US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitische Presseschau

Sicherheitspolitische Presseschau

Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2011 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau

Links vom 16.11.2017

2.1. Deutschland / Europa

Körber-Stiftung vom 15.11.2017

"Russland und Europa vor den Herausforderungen der Zukunft"

https://www.koerber-stiftung.de/themen/russland-in-europa/beitraege-2017/koekonferenz-2017/bericht-koerbe
rkonferenz.html

Gemma Pörzgen berichtet über die KörberKonferenz, die am 09. und 10. November dieses Jahres zum Thema deutsch-russische Beziehungen stattgefunden hat. "Wie man heute am besten mit Russland spricht, dazu äußerte sich zunächst der Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz. Der SPD-Politiker empfahl, trotz der Spannungen mit Moskau möglichst wenig über Schuldfragen zu reden. Die entscheidende strategische Fragestellung sei das Verhältnis Russlands zur Europäischen Union. Darüber müssten sich beide Seiten verständigen." Weiter...


Handelsblatt vom 15.11.2017

"Vom Chefkiller zum Chefkoch"

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/dmitri-utkin-vom-chefkiller-zum-chefkoch/20590186.htm
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André Ballin stellt das dem russischen Oligarchen Jewgeni Prigoschin gehörende Unternehmen "Concord Management & Consulting" vor, dessen Geschäfte nur auf den ersten Blick harmlos seien. "Tatsächlich hat [Prigoschin] sein erstes Geld mit einem Catering-Service in St. Petersburg gemacht, just zu der Zeit, als Wladimir Putin dort in der Stadtverwaltung saß. Dieser wurde nach mehreren Empfängen auf Prigoschin aufmerksam. Inzwischen sorgt er großteils für die Versorgung der russischen Streitkräfte und Moskauer Schüler. Daneben hat er sein Business aber deutlich diversifiziert, ist im Immobilien- und Mediensektor aktiv. Ihm wird die Finanzierung der 'Petersburger Trollfabrik' zugeschrieben. Auch Verbindungen zur Wagner-Gruppe gibt es: Russische Medien berichteten im Sommer über einen brisanten Deal, wonach Prigoschins Firma 'Euro Police' Ölförderrechte in Syrien erhalten soll." Weiter...


2.2. USA

The Atlantic vom 15.11.2017

"'Then What Happens?': Congress Questions the President's Authority to Wage Nuclear War"

https://www.theatlantic.com/international/archive/2017/11/trump-nuclear-weapons-senate/545846/?utm_source
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Im US-Kongress sei am Dienstag in einer Anhörung zum ersten Mal seit 41 Jahren untersucht worden, auf welche Weise die US-Regierung den Einsatz von Atomwaffen anordnen würde, berichtet Uri Friedman. Dabei habe sich bestätigt, dass der Autorität des US-Präsidenten in dieser Frage kaum Grenzen gesetzt sind. "It was a raw, existential exercise in something that has become routine in Washington since Donald Trump’s election: unearthing and scrutinizing long-buried assumptions about U.S. foreign policy. 'Donald Trump can launch nuclear codes just as easily as he can use his Twitter account,' marveled the Massachusetts Democrat Ed Markey (...). The witnesses emphasized that this authority doesn’t mean the president pushes a button or calls up one commander and the military automatically follows the order. Peter Feaver, a political scientist at Duke University, distinguished between 'scenarios where the military wake up the president versus scenarios where the president is waking up the military.' (...) But when the president 'wakes up the military,' perhaps 'in an extreme funk saying 'I’m angry and I want something done' … he requires the cooperation of a lot of people who would be asking' a lot of questions about the context and justification for the strike, which would 'slow down' the process, Feaver said." Weiter...


2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Spiegel Online vom 15.11.2017

"Macron lädt Hariri nach Frankreich ein"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/emmanuel-macron-laedt-saad-hariri-und-familie-nach-frankreich-ein-a
-1178204.html

Präsident Macron hat den zurückgetretenen libanesischen Premierminister Saad Hariri nach Frankreich eigeladen. Spiegel Online schreibt, dass die Einladung als Test der Bewegungsfreiheit des in Saudi-Arabien festsitzenden Hariri angesehen werden könnte. "Saad Hariri hat am Mittwoch angekündigt, Saudi-Arabien zu verlassen und wieder in den Libanon zurückzukehren - in den kommenden Tagen. Zuvor hatte der libanesische Präsident Michel Aoun via Twitter erklärt, er vermute, der zurückgetretene Premier werde von Riad festgehalten. (...) Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters erwartet der Élyséepalast Hariris Ankunft in den 'kommenden Tagen'. Macron betonte demnach aber auch, die Einladung sei kein Angebot für Hariri, in Paris politisches Exil zu suchen. Die Einladung kann dennoch als Test interpretiert werden, um Hariris Angaben zu überprüfen, er könne sich frei bewegen." Weiter...


2.5. Zentral- und Ostasien

Reuters vom 15.11.2017

"South Korean says U.S. must not strike North Korea without Seoul's consent"

https://www.reuters.com/article/us-northkorea-missiles-southkorea-usa/south-korean-says-u-s-must-not-stri
ke-north-korea-without-seouls-consent-idUSKBN1DF2EW

Choo Mi-ae, Vorsitzende der südkoreanischen Regierungspartei, hat bei einem Auftritt in Washington bekräftigt, dass die USA einen Militärschlag gegen Nordkorea unter keinen Umständen ohne südkoreanische Zustimmung durchführen sollten. "'President Trump often emphasizes that he put all options on the table,' Choo told a Washington think-tank. 'We want to make sure that this option of another war is not placed on the table. Under no circumstances should the U.S. go ahead and use a military option without the consent of South Korea.' 'We must seek a peaceful resolution of the matter in any manner that is available to us.' The remarks by Choo, who is expected to meet Trump administration officials in Washington, underscored South Korean concerns that any U.S. strikes against North Korea’s nuclear and missile programs could provoke devastating North Korean retaliation against South Korea." Weiter...


Asia Times vom 16.11.2017

"Cambodia bids farewell to democracy"

http://www.atimes.com/article/cambodia-bids-farewell-democracy/

Kambodscha habe sich nach der gerichtlich angeordneten Auflösung der größten Oppositionspartei endgültig von der Demokratie verabschiedet, stellt David Hutt fest. "Cambodia democracy has now become an 'oxymoron,' said Sophal Ear, associate professor of diplomacy and world affairs at Occidental College at Los Angeles. The CNRP’s dissolution effectively hands Prime Minister Hun Sen’s ruling Cambodian People’s Party (CPP) victory at the next general election, which will take place in July 2018. (...) 'Prime Minister Hun Sen seems afraid that he will lose elections scheduled for 2018, so he is using the nuclear option to destroy the opposition,' Brad Adams, Asia director of Human Rights Watch, a lobbying group, said in a press release. There have been no reports yet of public protests against the decision." Weiter...


2.7. Subsahara-Afrika

Bloomberg vom 15.11.2017

"A Half-Hearted Coup, Extending Zimbabwe's Reign of Terror"

https://www.bloomberg.com/view/articles/2017-11-15/a-half-hearted-coup-extending-zimbabwe-s-reign-of-terr
or

Eli Lake sieht einem vom Militär forcierten Machtwechsel in Simbabwe ohne Optimismus entgegen. "Getting rid of Mugabe is a good thing. He was a tyrant in senescence, known for falling asleep in government meetings. (North Koreans would call him a 'dotard.') But the military coup that unseated him shows no signs of ending Zimbabwe's political and economic decline. This is not a moment of hope like the 2009 power sharing agreement was. It is really a power struggle between his wife and former typist, Grace Mugabe, and his former vice president and all-around enforcer, Emmerson Mnangagwa." Weiter...


BBC vom 15.11.2017

"Emmerson Mnangagwa: The 'crocodile' who snapped back"

http://www.bbc.com/news/world-africa-41995876

Die BBC stellt den früheren Vizepräsidenten Simbabwes, Emmerson Mnangagwa, vor, der nach der Festsetzung von Robert Mugabe durch das Militär von vielen Beobachtern als wahrscheinlicher Nachfolger des Präsidenten angesehen wird. "It has been an open secret in Zimbabwe for many years that Emmerson Mnangagwa would like to succeed Robert Mugabe as president. And Mr Mugabe has been almost toying with his emotions - one day promoting him to senior positions in both the ruling Zanu-PF party and the government, raising speculation that Mr Mnangagwa was the 'heir apparent', but later demoting him after he possibly displayed his ambitions a bit too openly. But after his latest sacking, it looks as though the patience of the man known as 'the crocodile' has finally snapped. After the president dismissed him and publicly accused him of 'treachery', his supporters in the security forces where he made his name intervened on his behalf." Weiter...


Deutschlandfunk vom 15.11.2017

"Es geht um Grace Mugabe"

http://www.deutschlandfunk.de/eingreifen-des-militaers-in-simbabwe-es-geht-um-grace-mugabe.720.de.html?dr
am:article_id=400740

Auch Oliver Ramme führt das Eingreifen des Militärs in Simbabwe vor allem auf den regimeinternen Streit um die Nachfolge von Präsident Mugabe zurück. "Die Mugabes haben sich verzockt. Sie haben einen Fehler begangen und den Weg der Günstlingswirtschaft verlassen. Den Thronfolger mit Schimpf und Schande davongejagt und die ungeliebte Frau als Nachfolgerin installiert. Die Ära Mugabe geht nun zu Ende. Das ist gut so. Das Militär steht nicht hinter Grace. Und die anderen aus dem Umfeld Mugabes haben zu lange warten müssen. Sie wollen jetzt endlich auch an die Fleischtöpfe." Weiter...


Bundeszentrale für politische Bildung vom 11.07.2016

"Simbabwe"

https://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/54685/simbabwe

Die Bundeszentrale für politische Bildung empfiehlt anlässlich der aktuellen Ereignisse in Simbabwe einen schon etwas älteren Artikel aus dem Dossier "Innerstaatliche Konflikte". Die Prognose aus dem Jahr 2016 erscheint heute durchaus weitsichtig: "Die politische Elite im einstigen Vorzeigeland verharrt in Immobilität. Einmal mehr ist zu sehen, wohin eine ungelöste Nachfolgefrage, das unbedingte Machtstreben einer Partei und ein gescheitertes Konfliktmanagement führen können: Eine gewaltsame Lösung des Konflikts um die Nachfolge des 92-jährigen Präsidenten ist nicht auszuschließen." Weiter...


3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Defense One vom 15.11.2017

"Army Chief: The US Needs More Troops in Europe"

http://www.defenseone.com/threats/2017/11/army-chief-us-needs-more-troops-europe/142580/?oref=d-river

General Mark A. Milley, Generalstabschef der U.S. Army, ist der Ansicht, dass die USA ihre militärische Präsenz in Europa wieder verstärken sollten. "In order for the U.S. military to do its primary job in Europe — deter Russian aggression — America will need to send more troops there in the coming years, Army Chief of Staff Gen. Mark Milley said today. (...) In 2016, the U.S. had more than 62,000 troops in Europe, according to calculations by the Pew Research Center — down from a quarter-million in the 1970s. (...) But the Army’s top uniformed official — and the U.S. Congress — think more are needed. This year’s defense authorization bill, the conference version of which just passed the House, boosts spending on the European Deterrence Initiative to $4.6 billion." Weiter...


The American Conservative vom 16.11.2017

"Why Are We Shouldering Our Rich Allies’ Defense?"

http://www.theamericanconservative.com/articles/why-are-we-shouldering-defense-of-rich-allies/

Charles V. Peña spricht sich dagegen für eine Neuordnung der sicherheitspolitischen Beziehungen der USA zu den Verbündeten in Europa und Asien aus. Es sei an der Zeit, dass reiche Länder wie Deutschland und Japan sich in ihrer Verteidigungspolitik nicht länger auf die amerikanischen Steuerzahler verlassen, sondern eigene Verantwortung in Form erhöhter Militärausgaben übernehmen. "In a changing world, we no longer need to be the world’s policeman (nor can we afford this wasteful, expansive enterprise). Where challenges arise, we should leverage our wealthy allies to take up the burdens we once had to shoulder during the Cold War — taking primary responsibility for policing their own regions in the world. (...) That does not mean we would abandon our allies. But instead of being a first responder, we should be a balancer-of-last-resort and respond only when our allies are unable to contain crises that spill over and becomes a direct threat to U.S. national security — defined as defending the American homeland, its citizens, our prosperity, and our way of life." Weiter...


The Times vom 13.11.2017

"Nato must stop growing if it wants to survive"

https://www.thetimes.co.uk/edition/comment/nato-must-stop-growing-if-itwants-tosurvive-bh230sgdb

Roger Boyes empfiehlt der NATO in seinem Kommentar für die britische Times, angesichts der Herausforderungen durch die Türkei und Russland die seit 1991 verfolgte Erweiterungsstrategie aufzugeben. "The only way to stop the rot is for Nato to speak clearly to its challengers. To Erdogan, it should say that membership means respecting the contours of alliance policy. (...) The correct response to Putin, then, is a paradoxical one. It is to take seriously his fear of encirclement and end the process of Nato enlargement. To do so might appear to be handing Putin a gift, even acknowledging that he has some kind of sphere of interest. (...) Suspending all future Nato expansion is a way of adapting the institution to real-world dilemmas. It doesn’t mean shelving rigorous sanctions policies against Putin, and it doesn’t mean we should recognise his illegal annexation of Crimea. We have to resist his attempts to drive the US and Europe apart; that hits at the essence of Nato. But we have to accept a stark truth: an alliance of 29 members is close to breaking point." Weiter...


4. Militär und bewaffnete Konflikte

Bundesakademie für Sicherheitspolitik vom 15.11.2017

"Live dabei: Führungskräfteseminar im Saudi-Arabischen Umbruch"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/live-dabei-fuehrungskraefteseminar-im-saudi-arabischen-umbruch

Das Führungskräfteseminar der Bundeswehr, derzeit auf einer Studienreise im Nahen Osten, hat zum Abschluss seiner Tour Station in Saudi-Arabien gemacht. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik berichtet von dem Treffen mit verschiedenen Akteuren vor Ort. "Die Station in Saudi-Arabien führte dem Führungskräfteseminar sowohl den tiefgreifenden sozialen Umbruch des Königreichs als auch den Konflikt mit den jemenitischen Houthi- Rebellen vor Augen: So wurde der Besuch vom Einschlag einer Rakete aus dem Jemen und der Amtsenthebung zahlreicher saudischer Regierungsvertreter begleitet." Weiter...


Augen Geradeaus! vom 15.11.2017

"Personalstärke Oktober 2017: Level knapp gehalten"

http://augengeradeaus.net/2017/11/personalstaerke-oktober-2017-level-knapp-gehalten/

Thomas Wiegold berichtet über aktuelle Zahlen zur Truppenstärke der Bundeswehr. "Die militärische Stärke der Bundeswehr hat sich im Oktober im Vergleich zum Vormonat ungefähr gehalten – und das ist aus Sicht des Verteidigungsministeriums schon ein Erfolg. Obwohl der Oktober traditionell ein Monat für viele Zurruhesetzungen, also für das Ausscheiden von Berufssoldaten ist, blieb die Zahl der Zeit- und Berufssoldaten oberhalb der Schwelle von 170.000, wenn auch nur knapp: Nach 170.285 Berufs- und Zeitsoldaten im September waren es zu Ende Oktober 170.089. Ob sich damit schon die Trendwende Personal manifestiert, scheint mir noch nicht so ganz gesichert." Weiter...


Deutsche Welle vom 15.11.2017

"Ruhm und Ehre? - Streit um deutsche Kriegsdenkmäler"

http://www.dw.com/de/ruhm-und-ehre-streit-um-deutsche-kriegsdenkmäler/a-41361046

"Wie sollen wir deutscher Soldaten gedenken, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallen sind", fragt Volker Wagener auf der Deutschen Welle. "Vergleiche mit dem militärischen Totenandenken in anderen Ländern weisen zum Teil deutliche Unterschiede zur deutschen Heldenverehrungspraxis auf. Während in Frankreich, Großbritannien oder den USA der unbekannte Soldat nach 1918 betrauert wurde, tobte in Deutschland ein erbitterter Kampf darüber, ob eher der Opfer gedacht oder mehr die Helden im Vordergrund stehen sollten. Und auch in der Nazizeit stand mehr der Soldat im Fokus öffentlicher Beachtung." Weiter...


9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Zeit Online vom 15.11.2017

"Abrechnung im Terrorprozess"

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2017/11/15/abrechnung-im-terrorprozess/

Derzeit haben im NSU-Prozess die Vertreter der Opfer der rechten Terrorgruppe das Wort. Tom Sundermann sieht darin vor allem eine Bühne für die Anwälte, "um mit Ermittlern und Bundesanwaltschaft abzurechnen." "17 Jahre nach dem ersten Mord und viereinhalb Jahre nach Prozessbeginn hat sich viel Frust aufgestaut, bei den Nebenklägern wie bei ihren Anwälten. Das zeigt sich bereits im ersten der geplanten 55 Vorträge." Weiter...



Diese Liste wird an jedem Tag unter der Woche ergänzt. Wenn Sie weitere Texte im Internet finden, auf die wir in unseren verschiedenen Rubriken noch nicht hingewiesen haben und die für andere Nutzer interessant sein könnten, bitten wir um einen Hinweis entweder an: schilling@bpb.de oder an presseschau@buero-fuer-neues-denken.de

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