US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

Sicherheitspolitische Presseschau

Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2011 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 23.04.2015

2.1. Deutschland / Europa

Foreign Affairs vom 23.04.2015

"Europe's Shattered Dream of Order"

http://www.foreignaffairs.com/articles/143329/ivan-krastev-and-mark-leonard/europes-shattered-dream-of-or
der

Die Ukraine-Krise habe die europäischen Vorstellungen von der Stabilität und ungehinderten Ausbreitung ihrer sicherheitspolitischen Ordnung dauerhaft zerstört, stellen Ivan Krastev und Mark Leonard in ihrem Beitrag für Foreign Affairs fest. "The Ukraine crisis has forced Europeans to face up to the fact that their political model is not attractive to everyone—and certainly not to everyone in their own neighborhood. Their shock recalls that felt by Japanese technology executives at the end of the last decade, when they realized that although they manufactured the world’s most advanced cell phones, they could not sell them abroad. Consumers elsewhere simply weren’t ready, since Japanese devices relied on advanced technologies, such as third-generation e-commerce platforms, that were not widely used in other countries. Japanese cell phones, in other words, were too perfect to succeed." Weiter...


2.2. USA

Amnesty International vom 21.04.2015

"USA: Crimes and Impunity"

http://www.amnestyusa.org/research/reports/usa-crimes-and-impunity

Die amerikanische Sektion von Amnesty International wirft der US-Regierung in einem neuen Bericht vor, die Verantwortlichen für das Folterprogramm der Bush-Ära ungeschoren davonkommen zu lassen. Die Veröffentlichung des umfassenden Folterberichts des US-Senats habe in den betroffenen US-Behörden kaum Folgen gehabt. "The Obama administration is attempting to sweep the report – and the crimes committed in the program – under the carpet. Instead of scrutinizing the report, examining the failures that led to the systematic abuse of detainees, and holding perpetrators accountable, the Obama administration is continuing on a course charted by its predecessors in the Bush administration and engaging in a de facto amnesty for the crimes under international law of torture and enforced disappearance." Weiter...


2.3. Israel / Palästina

ipg-journal vom 22.04.2015

"Ein Votum gegen den Frieden"

http://www.ipg-journal.de/kommentar/artikel/ein-votum-gegen-den-frieden-887/

Efraim Inbar, Professor für Politikwissenschaft an der Bar-Ilan-Universität in Israel, kommentiert die Beratungen des deutschen Bundestags über die Anerkennung eines Staates Palästina. "Viele Europäer scheinen intellektuell unfähig zu sein zu begreifen, dass die Palästinenser einen gescheiterten Staat etabliert haben und dass ihre Nationalbewegung pathologisch dysfunktional ist. Sie sind blind für die Parallelen zum Irak und Jemen, zu Libyen und Syrien. Ein Wandel zum Guten kann viele Jahre dauern. Die Unterstützung eines autoritären und korrupten Palästinenserstaates führt nicht zu Fortschritt und Frieden, sondern schwächt die einzige echte Demokratie im Nahen Osten: Israel." Weiter...


ipg-journal vom 22.04.2015

"Ein Votum gegen die eigene Integrität"

http://www.ipg-journal.de/kommentar/artikel/ein-votum-gegen-die-eigene-integritaet-890/

Efraim Inbars Einschätzung der Bundestagsdebatte über eine mögliche Anerkennung Palästinas wird von Sam Bahour, Unternehmer in Ramallah, nicht geteilt. "So oder so: Der Bundestag wird mit der anstehenden Debatte über die Anerkennung eines palästinensischen Staates Geschichte schreiben. Ein Votum für Palästina würde das schwächste Glied in europäischen Beiträgen zum Frieden in Nahost endlich stärken. Ein negatives Votum würde die Palästinenser jedes politischen Horizontes berauben. Das jedoch würde nur zu mehr Gewalt führen oder zu einem strategischen Kurswechsel der Palästinenser, in dem sie ihr Streben nach Eigenstaatlichkeit in einen Kampf um gleiche Bürgerrechte in Israel verwandeln." Weiter...


2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Spiegel Online vom 22.04.2015

"Flüchtlinge in Libyen: Durch die Wüste, aufs Meer, in den Tod"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/libyen-der-buergerkrieg-laesst-schmugglern-freie-hand-a-1029739.htm
l

Raniah Salloum berichtet über die aktuelle Flüchtlingssituation in Libyen. "Seit dem Zusammenbruch des Gaddafi-Regimes gibt es in Libyen keine Führung mehr. Schleuser können dort fast ungehindert operieren. Fast täglich setzen sie Flüchtlinge in Boote mit dem Ziel Europa. Menschenrechtler beklagen die Zustände im Land - und gehen davon aus, dass bis zu eine Million Menschen auf ihre Überfahrt warten könnten." Weiter...


4. Militär und bewaffnete Konflikte

Al Jazeera English vom 22.04.2015

"Yemen's crisis - the beginning of the end?"

http://www.aljazeera.com/news/2015/04/analysis-yemen-crisis-beginning-150422072046096.html

Die Luftschläge der von Saudi-Arabien angeführten Allianz in Jemen hätten die Einnahme der Städte Aden, Mareb und Taiz durch die Huthi-Rebellen erfolgreich verhindert, schreibt Gamal Gasim in seiner Analyse. Die Saudis hätten sich aus mehreren Gründen trotzdem zu einer Strategieänderung entschlossen. "By declaring the end of its Decisive Storm operation, the kingdom is opening the door to humanitarian assistance - Saudi has pledged more than $270m to this end - but still reserving the option of additional coalition military intervention. Most importantly, the decision to end military operations followed the successful elimination of the grave threat resulting from Houthi control of the Yemeni air force and ballistic missile capabilities. The kingdom has also disrupted any possible military support of the Houthis from Iran through tight control of Yemeni air and sea space." Weiter...


Slate vom 22.04.2015

"The Yemen Trap"

http://www.slate.com/articles/news_and_politics/war_stories/2015/04/barack_obama_needs_to_get_the_united_
states_out_of_the_fighting_in_yemen.html

Fred Kaplan erwartet, dass sich der Bürgerkrieg in Jemen aufgrund der arabischen Intervention gegen die Huthi-Rebellen weiter verschärfen wird. Die Furcht Saudi-Arabiens vor dem iranischen Einfluss in Jemen sei größtenteils "Paranoia", die US-Regierung sollte deshalb ihren Einfluss auf die Saudis geltend machen oder sich öffentlich distanzieren. "As with many analogues of Cold War times, the civil war in Yemen is driven mainly by political resentments and economic privation: It is, above all, a local struggle for power. The war will end, if it ends at all, with a political solution — which, in this case, means giving the Houthis some power-sharing role in northern Yemen. Yet the Saudi airstrikes, combined with a blockade of food and other supplies, will only deepen the resentments, stiffen the resistance, and prolong the war. To the extent that Iran takes advantage of the chaos (and chaos provides many openings), it will also have the effect of extending Iran’s influence, rather than curtailing it, and turning a local feud into an active theater of a regional war." Weiter...


IntelNews vom 23.04.2015

"Yemen’s Shiite rebels are not Iran proxies: US intelligence officials"

http://intelnews.org/2015/04/23/01-1684/

Amerikanische Geheimdienste seien nicht davon überzeugt, dass die schiitischen Huthi-Rebellen tatsächlich Werkzeuge des Irans seien, berichtet Joseph Fitsanakis. "(...) a report in online news agency The Huffington Post said on Monday that American intelligence officials are far from convinced that Iran is actually directing the Houthi insurgency. Citing 'American officials familiar with intelligence' operations in Yemen, the New York-based news agency said Iran actively opposed the Houthis’ advance on the Yemeni capital in September of last year, and tried to prevent it. The Houthis, however, simply ignored Tehran’s advice and took over Sana’a. The Huffington Post quotes one unnamed American intelligence official who says that 'it is wrong to think of the Houthis as a proxy force of Iran'. The article also quotes Bernadette Meehan, spokeswoman for the United States National Security Council, who says that 'it remains [the NSC’s] assessment that Iran does not exert command and control over the Houthis in Yemen'." Weiter...


Guardian vom 23.04.2015

"The $18bn arms race helping to fuel Middle East conflict"

http://www.theguardian.com/world/2015/apr/23/the-18bn-arms-race-middle-east-russia-iran-iraq-un

Peter Beaumont erläutert die Hintergründe des "Wettrüstens", das erheblich zur Verschärfung der Konflikte im Nahen Osten beitrage. Während der Westen hauptsächlich Ägypten und die Golfstaaten versorge, deute der Raketendeal zwischen Russland und dem Iran an, dass die andere Seite nun nachziehe. "Tobias Borck of the Royal United Services Institute (...) says the sheer scale of the arms being supplied to countries such as Saudi Arabia and the UAE by the west may also be acting as an incentive for Russia to get back into the Middle East – not least via arms sales to its old clients such as Iran – and may have been a motivating factor in the Kremlin’s decision to lift the ban on the delivery of the S-300 missile system. (...) Pieter Wezeman, a senior researcher at Sipri, which maintains a database tracking arms contracts, raises another concern. 'Something that doesn’t get mentioned is the complete lack of interest in arms control among the countries in region. It is not in the minds of leaders and decision-makers except for the need to arm to defeat any potential opponent.'" Weiter...


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.04.2015

"Was unsere Marine im Mittelmeer leisten kann"

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/was-koennte-die-marine-gegen-schlepper-leisten-13551132.html

Wie könnte ein deutscher Beitrag bei der Bekämpfung von Schleusern und Menschenhändlern an der nordafrikanischen Mittelmeerküste aussehen, fragt Johannes Leithäuser in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Alle Schiffe der Marine, die auf der Route zu oder von ihren Einsatzgebieten (Unifil oder Atalanta) das Mittelmeer durchqueren, sind den üblichen Seenot-Rettungsregeln unterworfen, wie sie für die zivile Schifffahrt auch gelten, und damit verpflichtet, schiffbrüchigen Flüchtlingen Beistand zu leisten. Alle weitergehenden Aktionen, etwa die Einbindung in einen festen internationalen Marineverband, die gezielte Bekämpfung von Schleusern oder gar die Zerstörung von Infrastruktur der Menschenhändler an den nordafrikanischen Küsten, bedürfte einer internationalen Legitimierung, die entweder durch einen Beschluss der Vereinten Nationen (wie bei Unifil) oder der Europäischen Union (wie bei Atalanta) zustande kommen müsste." Weiter...


Neue Zürcher Zeitung vom 23.04.2015

"Gewehr auf der Abschussliste"

http://www.nzz.ch/international/deutschland-und-oesterreich/gewehr-auf-der-abschussliste-1.18527956

Markus Ackeret berichtet in der Neuen Zürcher Zeitung über die deutsche Debatte um das Sturmgewehr G36 der Bundeswehr. "Deutschlands Verteidigungsministerin von der Leyen zieht Konsequenzen aus den negativen Berichten über das Sturmgewehr G36. Es soll baldmöglichst ersetzt werden. Die aufgeregte Debatte darüber hat vor allem politische Gründe." Weiter...


5. NSA / Überwachung / Big Data

Spiegel Online vom 23.04.2015

"Überwachung: Neue Spionageaffäre erschüttert BND"

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ueberwachung-neue-spionageaffaere-erschuettert-bnd-a-1030191.ht
ml

Die NSA habe offenbar jahrelang mit Wissen des BND Ziele in Westeuropa und Deutschland ausgespäht, berichtet der Spiegel in einer neuen Enthüllungsgeschichte. Dabei habe der BND den US-Geheimdienst offenbar auch bei der Wirtschaftsspionage unterstützt. "Erst nach Enthüllung des NSA-Skandals im Sommer 2013 befasste sich eine BND-Abteilung gezielt mit den NSA-Suchbegriffen. Im Oktober 2013 lag das Ergebnis vor: Demnach verstießen rund 2000 der Selektoren eindeutig gegen westeuropäische und deutsche Interessen. Die Rede ist intern auch von Politikern, die demnach gezielt und unrechtmäßig ausspioniert wurden. Aber auch diesen Fund meldete der BND nicht an seine Aufsichtsbehörde, das Bundeskanzleramt. Stattdessen bat der zuständige Unterabteilungsleiter die NSA, derartige Verstöße künftig zu unterlassen." Weiter...


8. Konflikt der Kulturen

Neue Zürcher Zeitung vom 22.04.2015

"Man nennt sie 'Lady SOS'"

http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/man-nennt-sie-lady-sos-1.18525362

Die Neue Zürcher Zeitung porträtiert die Sizilianerin Nawal Soufi, die es sich zur Aufgabe gemacht habe, Flüchtlingen in Seenot zu helfen. "'Als Kind sah ich, wie ein Boot voller Migranten landete.' Sie begriff die Not dieser Menschen, was sie antrieb. Als Jugendliche fing sie an, ihnen über die sozialen Netzwerke ihre Hilfe anzubieten. Mittlerweile ist sie so bekannt, dass öfters die Schiffe der Küstenwache voller Flüchtlinge im Hafen ankommen und als Erstes ein hundertfacher Ruf 'Nawal Soufi!' ertönt. Oft nimmt sie von ihrem Heimatort bei Catania den Bus und reist nach Palermo, um dort die Flüchtlinge bei der Weiterreise zu beraten. Sie will sie vor Schleppern bewahren: 'Die knöpfen ihnen sonst Hunderte Euro für ein Bahnticket ab!' Doch die Frau weiss genau, auf welchem schmalen Grat zwischen Hilfe und Schlepperei sie sich bewegt. Immer wieder warnt sie Anrufer, die bei ihr Informationen über einen illegalen Grenzübertritt holen wollen, weist sie auf die Widerrechtlichkeit ihres Handelns hin. Doch wer in Not gerät, kann auf ihre Hilfe bauen." Weiter...


Die Welt vom 22.04.2015

"Sind wir bereit, ein anderes Europa hinzunehmen?"

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article139947692/Sind-wir-bereit-ein-anderes-Europa-hinzunehmen.htm
l

Thomas Schmid warnt vor den Folgen einer vermehrten Aufnahme von Flüchtlingen in Europa. "Es klingt unmenschlich, ist aber nicht von der Hand zu weisen: Je mehr Schiffe zwischen Lampedusa und Libyen kreuzen, je häufiger Schiffe aus EU-Staaten Flüchtlinge aus den verrotteten Kähnen der Schlepperbanden retten, desto attraktiver wird die Flucht. Und irgendwann wäre 'Mare Nostrum' eine Art Fähr-, Taxi- oder Shuttle-Unternehmen geworden, das den Schleppern ihre Klientel abgenommen hätte. Es ist verlogen, wenn jetzt EU-Kommissar Günther Oettinger die Rückkehr zur 'Mare Nostrum' fordert und selbst aus dem Innenministerium Ähnliches zu hören ist. Bundesinnenminister Thomas de Mazière weiß: Die Rückkehr zu 'Mare Nostrum' würde vielen Flüchtlingen das Leben retten, würde aber auch die Zahl der Flüchtlinge erhöhen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben. Man kann das wollen. Dann sollte man es aber auch aussprechen, um nicht den Verdacht weiter zu nähren, die Politik belöge systematisch das Volk." Weiter...


Zeit Online vom 23.04.2015

"Busen, Bier und Islamismus"

http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/15/pegida-kathrin-oertel-lutz-bachmann

Martin Machowecz begibt sich im Zeit-Magazin auf eine Spurensuche nach den Ursprüngen der Pegida-Bewegung. "Ein paar alte Bekannte diskutieren auf Facebook über Themen aller Art: Wie aus einem Freundeskreis Pegida wurde." Weiter...


9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.04.2015

"Attentat auf zwei Kirchen vereitelt"

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/paris-attentat-auf-zwei-kirchen-vereitelt-13552303.html

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über die jüngsten Erkenntnisse zu einem offenbar rechtzeitig vereitelten Terroranschlag in Paris. "In Frankreich hat die Polizei einen weiteren, schweren Terroranschlag verhindert. Nach Aussage von Innenminister Cazeneuve hat der Zufall Polizisten auf die Spur geführt. Der mutmaßliche Attentäter ist ein Informatikstudent aus Algerien, der seit fünf Jahren in Frankreich lebt." Weiter...


The Daily Beast vom 21.04.2015

"ISIS Now Says It Didn’t Bomb Afghanistan"

http://www.thedailybeast.com/articles/2015/04/21/isis-now-says-it-didn-t-bomb-afghanistan.html

Der Islamische Staat habe seine Selbstbezichtigung nach einem Terroranschlag in Afghanistan wieder zurückgezogen, berichtet Nancy A. Youssef. Auch US-Experten seien der Ansicht, dass der IS bisher nicht in Afghanistan aktiv sei. "Whether ISIS was responsible or not, the group’s claims that it’s extending its reach from West Africa to South Asia appear to be overblown. In fact, there’s little evidence so far to support the theory that ISIS is expanding its state outside the Middle East—and with it, the danger it could pose to the West. While ISIS has dispatched emissaries to places like Afghanistan to make financial promises in exchange for allegiance to the Islamic State brand, three U.S. officials told The Daily Beast there is no evidence of widespread funding or fighters traveling from the Arab world to places like Afghanistan." Weiter...



Diese Liste wird an jedem Tag unter der Woche ergänzt. Wenn Sie weitere Texte im Internet finden, auf die wir in unseren verschiedenen Rubriken noch nicht hingewiesen haben und die für andere Nutzer interessant sein könnten, bitten wir um einen Hinweis entweder an: schilling@bpb.de oder an presseschau@buero-fuer-neues-denken.de

Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Redaktion

Hier finden Sie die Redaktion der Sicherheitspolitischen Presseschau. Weiter... 

Internationales

Internationales

Europa, Asien, Afrika, Amerika und weltweite Phänomene und Institutionen. Die bpb bietet ein breites Angebot zu internationalen Themen. Weiter... 

Online-Angebot

Informationsportal Krieg und Frieden

Die weltweiten Rüstungsausgaben sind 2010 um 1,3 Prozent gestiegen - auf 1,6 Billionen US-Dollar. Welches Land gibt wie viel für sein Militär aus? Und wer bezieht die meisten Waffen aus Deutschland? Das interaktive Portal liefert Antworten auf sicherheitspolitische Fragen. Weiter... 

Dossier

Innerstaatliche Konflikte

Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: Weltweit schwelen über 280 politische Konflikte. Und immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren. Weiter... 

Zahlen und Fakten

Globalisierung

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart. Weiter...