US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

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Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2011 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 23.06.2016

1. Aktuelles

Frankfurter Rundschau vom 23.06.2016

"Viernheimer Täter ist tot"

http://www.fr-online.de/rhein-main/viernheim-kinopolis-viernheimer-taeter-ist-tot,1472796,34410524.html

Ein bewaffneter Mann hat im südhessischen Viernheim in einem Kino um sich geschossen und sich verschanzt, berichtet die Frankfurter Rundschau in einem eigens eingerichteten Liveticker. Der Täter ist mittlerweile tot. Weiter...


2.1. Deutschland / Europa

Eurasia Review vom 23.06.2016

"How Brexit Would Affect EU Power Distribution"

http://www.eurasiareview.com/23062016-how-brexit-would-affect-eu-power-distribution-analysis/

László Kóczy hat analysiert, wie sich die Machtverhältnisse innerhalb der EU im Fall eines Austritts Großbritanniens verschieben würden. Größere Staaten wie Deutschland und Frankreich würden demnach weiter an Einfluss gewinnen. "Using the latest available population data and population projections (Eurostat 2014) and software that can compute power indices for large games (Bräuninger and König 2005), we have calculated the power of each player before and after a potential Brexit (Kóczy 2016). It is hardly surprising that some of the remaining members would get a larger share of the 'cake', but some smaller countries are actually harmed. We also must not forget that the UK is a net contributor, so the budget (the 'cake' at hand) is smaller, further harming these small member states. Interestingly, the gain of the larger members is larger than the loss of the budget. It seems therefore that key members of the EU would directly benefit from Brexit, at least in terms of power." Weiter...


2.2. USA

Deutschlandfunk vom 23.06.2016

"Abgeordnete im Sitzstreik"

http://www.deutschlandfunk.de/usa-abgeordnete-im-sitzstreik.1818.de.html?dram%3Aarticle_id=357990

Torsten Teichmann berichtet über den Sitzstreik demokratischer Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus, mittels dessen die Abgeordneten eine Verschärfung des US-Waffenrechts durchsetzen wollen. "Der Sitzstreik des Abgeordneten John Lewis und seiner demokratischen Mitstreiter im Repräsentantenhaus kann den politischen Stillstand nicht durchbrechen. Allenfalls gelingt ihm mit seiner ungewöhnlichen Aktion, die Diskussion über Waffengesetze länger als sonst in den Schlagzeilen der US-Medien zu halten." Weiter...


The National Interest vom 22.06.2016

"Fear of Trump Has United the Beltway"

http://nationalinterest.org/feature/fear-trump-has-united-the-beltway-16684

Die geteilte Furcht vor einem möglichen Wahlsieg des Präsidentschaftskandidaten Donald Trump habe die liberale und die neokonservative Elite in Washington zusammengeführt, schreibt Scott McConnell. "Right now, [Trump’s] inept national campaign has produced a Beltway consensus unlike anything Washington has seen since the old GOP establishment rejected Barry Goldwater’s nomination and sat on their hands for LBJ’s landslide. That led to a joke that went something like: 'I was told if I voted for Goldwater, we’d be involved in an endless war in Asia and have violent domestic strife.' What will the next version of the joke will be?" Weiter...


2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Neue Zürcher Zeitung vom 23.06.2016

"Macht und Misstrauen in Tripolis"

http://www.nzz.ch/international/nahost-und-afrika/libyens-neue-einheitsregierung-macht-und-misstrauen-in-
tripolis-ld.91086

Beat Stauffer hat sich mit dem Chef der nicht anerkannten Regierung Libyens, Khalifa al-Ghwail, über die machtpolitische Pattsituation in seiner Heimat unterhalten. "Tatsache ist, dass nicht Ghwail, sondern Sarraj den Rückhalt des Auslandes geniesst. Auf der anderen Seite musste auch der international belobigte Übergangsregierungschef kürzlich einräumen, dass sein Handlungsspielraum in Tripolis äusserst begrenzt sei und dass die Milizen sogar die Verteilung der Elektrizität kontrollierten. Wie lässt sich diese Pattsituation überwinden? 'Wir sind bereit, die Macht an die Einheitsregierung abzugeben, sobald sie durch ein legitimes Gremium eingesetzt wird', antwortet Ghwail. Eine Regierung, die dem Volk von aussen aufgezwungen werde, könne Fajr Libya aber nicht akzeptieren." Weiter...


The Christian Science Monitor vom 22.06.2016

"Muslim Brotherhood is all but snuffed out. Can it reinvent itself?"

http://www.csmonitor.com/World/Middle-East/2016/0622/Muslim-Brotherhood-is-all-but-snuffed-out.-Can-it-re
invent-itself

Mit ihrem Verbot in Jordanien habe die Muslimbruderschaft ihren letzten wichtigen Standort im Nahen Osten eingebüßt, schreibt Taylor Luck. "Just five years after the movement’s star seemed to be rising, as Qatar and Turkey sought to export Islamism after the Arab Spring from the Gulf to North Africa, the Brotherhood is suffering from a fatal crackdown in Egypt and bans in much of the Arab Gulf – and now Jordan. The latest knell puts the movement at an ideological crossroads, at which it must decide whether to yield to younger members agitating for a more aggressive approach or carve out a new identity – perhaps in the model of Tunisia's 'Muslim democrats.' Some worry that if it fails to regain clout as a legitimate political movement, that could spur further extremism in the region." Weiter...


2.8. Mittel- und Lateinamerika

Tageszeitung vom 22.06.2016

"Der letzte Tag des Krieges mit der Farc"

http://www.taz.de/Waffenstillstand-in-Kolumbien/!5316091/

Nach 50 Jahren wollen sich Rebellen und Regierung in Kolumbien auf einen endgültigen Waffenstillstand einigen, berichtet Jürgen Vogt in der Tageszeitung. "Kolumbiens Regierung und Farc führen seit November 2012 in Kubas Hauptstadt Havanna Friedensgespräche mit dem Ziel, den Bürgerkrieg zu beenden. Der Konflikt zwischen dem kolumbianischen Staat und der Farc-Guerilla begann 1964. Nach Angaben des Historischen Zentrums der Erinnerung Kolumbiens haben die fünf Jahrzehnte der militärischen Auseinandersetzungen, an denen auch andere Guerilleros und Paramilitärs beteiligt waren, rund 6,5 Millionen Opfer gefordert. 5,7 Millionen Menschen wurden vertrieben und 220.000 Menschen getötet. Zudem sind 25.000 Personen verschwunden und 27.000 Menschen wurden entführt." Weiter...


Guardian vom 22.06.2016

"Colombian government and Farc rebels announce ceasefire deal to end war"

https://www.theguardian.com/world/2016/jun/22/colombian-government-farc-rebels-ceasefire-deal

Auch der Guardian berichtet über die Einigung nach langen Verhandlungen zwischen der kolumbianische Regierung und den FARC-Rebellen auf einen Waffenstillstand und die baldige offizielle Beendigung der jahrzehntelangen Feindseligkeiten. "Colombia’s conflict has killed more than 220,000 people and displaced millions since 1964. But a 15-year, US-backed military offensive thinned the rebels’ ranks and forced its ageing leaders to the negotiating table in 2012. Momentum had been building towards a breakthrough after Santos said this week that he hoped to end a half-century of bloodshed by 20 July. But Wednesday’s agreement went further than expected, removing all doubt that a final deal is around the corner. The ceasefire, which includes terms for the Farc’s demobilization and laying down of arms, will not begin until the final deal is signed." Weiter...


The Atlantic vom 22.06.2016

"'The Totalitarian Regime Is Intact': One Cuban’s Message to Obama"

http://www.theatlantic.com/international/archive/2016/06/rosa-maria-paya-cuba-obama/488060/

Uri Friedman berichtet in seiner Reportage, dass die von US-Präsident Obama betriebene Normalisierung der diplomatischen Beziehungen der USA zu Kuba von vielen Kubanern mit gemischten Gefühlen begleitet werde. Einerseits werde die Öffnung des Landes begrüßt, andererseits herrsche im Hinblick auf erhoffte demokratische Reformen Skepsis vor. "They desire normal relations with America. But many also desire democracy. And they don’t expect the former to lead to the latter. For Rosa Maria Paya, such an outcome is patently unacceptable. Paya is the daughter of Oswaldo Paya, a Cuban democracy activist who in 2012 was killed in a mysterious car crash (...). Paya said she’s in favor of countries engaging with and investing in Cuba, but argued that media coverage of the thaw in U.S.-Cuban relations, and the ways both governments have sold the rapprochement, have created the false perception that a political transition is underway on the island." Weiter...


3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Passauer Neue Presse vom 23.06.2016

"Russlandbeauftragter warnt vor Eskalationsspirale 'bis hin zum Krieg'"

http://www.pnp.de/nachrichten/politik/2120321_Erler-warnt-vor-Eskalationsspirale-bis-hin-zum-Krieg.html

Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler, hat in einem Gespräch mit der Passauer Neuen Presse vor einer Eskalationsspirale zwischen Nato und Russland "bis hin zu Krieg" gewarnt. "'Stationierungsentscheidungen und Militär-Operationen schaukeln sich wechselseitig hoch. Das ist gefährlich', sagte er. 'Es ist gut, dass Außenminister Steinmeier darauf hinweist. Der Aufschrei zeigt, dass er da einen Punkt getroffen hat.' Erler forderte, die Eskalation zu stoppen: 'Genau aus solchen Entwicklungen heraus entstehen unkontrollierte Situationen bis hin zum Krieg.'" Weiter...


4. Militär und bewaffnete Konflikte

New Statesman vom 20.06.2016

"The war within wars - Why the Western-backed assault on Islamic State in Iraq and Syria is failing"

http://www.newstatesman.com/world/middle-east/2016/06/war-within-wars

Shiraz Maher erläutert, warum sich die vom Westen unterstützten syrischen Rebellen bei der Bekämpfung des "Islamischen Staates" so schwertun. "Pressuring IS, therefore, is like squeezing the air in a balloon: push on one area and it moves to another place. In Syria, even as IS militants fight to defend their territory in Raqqa, they have made gains in the Aleppo Governorate, moving ever closer to the strategic town of Azaz. Whoever controls Azaz also controls the nearby Bab al-Salam border crossing with Turkey, an important source of revenue and influence. IS previously occupied Azaz but abandoned it in 2014 to consolidate its control in Raqqa. That the group is close to recapturing Azaz at a time when the Obama administration wants to suggest that IS faces an existential crisis shows just how fissiparous and ­intractable this conflict remains." Weiter...


Al-Monitor vom 22.06.2016

"Why Syria's Kurds are cooperating with Russia"

http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2016/06/syria-kurds-accusation-cooperation-regime-russia.html

Sardar Mlla Drwish erklärt, warum sich die syrischen Kurden entschlossen haben, bei der Bekämpfung des "Islamischen Staates" mit Russland zu kooperieren und auf direkte Angriffe gegen syrische Regierungstruppen zu verzichten. "While the Syrian opposition accuses the Kurds of cooperating with the regime and Russia, the Kurds say they're doing so to fight the Islamic State." Weiter...


5. NSA / Überwachung / Big Data

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.06.2016

"So fahndet der Geheimdienst NSA nach Programmierern"

http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/computer-internet/spurensuche-im-internet-so-fahndet-der-geheimd
ienst-nsa-nach-programmierern-14283467.html

Peter Welchering berichtet über die Recherchearbeit des US-Geheimdienstes NSA, um anonymen Programmierern auf die Schliche zu kommen. Dabei bedienen sie sich einer Methode, die eigentlich zur Identifizierung bekannter Schriftsteller, die mit einem Pseudonym unterwegs sind, benutzt wird. "'Weil wir wissen, dass Programmieren genauso gelernt wird wie Sprachen, können wir die stilometrischen Methoden zur Identifizierung eines Autors nutzen, um herauszufinden, wer ein bestimmtes Programm geschrieben hat', berichtet Caliska-Islam. Die Art, Klammern zu setzen, Variablennamen zu vergeben, Leerzeichen einzufügen und die Struktur, die ein Programm-Quelltext aufweist, geben den einzigartigen Stil eines Programmierers wieder. Allerdings kann der Programmierer nur dann identifiziert werden, wenn schon bekannte Programme von ihm vorliegen - bei Autoren ist das nicht anders." Weiter...


7. Religionen

Tageszeitung vom 23.06.2016

"Der Prophet hat Minderheiten verteidigt"

http://www.taz.de/!5312584/

Peter Weissenburger im Gespräch mit dem Gründer von "Homosexuels Musulmans de France", Ludovic-Mohamed Zahed, über die Vereinbarkeit von Islam und Homosexualität. "Ich würde sagen, ich trage meinen Teil zur Revolution bei. Für mich steht fest: Wäre der Prophet Mohammed – Friede sei mit ihm – heute am Leben, er würde Schwule, Lesben und Transmenschen verheiraten.(...)In seiner Gefolgschaft waren Menschen, die man die 'Mu­khan­nathun' nannte und die eine Geschlechtsidentität zwischen der von Männern und Frauen hatten. Sie sind vergleichbar mit den Hijras, dem anerkannten dritten Geschlecht im heutigen Indien. In den Hadithen, der mündliche Tradition des Islam, wird berichtet, dass jemand die Mukhannathun töten wollte. Der Prophet gewährte ihnen daraufhin Schutz in seinem Haus. Aus unserer heutigen Sicht könnte man also sagen, dass der Prophet sexuelle und geschlechtliche Minderheiten verteidigt hat." Weiter...


9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Frankfurter Rundschau vom 22.06.2016

"Mord an 'Corelli' nicht mehr ausgeschlossen"

http://www.fr-online.de/neonazi-terror/nsu-skandal-mord-an--corelli--nicht-mehr-ausgeschlossen,1477338,34
404590.html

Andreas Förster berichtet in der Frankfurter Rundschau über neue Fragen, die sich im Fall des Todes von "Corelli" (eines ehemaligen V-Manns im Umkreis der NSU) aufgetan hätten. Mehrere Handys und SIM-Karten, die 'Corelli' in den Jahren 2007 bis 2011 benutzt haben soll, wurden vom Bundesamt für Verfassungsschutz nicht oder unvollständig ausgewertet. Weiter...


New York Times vom 22.06.2016

"How Do You Stop a Future Terrorist When the Only Evidence Is a Thought?"

http://www.nytimes.com/2016/06/22/world/europe/france-orlando-isis-terrorism-investigation.html?emc=edit_
th_20160622&nl=todaysheadlines&nlid=20179534

Rukmini Callimachi schreibt, dass der Mörder eines französischen Polizisten-Paares, der IS-Anhänger Larossi Abballa, bereits 2011 wegen terroristischer Aktivitäten gefasst und zu mehr als zwei Jahren Haft verurteilt worden sei. Niemand habe damals beweisen können, dass Abballa zu einer ständigen Gefahr werden und zwei Menschen töten würde. "Across Europe and the United States, law enforcement officials are struggling to reckon with attackers like Mr. Abballa and Omar Mateen, whose shooting rampage this month at a gay nightclub in Orlando, Fla., left 49 dead. They are men who clearly seemed to be building toward violent acts, and whose names had surfaced in terrorism investigations, but who avoided crossing legal lines that could tip off the authorities until it was too late. With thousands of terrorism surveillance cases running at any given time, the European authorities say they are swamped and are in the difficult position of trying to head off attacks of which the only forewarning is often in the form of what someone thinks or what they are overheard saying." Weiter...


Guardian vom 22.06.2016

"Rightwing 'lone wolves' kill more than Islamists acting alone, says report"

https://www.theguardian.com/world/2016/jun/22/rightwing-lone-wolves-islamist-extremists-report-thinktank-
rusi

Trotz der jüngsten von der Terrormiliz "Islamischen Staat" organisierten bzw. inspirierten Terroranschläge in Europa heißt es in einem Bericht des Royal United Services Institute (RUSI) in London, dass von rechtsextremen Tätern eine noch höhere Gefahr ausgehe. "The Royal United Services Institute (RUSI) in London says in its report Countering Lone Actor Terrorism that rightwing extremists across Europe present a substantial threat to the public that should not be overlooked. It details the cases of 94 people who were killed and 260 who were injured in attacks by far-right terrorists acting on their own between the start of 2000 and the end of 2014. In contrast, religiously inspired lone attacks killed 16 and injured 65 people. The report, which is released in updated form on Wednesday, says: 'Rightwing extremists represent a substantial aspect of the lone actor threat and must not be overlooked.'" Weiter...


10. Ökonomie

Frankfurter Rundschau vom 14.06.2016

"Rüstungsbranche verdient an Flüchtlingen"

http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/migration-ruestungsbranche-verdient-an-fluechtlingen,24931
854,34366510.html

Die EU investiere im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise massiv in ihre Sicherheitsinfrastruktur und verschaffe der Rüstungsindustrie goldene Zeiten, stellt Viktor Funk in der Frankfurter Rundschau fest. "Einer der größten Profiteure ist Airbus, das Hunderte Millionen Euro in die Drohnenforschung investiert. Die Drohnen sollen vor allem der Migrationskontrolle in Grenzgebieten rund ums Mittelmeer dienen und auch Umweltverschmutzungen überwachen." Weiter...



Diese Liste wird an jedem Tag unter der Woche ergänzt. Wenn Sie weitere Texte im Internet finden, auf die wir in unseren verschiedenen Rubriken noch nicht hingewiesen haben und die für andere Nutzer interessant sein könnten, bitten wir um einen Hinweis entweder an: schilling@bpb.de oder an presseschau@buero-fuer-neues-denken.de

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