US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

Sicherheitspolitische Presseschau

Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 01.09.2014



2. Aktuelles



"Putin's Goal for Ukraine"
Nikolas K. Gvosdev vom U.S. Naval War College erläutert, welche Strategie seiner Ansicht nach Russlands Präsident Wladimir Putin mit seinem für viele westliche Beobachter widersprüchlichen Vorgehen in der Ukraine verfolgt. "Going forward, there are three objectives to be obtained — first, to weaken the bargaining position of the Ukrainian government and to move it towards acceptance of Russian proposals; the second, to destroy or degrade its military and economic capabilities, and the third, and perhaps most important, is to discredit Western promises of aid and support and, if possible, induce a feeling of betrayal and abandonment among Ukraine’s leaders. (...) The Russian gamble is that the Kremlin can establish facts on the ground in Ukraine that both the Poroshenko government and the West will reluctantly accept. The Western response, so far, has not changed this calculus; sanctions are a problem but are survivable — especially if they are not sustained for the long term. Putin may be making the biggest miscalculation of his political career, but there is a method to the apparent madness in Ukraine."
»The National Interest vom 01.09.2014«

"How the West drove Russia into Ukraine"
Tim Black, stellvertretender Chefredakteur des britischen Online-Magazins "Spiked", betrachtet Russlands Vorgehen in der Ukraine als rationale Reaktion auf eine geopolitische Bedrohung in der direkten Nachbarschaft. Der aktuellen russischen Einmischung in der Ukraine sei eine jahrelange europäische Einmischung vorausgegangen. Viele westliche Politiker hätten immer noch nicht verstanden, wie gefährlich ihre "Provokationen" tatsächlich seien. "(...) what makes this all the more dangerous is that they do so blindly, with little sense of geopolitics or strategic interests – indeed, with little sense of the real stuff of international politics. They continue to talk of Ukraine’s NATO membership; they continue to pull what’s left of Ukraine’s economy towards the EU; and they continue ever more shrilly to counterpose Western values, and Western progressiveness, to the dark un-PC traditionalism of their imagined Russia. And on top of that, they continue to paint Russia as the aggressor, as the source of all Ukraine’s problems. Russia’s military involvement in Ukraine is dangerous; but more dangerous still are the Western drivers of regional instability who time and again intervene with no sense of consequence and no sense of responsibility."
»spiked vom 01.09.2014«

"The New Cold War and the Necessity of Patriotic Heresy"
Der Russlandexperte Stephen F. Cohen mit einer Analyse der Hintergründe der Ukraine-Krise aus amerikanischer Perspektive. Cohen beklagt, dass die Kritiker des aktuellen Kurses der US-Regierung keinerlei Einfluss in Washington hätten. Auch in den USA würden Cohen und andere als "Freunde Putins" o.ä. verunglimpft. Cohen widerlegt in seinem Text einige "Trugschlüsse" der vorherrschenden Ukraine-Debatte und sieht drei mögliche Entwicklungsszenarien: 1. "The civil war escalates and widens, drawing in Russian and possibly NATO military forces. This would be the worst outcome: a kind of latter-day Cuban missile crisis." 2. "Today’s de facto partitioning of Ukraine becomes institutionalized in the form of two Ukrainian states — one allied with the West, the other with Russia — co-existing between cold war and cold peace. This would not be the best outcome, but nor would it be the worst." 3. "The best outcome would be the preservation of a united Ukraine with one state. This will require good-faith negotiations between representatives of all of Ukraine’s regions, including leaders of the rebellious southeast, probably under the auspices of Washington, Moscow and the European Union, as Putin and his foreign minister, Sergei Lavrow, have proposed for months."
»The Nation vom 27.08.2014«

4. Länderstudien



"Putins Dilemma"
Stefan Meister untersucht für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik gegensätzliche Bestimmungsfaktoren des ukrainisch-russischen Konfliktes. "Im Konflikt um die Ostukraine und die Sanktionsspirale mit der EU und den USA hat sich der russische Präsident Wladimir Putin in eine schwierige Situation gebracht. Einerseits hat er innenpolitisch mit seiner nationalistischen Kampagne im Rahmen der Krim-Annexion und des Konfliktes mit dem „Westen“ eine funktionsfähige Legitimationsressource für seine dritte Amtszeit gefunden. Andererseits hat er damit einen Konflikt mit der EU und den USA begonnen, den er ökonomisch nicht gewinnen kann."
»Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik vom 26.08.2014«

4.1 Israel / Palästina



"Israel seizes 400 hectares of West Bank land"
Israels Regierung hat angekündigt, sich 400 Hektar des palästinensischen Westjordanlands aneignen zu wollen. Es würde sich um die größte Landenteignung seit 30 Jahren handeln, berichtet Al Jazeera. "Peace Now group, which opposes Israeli settlement activities in the West Bank, territory the Palestinians seek for a state, said the appropriation was meant to turn a site where 10 families now live adjacent to a Jewish seminary into a permanent settlement. Construction of a major settlement at the location, known as 'Gevaot', has been mooted by Israel since 2000. Last year, the government invited bids for the building of 1,000 housing units at the site."
»Al Jazeera English vom 01.09.2014«

"Newly declassified documents reveal how U.S. agreed to Israel's nuclear program"
Die US-Regierung hat bislang geheime Regierungsdokumente veröffentlicht, die ein neues Licht auf die amerikanisch-israelischen Verhandlungen über das israelische Atomwaffenprogramm im Jahr 1969 werfen. "The documents outline how the American administration worked ahead of the meeting between President Richard Nixon and Prime Minister Golda Meir at the White House in September 1969, as officials came to terms with a three-part Israeli refusal – to sign the Non-Proliferation Treaty; to agree to American inspection of the Dimona nuclear facility; and to condition delivery of fighter jets on Israel’s agreement to give up nuclear weaponry in exchange for strategic ground-to-ground Jericho missiles 'capable of reaching the Arab capitals' although 'not all the Arab capitals.' The officials – cabinet secretaries and senior advisers who wrote the documents – withdrew step after step from an ambitious plan to block Israeli nuclearization, until they finally acceded, in internal correspondence – the content of the conversation between Nixon and Meir is still classified – to recognition of Israel as a threshold nuclear state."
»Haaretz vom 30.08.2014«

4.3 Islamische Staaten



"Die Libyen-Krise wird zum Regionalkonflikt"
Libyens Zukunft liegt im Dunkeln, schreibt Mirco Keilberth in der Orientzeitschrift Zenith. "Luftschläge gegen Islamisten zeigten kaum Wirkung, die unübersichtliche Gemengelage zwischen den zahlreichen Milizen macht die internationale Gemeinschaft ratlos. Und nach dem Rücktritt der Regierung liegt Libyens Zukunft im Dunkeln."
»Zenith vom 29.08.2014«

"Die Machtpolitik der arabischen Vermittler"
Anne Allmeling wirft den sich als Vermittler anbietenden arabischen Staaten eine zu stark interessensgeleitete Politik vor, die in ihrer Konsequenz neue Konflikte hervorbringen könnte. "Die 'Rettungspläne' und 'Vermittlungsversuche' der einflussreicheren Staaten im Nahen Osten sind auf den ersten Blick Vorschläge, wie die aktuellen Konflikte einzudämmen wären. Doch oft schüren sie in der Region neue Spannungen. Katar und Ägypten übernehmen gerne die Rolle des Vermittlers und haben vermeintlich das gleiche Ziel. Doch tatsächlich verfolgen die beiden arabischen Staaten ihre eigenen Interessen - und die ihrer Verbündeten in der Region."
»Deutsche Welle vom 29.08.2014«

"Almost Half of Syria's Population Has Been Uprooted"
Einem aktuellen UN-Bericht zufolge befindet sich mittlerweile fast die Hälfte der syrischen Bevölkerung auf der Flucht. "Three million Syrians have become refugees abroad and 6.5 million more have fled their homes for other locations within the country (a group known as 'internally displaced people,' or IDPs) — all told, roughly 43 percent of Syria's pre-war population of 22 million. The study comes a week after the UN announced that almost 200,000 people have died in the conflict. It's the 'biggest humanitarian emergency of our era,' according to the UN's refugee agency."
»The Atlantic vom 30.08.2014«

5. Bündnisse und Militärschlag



"Vor Abstimmung im Bundestag: Steinmeier befürchtet Gründung eines kurdischen Staates"
Das Infragestellen bestehender Grenzen könnte die Unregierbarkeit ganzer Großregionen zur Folge haben, befürchtet Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier mit Blick auf die gerade beschlossenen deutschen Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak. "Steinmeier schließt nicht aus, dass die Kurden die gelieferten Waffen zum Kampf für ihren eigenen Staat einsetzen oder dass diese Waffen später in falsche Hände geraten. Um dieses Risiko möglichst gering zu halten, werde man Ausrüstung 'nur in dem Umfang liefern, dass keine Waffenlager angelegt werden können, die später in anderen Auseinandersetzungen missbraucht werden könnten', sagte Steinmeier der 'Hannoverschen Allgemeinen Zeitung'."
»Spiegel Online vom 01.09.2014«

6.1 Allgemein



"Henry Kissinger on the Assembly of a New World Order"
Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger fürchtet, dass die aktuellen internationalen Krisen die bisherige westlich geprägte Weltordnung gefährden könnten. "The contemporary quest for world order will require a coherent strategy to establish a concept of order within the various regions and to relate these regional orders to one another. (...) For the U.S., this will require thinking on two seemingly contradictory levels. The celebration of universal principles needs to be paired with recognition of the reality of other regions' histories, cultures and views of their security. Even as the lessons of challenging decades are examined, the affirmation of America's exceptional nature must be sustained. History offers no respite to countries that set aside their sense of identity in favor of a seemingly less arduous course. But nor does it assure success for the most elevated convictions in the absence of a comprehensive geopolitical strategy."
»Wall Street Journal vom 29.08.2014«

"Resource Wars: Coming Soon to a Border Near You?"
Daniel McGroarty von der Carmot Strategic Group ist sich sicher, dass die künftige Weltordnung von Konkurrenzkämpfen um begrenzte Ressourcen geprägt sein wird. Abseits der Schlagzeilen sei dies bereits in aktuellen Konflikten zu beobachten. "Take Russia's annexation of Crimea. Pundits psychoanalyze Vladimir Putin, examining the root cause of his nostalgia for the days of Stalin or Czar Alexander. Be that as it may, Russia's land-gobble of Crimea swings more than 60,000 square kilometers of the resource-rich Black Sea from the Ukrainian Exclusive Economic Zone into Russia's column - a swath of seabed including four known oil and gas blocks."
»RealClearWorld vom 30.08.2014«

7. Terrorismus



"Brutal und ideologisch"
Liane von Billerbeck im Gespräch mit dem Terror-Experten am Londoner King's College, Peter Neumann, über mögliche Strategien bei der Bekämpfung der Terrorgruppe "Islamischer Staat". "Es werden immer mehr junge Männer, die sich der erfolgreich mordenden, schwarz vermummten Terroristenarmee, der IS, anschließen. Sie sind bestens ausgerüstet und bewaffnet, ihre Strategie scheint aufzugehen, ihr Vormarsch im Irak und in Syrien geht fast ungehindert weiter, grausame Fanatiker, wie die Ermordung des US-Journalisten James Foley gezeigt hat – und er war nicht der einzige: Meldungen besagen, dass die ISIS 160 Soldaten einfach ermordet hat. Wie lassen sich solche Terrorkämpfer stoppen?"
»Deutschlandradio Kultur vom 29.08.2014«

"Größte Herausforderung ist der islamistische Terrorismus"
Rolf Clement im Gespräch mit Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen über die von ihrem Einsatz im Dschihad im Irak und Syrien zurückkehrenden Islamisten und die von ihnen ausgehende Gefahr für die deutsche Gesellschaft. "Es hängt natürlich von der Situation in Syrien und im Irak ab. Es gibt einige Leute, die sagen dezidiert, sie seien jetzt in ihrem dschihadistischen Paradies und wollen nicht zurückkommen. Die posten auch im Internet, was sie in Syrien machen, dass sie Menschen töten und sind stolz darauf. Aber es gibt auch andere, die dann schon nach einiger Zeit zurückkommen und auch im Internet posten: 'Der Dschihad findet nicht nur in Syrien statt, sondern auch in Europa.' Und das ist natürlich gefährlich, wenn zu terroristischen Aktivitäten dann auch hier aufgerufen wird."
»Deutschlandfunk vom 31.08.2014«

"Kostet nichts, ändert nichts und tut niemandem weh"
Ekrem Senol kommentiert im Migazin den von der Bundesregierung beschlossenen Gesetzesentwurf "zur Umsetzung von Empfehlungen des NSU Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages". "Die Bundesregierung möchte mit dem gestern beschlossenen Gesetzesentwurf Lehren aus dem NSU-Desaster ziehen. Dabei ist der Gesetzesentwurf selbst ein Teil des Problems."
»Migazin vom 28.08.2014«

10. Nachrichtendienste



"How the NSA Helped Turkey Kill Kurdish Rebels"
Geleakten NSA-Dokumenten Edward Snowdens zufolge hat der US-Geheimdienst die türkische Regierung bei der Bekämpfung von kurdischen PKK-Rebellen an der Grenze zum Irak aktiv unterstützt. Zugleich sei die Türkei ein wichtiges Ziel der US-Spionage. "Documents from the archive of U.S. whistleblower Edward Snowden that Der Spiegel and The Intercept have seen show just how deeply involved America has become in Turkey’s fight against the Kurds. For a time, the NSA even delivered its Turkish partners with the mobile phone location data of PKK leaders on an hourly basis. The U.S. government also provided the Turks with information about PKK money flows, and the whereabouts of some of its leaders living in exile abroad. At the same time, the Snowden documents also show that Turkey is one of the United States’ leading targets for spying."
»The Intercept vom 31.08.2014«

"Forget Orwell and Huxley – Dave Eggers has seen the future"
John Naughton empfiehlt die Lektüre des Buches "The Circle" von Dave Eggers, der in der Tradition von George Orwell und Aldous Huxley eine modernisierte Version einer total überwachten Gesellschaft entworfen habe. Das Buch sei auch deshalb wichtig, weil viele Briten sich offenbar nicht über die Gefahren der staatlichen Überwachung im Klaren seien. "If people could really conceive what it would be like to live in such a society, then perhaps they would be more concerned about what is happening now. But most of us don't have imaginations that are up to the task. Fortunately, though, there are people among us who do. We call them novelists."
»The Observer vom 31.08.2014«

14. Sonstige Links



"Europas Stabilität – Deutschlands Sicherheit"
Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik bewirbt das zweite "Deutsche Forum Sicherheitspolitik", welches in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen am 06. und 07. Oktober dieses Jahres in Berlin stattfinden wird. "Wie ist es – angesichts umfangreicher Reformen beziehungsweise weitreichender Budgeteinschnitte – um die wirtschaftliche und damit politische Stabilität in der EU bestellt? Können Regierungen unter diesen Bedingungen ihre Handlungsfähigkeit auch in der Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik erhalten? Die Ukraine-Krise, der wachsende Zuwanderungsdruck an den Südgrenzen der EU und eine in einigen europäischen Ländern stark gestiegene Jugendarbeitslosigkeit stellen das 'Projekt Europa' zur gleichen Zeit unter erheblichen Druck. Können diese Herausforderungen zu einer neuen Dimension der Zusammenarbeit, auch in der Außen- und Sicherheitspolitik der EU, führen? Die Finanzkrise belastet ebenso eine ausgewogene politische und militärische Lastenteilung innerhalb der NATO und damit das transatlantische Verhältnis. Wie kann angesichts dessen, mit besonderem Blick auf die Ukraine-Krise, und damit das erschütterte Vertrauensverhältnis zwischen Russland einerseits sowie EU und NATO andererseits, Sicherheit in und für Europa auch künftig gewährleistet werden? An Deutschland indes richten seine Partner in der Krisenbewältigung gesteigerte Erwartungen. Welche Beiträge kann und muss die Bundesrepublik zu Europas Handlungsfähigkeit, Stabilität und Sicherheit leisten?"
»Bundesakademie für Sicherheitspolitik vom 16.07.2014«





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