US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

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Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 01.10.2014



1.1 Deutschsprachige Medien



"Nebenwiderspruch Demokratie"
Bernd Ulrich geht mit einem Artikel des "Spiegels" ins Gericht, der "im Namen der Stabilität(...) autoritäre Staaten schön" geredet habe. "Was ist bloß mit dem Spiegel los? Das Hamburger Magazin wurde nicht zu Unrecht jahrzehntelang als 'Sturmgeschütz der Demokratie' gefürchtet und gefeiert. In dieser Woche jedoch hat Christiane Hoffmann den Kampf um die Demokratie erst mal abgeblasen: 'Die Weltpolitik wird in Zukunft weniger vom Gegensatz zwischen demokratischen und autokratischen Staaten bestimmt sein als vom Gegensatz zwischen funktionierenden und versagenden Staaten.' Man fragt sich natürlich sofort, wie so etwas die Hunderttausenden von Menschen lesen sollen, die derzeit in Hongkong Leib und Leben riskieren, um ihre ohnehin schon eingeschränkten demokratischen Rechte zu verteidigen. Sollen sie lieber aufgeben und nach Hause gehen im Interesse der Stabilität? Für diese entmutigende Botschaft allerdings brauchten die Menschen in China keine westlichen Medien, das können sie schon in der autoritären chinesischen Staatspresse nachlesen. Und was bedeutet diese Aussage für die Angehörigen derer, die auf dem Maidan ums Leben gekommen sind? Für die jungen Veteranen vom Gezi-Park? Für die Gewerkschafter aus Tunis?"
»Zeit Online vom 01.10.2014«

2. Aktuelles



"The German military faces a major challenge from disrepair"
Die deutsche Diskussion über die offenbar erheblichen Mängel bei der Ausrüstung der Bundeswehr wird auch in den USA wahrgenommen, wie dieser Bericht des Berlin-Korrespondenten der Washington Post, Anthony Faiola, zeigt. Faiola erläutert u.a., warum eine Aufstockung des deutschen Militärbudgets trotz der Mängel umstritten bleibt. "(...) despite sniping from Washington and European powers that Germany should raise military spending, many here insist that if they did, Berlin would only rekindle old fears. Already the dominant economic player on the continent, an expanded military role would perhaps cross an unspoken line. 'Not all NATO partners would be happy if Germany spent the second-largest amount on defense after the United States,' said Rainer Arnold, a member of the German Parliament’s defense committee from the Social Democratic Party. 'Germany looks towards Great Britain and France when it comes to defense spending.'"
»Washington Post vom 01.10.2014«

4. Länderstudien



"Die Integration Russlands in den Westen war eine Illusion"
Klaus-Dieter Frankenberger und Majid Sattar im Gespräch mit dem finnischen Ministerpräsidenten Alexander Stubb "über eine Nato-Mitgliedschaft seines Landes, die Ukraine-Krise und den Streit über den Freihandel." "Finnland ist fester Bestandteil der EU und unterstützt konsequent die Sanktionen gegen Russland. Die einzigen Mittel, die wir im Umgang mit Moskau haben, sind wirtschaftliche. Daher haben wir von Beginn an die Sanktionen für richtig gehalten. (...)Es gab in der zweiten Phase der Sanktionen nur eine gewisse Unstimmigkeit über das Timing. Unglücklicherweise leben wir in einer Twitter-Welt – und so wurde etwas in die Welt gesetzt, das sich nur schwer wieder zurückholen ließ. Ich stand von Beginn an in Kontakt mit Kanzlerin Merkel; wir haben dieselbe Linie verfolgt. Und im Rückblick hat sich das Timing als richtig erwiesen. Es ist nicht zu Gegensanktionen gekommen in der zweiten Phase."
»Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 01.10.2014«

"Die Botschaft kommt in China an"
Felix Lee, laut Tageszeitung der erste chinesischstämmige Korrespondent eines deutschen Mediums, berichtet über die Proteste in Hongkong. " Abgesehen davon, dass Millionen von geschickten Netzaktivisten unzählige Wege finden, die Bilder und Kurznachrichten aus Hongkong dennoch im chinesischen Netz zu streuen – die zentrale Botschaft ist auch in der Volksrepublik angekommen: Die kleine südchinesische Sonderverwaltungszone lässt sich die Bevormundung durch die Machthaber in Peking nicht länger gefallen und begehrt auf."
»Tageszeitung vom 01.10.2014«

4.1 Israel / Palästina



"Netanyahu's message of unending war"
Der israelische Premierminister Netanjahu habe in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung demonstriert, dass er neben der Besatzung palästinensischer Gebiete, der Siedlungspolitik und dem "Kampf gegen den radikalen Islam" über keine politische Vision verfüge, schreibt die Haaretz in ihrem Leitartikel. "Netanyahu is not interested in an agreement with the Palestinians, denies the existence of the occupation and is unwilling to withdraw from the West Bank in any case. Want peace? Look for it in Abu Dhabi and Cairo, not in Jerusalem and Ramallah. Even Abbas — who, like Netanyahu, awoke the national traumas in his speech and wrapped them in hot-headed exaggerations — offered a practical plan for an agreement, instead of merely despair and destruction."
»Haaretz vom 01.10.2014«

4.2 US-Außenpolitik



"We Are In Love With War"
Die breite Unterstützung der amerikanischen Bevölkerung für den Krieg gegen den Islamischen Staat in Irak und Syrien lässt Kevin Drum etwas ratlos zurück. "According to polls, nearly two-thirds of Americans are on board with the fight against ISIS and nearly half think we ought to be sending in ground troops. That's despite the fact that practically every opinion leader in the country says in public that they oppose ground troops. At this point it would take only a tiny shove—a bomb scare, an atrocity of some kind, pretty much anything — and 70 percent of the country would be in full-bore war frenzy mode. It's like we've learned nothing from the past decade. Our politicians are in love with war. The public is in love with war. And the press is really in love with war. It just never ends."
»Mother Jones vom 30.09.2014«

"Why stop at Isis when we could bomb the whole Muslim world?"
Der westliche Militäreinsatz gegen den Islamischen Staat werde mit humanitären Argumenten begründet, die bei konsequenter Anwendung einen Krieg gegen den gesamten Nahen Osten rechtfertigen könnten, meint George Monbiot. "There are no good solutions that military intervention by the UK or the US can engineer. There are political solutions in which our governments could play a minor role: supporting the development of effective states that don’t rely on murder and militias, building civic institutions that don’t depend on terror, helping to create safe passage and aid for people at risk. Oh, and ceasing to protect, sponsor and arm selected networks of death. Whenever our armed forces have bombed or invaded Muslim nations, they have made life worse for those who live there. The regions in which our governments have intervened most are those that suffer most from terrorism and war. That is neither coincidental nor surprising. Yet our politicians affect to learn nothing. Insisting that more killing will magically resolve deep-rooted conflicts, they scatter bombs like fairy dust."
»Guardian vom 30.09.2014«

4.3 Islamische Staaten



"Kunstschätze in Syrien: Wie der Krieg das Erbe der Menschheit zerstört"
Spiegel Online listet Unesco-Welterbestätten auf, die ganz oder zum Teil im syrischen Bürgerkrieg zerstört wurden. "Unter dem Krieg in Syrien leiden nicht nur Hunderttausende Menschen - die Kämpfe zerstören auch historische Bauten. Vorher-nachher-Fotos zeigen die Schäden an den Unesco-Welterbestätten."
»Spiegel Online vom 01.10.2014«

"The Fight of Their Lives"
Dexter Filkins berichtet in dieser Reportage für den New Yorker, dass der Krieg gegen die IS-Terrormiliz für viele Kurden zum Kampf für einen eigenen Staat geworden sei. Die US-Regierung versuche, die Kurden im Kampf gegen den IS zu unterstützen und zugleich die kurdischen Unabhängigkeitsbestrebungen zu durchkreuzen. "Around Washington, the understanding is clear: if the long-sought country of Kurdistan becomes real, America’s twelve-year project of nation building in Iraq will be sundered. Kurdish leaders acknowledge that the emergence of ISIS and the implosion of Syria are changing the region in unpredictable ways. But the Kurds’ history with the state of Iraq is one of persistent enmity and bloodshed, and they see little benefit in joining up with their old antagonists. 'Iraq exists only in the minds of people in the White House,' Masrour Barzani, the Kurdish intelligence chief and Masoud’s son, told me. 'We need our own laws, our own rules, our own country, and we are going to get them.'"
»The New Yorker vom 29.09.2013«

"Islamic State: Is Turkey jeopardizing peace with Kurdish minority?"
Kurdenvertreter werfen der Türkei vor, die drohende Einnahme der kurdischen Stadt Kobane durch den Islamischen Staat in Syrien bewusst hinzunehmen. Der Krieg gegen die Terrormiliz könnte den erst vor kurzem entschärften Konflikt zwischen der Türkei und der kurdischen Minderheit neu entfachen, schreibt Alexander Christie-Miller. "'The perception that the Turks weren’t quickly willing to help the Kurds in Kobane has created a trauma in Kurdish minds and it will be very hard to restore trust,' says Cenk Sidar, CEO of Sidar Global Partners, a Turkey-focused political and strategic risk consultancy firm. If Kobane falls and IS carries out massacres of the population and Kurdish fighters, says Mr. Sidar, 'the peace process will be over.' Henri Barkey, a professor of International Relations at Lehigh University in Pennsylvania, believes that even in that event, however, a return to war between Turkey and the PKK is unlikely. 'They have been fighting since 1984, and they’ve had enough,' Mr. Barkey says. 'The economic situation has improved and people in [Kurdish-populated southeast Turkey] do not want to go back to war.' However, Barkey believes that regardless of what happens in Kobane, Kurdish trust in the Turkish state, which the peace process sought to foster, may be irreparably damaged."
»The Christian Science Monitor vom 30.09.2014«

"How the Islamic State is using grain to tighten its grip in Iraq"
UN-Schätzungen zufolge befinden sich auf dem vom Islamischen Staat kontrollierten Gebiet im Irak etwa 40% des nationalen Weizenanbaus. "The militants seem intent not just on grabbing more land but also on managing resources and governing in their self-proclaimed caliphate. Wheat is one tool at their disposal. The group has begun using the grain to fill its pockets, to deprive opponents – especially members of the Christian and Yazidi minorities – of vital food supplies, and to win over fellow Sunni Muslims as it tightens its grip on captured territory. In Iraq’s northern breadbasket, much as it did in neighboring Syria, IS has kept state employees and wheat silo operators in place to help run its empire. Such tactics are one reason IS poses a more complex threat than Al Qaeda, the Islamist group from which it grew."
»Global Post vom 30.09.2014«

"Raqqa Is Being Slaughtered Silently, And These Guys Are Risking Their Lives To Document It"
Alice Speri berichtet über die Bemühungen einiger mutiger Syrer, die brutale Unterdrückung der Bevölkerung in Raqqa, der "Hauptstadt" des Islamischen Staates, in Videos und Bildern festzuhalten. "With open dissent all but stifled in the city — and punished with death, when it still happens — a group of young residents has taken the huge personal risk of documenting life under the Islamist fighters' rule — sharing photos, videos, and stories from the city on the web. Even after one of them was caught and executed, the group carried on, speaking with journalists and sharing images from the city. 'Raqqa is being slaughtered silently' is both the group's name and the reason for its existence — to make sure the world hears and sees what's going on in the city, which now lives between the violence of its conquerors and the air strikes of the US and its allies."
»Vice vom 26.09.2014«

"Egypt: The 'Coup Was Actually Liberal...'"
Steven A. Cook schreibt, dass die durch einen Militärputsch an die Macht gelangte ägyptische Regierung in der Bevölkerung immer noch auf überwältigende Unterstützung treffe. Für Cook ist nur schwer verständlich, dass selbst vermeintlich liberale Ägypter den neuen Präsidenten Sisi als Retter verehrten. "The 'coup was actually liberal' line of reasoning is an intellectualization of something else I have heard from numerous contacts. Some months ago, I was Skyping with an Egyptian friend when we stumbled into a discussion of the contradictions of the pro-Sisi liberals. I asked her how one could be an eloquent defender of human rights for herself and others like her, but not for those who happen to have a different view of the world. In an honest, but also enigmatic moment, she declared, 'Steven, you have no idea what the year under Morsi did to us. It affected us deeply.' I pressed her, but she could not fully articulate what she meant. Of course she was furious over Morsi’s arrogance, authoritarianism, and incompetence as well as the post-coup violence, which she blamed squarely on the Brotherhood. All of this was perfectly understandable, but there was clearly more going on inside her head that she was not ready to explain."
»The National Interest vom 30.09.2014«

4.4 Afghanistan



"Afghanistans blühende Demokratie"
"Wer produktive Lehren aus der Intervention ziehen will, muss zunächst das Scheitern akzeptieren", schreibt Peter Rudolf, Senior Fellow an der Stiftung Wissenschaft und Politik, über die Entwicklung Afghanistan seit der militärischen Intervention des Westens. "Nur zögerlich kommt eine Debatte darüber in Gang, welche Lehren aus der militärischen Intervention in Afghanistan zu ziehen sind. Aus der Sicht mancher in der NATO war ISAF allein schon dadurch ein Erfolg, dass das Bündnis über mehr als ein Jahrzehnt in der Lage war, die Mission durchzuführen und durchzuhalten. Ob das Unternehmen an sich erfolgreich war, ob die Ziele erreicht wurden und die eingesetzte Strategie angemessen war, das scheint aus dieser Sicht keine Rolle zu spielen. Diese geradezu autistische Betrachtungsweise ist jedoch gefährlich. Denn sie verhindert Lernen."
»ipg-journal vom 22.09.2014«

7. Terrorismus



"Bagdad startet TV-Parodie über IS-Dschihadisten"
Zeit Online berichtet im Videostream über ein irakisches Comedyprojekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, dem Terror des "Islamischen Staates" mit Humor zu begegnen.
»Zeit Online vom 01.10.2014«

"Warum Europäer in den IS-Krieg ziehen"
Die Radikalisierung junger Muslime sei kein Problem der Banlieue mehr, sondern verschiedenster Gesellschaftsschichten, meint der französische Islamforscher Olivier Roy im Gespräch mit der Pariser Zeitung Le Monde. Thomas Schmid fasst die Argumentation Roys für die Berliner Zeitung zusammen. "Der IS sei ein Sammelsurium von Radikalen aus aller Welt, die im Irak und in Syrien gegen die lokale, vorwiegend muslimische Bevölkerung vorgehen, stellt Roy fest. Die jugendlichen Dschihad-Touristen seien weder in Frankreich noch anderswo in einer muslimischen Gemeinschaft integriert, meint er. 'Sie sind nicht ein Produkt salafistischer Predigten in Moscheen, sondern radikalisieren sich vor allem übers Internet.' Ungefähr 25 Prozent von ihnen seien Konvertiten, ein sehr hoher Anteil, wie ihn keine islamistische Organisation auch nur annähernd ausweise. Dies zeige, 'dass die Mechanismen der Radikalisierung nicht im traditionellen Islam zu suchen sind.'"
»Berliner Zeitung vom 30.09.2014«

"ISIS Is Putin’s Problem, Too, and This Chechen Is One Reason Why."
Anna Nemtsova schreibt, dass sich mit Abu Omar ein tschetschenischer Extremist in der Führungsgruppe des Islamischen Staats befinde. Omar und andere wollten den Dschihad des IS auch in den russischen Kaukasus tragen. "Grigory Shvedov, editor of the reliable website Caucasus Knot and a prominent human rights defender, told me that ISIS wants Chechen insurgents to return and fight in the North Caucasus. 'These significant rewards prove that the ISIS leaders are serious about internationalizing their jihad; that’s an order for expanding the war from the Middle East to the North Caucusus, which would be tragic for the Russian state,' Shvedov said. 'The rewards are meant to attract those who are thinking today about where to go for their jihad.'"
»The Daily Beast vom 29.09.2014«

9. Islam



"Reza Aslan takes down Bill Maher’s 'facile arguments' on Islam in just 5 minutes"
Prachi Gupta macht auf ein CNN-Interview mit dem Islamwissenschaftler Reza Aslan aufmerksam, in dem sich Aslan dem Argument entgegenstellt, dass die islamische Religion Ursache der Gewalt und des Unrechts in bestimmten islamischen Ländern sei. "'The problem is that you’re talking about a religion of one and a half billion people,' he explained, 'and certainly it becomes very easy to just simply paint them all with a single brush by saying, 'Well in Saudi Arabia [women] can’t drive,' and saying that’s representative of Islam. That’s representative of Saudi Arabia.' Saudi Arabia’s laws are 'extremist,' he noted, not just to Westerners, but even within the 'the rights and responsibilities of Muslim women around the world.' He also pointed out the U.S.’s own hypocrisy in calling out ISIS for its brutality while partnering with Saudi Arabia: 'Look, Saudi Arabia is one of the most, if not the most, extremist countries in the world. In the month that we’ve been talking about ISIS and their terrible actions in Iraq and Syria, Saudi Arabia, our closest ally, has beheaded 19 people.'"
»Salon.com vom 30.09.2014«

14. Sonstige Links



"Das Detail und das Ganze"
Marc Zitzmann über das Gedenken Frankreichs an den Ersten Weltkrieg. "Statt ein Gesamtbild des Grossen Kriegs zu entwerfen, nehmen Frankreichs Gedenkschauen Teilaspekte unter die Lupe. Das wirkt oft randständig, doch mitunter scheint im Detail das grosse Ganze auf."
»Neue Zürcher Zeitung vom 01.10.2014«





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