People's-Forum, bestätigte Berichte von unzähligen Flüchtlingen auf kamerunischer Seite. 'Wir haben Klagen über katastrophale Zustände erhalten. Die Versorgung in Kamerun reicht nicht'. Monguno weiß von etwa 20.000 Flüchtlingen. Er habe den Gouverneur des Bundesstaates Borno kontaktiert, der versprochen habe, Fahrzeuge und Sicherheitspersonal in die Region zu entsenden, um die Menschen in die Stadt Maiduguri zu holen. Doch die Situation sei äußerst unbefriedigend, so Monguno weiter: 'Die Attacken von Boko Haram erreichen eine Stadt nach der anderen. An einem Tag haben wir 200 Flüchtlinge in einem Lager. Am darauffolgenden Tag greift Boko Haram die nächste Stadt an und alle unsere Maßnahmen reichen nicht mehr. Die Situation ist längst außer Kontrolle geraten.'"
»Deutsche Welle vom 29.10.2014«

"Al-Qaeda still offers olive branch to ISIS: analysts"
Konkurrenten oder Verbündete? Die Al-Qaida hat die Hoffnung auf eine Allianz mit dem Islamischen Staat Terrorismus-Experten zufolge noch nicht aufgegeben. "Al-Qaeda is using U.S. air strikes in Syria as a reason to extend olive branches to the renegade Islamic State of Iraq and Syria (ISIS) group, saying the two should stop feuding and join forces to attack Western targets – a reunification that intelligence analysts say would allow Al-Qaeda to capitalize on the younger group’s ruthless advance across the region. Analysts are closely watching Al-Qaeda’s repeated overtures, and while a full reconciliation is not expected soon – if ever – there is evidence the two groups have curtailed their infighting and are cooperating on the Syrian battlefield, according to activists on the ground, U.S. officials and experts who monitor jihadi messages."
»Al Arabiya vom 29.10.2014«

8. Fundamentalismus und Extremismus



"Salafistische Radikalisierung – und was man dagegen tun kann"
Ahmad Mansour, Mitarbeiter bei der Beratungsstelle Hayat, berichtet aus der Praxis über seine Arbeit mit radikalisierten Muslimen und deren Angehörigen. "400 vor allem junge Männer haben sich aus Deutschland aufgemacht, um für die islamischen Terroristen der ISIS zu kämpfen. Wie wurden diese Menschen zu Radikalen? Wie können Angehörige Radikalisierung erkennen? Und wie sollte man ihr entgegnen?"
»Bundeszentrale für politische Bildung vom 22.10.2014«

10. Nachrichtendienste



"Die Überwacher"
Die aktuelle Ausgabe von Le Monde Diplomatique beschäftigt sich eingehend mit den Geheimdienstskandalen der jüngsten Zeit. "Beobachtet die Beobachter - Aus Angst vor dem Terror unterwerfen sich Regierungen den Geheimdiensten, High-Tech-Konzerne rüsten Grenzen auf und Cookies, E-Books und smarte Zahnbürsten sammeln Kundendaten. All diesen Spionen sind Hacker und Whistleblower auf den Fersen."
»Le Monde Diplomatique vom 30.10.2014«

11. Ökonomie



"Russia Says No Gas Deal Until EU Guarantees Payment for Ukraine"
Die Gasverhandlungen zwischen Russland, der Ukraine und der EU sind erneut ins Stocken geraten. Russland will künftige Gaslieferungen an die Ukraine offenbar von schriftlichen Garantien der EU abhängig machen. "There has already been agreement on the price Kiev will pay for gas over the winter, the amount to be supplied and the repayment of some $3.1 billion in unpaid Ukrainian bills but Moscow, which cut off vital pipelines in June as the conflict with Ukraine and the West deepened, wants more legal assurances that Kiev can pay some $1.6 billion for new gas up front. Some critics of Russia question whether its motivation is financial or whether prolonging the wrangling with ex-Soviet Ukraine and its Western allies suits Moscow's diplomatic agenda."
»The Moscow Times vom 29.10.2014«





Diese Liste wird an jedem Tag unter der Woche ergänzt. Wenn Sie weitere Texte im Internet finden, auf die wir in unseren verschiedenen Rubriken noch nicht hingewiesen haben und die für andere Nutzer interessant sein könnten, bitten wir um einen Hinweis entweder an: schilling@bpb.de oder an presseschau@buero-fuer-neues-denken.de

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