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Rolle der Eliten in der Gesellschaft


16.12.2014
Der kleine Kreis der Machteliten übt den größten Einfluss auf wichtige Entscheidungen aus, von den viele oder alle Mitglieder einer Gesellschaft betroffen sind. In Deutschland wurde die hierarchische Monopolelite der DDR nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems in pluralistische Eliten nach westlichem Muster verwandelt und personell fast vollständig ausgetauscht.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, der DGB-Bundesvorsitzende Reiner Hoffmann, Bundeskanzlerin Angela Merkel und BDI-Präsident Ulrich Grillo im September 2014 vor Schloss Meseberg, dem Gästehaus der BundesregierungEliten unter sich: Bundeswirtschafts-
minister Sigmar Gabriel, der DGB-Bundesvorsitzende Reiner Hoffmann, Bundeskanzlerin Angela Merkel und BDI-Präsident Ulrich Grillo im September 2014 vor Schloss Meseberg, dem Gästehaus der Bundesregierung (© picture alliance / dpa / Bernd von Jutrczenka)

Elitenpluralismus



Die Sozialwissenschaften verstehen unter Eliten in der Regel Machteliten, also die Träger gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Macht. Die Struktur dieser Machteliten zeigt in modernen Gesellschaften ein bestimmtes Gliederungsmuster. Eine moderne Gesellschaft ist in verschiedene Funktionsbereiche (Sektoren) wie zum Beispiel Politik, Wirtschaft oder Kultur ausdifferenziert. Daher ist es sinnvoll, verschiedene Funktionseliten – sie werden auch Teileliten oder sektorale Eliten genannt – zu unterscheiden, die in den jeweiligen Sektoren die wichtigsten Entscheidungsträger umfassen. In vielen Studien wird die Machtelite in 9 Funktionseliten untergliedert, die folgenden Sektoren zugehören: Politik, Verwaltung, Justiz, Wirtschaft, Gewerkschaften, Massenmedien, Kultur, Wissenschaft und Militär.

Die Elitenstruktur einer hochdifferenzierten Gesellschaft ist in zweifacher Hinsicht pluralistisch. Zum einen sind die verschiedenen Sektoren und Funktionseliten hoch spezialisiert und relativ autonom (funktionaler Pluralismus), zum anderen entwickelt sich unter einem gemeinsamen Dach politischer Überzeugungen – dem Konsens über die demokratischen Grundregeln – ein politisch-weltanschaulicher Pluralismus. Dem Elitenpluralismus sind jedoch Grenzen gesetzt: Die regelmäßige Zusammenarbeit der Eliten über die Sektoren und politisch-weltanschaulichen Gruppierungen hinweg ist nötig, um Entscheidungen aufeinander abzustimmen und um die optimale Beteiligung aller gesellschaftlichen Bereiche und Organisationen an wichtigen Entscheidungen zu ermöglichen.
Die Mannheimer Elitestudien zur Bonner Republik (1968, 1972 und 1981) und die Potsdamer Elitestudie zum vereinten Deutschland (1995) liefern repräsentative empirische Befunde zum Wandel der Gesamtstruktur der Eliten in diesen Jahrzehnten. Da bisher entsprechende Folgestudien fehlen, sind empirisch abgesicherte Aussagen zum Elitenwandel im letzten Jahrzehnt nur sehr punktuell möglich.

Einflussstruktur

Das politische Institutionensystem in Deutschland sichert einen gewissen Pluralismus der Führungsgruppen. Die Konkurrenz der Parteien, Verbände und Interessengruppen, eine föderalistische Verfassung, eine unabhängige Justiz und die relative Autonomie der Massenmedien, der Wissenschaft und der Kultur schaffen Raum für ein Gegeneinander verschiedener Teileliten beim Ringen um Einfluss.

Aber in diesem pluralistischen Mit- und Gegeneinander gibt es bestimmte Einflussstrukturen; nicht alle Funktionseliten und Interessengruppen sind mit gleicher Machtfülle ausgestattet. Im Zentrum der Machtstruktur stehen die politischen Eliten im engeren Sinn, deren Position durch die Weiterentwicklung des liberalen Rechtsstaats zum sozialen Wohlfahrtsstaat erheblich gestärkt wurde. Ihre Entscheidungen beschränken sich heute nicht nur auf die traditionellen staatlichen Aufgaben der inneren Ordnung und äußeren Sicherheit, sondern greifen planend und steuernd in viele Bereiche des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens ein.

Großen Einfluss üben auch die Wirtschaftseliten aus, deren Struktur weiterhin vom Gegensatz zwischen den Tarifparteien geprägt ist. Durch die zunehmenden internationalen Wirtschaftsverflechtungen (Globalisierung) haben die multinationalen Großunternehmen ihre Stellung weiter stärken können.

Das politisch-wirtschaftliche Machtzentrum wird durch einflussreiche Verwaltungs- und Medieneliten ergänzt. So haben 35 Expertinnen und Experten im Jahr 2004 aus einer Liste von über 4000 Personen die Top 100 ausgewählt, die über die größte gesellschaftlich relevante Macht verfügten, das heißt über die Möglichkeit, "Entscheidungen von öffentlicher Bedeutung zu beeinflussen, in Gang zu setzen oder zu blockieren". Unter den 100 Mächtigsten waren 41 Politiker, 32 Unternehmer und Manager sowie 17 Medienvertreter.

Der Soziologe Karl Ulrich Mayer wies 2006 darauf hin, dass in den beiden vergangenen Jahrzehnten "eine neue Qualität der Medienpräsenz und Medienabhängigkeit beobachtet" werden kann. Die häufige Anwesenheit insbesondere von Politikerinnen und Politikern in populären Talkshows, nach der ersten Sendung dieser Art auch "Modell Christiansen" genannt, ist zu einem beachtlichen Faktor gesellschaftlichen Einflusses geworden. Andere Funktionseliten – insbesondere das früher einflussreiche Militär – sind heute eher an der Peripherie der Machtstruktur angesiedelt.

Ämterkumulation (eine Person besetzt mehrere Führungspositionen gleichzeitig) und Elitenzirkulation (der Wechsel von Personen zwischen verschiedenen Teileliten) kommen relativ selten vor. Von zwei Ausnahmen abgesehen haben zum Beispiel die Vorstandsvorsitzenden der 100 größten deutschen Unternehmen nie eine berufliche Position außerhalb der Wirtschaft eingenommen, so der Eliteforscher Michael Hartmann (2007).

Die Rotation des Führungspersonals ist dagegen hoch. Die Machtträger verweilen in der Regel nur vier bis acht Jahre in den Spitzenpositionen – in der Wirtschaft, in den Verbänden und in den Massenmedien dauert die Zugehörigkeit zur Positionselite länger als im zentralen politischen Bereich, wo Wahlen für eine beschleunigte Rotation sorgen. Auch die Verwaltungselite ist dieser politischen Dynamik ausgesetzt. So scheiden die Spitzenbeamten der Bundesregierung im Durchschnitt bereits nach wenigen Jahren wieder aus ihren Ämtern aus.

Während das System der Weimarer Republik bei weiten Teilen der Machteliten auf große Distanz oder Ablehnung stieß, verbindet die Führungsschichten der Bundesrepublik heute eine breite grundsätzliche Zustimmung zur bestehenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ordnung. Die Bereitschaft zu Kompromissen und die Anerkennung von Mitbestimmung und Reformen in gewissen Grenzen haben einen hohen Stellenwert in ihren politischen Grundüberzeugungen. Auf der Basis dieses Grundkonsenses existiert innerhalb der Machteliten ein Pluralismus von politischen Einstellungen.

Die politischen Orientierungen der Eliten sind kein genaues Spiegelbild der Einstellungs- und Meinungsvielfalt in der Gesamtgesellschaft. Im Vergleich zur Bevölkerung sind die Machteliten liberaler eingestellt, während sozialdemokratische Positionen bei ihnen schwächer ausgeprägt sind.

Die verschiedenen Funktionseliten weichen in ihren Parteineigungen erheblich voneinander ab. Außer in den Gewerkschaften sind FDP-Anhänger in allen Eliten deutlich stärker vertreten als in der Wählerschaft. Genau umgekehrt verhält es sich mit den SPD-Anhängern: Mit Ausnahme der SPD-Bastion der Gewerkschaften sind sie in allen Teileliten mehr oder weniger stark unterrepräsentiert. CDU/CSU-Anhänger dominieren im relativ unbedeutenden Militär, aber auch in der mächtigen Wirtschaftselite. Die Grünen konnten ihren Erfolg in der Wählergunst auf die Eliten übertragen: Der Anteil ihrer Anhängerschaft unter diesen entspricht in etwa dem Umfang ihres Wählerpotenzials.

Herkunft und Ausbildung

Sozialprofil und Ausbildung der ElitenSozialprofil und Ausbildung der Eliten (© Datenquellen: Mannheimer Elitestudie 1981; Potsdamer Elitestudie 1995 (Berechnungen von Kai-Uwe Schnapp und Hilke Rebenstorf))
Die deutschen Machteliten sind weder eine in sich geschlossene Kaste noch ein einigermaßen repräsentatives Spiegelbild der Gesamtbevölkerung. Nur wenige Elitepositionen – der genaue Prozentwert ist nicht bekannt – wurden und werden vererbt, das heißt, ihre Inhaber stammen aus Familien von Eliteangehörigen. Die Eliten sind im Wesentlichen Aufsteigereliten. Allerdings wird das Vordringen ganz nach oben umso schwieriger, je tiefer die Herkunftsgruppe in der Schichtungshierarchie angesiedelt ist. 1995 stammte ein Drittel der Inhaber von Elitepositionen aus dem kleinen Kreis der gesellschaftlichen Führungsgruppen (Unternehmer mit mehr als zehn Mitarbeitern, höhere Beamte, Angestellte in Spitzenpositionen), die nur 6 Prozent der vergleichbaren Gruppe in der Gesamtbevölkerung ausmachen.
An der Dominanz der oberen Schichten, die bereits für die Eliten der Weimarer Republik und der Nachkriegszeit kennzeichnend war, hat sich nur wenig verändert. Weitere 49 Prozent der Inhaber von Elitepositionen stammen nämlich aus der oberen Mitte bzw. der Mitte der Gesellschaft. Dabei sind die gehobenen und mittleren Dienstleistungsschichten deutlich überproportional, der Mittelstand der Selbstständigen ist unterproportional vertreten. Der Arbeiterschaft ist der Zugang zur Spitze zwar nicht verschlossen, aber sie ist krass unterrepräsentiert. Arbeiter machen 41 Prozent der Vergleichsgruppe aus, aber nur 18 Prozent der Inhaber von Führungspositionen stammen aus dieser Gruppe.

Eine Gegenüberstellung der sozialen Herkunft der Eliten von 1981 und 1995 fördert eine geringfügige Öffnung zur Mitte hin und nach unten zutage, wenn man gleichzeitig die Verschiebungen im Sozialprofil der Vergleichsgruppe beachtet. Obwohl der Umfang der gesellschaftlichen Führungsgruppen deutlich zugenommen hat, sind sie unter den Eliten etwas schwächer vertreten. Genau umgekehrt vollzieht sich die Entwicklung bei der Arbeiterschaft: Sie ist zwar kleiner geworden, hat aber ihren Anteil unter den Eliten minimal ausbauen können.

Zwischen 1981 und 1995 hat sich an der sozialen Auslese beim Aufstieg in die Eliten insgesamt so gut wie nichts verändert. Bei einigen Teileliten – insbesondere bei den Parteieliten – lassen sich dagegen durchaus interessante Verschiebungen in der sozialen Rekrutierung beobachten.

Die Gewerkschaften sind weiterhin mit Abstand der wichtigste Aufstiegskanal für Kinder aus Familien von Arbeitern und aus der gesellschaftlichen Mitte. Nur 9 Prozent der Gewerkschaftsführer stammen aus den Führungsgruppen, aber fast die Hälfte aus der Arbeiterschaft und Arbeiterelite (Meister, Poliere). Bei den beiden großen "Volksparteien" CDU/CSU und SPD ist dagegen der Zugang aus der Mitte und von unten in Führungspositionen deutlich seltener geworden. Der Anteil der Arbeiterkinder an der SPD-Elite hat sich von 31 Prozent im Jahr 1981 auf 16 Prozent im Jahr 1995 halbiert, die SPD-Führung rekrutiert sich inzwischen mit 33 Prozent sogar etwas häufiger aus den gesellschaftlichen Führungsgruppen als die CDU/CSU-Elite mit 30 Prozent. Die Führung von Bündnis 90/Die Grünen und mehr noch die der PDS sind sozial offener als diejenigen der beiden großen Parteien. Die FDP-Elite – 1981 von ausgeprägt großbürgerlichem Zuschnitt – hat sich etwas geöffnet. Erwähnenswert ist des Weiteren, dass sich die Aufstiegsmöglichkeiten für Arbeiterkinder in einigen Bereichen außerhalb der Politik etwas verbessert haben – in die militärische Elite, in die Medienelite und auch in die Wirtschaftselite.

Die wichtigste Ursache dafür, dass so wenig Angehörige aus den unteren Schichten in die Entscheidungszentren der Gesellschaft vordringen können, liegt an den schichttypisch ungleichen Bildungskarrieren. Der Weg an die Spitze führt in der Regel über die Universität. Immer seltener gelingt Menschen ohne Hochschulabschluss ein Aufstieg in die obersten Führungspositionen: 1968 waren es noch 40 Prozent, 1981 noch 31 Prozent und 1995 nur noch 23 Prozent der Elitenangehörigen.

Für Frauen ist der Aufstieg in die Machteliten ähnlich schwierig wie für Angehörige der unteren Schichten – wenn auch aus anderen Gründen. Der Frauenanteil ist zwischen 1981 und 1995 von 3,4 auf 12,5 Prozent gestiegen, wobei die politischen Eliten – und dort wiederum die damaligen Neulinge im Parteiensystem, Bündnis 90/Die Grünen und PDS – besonders hohe Zuwächse bzw. Anteile verzeichnen. Vor allem den ostdeutschen Frauen, für die in der DDR der Zugang zum Zentrum der Macht verriegelt war, wurden durch die Vereinigung die Türen zu einigen Teileliten quasi über Nacht aufgestoßen. Mit 30 Prozent ist der Frauenanteil bei der neuen Ostelite fast dreimal so hoch wie bei der Westelite mit 11 Prozent.

Quellentext

Was dem "Geldadel" wichtig ist

"Die reichen Deutschen bilden eine ähnlich bunte Truppe wie der Rest der Gesellschaft", sagt der Sozialforscher Thomas Perry, "aber es gibt auch Dinge, die nahezu alle deutschen Millionäre gemeinsam haben." Da ist zum Beispiel die Angst, ausgenutzt zu werden. Nahezu alle Reichen plagt, ob bewusst oder unterschwellig, die Sorge, andere Menschen könnten nur um des Geldes willen ihre Nähe suchen.
Aus dieser Furcht resultiert die auffällige Neigung von Reichen, sich vor allem in Netzwerken mit ihresgleichen zusammenzutun. Sei es die Behausung im Villenviertel, die Freizeit auf dem Golfplatz oder der eigenen Yacht, der Urlaub in Kampen auf Sylt, die Geldanlage bei der inhabergeführten Privatbank und das Ehrenamt im Freundeskreis der Staatsoper: So klischeeträchtig es klingt, ihr ganzes Leben organisieren Reiche am liebsten in Netzwerken, in denen sie unter sich sind. Neben dem Schutz vor Schnorrern lassen sich in solch informellen Zirkeln des Vertrauens vortrefflich Geschäfte anbahnen. […]
Woher das ganze Geld stammt, lässt sich ebenfalls klar beantworten: Rund die Hälfte der deutschen Millionäre haben den Großteil ihres Reichtums als Unternehmer oder Freiberufler verdient, rund ein Drittel hat vor allem reich geerbt.
Der typische deutsche Millionär ist also ein Unternehmer. Und zwar sehr häufig einer, der seine von den (Schwieger-)Eltern übernommene Firma weiterführt. Dieser biografische Hintergrund dürfte mitverantwortlich sein für eine weitere Gemeinsamkeit nahezu aller Reichen: die ausgeprägte Familienorientierung.
Den selbst erworbenen oder zumindest gemehrten Reichtum eines Tages an die nächste Generation weiterzugeben, gehört zu ihren größten Wünschen. Dementsprechend bilden möglichst viele wohlgeratene Kinder das wahre Statussymbol der Oberschicht.
Das dynastische Denken bewirkt wiederum den hohen Stellenwert, den Bildung für nahezu alle reichen Menschen genießt – und zwar eine ganz bestimmte Art von Bildung.
Es gehört zu den zählebigsten Mythen der deutschen Debatte um Chancengerechtigkeit im Bildungssystem, dass Millionäre ihre Kinder am liebsten auf teure Privatschulen schicken, mit Englischunterricht ab Klasse eins, Mandarin ab Klasse drei und einer Zulassung für Oxford oder Harvard als großem Ziel nach dem Abitur.
Doch bei diesem Streben um akademische Meriten handelt es sich in Wahrheit um den Herzenswunsch jener gehobenen Angestelltenkreise, in denen man sich sorgt, dass das eigene Kind das richtige Rüstzeug für den harten Daseinskampf erhält – weil für dieses Dasein eben noch nicht von Geburt an gesorgt ist.
Das Bildungsideal der Oberschicht hingegen lässt sich eher an einem Internat […] bei Schleswig besichtigen. […] Der Abiturschnitt pendelt hier um die 2,5 und entspricht damit ziemlich genau dem schleswig-holsteinischen Landesschnitt.
[…] Doch der Schwerpunkt liegt […] eben nicht auf akademischen Leistungen, sondern in der Charakterbildung: Die Schüler lernen, ihre Meinung zu sagen im Debattierklub, Kommandos zu geben beim Kuttersegeln auf der Ostsee, Mut zu zeigen in der freiwilligen Feuerwehr, Verantwortung zu übernehmen als Mentor für jüngere Schüler.
Ganz im Sinne der Oberschichteltern, die wissen: Fürs Führen einer Kaffeerösterei, einer Privatbank oder einer Werbeagentur zählt die richtige Persönlichkeit weit mehr als die Durchschnittsnote im zweiten juristischen Staatsexamen.
Sicher, das Abitur und irgendein akademischer Abschluss sollten im Zuge der Oberschicht-Bildungskarriere schon abfallen – der Junge muss ja später verstehen, was Prokurist und Justitiar ihm sagen wollen. Aber er soll bitte nicht so ein Zahlen- beziehungsweise Paragrafenhuber werden wie die beiden!

Christian Rickens, "Mythen über den Geldadel: Wie die deutschen Millionäre wirklich ticken", in: Spiegel Online, www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/mythen-ueber-den-geldadel-wie-die-deutschen-millionaere-wirklich-ticken-a-753228.html (Abruf am 3.9.2014)