>>> Alles zur Bundestagswahl 2017 <<<
US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

Sicherheitspolitische Presseschau

Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2011 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 21.09.2017

2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Blätter für deutsche und internationale Politik vom 21.09.2017

"Trump gegen Kim: Raketenpoker im Nordkoreakonflikt"

https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/september/trump-gegen-kim-raketenpoker-im-nordkoreakonflik
t

Jürgen Scheffran sieht in den derzeit offenbar "nur" symbolischen Drohungen auf beiden Seiten im Nordkorea-Konflikt die Gefahr, dass in der akuten Duell-Situation ein Fehler oder Missverständnis eine nicht mehr aufzuhaltende Gewaltspirale in Gang setzen könnte. "Klar ist jedenfalls schon jetzt: An einer Politik der Deeskalation führt kein Weg vorbei. Jede andere Option bedeutet ein Spiel mit dem nuklearen Feuer und dem Leben von Millionen Menschen." Weiter...


Spiegel Online vom 21.09.2017

"Sehnsucht nach dem eigenen Staat"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kurden-im-irak-vor-umstrittenem-referendum-das-muessen-sie-wissen-a
-1167280.html

Bis auf Israel scheinen die Nachbarn des Iraks wie auch die USA gegen eine Unabhängigkeit der irakischen Kurden zu sein, berichtet Spiegel Online. Hasnain Kazim, Dominik Peters und Christoph Sydow über die Hintergründe des für den 25. September geplanten Referendums der kurdischen Regionalregierung. "Eigentlich sollte schon vor Jahren ein Referendum den Status von Kirkuk klären - es wurde jedoch nie abgehalten. Stattdessen stellt nun Barzani die Welt vor vollendete Tatsachen und will das Gebiet in seinen zukünftigen kurdischen Staat eingliedern. Das Ergebnis dürfte eindeutig sein: Die Mehrheit der Wahlberechtigten wird am kommenden Montag für die Unabhängigkeit Kurdistans stimmen." Weiter...


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21.09.2017

"Wir holen sie aus ihrem Grab"

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/brief-aus-istanbul/brief-aus-istanbul-wie-die-hasssprache-zerstoert
-15206395.html

Bülent Mumay über die Rolle der Sprache im Kampf um den sozialen Frieden in der Türkei. "In den letzten Briefen an Sie habe ich mich bemüht, die Hassprache zu schildern, die vielleicht die größte Gefahr für die Türkei darstellt, und ein Klima, das Familien, Freunde, Nachbarschaften spaltet und die Gesellschaft polarisiert. Diese Atmosphäre, die unter kräftigem Zutun der Regierenden den inneren Frieden im Land vergiftet, schmälert die Hoffnung auf ein Zusammenleben von Tag zu Tag weiter." Weiter...


Observer vom 19.09.2017

"In Kurdish Referendum, a Vote for Independence May Be a Vote for Battle"

http://observer.com/2017/09/iraq-will-not-support-kurdish-independence/

Das für den 25. September geplante Unabhängigkeitsreferendum der irakischen Kurden könnte zum Auslöser einer neuen "Gewaltexplosion" im Nahen Osten werden, warnt Micah Halpern. Das Referendum werde deshalb nicht nur vom Iran und der Türkei, sondern auch von den USA und der UNO abgelehnt. "Turks will do anything to prevent a Kurdish state. Iran does not want to cede any land, nor do they want their Kurds to join the new Iraqi Kurdish state. If battle breaks out, the conflict will be between Kurds in Iraq, Turkey and Iran. There will be huge losses, but in the end an independent state might emerge, carved out of Turkey, Iran and Iraq. There is another horrible possibility: massacre. If the situation gets out of hand, genocide of the Kurdish population may take place. A vote for independence may be a vote for battle, and it will pit the Kurds not only against Iraq, Iran and Turkey but also against Saudi Arabia. Should that happen, millions of Kurds will be murdered." Weiter...


2.5. Zentral- und Ostasien

Tageszeitung vom 21.09.2017

"Birma verspricht langfristige Lösung"

http://www.taz.de/Gewalt-gegen-Rohingya/!5449435/

Die Tageszeitung berichtet über die staatlichen Bemühungen zur Lösung des Konflikts mit der muslimischen Minderheit der Rohingya in Birma/Myanmar. "Birma hat Langzeitlösungen im Konflikt mit der muslimischen Minderheit der Rohingya versprochen. Das tiefe Misstrauen, das sich über Jahrzehnte hinweg entwickelt habe, müsse langsam abgebaut werden, sagte der Vizepräsident Henry Van Thio am späten Mittwochabend bei der UN-Generalversammlung in New York. Die Regierung fühle sich verpflichtet, Hilfe ohne Diskriminierung bestimmter Menschen oder Gruppen bereitzustellen und die Empfehlungen umzusetzen, die unter anderem der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan im Umgang mit den Rohingya für Birma aufgestellt hatte." Weiter...


Frankfurter Rundschau vom 21.09.2017

"Europa hält sich am besten heraus"

http://www.fr.de/politik/nordkorea-konflikt-europa-haelt-sich-am-besten-heraus-a-1354442

Experten des in London ansässigen angloamerikanischen Strategie-Instituts IISS fordern eine neue diplomatische Initiative unter Einschluss der USA und der wichtigsten Regionalmächte im Konflikt mit Nordkorea, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Das Londoner Strategieinstitut IISS sieht Regionalmächte als beste Vermittler im Nordkorea-Konflikt. Die aggressive Rhetorik des US-Präsidenten werde Pjöngjangs Verhalten nicht ändern." Weiter...


3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Deutschlandfunk vom 21.09.2017

"Ausstieg der USA 'wäre eine große Katastrophe für die Welt'"

http://www.deutschlandfunk.de/atomabkommen-mit-dem-iran-ausstieg-der-usa-waere-eine.694.de.html?dram:arti
cle_id=396367

Christiane Kaess im Gespräch mit dem Obmann der Linken im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Stefan Liebich, über die Drohung von US-Präsident Donald Trump, das Atomabkommen mit dem Iran aufzukündigen. "Das wäre eine große Katastrophe für die Welt. Wir haben im Moment wieder Zeiten, wo es überall nur um Aufrüstung geht und Krisen, und da hat einmal ein internationales Abkommen, das der Abrüstung dient, funktioniert und obwohl es eingehalten wird, verabschiedet sich hier die größte Militärmacht der Erde daraus. Das ist eine ganz, ganz schlechte Nachricht." Weiter...


NBC News vom 20.09.2017

"Trump Leaning Toward Decertifying Iran Nuclear Deal, Sources Say"

https://www.nbcnews.com/politics/national-security/trump-leaning-toward-decertifying-iran-nuclear-deal-sa
y-sources-n803121

Nach langen Diskussionen im Weißen Haus neige Präsident Trump dazu, sich vom Atomabkommen mit dem Iran abzuwenden und die endgültige Entscheidung über die Zukunft des Deals dem US-Kongress zu überlassen, berichtet NBC News unter Berufung auf Insiderstimmen. "Such a move would come before an Oct. 15 deadline and would trigger a 60-day window for lawmakers to determine whether to reimpose sanctions related to Iran's nuclear program that were lifted as part of the 2015 agreement. The president's goal during that time is to prod America's European allies, who are part of the nuclear deal, to agree to renegotiate some provisions and pressure Iran back into talks. Still, several of the sources cautioned that the president could change his mind over the next three weeks as he faces pushback from allies internationally." Weiter...


New York Times vom 21.09.2017

"The Smart Way to Get Tough With Iran"

https://www.nytimes.com/2017/09/21/opinion/iran-trump-nuclear-deal-.html?emc=edit_th_20170921&nl=todayshe
adlines&nlid=20179534&_r=0

William J. Burns und Jake Sullivan waren in führenden Positionen im US-Außenministerium tätig und haben das 2015 unterzeichnete Atomabkommen mit dem Iran in Geheimverhandlungen vorbereitet. Beide sind sich der Schwächen des Abkommens durchaus bewusst, sie bekräftigen aber zugleich, dass es den von Präsident Trump geforderten "besseren Deal" nicht geben werde. "If he really wants to back out of the deal, Mr. Trump should say so. But then he owes it to the American people to explain how he would block Iran from developing a nuclear weapon, curb its destabilizing behavior in the region, and prevent all the other calamitous consequences of his unilateralism. And fantasy scenarios where we get everything — and Iran gives up everything — will not suffice. We already have one nuclear crisis with North Korea. We don’t need a second one." Weiter...


The Times of Israel vom 21.09.2017

"Macron says nuclear deal no longer sufficient safeguard against Iran"

https://www.timesofisrael.com/macron-says-iran-nuclear-deal-no-longer-enough/

Frankreichs Präsident Macron hat das Atomabkommen mit dem Iran vor der UN-Vollversammlung gegen die Kritik aus den USA verteidigt. Kurz darauf hat aber auch er eingestanden, dass der Deal möglicherweise nicht mehr ausreiche, um der iranischen Machtpolitik im Nahen Osten entgegentreten zu können. "France’s President Emmanuel Macron declared Wednesday that the Iran nuclear deal is no longer a sufficient safeguard against the growing power that Tehran wields in its region. 'We need the 2015 accord,' he said of the agreement. 'Is this accord enough? It is not, given the growing pressure that Iran is applying in the region.' Macron was speaking in New York on the sidelines of the UN General Assembly, while ministers from Iran the six world powers that signed the accord met to discuss it." Weiter...


New York Post vom 19.09.2017

"Nationalism without isolationism: Trump’s UN triumph"

https://nypost.com/2017/09/19/nationalism-without-isolationism-trumps-un-triumph/

Neben viel Kritik hat die UN-Rede von Präsident Trump in konservativen Kreisen in den USA auch Zustimmung erfahren. Benny Avni lobt den Auftritt Trumps als bisher ausführlichste Verteidigung der "America First"-Ideologie des Präsidenten. "In reality, it was a more-refined and a better-reasoned version of the worldview Trump’s been proclaiming since the campaign. It was a defense of the role national interests play in facilitating global cooperation. He talked about three principles — 'sovereignty, security and prosperity.' But the speech might as well have been titled 'sovereignty, sovereignty and sovereignty.' The word appeared in the speech 19 times. (...) Some UN traditionalists heard in Trump’s 'sovereignty' approach echoes of the world body’s early years, in the 1940s, when the global governing structure was young and concerns about trampling national boundaries were de rigueur. But Trump seems intent on bringing it back into fashion. So if they want America as an ally, they better get used to it." Weiter...


The American Conservative vom 21.09.2017

"Grain of Truth in Trump’s Foreign Policy Worldview"

http://www.theamericanconservative.com/articles/grain-of-truth-in-trumps-foreign-policy-worldiew/

Auch Akhilesh Pillalamarri lobt die Betonung des Prinzips der nationalstaatlichen Souveränität in der UN-Rede Trumps, der sich damit sowohl gegen den liberalen Interventionismus als auch gegen neokonservative Vorstellungen gestellt habe. Vor diesem Hintergrund seien Trumps Drohungen gegen vermeintliche "Schurkenstaaten" allerdings umso enttäuschender gewesen. "Trump’s threats to violate the sovereignty of several nations arbitrarily deemed 'rogue' was perhaps the most disappointing aspect of his speech. While pointed out that, 'as president of the United States, I will always put America first. Just like you, as the leaders of your countries, will always and should always put your countries first,' does that not beg the question: are not the leaders of Iran and North Korea putting their countries first?" Weiter...


UN Dispatch vom 21.09.2017

"Is the Trump Administration Learning to Love UN Peacekeeping?"

https://www.undispatch.com/trump-administration-learning-love-un-peacekeeping/

Mark Leon Goldberg macht darauf aufmerksam, dass US-Präsident Trump in seiner ansonsten "streitsüchtigen" Rede vor der UN-Vollversammlung die UN-Friedenstruppen als würdiges Unterfangen hervorgehoben habe. Diese Position sei durch Vizepräsident Pence bei einem Treffen des UN-Sicherheitsrates bekräftigt worden. "(...) it could be that the Trump administration is learning to love UN Peacekeeping. At the Security Council meeting today, Vice President Pence voted for the resolution embracing the peacekeeping reform report and pledging to implement its recommendations. He also offered his own personal endorsement of UN peacekeeping, calling it 'the most important part of the United Nations.' Adding, 'keeping the peace requires more than peacekeeping, it requires action and the unwavering resolve of every country today.' Between Donald Trump’s remarks before the General Assembly and Mike Pence’s appearance at the Security Council, it would seem that the Trump administration it would seem the President and Vice President have come to embrace the most visible and, often most beleaguered, part of the United Nations: Blue Helmets." Weiter...


Haaretz vom 19.09.2017

"Putin Seeks Syria Deal That Both Iran and Israel Can Swallow"

http://www.haaretz.com/middle-east-news/1.812927

Russland sei bei seinen diplomatischen Manövern in der Syrienkrise auf der Suche nach einer Lösung, mit der nicht nur der Iran, sondern auch Israel leben könnte, berichtet Anshel Pfeffer. Grundlage einer Einigung soll dabei das Prinzip sein, dass kein Staat Syrien als Plattform für Angriffe auf andere Staaten nutzen könne. "'Putin doesn’t want to lose Iran or Israel,' said Andrey Kortunov, director general of the Russian International Affairs Council – an influential think tank in Moscow that was established by the president’s office six years ago. 'There is mutual respect between [Putin] and Netanyahu, and Russia has a special attitude toward Israel’s military activity in Syria and has warned Assad and Hezbollah not to retaliate,' he added. (...) According to well-placed sources in Moscow, Putin is planning to propose a formula to Netanyahu whereby no foreign country will be allowed to turn Syria into a platform for attacking neighboring states. This won’t go as far as Netanyahu’s insistence that Iran be prevented from establishing a permanent presence in Syria. If enforced, though, it would prevent them from establishing air and missile bases there. Netanyahu is unlikely to accept such a formula in public, but he is unlikely to have much of a choice." Weiter...


Russia in Global Affairs vom 21.09.2017

"What’s the U.S.’s Best Chance With North Korea? Russia"

http://eng.globalaffairs.ru/book/Whats-the-USs-Best-Chance-With-North-Korea-Russia-19002

Dmitry Trenin vom Carnegie Moscow Center hält künftige direkte Gespräche zwischen den USA und Nordkorea für unausweichlich. Dieser Kontakt müsse in schwierigen Geheimverhandlungen vorbereitet werden. Trotz der aktuellen Spannungen zwischen Washington und Moskau sollte die US-Regierung dabei eine Vermittlung durch Russland nicht ausschließen, so Trenins Empfehlung. "Russia is not among the countries most directly or most intimately affected by North Korea’s nuclear ambitions, such as the United States, South Korea or China. And unlike China, Russia never was an imperial overlord on the Korean Peninsula. Moscow may have less direct influence with Pyongyang than does Beijing, but it evokes far less nationalistic resentment and suspicion among North Koreans. Russia also has a clear and immediate interest in helping de-escalate the current crisis. (...) the only viable strategy left is to convince the North Korean leadership that it already has the deterrent it needs, and that going beyond that — by developing more nuclear weapons and longer-range missiles — would only be counterproductive. This is where Russia comes it: It can help nudge Pyongyang toward strategic restraint, and help defuse tensions in the meantime, by offering it new economic prospects." Weiter...


5. NSA / Überwachung / Big Data

Wired.com vom 20.09.2017

"A Fishy Wikileaks Dump Targets Russia For a Change"

https://www.wired.com/story/wikileaks-spy-files-russia/

WikiLeaks hat ein Dossier mit geheimen Dokumenten über Einzelheiten der Überwachung russischer Bürger durch Regierungsbehörden veröffentlicht. Lily Hay Newman schreibt, dass die Informationen nicht so spektakulär seien, wie frühere Leaks über amerikanische Praktiken. Experten hätten die Veröffentlichung dennoch begrüßt. "(...) security and privacy analysts agree that the documents support, rather than expand, the existing picture of how Russian surveillance works. But with oppressive surveillance and censorship posing an increasingly grim human-rights threat in Russia, experts caution against writing the release off altogether. 'It doesn’t solve the problem that we know very few things about what’s going on on the side of the FSB,' says Andrei Soldatov, a Russian journalist who specializes in investigating digital surveillance and Russian government intelligence like the Federal Security Service. 'But nevertheless I decided that I need to praise this release, because it’s more than nothing. At least we got some hint about the data exchange interface between telecoms and secret services.'" Weiter...


8. Konflikt der Kulturen

Frankfurter Rundschau vom 21.09.2017

"Bevor ich zurückgehe, bringe ich mich um"

http://www.fr.de/politik/flucht-zuwanderung/homosexualitaet-in-pakistan-bevor-ich-zurueckgehe-bringe-ich-
mich-um-a-1354185

Katja Thorwarth im Gespräch mit Sufyan Arshad, einem homosexuellen pakistanischen Asylbewerber und Knud Wechterstein, der Geflüchtete im Asylverfahren begleitet. "Sufyan Arshad wurde in seiner Heimat Pakistan wegen seiner Homosexualität verfolgt und musste fliehen. Hier findet er Hilfe bei den Rainbow Refugees." Weiter...



Diese Liste wird an jedem Tag unter der Woche ergänzt. Wenn Sie weitere Texte im Internet finden, auf die wir in unseren verschiedenen Rubriken noch nicht hingewiesen haben und die für andere Nutzer interessant sein könnten, bitten wir um einen Hinweis entweder an: schilling@bpb.de oder an presseschau@buero-fuer-neues-denken.de

Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.


Redaktion

Hier finden Sie die Redaktion der Sicherheitspolitischen Presseschau. Weiter... 

Internationales

Internationales

Europa, Asien, Afrika, Amerika und weltweite Phänomene und Institutionen. Die bpb bietet ein breites Angebot zu internationalen Themen. Weiter... 

Online-Angebot

Informationsportal Krieg und Frieden

Die weltweiten Militärausgaben sind 2013 leicht zurückgegangen - auf 1,7 Billionen US-Dollar. Welches Land gibt wie viel für sein Militär aus? Und wer bezieht die meisten Waffen aus Deutschland? Das interaktive Portal liefert Antworten auf sicherheitspolitische Fragen. Weiter... 

Dossier

Innerstaatliche Konflikte

Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: Weltweit schwelen über 280 politische Konflikte. Und immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren. Weiter... 

Zahlen und Fakten

Globalisierung

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart. Weiter... 

Publikationen zum Thema

Coverbild Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert

Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert

Die internationale Sicherheit ist fragil und bedroht. Wie können und müssen demokratische Systeme ...

Internationale Sicherheitspolitik Cover

Internationale Sicherheitspolitik

Seit Ende des Ost-West-Konflikts hat sich die internationale Sicherheitspolitik deutlich verändert....

WeiterZurück

Zum Shop