US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

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Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 20.08.2014



2. Aktuelles



"What Is Europe Doing to Stop the Islamic State?"
Daniel R. DePetris meint, dass die europäischen Regierungen immer noch nicht genügend Einsatz bei der Bekämpfung der Terrorgruppe "Islamischer Staat" im Irak zeigten. "Would the United States like to see more from its Western European partners? The answer to this question is probably 'yes.' The United States, as usual, is doing the heavy lifting — providing the assessment teams, putting U.S. personnel on the ground in a dangerous environment — and is the only power conducting offensive operations on fixed IS positions, such as armored vehicles, mortar positions and convoys. President Obama will not provide any hint of this dissatisfaction in his public remarks, but one can expect that he is requesting additional assistance in his private conversations with European leaders."
»The National Interest vom 20.08.2014«

"Staatskunst, nicht Kriegskunst"
"(...) wir sollten uns nicht einreden, mit Militär etwas ausrichten zu können", warnt Theo Sommer und fordert mit Blick auf die aktuellen globalen Krisenherde eine Rückbesinnung auf die Staatskunst. "Den bedrängten Menschen helfen, jawohl: in den überfüllten UN-Flüchtlingslagern in Gaza, Jordanien, im Libanon auch, in der Türkei und im irakischen Kurdistan. Und warum soll nicht auch unsere Luftwaffe Lebensmittel, Wasser und Medikamente für die verfolgten Jesiden im Sindschar-Gebirge abwerfen? Doch sollten wir – die Deutschen und überhaupt die Europäer – uns nicht einreden (oder einreden lassen), wir könnten mit Militär etwas ausrichten, wo selbst die Amerikaner sich nur höchst sparsam engagieren. In Gaza wie im Irak und in der Ukraine ist Staatskunst gefragt, nicht Kriegskunst."
»Zeit Online vom 19.08.2014«

"Armee des Inneren"
Nach dem Tod des afroamerikanischen Jugendlichen Michael Brown zeige sich in Ferguson die Militarisierung der gesamten amerikanischen Polizei, schreibt Konrad Ege. "In den Tagen nach dem gewaltsamen Tod von Michael Brown stellen sich in Kampfanzügen aufmarschierende Polizisten den Demonstranten – die meisten friedfertig, wenige plündernd – mit vorgehaltenem Gewehr, Tränengas, Gummigeschossen, Schlagstöcken und gepanzerten Fahrzeugen entgegen. Schon seit Jahren beklagt der Bürgerverband American Civil Liberties Union (ACLU) die Militarisierung der Polizei. Seit den 90er Jahren darf das US-Verteidigungsministerium Polizeibehörden überflüssiges Militärgut vermachen. 2013 wurde Rüstung für 450 Millionen Dollar 'weitergereicht'"
»Freitag vom 20.08.2014«

"Militarized cops’ scary new toys: The ugly next frontier in 'crowd control'"
Heather Digby Parton stellt einige neue Hilfsmittel des US-Militärs vor, die von militarisierten Polizeikräften wie in der US-Kleinstadt Ferguson zur Bekämpfung von öffentlichen Protesten genutzt werden könnten. "Hopefully, Ferguson has alerted the public to the danger to our civil rights and liberties brought by the federal government arming police forces to the teeth with military gear. But it’s going to take vigilance to ensure that the next time we see civil unrest and peaceful protests on the streets of America, the authorities won’t be responding with electroshock or laser weapons or electromagnetic radiation devices designed purely for the purpose of gaining instant compliance from people in a crowd. If Americans foolishly accept these weapons as an improvement on the harsher methods we might see today there is a grave danger that we will be giving authorities much more power to quell dissent. In a free society it shouldn’t be easy to quell dissent. If it is, that society won’t be free for very long."
»Salon.com vom 20.08.2014«

4. Länderstudien


4.1 Israel / Palästina



"Wollen wir mit dem Quatsch nicht endlich aufhören?"
"Juden in aller Welt sollten Projekte in Gaza fördern", verlangt Henryk M. Broder, um damit dem Frieden in Nahost eine Chance zu geben. "Wie wäre es damit: Jede jüdische Gemeinde 'adoptiert' einen palästinensischen Kindergarten, eine palästinensische Schule, Hochschule oder eine andere kulturelle oder soziale Einrichtung in der Westbank und in Gaza, versucht, einen Kontakt herzustellen, und lädt dann Palästinenser, die in diesen Einrichtungen arbeiten, also die Multiplikatoren, zu einem Besuch ein: nach Antwerpen, Bielefeld, Kopenhagen, Liverpool, Mailand, Rotterdam, Salzburg, Triest, Uppsala, Warschau, Zagreb usw. Im Gegenzug besuchen Juden aus diesen Gemeinden die von ihnen adoptierten Einrichtungen. Jüdische Schulen in der Diaspora bieten neben Hebräisch auch Arabisch an. So entsteht nach und nach ein humanes Netzwerk. Der Europäische Jüdische Kongress übernimmt die Koordination. Ein Programm dieser Art würde im Jahr weniger kosten als eine Woche Krieg in Gaza."
»Die Welt vom 18.08.2014«

4.3 Islamische Staaten



"Islamic State 'has 50,000 fighters in Syria'"
Berichten zufolge hat die Terrormiliz "Islamischer Staat" in Syrien allein im letzten Monat über 6.000 neue Kämpfer rekrutiert. "Rami Abdel Rahman, the director of the UK-based Syrian Observatory for Human Rights, said on Tuesday that the group's recruitment push was gathering pace every month. 'July saw the largest recruitment since the group appeared in Syria in 2013, with more than 6,000 new fighters,' he said. 'The number of IS fighters has passed 50,000 in Syria, including 20,000 non-Syrians,' he said. Al Jazeera cannot verify the observatory's figures. However, an Islamic State source backed the statement and told Al Jazeera that the group also had 30,000 fighters in Iraq."
»Al Jazeera English vom 19.08.2014«

"Wie verlässlich sind die Kurden?"
Sarah Welk im Gespräch mit der Nahostexpertin Bente Scheller über die Rolle der Kurden im Kampf gegen die Terrorgruppe "Islamischer Staat". "Der Westen setzt im Kampf gegen den IS im Irak auf die Kurden und unterstützt sie mit Waffenlieferungen. Doch was bedeutet das eigentlich langfristig? Und wie verlässlich sind die Kurden überhaupt?"
»tagesschau.de vom 19.08.2014«

"A Sunni Awakening in Iraq and the future of IS"
Brian M Downing hält es für möglich, dass sich die sunnitischen Stämme in Irak nach Verhandlungen in Bagdad gegen die radikalislamische IS-Miliz wenden könnten. Die irakischen Sunniten würden allerdings im Gegenzug erhebliche politische Zugeständnisse erwarten. "Sunni insurgents are likely to turn against the foreign Islamists just as they did in the Sunni Awakening that eased the anti-Coalition insurgency. A second Awakening is being negotiated in Baghdad today by the US, Saudi Arabia, the new Shia government, and Sunni tribal leaders. (...) The Sunni tribes that constituted the core of Iraq's army, the anti-Coalition insurgency, and the Sunni Awakening against al-Qaeda may soon rid their country once again of foreign Islamist militants. However, they, like the Kurds to the north, will demand a price, and it may be the end of Iraq as a unified country."
»Asia Times vom 20.08.2014«

"Turning point against the Islamic State?"
Der Kampf gegen die radikalislamische IS-Miliz habe einen wichtigen Wendepunkt erreicht, glaubt Hussein Ibish. Es sei an der Zeit, dass die arabischen Staaten vereint die Gelegenheit ergreifen, um die IS-Miliz als ernste Bedrohung des arabischen Staatensystems zu beseitigen. "Arab states have an obvious and urgent interest in obliterating the Islamic State. The raison d'être of the organization, after all, is not merely to become a state to rival existing ones. That would be bad enough. Instead, it is a far more serious challenge: the Islamic State sees itself as the alternative to the existing Arab state system. Its goal is to eliminate that system altogether and replace all existing states with itself writ large. (...) Arab states will play a crucial role in determining whether or not this is the beginning of the end for what is by far the most fanatical and dangerous movement in modern Middle Eastern history. They must, in simple self-defense, become part of a concerted campaign to rid the Middle East of the Islamic State, or live to rue the day."
»NOW News vom 19.08.2014«

"Iran is not making a U-turn in Iraq"
Ellie Geranmayeh wirft einen Blick auf die iranische Position in der aktuellen Krise im Irak. Nach langjähriger Unterstützung für Nouri al-Maliki habe Iran den irakischen Premierminister fallen gelassen, dies sei jedoch kein echter Kurswechsel. "Iran shifting its support from one Shia figure in Iraq’s central government to another is not an indication of weakness. The timing of the shift may perhaps even create space for some limited co-ordination between Iran and the West in combating IS. Iran’s policy in Iraq has never been about specific personalities. Iran has generally been open to a more inclusive central government in Iraq, as long as the administration remained Shia-dominated and Tehran-friendly. Unlike in Syria, where it sees Bashar al-Assad as an essential figure, Iran believed that viable alternative candidates existed in Iraq who could both keep the Iraqi state apparatus under control and remain allied to Iran."
»European Council on Foreign Relations vom 20.08.2014«

4.4 Afghanistan



"A Coup Is Brewing in Afghanistan"
Plant der amtierende afghanische Präsident Karzai einen Putsch, um seinen Machtverlust zu verhindern? Zachary Keck zufolge kann eine autoritäre Machtübernahme in Afghanistan nicht mehr ausgeschlossen werden. "Reuters noted way back in June that many in Afghanistan believe Karzai deliberately created the electoral crisis in order to use it to stay in power. In fact, Reuters reported that 'even within Karzai’s family and inner circle, many believe the president quietly engineered the electoral debacle to keep his hands on the levers of power.' I’m not sure if the Afghan president actually engineered the crisis (though I certainly wouldn’t rule it out), but I certainly believe he may be trying to exploit the opportunity that it presents."
»The Diplomat vom 20.08.2014«

6. Friedens- und Konfliktforschung


6.2 Kampf der Kulturen



"Ein Dorf in Kalabrien freut sich über Flüchtlinge"
Eberhard Schade berichtet im Deutschlandfunk über die Initiative eines italienischen Dorfes, das sich zur Heimat der zahlreichen über das Mittelmeer kommenden Flüchtlinge erklärt habe. "'Dass ausgerechnet hier, an einem Ort, an dem einige Leute an eine soziale Utopie glauben, damals das Segelschiff strandete – ich weiß nicht: Vielleicht war es so etwas wie eine Fügung. Jedenfalls ist mit der Strandung ein Experiment gestartet. Der Ort war damals dabei ein Geisterort zu werden – heute ist es ein Ort der Begegnung. Ein Ort, in dem immer Leute kommen und gehen.' Heute ist der Verein der größte Arbeitgeber im Ort."
»Deutschlandfunk vom 20.08.2014«

7. Terrorismus



"Fall James Foley: Geiseln für den Gottesstaat"
Die öffentlichkeitswirksame Ermordung des amerikanischen Journalisten James Foley sei Teil einer perfiden Strategie der Terrormiliz "Islamischer Staat", mit zum Teil schon seit Jahren entführten Ausländern Druck auf westliche Regierungen auszuüben, schreibt Raniah Salloum. "Vor über einem Jahr hat die Miliz, die sich damals noch 'Islamischer Staat im Irak und in Syrien' (ISIS) nannte, angefangen, westliche Journalisten zu verschleppen, einen nach dem anderen. Bald schon wurde vermutet, die Radikalen wollten sich mit den gezielten Geiselnahmen absichern."
»Spiegel Online vom 20.08.2014«

"Archaisches Leben, moderne Medien"
Die Terrorgruppe "Islamischer Staat" bewege sich in einem Widerspruch zwischen den Regeln des Internets und ihren eigenen brutalen Gesetzen, schreibt Christopher Resch. "Fest steht, dass die Organisation ihr Handwerk versteht. Der Leipziger Islamwissenschaftler Christoph Günther forschte über Jahre zur Propaganda von Isis, wie sich IS bis vor Kurzem noch nannte: 'Über die sieben Jahre meiner Untersuchung hat sich die Medienabteilung von Isis enorm professionalisiert, vor allem was die Qualität und die Verbreitungsmechanismen betrifft.' Ursprünglich war das Vorbild al-Qaida, doch mit deren pixeligen Entführungsvideos lässt sich die heutige IS-Medienarbeit nicht vergleichen. Dabei wurde die Strategie innerhalb der Bewegung durchaus kritisiert, sagt Günther: '2005 und 2006 gab es online eine Diskussion, ob diese Popularisierung dem Elitecharakter nicht eher schade. Heute ist das aber eine neue Generation, die streuen ihre Inhalte so weit wie möglich.'"
»Tageszeitung vom 19.08.2014«

"Im Namen des Schwertes"
Der niederländische Schriftsteller und Filmschaffende Leon de Winter schreibt in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung über die Terrorgruppe "Islamischer Staat" und erkennt in deren Mitgliedern das "befriedigte Antlitz unverhüllter Barbarei". "Die IS-Kämpfer verkörpern all das, was im Laufe der Zivilisation kanalisiert wurde: die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer. Der Dschihad kann, wie wir jetzt sehen, diesen Prozess umkehren und die Energien und Bedürfnisse, die junge Männer in einer zivilisierten Gesellschaft unterdrücken müssen, neu fokussieren."
»Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.08.2014«

"ISIS: Is it really a threat to the U.S.?"
Terrorismus-Experte Peter Bergen und David Sterman zufolge sollte die Bedrohung der USA durch mögliche Vergeltungsanschläge der Terrormiliz "Islamischer Staat" nicht übertrieben dargestellt werden. Seit dem 11. September 2001 sei kein Anschlag innerhalb der USA von Tätern mit ausländischem Training verübt worden. "ISIS is surely a major problem for Iraq, and its tactics and strategy are abhorrent, such as its use of crucifixions and its genocidal attacks on the small Yazidi minority. But that doesn't mean it is a serious threat to the American homeland."
»CNN.com vom 19.08.2014«

8. Fundamentalismus und Extremismus



"L'archipel des sunnites"
Henri Tincq beschreibt unterschiedliche Strömungen innerhalb der Salafisten und stellt fest, dass dieser Islamismus mit den ursprünglichen Muslimbrüdern des Hassan el-Bannah in Ägypten und anderen Theoretikern nicht mehr viel zu tun habe. "Les militants de ce djihad mondial sont nés dans ce qu’on a appelé la génération des camps: les 'camps de concentration' de l’Egypte de Nasser, où étaient détenus les premiers combattants islamistes, et les camps d'entraînement du Pakistan, d'Afghanistan, d’Algérie. Ce sont –si l'on veut comparer avec la guerre d'Espagne de 1936– les 'brigadistes internationalistes' de l'islam. Lavage de cerveau, préparation militaire, enseignement militant wahabbite et salafiste: cette émergence d'un islamisme de la terreur n'a plus rien à voir avec celui des premiers Frères musulmans de Hassan el-Bannah en Egypte, avec Maududi dans le sous-continent indien ou ces autres théoriciens dépassés des premières générations modérées."
»Slate.fr vom 19.08.2014«

11. Ökonomie



"Der mysteriöse Ölpreis-Verfall"
Während in der Vergangenheit Kriege und Krisen stets zum Anstieg des Ölpreises führten, verhalte es sich derzeit umgekehrt, berichtet Frank Stocker. "Vor wenigen Jahren hätte einer dieser Konflikte gereicht, um den Ölpreis explodieren zu lassen. So schnellte der Kurs selbst im Frühjahr 2011 noch bis auf 126 Dollar je Barrel (159 Liter), als der Arabische Frühling, die Freiheitsbewegung in vielen arabischen Ländern, begann. Doch diesmal brennt es an gleich an mehreren Ecken, die Welt ist so unsicher wie lange nicht mehr. Doch der Ölpreis sinkt."
»Die Welt vom 19.08.2014«





Diese Liste wird an jedem Tag unter der Woche ergänzt. Wenn Sie weitere Texte im Internet finden, auf die wir in unseren verschiedenen Rubriken noch nicht hingewiesen haben und die für andere Nutzer interessant sein könnten, bitten wir um einen Hinweis entweder an: schilling@bpb.de oder an presseschau@buero-fuer-neues-denken.de

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