US-Soldaten in Afghanistan

4.1 Israel / Palästina

Jüdische Allgemeine (13.06.2013)

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16207

"Angst vor zweitem Gaza" "Israel verfolgt Entwicklung auf dem Golan mit Sorge", schreibt Ulrike Schleicher in der Jüdischen Allgemeinen. Drohungen Assads, "andauernde und organisierte Attacken gegen Israel" von der syrischen Grenze zu den Golanhöhen aus zu starten, löse in der dort ansässigen Bevölkerung Besorgnis aus. Zwar gab es klare Worte von Israels Premier Benjamin Netanjahu: "Jeder, der uns verletzen will, wird von uns verletzt". "Hinter dieser klaren Ansage herrschen jedoch zwiespältige Gefühle. Denn Israel weiß bislang nicht, wie es mit der Situation an der eigenen Grenze umgehen soll: Sollte Assad stürzen, wäre zwar die Achse Iran-Assad-Hisbollah zerbrochen. Aber ein Sieg der Aufständischen könnte radikale Islamisten an die Macht bringen. 'Unsere große Sorge ist, dass wir auf dem Golan eine Situation wie im Gazastreifen bekommen: religiös motivierte Psychopathen, die von Syrien aus unsere Zivilisten mit Raketen beschießen', sagte ein Geheimdienstoffizier israelischen Medien." Weiter...


Deutsche Welle (11.06.2013)

http://www.dw.de/leben-mit-der-bedrohung/a-16828874

"Leben mit der Bedrohung" Tania Krämer über den Umgang der israelischen Bevölkerung mit der allgegenwärtigen Bedrohung durch Israels Nachbarn. "Aus Sorge vor einem nuklear bewaffneten Iran hat Israel schon mehrfach mit Präventivschlägen gegen Irans Atomprogramm gedroht. Israels Bevölkerung reagiert darauf mit einer Mischung aus Sorge und Gelassenheit." Weiter...


Spiegel Online (08.06.2013)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/till-mayer-ueber-menschen-m
it-behinderung-im-gaza-streifen-a-903415.html

"Behinderte im Gaza-Streifen: Der Traum vom Leben ohne Grenzen" Till Mayer berichtet aus dem Gaza-Streifen über das Schicksal von Menschen mit Behinderung in den Flüchtlingslagern Gazas. "Sie wollen studieren, auf die Schule gehen, einfach mal einen Ausflug machen: In den überfüllten Flüchtlingslagern in Gaza ist das Leben mit Behinderung besonders beschwerlich. Doch die Betroffenen haben sich organisiert und kämpfen für ihre Träume." Weiter...


Jüdische Allgemeine (06.06.2013)

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16132

"Insel im Chaos" "Der Zerfall der arabischen Nachbarstaaten könnte den Status Israels in der Region stabilisieren", schreibt David P. Goldman - Verfasser der Buches "How Civilizations Die (And Why Islam is Dying, Too)" - in der Jüdischen Allgemeinen. Goldman sieht Israels arabische Nachbarstaaten in Folge des "Arabischen Frühlings" militärisch geschwächt und damit als geringere Gefahr als zuvor. "Trotz des Chaos an seinen Grenzen ist Israel technologisch und kulturell eine kleine Supermacht. Zudem hat es das stärkste demografische Profil aller Industriestaaten, mit einer mehr als doppelt so hohen Geburtenrate wie die Deutschlands. Es gibt gute Gründe, anzunehmen, dass Israel auf dieser Bahn bleibt – trotz des sich verändernden Gefahrenumfeldes." Weiter...


Global Post (03.06.2013)

http://www.globalpost.com/dispatch/news/regions/middle-east/israe
l-and-palestine/130603/israel-send-thousands-african-migrants

"Israel to send thousands of African migrants to a third country" Die israelische Regierung will offenbar 60.000 afrikanische Immigranten ins Ausland deportieren und könnte damit der Global Post zufolge gegen internationales Recht verstoßen. "Critics worry that actions to remove the vulnerable migrants, who are mostly escaping difficult economic and political conditions in Eritrea and Sudan, may lead to more harm. Israel will lose oversight of the migrants once they are deported, sparking fears of mistreatment or the third country sending them back home. It is also not clear if the move is legal under international law." Weiter...


Jüdische Allgemeine (30.05.2013)

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16079

"Gefahr aus dem Norden" Richard Schneider, Chefkorrespondent und Leiter des ARD-Studios in Tel Aviv, fragt in der Jüdischen Allgemeinen, ob es sich für Israel lohnen würde in der derzeitigen Situation "zu zündeln". Der Krieg in Syrien sei aus dem Ruder gelaufen und keiner könne vorhersagen, ob bzw. was eine Kettenreaktion in der Region auslösen werde. "Möglicherweise wird die Logik dieses Krieges sowieso dazu führen, dass Israel aktiv werden muss. Aber Deeskalation mit Worten, mit Taten, wäre sicherlich in diesem Augenblick klüger, weiser. Bereite dich auf das Schlimmste vor, aber sei ruhig und provoziere nicht – das wäre im Moment wohl die bessere Leitlinie für den jüdischen Staat. Denn hinter allem, was in Syrien geschieht, steht der Iran und damit für Israel die iranische Frage. Das ist das eigentliche größere Problem Israels im Augenblick: die nukleare Gefahr. Israel kann den Lauf der Ereignisse in Syrien nicht beeinflussen. Es wird geschehen, was geschehen wird. Und man muss sich in Jerusalem und Tel Aviv auf beide Möglichkeiten vorbereiten und Lösungen finden. Aber zündeln, nein, zündeln sollte Israel wahrlich nicht. Das kann nur zum Bumerang werden." Weiter...


The Times of Israel (03.06.2013)

http://www.timesofisrael.com/israel-possesses-80-nuclear-warheads
-report-says/

"Israel now has 80 nuclear warheads, report says" Der schwedische Think-Tank Stockholm International Peace Research Institute hat in seinem aktuellen Jahrbuch auch neue Zahlen über das israelische Atomwaffenprogramm veröffentlicht. "Israel possesses some 80 nuclear warheads — rather fewer than once thought, and lower than the nuclear arsenal of countries that are officially in possession of atomic weapons — according to the new 2013 yearbook put out by the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI), a leading think tank on global security issues. Of those warheads, 50 are for medium-range ballistic missiles and 30 are for bombs carried by aircraft, the report said. In addition, 'Israel may also have produced non-strategic nuclear weapons, including artillery shells and atomic demolition munitions,' the Guardian reported Monday." Weiter...


The Christian Science Monitor (01.06.2013)

http://www.csmonitor.com/Commentary/the-monitors-view/2013/0601/B
reakthrough-in-Israeli-Palestinian-conflict?nav=90-csm_category-t
opStories

"'Breakthrough' in Israeli-Palestinian conflict?" In Israel und Palästina haben hunderte Unternehmer ihre Regierungen in einer gemeinsamen Erklärung zu einer Einigung im Nahostkonflikt aufgefordert. Der Christian Science Monitor glaubt, dass diese Initiative größere Wirkung als andere haben könnte. "The real model in this initiative isn’t really the clout of big businesses to push a deal. It is the welcome reality of so many prominent individuals fearlessly looking into their conscience and making a collective choice for hope and peace. These business leaders are in touch almost daily with their workers, taking the pulse of Palestinian and Israeli society. They are also proven risk-takers. They know the shame of failure and the rewards of success. They seek both prosperity and peace. By so obviously linking the two, perhaps this initiative might be the one that finally works." Weiter...


Zeit Online (30.05.2013)

http://www.zeit.de/video/2013-05/2419777452001/israel-arabische-f
aehrtenleser-an-israels-grenzen#autoplay

"Arabische Fährtenleser an Israels Grenzen" Im Videstream berichtet Zeit Online über den Einsatz von Beduinen in der israelischen Armee. "Beduinen sind eine Minderheit in der israelischen Armee – doch die 1.600 Soldaten sind fast allein für die Sicherung der Grenzen im Norden und Süden des Landes zuständig." Weiter...


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