US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

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Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2011 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 20.11.2014

1. Aktuelles

Neue Zürcher Zeitung vom 20.11.2012

"Faszination, die ihren Preis haben muss"

http://www.nzz.ch/feuilleton/europas-jugend-und-der-jihad-1.18428076

Hans-Peter Müller, Soziologe an der Humboldt-Universität Berlin, ist nicht davon überrascht, dass die Ideologie des Islamischen Staats große Faszination auf einige "desorientierte und wohlstandsverwöhnte" Kinder des "zivilisierten und pazifizierten Europas" ausübe. Die politische Reaktion auf diese Entwicklung sei in Deutschland bislang von "naiver Weltfremdheit" und "untauglichen" Gegenmitteln geprägt, gefragt sei stattdessen ein entschiedenes Vorgehen. "Folgende Massnahmen könnten geeignet sein: (...) Wer zum 'Kriegspielen' ausgereist ist, müsste das Risiko eingehen, seine nationale Staatsbürgerschaft zu verlieren und nicht mehr nach Europa einreisen zu können. (...) Der Aufbau einer europäischen Islamistendatei mit dem Datenaustausch zwischen allen europäischen Nachbarstaaten. (...) Klare Vereinbarungen aller Regierungen Europas mit ihren muslimischen Verbänden und Vereinigungen, dass sie gewalttätige Auslegungen des Islams in ihren Moscheen ächten. (...) Ein totaler Stopp von Waffenexporten in den Nahen Osten für Europas Waffenindustrie." Weiter...


Deutsche Welle vom 19.11.2014

"Nordkorea soll vor Strafgerichtshof angeklagt werden"

http://www.dw.de/nordkorea-soll-vor-strafgerichtshof-angeklagt-werden/a-18073128

Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen habe dazu aufgerufen, den Internationalen Strafgerichtshof mit einem Verfahren gegen die nordkoreanische Führung zu beauftragen, berichtet die Deutsche Welle. "Grundlage der Resolution ist ein UN-Bericht, der detailliert das System von Gefangenenlagern in Nordkorea mit Folter, standrechtlichen Hinrichtungen und Vergewaltigungen beschreibt. Die von der nordkoreanischen Führung verübten Menschenrechtsverletzungen 'suchen in der heutigen Welt ihresgleichen', heißt es in der Anfang des Jahres veröffentlichten Untersuchung, die sich vor allem auf Aussagen von Exil-Nordkoreanern stützt." Weiter...


2.1. Deutschland / Europa

Der Standard vom 19.11.2014

"Russland liegt wie ein Zombie im Grab"

http://derstandard.at/2000008385900/Russland-liegt-wie-ein-Zombie-im-Grab

Birgit Baumann im Gespräch mit dem in Berlin lebenden russischen Schriftsteller Wladimir Kaminer über die derzeitige Entwicklung in seiner früheren Heimat. "Ich staune. Auch darüber, wie naiv ich und meine Freunde waren. Als die Sowjetunion auseinanderfiel, waren wir froh, dass relativ wenig Blut vergossen wurde. Es hätte ja viel schlimmer kommen können. Aber dann zeigte sich, dass das Imperium nicht tot ist. Russland liegt wie ein Zombie im Grab, und immer wieder kommt eine Hand aus der Erde und greift nach etwas – siehe Tschetschenien, Moldau, Georgien oder nun die Krim." Weiter...


2.2. USA

The Atlantic vom 20.11.2014

"Drone Strikes Never Kill 'Humans'"

http://www.theatlantic.com/politics/archive/2014/11/how-newspapers-should-report-on-lethal-drone-strikes/
382927/

Nach Ansicht von Conor Friedersdorf ist es an der Zeit, dass die US-Medien die Opfer amerikanischer Drohnenschläge im Ausland in ihren Berichten nicht mehr reflexartig als "Militante" bezeichnen. Angesichts der fehlenden Informationen über die Opfer sei diese Praxis irreführend, die Bezeichnung "Personen" oder "Menschen" sei angebrachter. "The Obama administration's lethal drone strikes are at their most morally objectionable when the CIA doesn't even know the identities of the people it is killing — a fact it obscures by dubbing all military-age males who are killed 'militants.' (...) When using the official frame while retaining accuracy is that much of a struggle, why not just abandon 'militant'? Say how many people died, that they haven't been identified, and that we don't know if they're among the hundreds of innocent humans killed by drones or not. That approach is superior not just because it would reduce the number of people falsely labeled militants, but also due to larger problems with the label." Weiter...


2.3. Israel / Palästina

Middle East Online vom 19.11.2014

"Israel returns to policy of punitive house demolitions"

http://www.middle-east-online.com/english/?id=68996

Die israelische Regierung hat als Reaktion auf die Morde an fünf Israelis in Ostjerusalem die Familienhäuser der Täter zerstören lassen. Die Praxis wird von Kritikern als kollektive Bestrafung abgelehnt. "In 2005, the army had recommended halting the policy, saying it was not effective as a deterrent and suggesting it was likely to encourage violence. Human rights groups have denounced the practice as collective punishment targeting not the perpetrators but their families. And last week, the US State Department warned that demolishing homes would be 'counterproductive' and would 'exacerbate an already tense situation' in Jerusalem. Israeli commentators too acknowledged a dispute over the effectiveness of the measure. 'The Shin Bet (internal security service) contends that it deters, the army contends that it does not and that it could even have the opposite effect - it sows the seeds for the next terror attack,' wrote Nahum Barnea in the top-selling Yediot Aharonot newspaper. 'But all that is irrelevant, because the government ... feels that it must show the public that it is punishing the other side.'" Weiter...


Spiegel Online vom 20.11.2014

"Reaktion auf Angriffe: Israel erleichtert Bewaffnung seiner Bürger"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/waffen-in-israel-regierung-will-zugang-zu-waffenscheinen-erleichter
n-a-1003989.html

Israelischen Bürgern soll es wegen des Anstiegs der Gewalt im Nahostkonflikt erleichtert werden, eigene Waffen zu erwerben und bei sich zu tragen, berichtet Spiegel Online. "Der israelische Minister für Innere Sicherheit, Yitzhak Aharonovich, billigte am Donnerstag Erleichterungen bei der Ausgabe von Waffenscheinen. Wachmännern solle es nun drei Monate lang erlaubt werden, ihre Waffen mit nach Hause zu nehmen, berichtete die Nachrichtenseite 'ynet'. Zudem werde man die Liste von Ortschaften ausweiten, deren Einwohner Waffen tragen dürfen. Veteranen von Eliteeinheiten der Armee und Offizieren sollte es ebenfalls erlaubt werden, sich zu bewaffnen. Schon jetzt gehören bewaffnete Zivilisten zum Straßenbild in Israel." Weiter...


Deutsche Welle vom 19.11.2014

"Der Nahe Osten am Wendepunkt?"

http://www.dw.de/kommentar-der-nahe-osten-am-wendepunkt/a-18073012

Torsten Teichmann kommentiert in der Deutschen Welle die erneute Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. "Die Statements zur Rechtfertigung sind allein Beweis dafür, wie brutal und entmenschlicht der Konflikt in Nahost inzwischen geworden ist. Die Rufe nach Rache und Kollektivstrafe für Palästinenser durch rechte jüdische Israelis sind ein weiterer Beleg. Nichts davon kann die gegenwärtige Lage beruhigen. Die größte Verantwortung trägt in dieser aufgeheizten Stimmung die Politik. Aber sie versagt." Weiter...


Global Post vom 19.11.2014

"To understand the latest violence in Jerusalem, you'll need this timeline"

http://www.globalpost.com/dispatch/news/regions/middle-east/israel-and-palestine/141118/timeline-months-d
eadly-attacks-violence

Allison Jackson hat die Ereignisse, die zum Mord an fünf Israelis in einer Synagoge in Ostjerusalem geführt hätten, in einer Zeitleiste zusammengefasst. "As horrifying as this incident is, it's just the latest in a series of deadly attacks and violent clashes between Israelis and Palestinians over the past five months. To put this latest attack in context, we've pulled together this timeline of the major incidents since June". Weiter...


The Telegraph vom 19.11.2014

"Israeli drone commander: 'The life and death decisions I took in Gaza'"

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/israel/11234240/Israeli-drone-commander-The-life-and
-death-decisions-I-took-in-Gaza.html

Ein israelischer Drohnenpilot hat mit David Blair vom britischen Telegraph über seine Einsätze in Gaza gesprochen. "Major Yair, one of Israel's most experienced drone commanders, served throughout the last three wars in Gaza. Day after day, this 31-year-old was compelled to wrestle with the agonising dilemmas that moral philosophers have argued over for centuries. As the mission commander of a Heron TP drone, charged with acquiring targets on the ground, it fell to Major Yair to decide whether killing the human beings appearing on his computer screen would save more lives than leaving them unscathed." Weiter...


2.6. Afghanistan / Pakistan

Zenith vom 18.11.2014

"Big Data am Hindukusch?"

http://www.zenithonline.de/deutsch/politik/a/artikel/big-data-am-hindukusch-004269/

Martin Gerner hinterfragt die Sinnhaftigkeit immer neuer Studien über die Verfasstheit des afghanischen Staates. "Zugleich – und als Folge internationaler Gelder, deren Bürokratien und Institutionen bemüht sind, ihre Investitionen nach Afghanistan mit positiven Schlagzeilen zu belegen – boomt das Geschäft mit Studien und Umfragen in diesem Jahr des Abzugs des internationalen Militärs. Das scheint kein Zufall zu sein. So entsteht der Eindruck, mittels dieser Studien könne über 'Big Data' der Eindruck wettgemacht werden, Afghanistan lasse sich nicht beherrschen, schon gar nicht wissenschaftlich. Viele der oft über 100 Seiten starken Untersuchungen kommen mit großen, bunten Diagrammen und ästhetisierenden Grafiken daher. Sie wirken oft wie eine einfache Antwort auf komplexere Wirklichkeiten. Afghanistan lässt sich also doch domestizieren – und somit für uns Auswärtige verstehen – lautet die Botschaft." Weiter...


5. NSA/Überwachung/Big Data

The Intercept vom 19.11.2014

"Congress Is Irrelevant on Mass Surveillance. Here’s What Matters Instead."

https://firstlook.org/theintercept/2014/11/19/irrelevance-u-s-congress-stopping-nsas-mass-surveillance/

Das Scheitern der NSA-Reform im US-Senat ist für Glenn Greenwald nicht sonderlich überraschend, da diese Art der Kongress-Debatten in den Jahren seit 9/11 immer ähnlich verlaufen seien. Selbst bei einer Annahme des Gesetzes hätte sich nicht viel geändert, ist Greenwald sicher. Andere Entwicklungen seien für die Zukunft der Überwachung wichtiger. "(...) it has been clear from the start that U.S. legislation is not going to impose meaningful limitations on the NSA’s powers of mass surveillance, at least not fundamentally. Those limitations are going to come from—are now coming from —very different places: 1) Individuals refusing to use internet services that compromise their privacy. (...) 2) Other countries taking action against U.S. hegemony over the internet. (...) 3) U.S. court proceedings. (...) 4) Greater individual demand for, and use of, encryption." Weiter...


6. Wissenschaft und Forschung

The National Interest vom 20.11.2014

"Autonomous Weapon Systems: The Military's Smartest Toys?"

http://nationalinterest.org/feature/autonomous-weapon-systems-the-militarys-smartest-toys-11708?page=show

Wenn es nach den "Enthusiasten" der Technologie gehen würde, könnte der Einsatz vollautomatisierter Waffensysteme nicht mehr allzu weit entfernt sein, schreibt Michael Carl Haas vom Center for Security Studies der ETH Zürich in seiner ausführlichen Bestandsaufnahme. Es sei letztlich Aufgabe der Politik, eine Balance zwischen den Befürwortern und den Kritikern der neuen Waffen zu finden. "(...) policy makers should not let their hands be forced by these advocates, or by the 'righteous indignation' of activists in search of the next class of weapons to ban. They should exercise prudence and caution in weighing the implications of autonomous weapons for military stability against the potential benefits of introducing these systems into an equation that is highly complex as it stands. This requires that, especially where nuclear weapons come into play, the burden of proof lie with the proponents of AWS, not with their critics. It also requires that mutual restraint be explored as a serious option. At the very least, it would appear that the strategic risks presented by these systems need to be studied much more thoroughly before current demonstrator programs are allowed to mature into operational systems." Weiter...


9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Tageszeitung vom 20.11.2014

"Zwei junge Franzosen als Henker des Islamischen Staats"

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=au&dig=2014/11/20/a0141&cHash=a47f44fcef26ea93d2ddf7c
076e3a6ce

Rudolf Balmer berichtet aus Paris über die Reaktionen auf die Identifizierung von zwei Franzosen als Täter im jüngsten Video der Terrororganisation Islamischer Staat. "Beide waren unvermummt unter den Männern zu sehen, die 18 syrische Gefangene sowie den Amerikaner Peter Kassig ermordet haben. Offensichtlich war es Absicht, dass diese Dschihadisten aus Frankreich erkannt werden. Der Schock in Frankreich sitzt tief. Allein schon die Vorstellung, dass junge Mitbürger, die in der Nachbarschaft aufgewachsen sind, sich an derart abscheulichen Verbrechen beteiligen können oder sich gar noch damit brüsten, hat die Franzosen entsetzt." Weiter...


The Daily Beast vom 18.11.2014

"Showing the Faces of Its Murderers, ISIS Shows Its Global Reach"

http://www.thedailybeast.com/articles/2014/11/18/showing-the-faces-of-its-murderers-isis-shows-its-global
-reach.html

Der Islamische Staat habe in seinen jüngsten Enthauptungsvideos bewusst darauf verzichtet, die Gesichter einiger Täter zu verhüllen, schreibt Tracy McNicoll. Zwei Täter seien dabei als französische Konvertiten identifiziert worden. "(...) analysts agree one of the video’s key functions for ISIS is to illustrate how far the group’s seductive reach is extending globally. As France took in the shock news that one of its own sons may be a throat-slitting, decapitating terrorist, the Islamist specialist Romain Caillet told Le Monde, 'In putting forward soldiers from the four corners of the world, Da’esh [as the French call the group, using the Arabic acronym for ISIS] is looking to create a 'United Colors of Jihad' effect. The message is simple: there are hundreds of Jihadi Johns.'" Weiter...


Spiegel Online vom 20.11.2014

"Finanzen der Dschihadisten: 'Der 'Islamische Staat' ist die größte Mafia'"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-finanziert-sich-wie-die-mafia-a-1002676.html

Spiegel Online veröffentlicht ein Zenith-Interview mit dem Politologen David Romano über die Finanzierungsstrategien des Islamischen Staats. "Die Terrormiliz 'Islamischer Staat' verfügt über moderne Waffen und bezahlt Tausende Kämpfer. Woher stammt das Geld dafür? Politologe David Romano erklärt im 'Zenith'-Interview, wie sich der IS finanziert." Weiter...


Telepolis vom 19.11.2014

"Terrorist Moussaoui: Saudis waren in 9/11 verwickelt"

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43362/1.html

Der französische Terrorist Zacarias Moussaoui, der wegen der Mitwirkung an der Vorbereitung der Terroranschläge vom 11. September 2001 eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, behauptet, dass Mitarbeiter der saudi-arabischen Botschaft in Washington in die Planung der Anschläge involviert waren. "Sie wollten angeblich, dass das Dienstflugzeug des damaligen US-Präsident Bill Clinton zusammen mit ihm während eines Staatsbesuchs in Großbritannien abgeschossen wird. Das, so Moussaoui, habe er dem US Secret Service schon vor Monaten erzählt. Der Dienst, der für die Präsidentensicherheit zuständig ist, schweigt auf Medienanfragen dazu bislang. (...) In zwei handgeschriebenen Briefen an US-Bundesgerichte in New York und Oklahoma behauptet der Mann mit marokkanischen Vorfahren außerdem, dass er für seine Flugausbildung von einem Saudi-Prinzen und einer Saudi-Prinzessin Geld erhalten habe und dass solche Unterstützungszahlungen auch an andere 9/11-Terroristen geflossen seien." Weiter...



Diese Liste wird an jedem Tag unter der Woche ergänzt. Wenn Sie weitere Texte im Internet finden, auf die wir in unseren verschiedenen Rubriken noch nicht hingewiesen haben und die für andere Nutzer interessant sein könnten, bitten wir um einen Hinweis entweder an: schilling@bpb.de oder an presseschau@buero-fuer-neues-denken.de

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