US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

Sicherheitspolitische Presseschau

Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2011 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 26.03.2015

2.1. Deutschland / Europa

Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik vom 24.03.2015

"Thesen für eine neue deutsche Russlandpolitik"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapkompakt/thesen-fuer-eine-neue-deutsche-russlandpolitik

Stefan Meister analysiert für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik Handlungsspielräume und Ziele für eine Neuausrichtung der deutschen Russlandpolitik. Seine Analyse endet mit neun Empfehlungen. "Seit 2012 beobachten wir in Russland eine Versicherheitlichung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – der Konflikt mit dem Westen ist für die russische Führung systemstabilisierend geworden. Auch aufgrund der sich verschlechternden Wirtschaftslage und der Stärkung nationalistischer Kräfte besteht die Gefahr einer weiteren Destabilisierung. Um auf einen mittel- bis langfristigen Politikwechsel zu setzen, bedarf es vonseiten der deutschen und europäischen Politik einer Mischung aus Eindämmung und Kooperation." Weiter...


Zeit Online vom 19.03.2015

"Heimat, Freiheit, Putin"

http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-03/propaganda-russland-deutschland-subversion/komplettansicht

Volker Siefert über Russlands nationale Befreiungsbewegung NOD, deren Anhänger in Deutschland Propaganda für die Politik Wladimir Putins betrieben. "Die deutschen Behörden scheinen auf die von Russland gesteuerte Propaganda-Offensive nicht vorbereitet zu sein. Das Bundesamt für Verfassungsschutz erklärt zwar auf Anfrage, 'die NOD-Bewegung ist als Teil des wachsenden Feldes der pro-russischen Propaganda in Deutschland bekannt'." Weiter...


The American Interest vom 25.03.2015

"Ukraine Starts Cleaning Its Augean Stables"

http://www.the-american-interest.com/2015/03/25/ukraine-starts-cleaning-its-augean-stables/

Damir Marusic sieht die Entlassung des Oligarchen Igor Kolomoisky von seinem Gouverneursposten und die öffentliche Verhaftung von zwei Regierungsmitarbeitern als wichtige Zeichen für die Ernsthaftigkeit der Bemühungen Kiews bei der Bekämpfung der Korruption. "The fight against the oligarchs is far from over, as young parliamentarian and Maidan organizer Mustafa Nayyem wrote after Kolomoisky’s ouster. And Ukraine’s finances are in as bad a shape as ever, with Moody’s downgrading the country to its second-to-lowest rating and warning about an imminent default. But events like these give one hope that eventually Ukraine might be able to turn the corner after all." Weiter...


Radio Free Europe/Radio Liberty vom 25.03.2015

"Ukraine Risks 'Feudalization' As Conflict With Oligarchs Boils Over"

http://www.rferl.org/content/ukraine-analysis-feudalization-oligarchs/26920398.html

Robert Coalson hat mit ukrainischen Experten gesprochen, die befürchten, dass ein offener Konflikt zwischen der Regierung in Kiew und den mächtigen Oligarchen zu einer "Feudalisierung" des Landes führen könnte. "'The oligarchy is still in control,' says Oleksandr Bondar, the former head of Ukraine's State Property Fund. 'Akhmetov controls the energy sector, the metals industry, and telecoms as well. Firtash controls the chemicals sector. They continue to wield power and they will continue to blackmail the government. Kolomoyskiy is not the only one doing this.' Portnikov agrees that Ukraine's 'club of oligarchs' is 'trying to do everything they can to preserve the oligarchic state, including by using their political power and media resources.' (...) It was never realistic to imagine that ending the oligarchic model in Ukraine would be a simple, consensus-based process, analysts say. Particularly if it is played out at a time of a crippling economic crisis and an open conflict with Russia." Weiter...


2.2. USA

The Atlantic vom 25.03.2015

"Why the Army Is Charging Bowe Bergdahl With Desertion"

http://www.theatlantic.com/politics/archive/2015/03/why-the-army-is-charging-an-ex-pow-with-desertion/388
703/

Der am 31. Mai 2014 aus der Taliban-Gefangenschaft befreite US-Soldat ist wegen Fahnenflucht angeklagt worden. David A. Graham schreibt, dass das US-Militär damit möglicherweise vor allem der unliebsamen Pflicht aus dem Weg gehen wolle, Bergdahl mit vollen Ehren zu entlassen. "(...) the Army really had only two choices: either grant Bergdahl an honorable discharge, or else begin the procedure to court-martial him. 'We're in an all-or-nothing situation,' retired military lawyer Jeffrey Addicott told Military Times. (...) Legal experts have cast doubt on the Army's ability to actually convict Bergdahl on either charge, because of the difficulty of proving them. But the process could create an opening for Bergdahl to request a less-than-honorable discharge. That might also involve surrendering pay or military benefits. If Bergdahl and his lawyers could agree on such a resolution with the military, it would prevent a court martial and excuse the Army from paying benefits like a pension to someone they believe walked away from his unit in Afghanistan." Weiter...


2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Al Jazeera English vom 26.03.2015

"Saudi Arabia, Iran and the 'Great Game' in Yemen"

http://www.aljazeera.com/indepth/opinion/2014/09/saudi-arabia-iran-great-game-ye-201492984846324440.html

Saudi-Arabien hat sich nun doch entschlossen, in einer Koalition mit anderen Ländern militärisch in den Konflikt im benachbarten Jemen einzugreifen und die schiitischen Huthi-Rebellen zu bekämpfen. Martin Reardon analysiert die saudi-arabischen und iranischen Interessen, die in Jemen einmal mehr aufeinander treffen. "Is Yemen really that important to Saudi Arabia and Iran? The short answer is yes, and each side seems prepared to draw their proverbial line in the sand. (...) Iran's line in the sand is Iraq and Syria. Both those countries serve as buffers between Iran and the Sunni Middle East, so having stable and dependable Shia-led governments in each serves as a strategic objective that is non-negotiable for Iran. Which brings up the Yemen card, a strategic bargaining chip that Iran may now be holding vis-a-vis the sudden rise of the Houthis and anticipated domestic chaos that is sure to plague the country for the foreseeable future. By playing it, Iran would seek to pressure the Saudis to tread lightly in Iraq and Syria or risk a concerted effort to further undermine them from their southern border. The question now is, will the Saudis make their stand in Yemen or blink? And so the Great Game goes on." Weiter...


Deutsche Welle vom 25.03.2015

"Festspiele für die Extremisten"

http://www.dw.de/kommentar-festspiele-f%C3%BCr-die-extremisten/a-18341277

Anne Allmeling wirft der internationalen Gemeinschaft vor, die Krise in Jemen nicht rechtzeitig genug in den Fokus genommen zu haben. "Der Jemen steckt schon seit Jahren in einer Krise. Aber das ärmste Land der arabischen Halbinsel hat die internationale Gemeinschaft lange nicht interessiert. Das rächt sich jetzt (...)". Weiter...


Rolling Stone vom 16.03.2015

"Inside Baghdad's Brutal Battle Against ISIS"

http://www.rollingstone.com/politics/news/inside-baghdads-brutal-battle-against-isis-20150313

Matthieu Aikins hat die Organisation des irakischen Kampfes gegen den Islamischen Staat eine Zeit lang vor Ort begleitet und berichtet in dieser Reportage über seine Eindrücke. Ein Leitthema des Artikels ist der große iranische Einfluss und die schiitische Vorherrschaft in Bagdad. "Today, Iraq has been, more or less, partitioned into three separate countries: the Kurdish-controlled North, the government-held Shiite South, and the Sunni territories that ISIS had dubbed the Islamic State. There was nothing inevitable about it, but in Iraq today, the international problems of geopolitics and terrorism have fused with grievances between local communities. The rise of the militias at the expense of a formal Iraqi state only deeper entrenches the root causes of the conflict. (...) Sunnis in Iraq now find themselves in an impossible situation, caught between ISIS on one side and the militias on the other." Weiter...


Stiftung Wissenschaft und Politik vom 25.03.2015

"Die syrische Interimsregierung vor dem Aus"

http://www.swp-berlin.org/publikationen/kurz-gesagt/die-syrische-interimsregierung-vor-dem-aus.html

Muriel Asseburg und Heiko Wimmen schreiben über eine sinnvolle finanzielle Gesamtstrategie für die syrischen Oppositionskräfte. "Die von syrischen Oppositionskräften getragene Interimsregierung steht vor dem finanziellen Kollaps. Muriel Asseburg und Heiko Wimmen halten ihre Weiterfinanzierung nur dann für sinnvoll, wenn sie Teil einer Gesamtstrategie für Syrien ist, die auch die Stärkung der Opposition vorsieht." Weiter...


3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Carnegie Europe vom 24.03.2015

"How Trade and Security Became Europe’s Unhappy Couple"

http://carnegieeurope.eu/2015/03/24/how-trade-and-security-became-europe-s-unhappy-couple/i4tx

Fredrik Erixon schreibt, dass Sicherheitspolitik in Europa in den vergangenen 50 Jahren eng mit Handelspolitik verbunden gewesen sei. Die Balance sei allerdings gestört, heute versuche die EU vergebens, ihre militärischen Defizite z.B. in der Konfrontation mit Russland durch handelspolitische Entscheidungen auszugleichen. "As Europe, the cradle of realpolitik, has devalued its military capacity, policymakers have lost their ability to understand power. European governments have increasingly seen military spending as an unexhausted source of budgetary savings. Power has become alien to Europe’s elevated ethos of perpetual peace at home and to the European Union’s foundational vision that economic interdependence alone can make war history. (...) Yet trade policy cannot substitute for security policy. Nor can competing or supplemental ambitions of peace and security distract European governments away from the pursuit of mercantilist desires in their trade policy." Weiter...


4. Militär und bewaffnete Konflikte

niqash vom 26.03.2015

"Why The Iraqi Army Is Stuck On The Outskirts of Tikrit"

http://www.niqash.org/articles/?id=3624&lang=en

Mustafa Habib berichtet, dass der Vormarsch der irakischen Truppen in den Kämpfen gegen den Islamischen Staat in Tikrit und anderen Städten ins Stocken geraten sei. Experten weisen auf drei mögliche Gründe hin: "When it comes to urban warfare, the most experienced of the Shiite Muslim militias have done this before, certainly more than the Iraqi army has and in particular when they fought against US troops in Iraq after 2003 and then against other sectarian militias between 2006 and 2008. 'But the Islamic State outperforms us in one very important way,' says Abbas al-Saadi, a volunteer with one of the militias. 'They have people who are ready to kill themselves. They fight very strongly and when they run out of ammunition, they blow themselves up.' Al-Saadi says that the IS group also booby trap armoured military vehicles they originally stole from the Iraqi army to trick troops. Intelligence from inside the cities is also in short supply mainly because, if the residents who were cooperating with the Iraqi army have not left for fear of being caught and killed, then they may well have been killed by the IS group." Weiter...


Arte.tv vom 25.03.2015

"Kindersoldaten: 'Wir sind gescheitert'"

http://info.arte.tv/de/kindersoldaten-wir-sind-gescheitert

Das ARTE Journal im Gespräch mit Fred Abrahams von Human Rights Watch Berlin über das Schicksal von Kindersoldaten im Mittleren Orient. "Was wir wissen ist, dass es eine Korrelation zwischen der Anzahl der kriegerischen Konflikte weltweit und der Zahl der Kindersoldaten gibt. Und die Konflikte werden mehr. Besonders im Mittleren Osten: die Situation im Irak, in Syrien und Libyen trägt dazu bei, dass es dort immer mehr Kindersoldaten gibt. Ich gehe davon aus, dass man derzeit in dieser Region die meisten von ihnen überhaupt weltweit hat. Besonders in Syrien, und zwar auf allen Seiten der Opposition gegen die Regierung. Sowohl der IS, als auch die Al-Nusra-Front und, in etwas kleinerem Ausmaß, die Freie Syrische Armee haben Kindersoldaten in ihren Reihen." Weiter...


9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Sicherheitspolitik-Blog vom 25.03.2015

"Zwischen Paranoia und Propaganda: Jihadistische Gruppierungen und ihre IT-Sicherheit"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/03/25/zwischen-paranoia-und-propaganda-jihadistische-gruppiere
n-und-ihre-it-sicherheit/

In Teil XXI der Sicherheitspolitik-Blog-Serie zum Islamischen Staat schreibt Martin Schmetz über die Bedeutung der IT-Sicherheit für die Propagandaarbeit der Terrormiliz im Internet. "Auf diese Infrastruktur zu verzichten würde den Verzicht auf ein extrem mächtiges Werkzeug bedeuten. Auf der anderen Seite ermöglicht die Nutzung dieser Dienste auch die leichtere Überwachung durch Geheimdienste. Auf diesen Zwiespalt haben islamistische Gruppierungen mit unterschiedlichen Strategien reagiert. Wie lösen der Islamische Staat und al-Qaida diese Spannung auf? Und was bedeutet dies für westliche Staaten? In diesem Post soll darauf eingegangen werden. Es sei darauf hingewiesen, dass einige Links direkt auf Anleitungen und Texte von Unterstützern jihadistischer Terrororganisationen verweisen. Wer sich unwohl dabei fühlt, sollte bitte Vorsicht bei Klick auf Links walten lassen." Weiter...


Brookings Institution vom 25.03.2015

"The Islamic State: A Brief Introduction"

http://www.brookings.edu/research/books/2015/the-islamic-state

Die Brookings Institution empfiehlt das Buch "The Islamic State: A Brief Introduction" von Charles R. Lister. "What is the Islamic State? Is it a threat as potent and large as Al Qaeda in the early 2000s? Charles R. Lister, a Brookings fellow and journalist with long experience in the region, provides answers to these and other questions in The Islamic State: A Brief Introduction. He shows that IS is not a new phenomenon but has long historical roots in the region and has evolved from a small terrorist group into a functional state. He explains how it has also become a savvy propagandist, making use of social media both to trumpet its conquests and brutality and to attract adherents. And the book weighs how the West and regional powers need to act to ensure that IS will not, as its slogan proclaims, continue to be 'lasting and expanding'." Weiter...


Freitag vom 18.03.2015

"Das Mantra vom Terrortrio"

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-mantra-vom-terrortrio

Die Zweifel an der offiziellen Version zum Tathergang der NSU-Morde werden größer, schreibt der Freitag. Die Anwälte einer Opferfamilie sehen demnach deutliche Indizien dafür, dass Verfassungsschützer sehr viel früher sehr viel mehr über das "Terror-Trio" und dessen Umfeld gewusst hätten. "Die Liste der Spuren und Indizien, die nicht in das offizielle Bild passen, ließe sich weiter fortsetzen. Eine Erklärung für all diese Merkwürdigkeiten wäre, dass Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt eben doch nicht allein die rassistischen Verbrechen begingen, die man ihnen zur Last legt. Doch die Bundesanwaltschaft hält, bestärkt von der Bundesregierung, an ihrer eng eingegrenzten Ermittlungslinie fest. Sie nimmt dabei durchaus in Kauf, dass die Überreste einer Mördertruppe ihrer Strafe entgehen und weitere Verbrechen vorbereiten können." Weiter...


Spiegel Online vom 26.03.2015

"Extremismus in Deutschland: Innenministerium verbietet Salafisten-Verein"

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/tauhid-germany-innenministerium-verbietet-salafisten-verein-a-1
025646.html

Bundesinnenminister Thomas de Maizière habe die salafistische Kameradschaft "Tauhid Germany" als illegale Vereinigung einordnen lassen, berichtet Spiegel Online. "'Die heutige Verbotsmaßnahme ist ein klares Signal an die militant-dschihadistische Szene. Wir gehen entschlossen und nachhaltig gegen Bestrebungen vor, die sich gegen unsere verfassungsgemäße Ordnung richten', teilte Innenminister de Maizière mit. 'Vereinigungen wie 'Tauhid' Germany gefährden unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt: Sie wenden sich gezielt an Jugendliche und fördern deren Radikalisierung bis hin zur Rekrutierung für Kämpfe in Syrien oder im Irak.'" Weiter...


11. Sonstige Links

Bundeszentrale für politische Bildung vom 10.03.2014

"Jemen"

http://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/54611/jemen

Die Bundeszentrale für politische Bildung weist auf ihrer Startseite aus aktuellem Anlass auf ihr Jemen-Konfliktporträt hin. "In den letzten Jahren hat sich die Sicherheitslage im Jemen dramatisch verschlechtert. Das Land durchläuft einen konfliktreichen Transformationsprozess. Ganz unterschiedliche Gruppen streiten um Einfluss: alte Eliten, junge Reformkräfte, benachteiligte religiöse Gruppen und Stämme sowie das lokale Netzwerk von al-Qaida." Weiter...


Zeit Online vom 26.03.2015

"Naturkunde des Soldaten"

http://www.zeit.de/2015/11/norbert-scheuer-afghanistan-kriegsliteratur

Iris Radisch stellt den Afghanistan-Roman "Die Sprache der Vögel" des deutschen Schriftstellers Norbert Scheuer vor. "Norbert Scheuers Afghanistan-Roman 'Die Sprache der Vögel' kommt ohne Pulverdampf und Fabulierkunst aus. Der Autor hält sich einfach an die Tatsachen. Und zu denen gehört auch: Vogelkunde kann bedeutender sein, als Kampfhubschrauber es sind." Weiter...



Diese Liste wird an jedem Tag unter der Woche ergänzt. Wenn Sie weitere Texte im Internet finden, auf die wir in unseren verschiedenen Rubriken noch nicht hingewiesen haben und die für andere Nutzer interessant sein könnten, bitten wir um einen Hinweis entweder an: schilling@bpb.de oder an presseschau@buero-fuer-neues-denken.de

Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.

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