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Wo Medienmenschen arbeiten: Internet, Pressewesen, Rundfunk


8.6.2011
Ob im Printbereich, in Online-Redaktionen, bei Radiooder TV-Sendern – Journalisten sind auf vielen Feldern aktiv. Die Grenzen zwischen den Medien verschwimmen zunehmend, crossmediale Arbeit scheint das Modell der Zukunft zu sein.

An einem Rondell arbeiten Journalisten im Newsroom der Tageszeitung "Frankfurter Rundschau" am 09.01.2013. Die Zukunft des insolventen Traditionsblattes ist weiter ungewiss. Foto: Boris Roessler/dpaDer Newsroom der Tageszeitung "Frankfurter Rundschau". (© picture-alliance/dpa)

Internet



Als Keimzelle für das heute weltumspannende Computernetzwerk gilt das US-amerikanische ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network), das bereits seit den 1960er Jahren Rechnersysteme an verschiedenen Standorten miteinander verband. Auf der Basis eines einheitlichen Übertragungsprotokolles ließen sich Datenpakete zwischen den einzelnen Knoten (nodes) des Netzwerkes versenden und empfangen. Aufgrund des militärischen Ursprungs stand die ausfallsichere Kommunikation zwischen den einzelnen Teilnehmern im Vordergrund. Dahinter stand die Annahme, dass ein auf verschiedene gleichberechtigte Standorte verteiltes Netzwerk einer "sternförmigen" Struktur mit einem zentralen Knotenpunkt überlegen sei. Aus diesem Grund sind noch heute Steuerung oder Kontrolle von Daten und Inhalten im Internet schwer umzusetzen.

Im Zuge mehrerer Entwicklungsschritte hat sich das heutige, längst nicht mehr nur auf traditionelle Computersysteme beschränkte Internet entwickelt. Auf die militärisch geprägte Gründungsphase folgte eine stärkere Nutzung im wissenschaftlichen Bereich, die 1989 mit der Entwicklung des World Wide Web einen weiteren Übergangspunkt hin zur öffentlichen Nutzung erreichte.

Die am Genfer CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) entwickelte grafische Benutzeroberfläche ergänzte die bis dahin rein textbasierte Kommunikation um Möglichkeiten multimedialer Komponenten wie Ton, Bild und Bewegtbild. Damit war der Grundstein für den globalen Siegeszug der Online-Kommunikation gelegt. Allerdings dauerte es noch bis Mitte der 1990er Jahre, bis Internet-Browser wie MOSAIC (1993-1997), Netscape (1994-2002) oder Internet Explorer (seit 1995) das komfortable Betrachten von Online-Angeboten ermöglichten.

Auf die Entstehung einer leistungsfähigen und für viele Menschen gut zugänglichen Infrastruktur folgte in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre mit dem Boom der so genannten New Economy eine starke Wachstumsphase, die das Internet zu einem Massenphänomen werden ließ. Vor allem durch die von Risikokapitalgebern bereitgestellten finanziellen Mittel entstanden neue Internet-Unternehmen, die eine Vielzahl bisher nicht bekannter Dienstleistungen und Angebote entwickeln und auf den Markt bringen konnten. Zugleich begann in dieser Phase der Aufstieg von Suchmaschinen, Web-Verzeichnissen und Portalseiten wie Altavista, Yahoo und Google, die eine explosionsartig ansteigende Zahl von Webseiten zu ordnen und kategorisieren versuchten. Gekennzeichnet ist diese inzwischen als "Web 1.0" bekannte Phase der Internetentwicklung auch durch einen raschen Anstieg der Nutzerzahlen (1995: 16 Millionen; 1998: 147 Millionen; 2000: 360 Millionen) und die endgültige Etablierung des Internets als Massenmedium. Für Mitte 2010 weisen Statistiken (internetworldstats.com) weltweit knapp zwei Milliarden Nutzerinnen und Nutzer aus.

Einen Einschnitt in der Internet-Entwicklung markierte allerdings der so genannte Dotcom-Crash im Frühjahr 2000. Viele Geschäftsmodelle der so genannten Start-ups sahen zunächst das Anbieten kostenloser Services vor, nach erfolgreichem Markenaufbau sollten später Gebühren erhoben werden. Allerdings stellten sich die dafür notwendigen Reichweiten und Netzwerkeffekte nur selten ein. Dadurch gerieten viele der längst an der Börse notierten Unternehmen in eine Schieflage, mussten Personal abbauen oder vollständig schließen. Mit leichter Verzögerung erreichte diese Welle auch die europäische Internet-Ökonomie und sorgte in Deutschland vor allem unter den am "Neuen Markt" notierten Technologie-Unternehmen für Kurseinbrüche. Dem weltweiten Nutzerzuwachs tat dies allerdings keinen Abbruch, nicht zuletzt deshalb, weil das Internet aus dem Konsumalltag, aber auch aus Bildungseinrichtungen, der öffentlichen Verwaltung oder der privaten Kommunikation mit Freunden und Familienmitgliedern nicht mehr wegzudenken war.

Gerade aus den schmerzlichen Erfahrungen mit dem Platzen der globalen Spekulationsblase entstand nach einer Atempause der Begriff des "Web 2.0", mit dem das Aufkommen eines neuen Typs von Internet-Anwendungen und damit auch einer neuen Phase der Mediennutzung umschrieben werden sollte. Dabei stehen insbesondere solche Angebote im Mittelpunkt, die auf eine stärkere Einbindung "normaler" Internet-Nutzerinnen und -Nutzer ausgerichtet sind und die einfache Erstellung und Verbreitung von Online-Inhalten ermöglichen. Aufgrund der zwischenzeitlich vorangeschrittenen Hardware-Entwicklung, die zu einer massenhaften Verbreitung "digitaler Produktionsmittel" wie Computer, Digitalkameras, Camcorder oder Smartphones geführt hat, ist der Umgang mit "nutzergenerierten Inhalten" (user generated content) zum bestimmenden Merkmal dieser Phase der Internet-Entwicklung geworden.

Quellentext

iPolitics " Grundbegriffe

Blog, das auch der, (engl.) (kurz für Weblog) ein auf einer Internetseite geführtes, meist öffentliches Tagebuch oder Magazin, dessen Beiträge in umgekehrt-chronologischer Abfolge aufgelistet sind. Die Gesamtheit aller Blogs wird wegen ihrer oft engen Vernetzung als Blogosphäre bezeichnet. Insbesondere in repressiven Régimen haben sich Blogs als wichtiges Mittel zur politischen Meinungsäußerung etabliert.
e-democracy, - , (engl.) die Wahrnehmung demokratischer Rechte über elektronische Informations- bzw. Kommunikationstechnologien. Beispiele für e-democracy sind Online-Petitionen, Internetwahlen (I-Voting) oder Internetwahlkampf. In dieser Hinsicht unterscheidet sich e-democracy als Teil der politischen Willensbildung von e-government, das lediglich die Verlagerung administrativer Prozesse und Verwaltungsdienstleistungen ins Internet bezeichnet.
Open Content, - , (engl.) beschreibt die Ausweitung des ? Open-Source-Prinzips von der Software-Entwicklung auf alle Bereiche kreativer oder intellektueller Arbeit. Rechtliche Grundlage ist eine Lizenz, die das Nutzen, Kopieren und Weiterverbreiten der Werke explizit gestattet. Das derzeit größte Open Content-Projekt ist die Internet-Enzyklopädie Wikipedia.
Open Government, - , (engl.) öffentliche Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit von Regierungs- und Verwaltungstätigkeit auf der Grundlage von Transparenz und umfassenden informationellen Freiheiten. In diesem Sinne ist Open Government essenzieller Bestandteil demokratischer Regierungssysteme. Beispiele sind die Veröffentlichung von Parlamentsprotokollen oder die konstitutionelle Verankerung der Pressefreiheit. Neuere Ansätze gehen über dieses Verständnis von Open Government jedoch deutlich hinaus. Durch die Verwendung von Web 2.0-Technologien erhoffen sich Verfechter eines erweiterten Open Government-Begriffs eine größere Beteiligung der Bürger am politischen Willensbildungsprozess [...].
Open Source, die, (engl.) (kurz für OpenSource-Software) Software, deren Quellcode frei zugänglich ist und laut ihrer Lizenz von jedem Anwender genutzt, verändert und weiterverbreitet werden darf. Dadurch unterscheidet sich Open Source grundlegend von den urheberrechtlich geschützten Programmen der kommerziellen Software-Industrie. Des Weiteren werden Open Source-Programme selten gezielt entwickelt und getestet. Vielmehr durchlaufen sie einen quasi-evolutionären Prozess, in dem sie von einer Vielzahl von Nutzern permanent verbessert werden. Beispiele für Open-Source-Programme sind das Betriebssystem Linux oder der Internetbrowser Mozilla Firefox.
Twitter, - , (engl.) ein so genannter Mikroblogging-Dienst, der es Nutzern erlaubt, Kurznachrichten mit einer Länge von bis zu 140 Zeichen per Internet oder Mobiltelefon zu versenden. Die Mitteilungen eines Nutzers erhält, wer dessen Beiträge (Tweets) abonniert und so zum "Follower" der entsprechenden Person wird. Das Programm ist primär ein Medium zur einseitig gerichteten Echtzeitkommunikation. Indem Nutzer ihre Tweets gegenseitig abonnieren, kann "twittern" auch dialogische Formen annehmen.

iPolitics Dictionary (Auszüge), in: IP (Internationale Politik) Juli/August 2009, S. 16 f.




Als typische Anwendungsformen in diesem neuen "Lebensabschnitt" des Internets haben sich Weblogs (kurz: Blogs) und Soziale Netzwerke im Alltag vieler Nutzer etabliert. Weblogs sind zunächst nicht mehr als eine besondere technische Gestaltungsform einzelner Websites, die aus der kontinuierlichen Abfolge von Texten bestehen, die in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden. Auch namentlich stand dabei das "Logbuch" Pate " allerdings mit dem wichtigen Unterschied, dass die Einträge für eine Vielzahl von Lesenden unmittelbar verfügbar sind. Technisch aufwändigere Weblogs integrieren neben Textelementen auch Fotos oder Videos und können zudem von mehreren Autoren gleichzeitig mit Inhalten versorgt werden. Gewissermaßen als "akustisches" Gegenstück zu Blogs gelten die Podcasts. Dies sind im Internet zugängliche Audiodateien, die mittels geeigneter Endgeräte wie mp3-Player oder Smartphones auch abseits fest installierter Computer gehört werden können.

Quellentext

Deutsche Blogosphäre

[...] Heute dauert es fünf Minuten, ein [Blog] einzurichten. Danach hat man eine eigene Adresse im großen, weiten, endlosen Internet. Eine Adresse, die außer einem selbst allerdings erst einmal niemand kennt.
[...] In den ersten Jahren nach der Jahrtausendwende entstehen viele der heute bekannten Blogs. Sie heißen spreeblick, wirres.net, blogbar, bildblog, netzpolitik, basicthinking, riesenmaschine. Ihre Autoren [...] sind sich einig darin, Avantgarde zu sein. Die meisten von ihnen sind zwischen Ende zwanzig und Ende dreißig, viele studieren, und einige haben bereits erfahren müssen, dass sie in den Organisationen, in denen sie eine Karriere beginnen wollen, Verlage, Agenturen, Parteien, nicht so frei arbeiten können, wie sie dachten. Also entscheiden sie sich dafür, außerhalb der verknöcherten Strukturen etwas aufzubauen. [...]
Markus Beckedahl hat vor acht Jahren mit dem Bloggen begonnen. Er nahm an einer Konferenz zur Zivilgesellschaft teil, über die kein Journalist berichtete. Also schrieb er ins Netz, was passierte. Er hat sich für Politik interessiert, [...]. Aber er fand kein Verständnis für die Themen, aus denen sich der Name seines Blogs zusammensetzt: netzpolitik. Viele der Auseinandersetzungen, die das Netz in den letzten Jahren mit der Politik hatte, hat Markus Beckedahl begleitet oder organisiert. Er ist ["] inzwischen ein wichtiger Faktor in der Blogosphäre, er kann Themen lenken, sie größer oder kleiner machen. Er weiß, dass darin eine Versuchung liegt, aber sie scheint ihn nicht zu reizen. Er klingt eher enttäuscht, wenn er sagt, dass sich die Leute letztlich immer für dieselben Muster interessierten " klein gegen groß, Netz gegen Institution, jung gegen alt. Das ist der Kampf, in welchen die Blogosphäre offenbar gern zieht: kleine, junge Netzbewohner gegen große, alte Institution.
Unter den Medien, die von Bloggern gern "Holzmedien" genannt werden, gibt es einen Wettbewerb, der misst, welche Zeitung oder Zeitschrift von anderen am häufigsten zitiert worden ist [...]. Unter Bloggern gibt es das Instrument auch. Es nennt sich Blogcharts und führt die hundert bekanntesten von ihnen auf. Darunter finden sich seit Jahren dieselben Namen. Zwischen ihnen hat sich ein System herausgebildet, das immer wieder aufeinander Bezug nimmt und sich so selbst erhält. Es ist nicht anders als in den klassischen Medien. Wer groß ist, dem fällt es leicht, groß zu bleiben. Wer klein ist, muss sich arrangieren, sonst kommt er nicht hinein. Es gibt noch eine Gemeinsamkeit: Die ersten 34 Blogs werden alle von Männern geführt. Erst dann kommt eine Frau.
Anne Roth hat mit dem Bloggen angefangen, nachdem ihr Mann verhaftet worden war. Der Staatsanwalt warf ihm vor, Mitglied in einer linken, terroristischen Vereinigung zu sein. Ein Vorwurf, den sie so unhaltbar fand wie die meisten Medien, die später über den Fall berichteten. Einige Wochen lang schrieb sie über das Gefühl, überwacht zu werden, das jede Regung des Alltags vergiftet, und stellte die Texte auf ihr Blog. Sie wollte das nicht für sich behalten, unternahm aber auch nichts, um gefunden zu werden. Als es dann passierte, weil Blogs wie netzpolitik auf sie hingewiesen hatten, bekam sie auf einen Schlag mehrere tausend Leser und tauchte in den Blogcharts auf.
[...] Wer sich die Karte der deutschen Blogosphäre ansieht, sieht, dass der Bereich, über den geredet wird, wenn über Blogs geredet wird, nur ein kleiner ist. Es gibt Blogs zu allen möglichen Themen außerhalb von Netz und Medien. Das beginnt beim Angeln, geht über Kochen und hört beim Stricken nicht auf. Blogs, die sich mit Mode beschäftigen, bilden eine der aktivsten Gemeinschaften, ["].
[...] Geld ist früh ein Thema gewesen in der Blogosphäre und eins geblieben. Die einen lehnen es ab, weil Bloggen ihr Hobby ist und sie sich nicht an einen Markt anschließen wollen, in dem alles verwertbar sein muss. Für die anderen ist es das einzige Mittel, etwas Haltbares aufzubauen, das nicht von der nächsten Neuerung eingeebnet wird. [...] In Wahrheit [...] können vom Bloggen bis heute nur Leute leben, deren Inhalte für die Werbung interessant sind, weil sie sich mit Mode oder Technik beschäftigen. Für Blogs, die sich auf die Persönlichkeit ihres Bloggers verlassen, trifft das selten zu. [...]

Marcus Jauer, "Deutsche Blogger", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14. April 2010




Durch ihren originären Charakter als Online-Publikation werden vor allem Blogs als eine Konkurrenz zu traditionellen Print-Publikationen wie Tages- und Wochenzeitungen oder Magazinen angesehen. Längst ergänzen auch viele professionelle Nachrichtenanbieter ihre Online-Angebote mit Weblogs, in denen fest angestellte Redakteure oder freie Mitarbeiter als Blogger zusätzliche Inhalte für den Online-Auftritt produzieren. Populäres Beispiel für ein Blog ist etwa das bildblog, das durch den selbst als Blogger aktiven Medienjournalisten Stefan Niggemeier mitbegründet wurde. Inzwischen als Gruppenblog organisiert, sammelt und publiziert das Blog Leserkommentare zu fehlerhaften oder ungenauen Artikeln in der Bild-Zeitung. Findet in Weblogs eine solche Form der "Online-Beobachtung" statt, spricht man von watchblogs, die zum Beispiel auch das Handeln von Konzernen oder Politikern zum Gegenstand haben können. Im unmittelbar politischen Umfeld wurden Blogs vor allem im Bundestagswahlkampf 2005 als populäres Kampagnenformat von Parteien und Kandidaten genutzt, im Vorfeld der Landtagswahl 2010 in Nordrhein-Westfalen hatte sich das Weblog "Wir in NRW" mit Berichten über Unregelmäßigkeiten in der CDU bemerkbar machen können. Auch wenn die Publikation der Inhalte zunächst auf das Internet begrenzt ist, so verschwimmen die Grenzen zu den traditionellen Massenmedien immer mehr. Längst nutzen Journalisten seriös geführte Blogs auch als Quelle für ihre Berichterstattung und sorgen so für eine Ausweitung von deren Reichweite.

Seit etwa 2007 begann schließlich der Siegeszug der "Sozialen Netzwerke", die aktuell als populärste und zugleich prägende Erscheinungsform der Online-Kommunikation gelten können. Bei Angeboten wie Facebook, StudiVZ oder MySpace handelt es sich um Internet-Plattformen, die ihren registrierten Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit bieten, persönliche Informationen auf einer eigenen Profilseite darzustellen, Daten mit anderen Nutzern auszutauschen und auf diese Weise je eigene Kontaktnetzwerke zu erstellen. Innerhalb dieser Netzwerke können die Nutzer individuell miteinander kommunizieren, sich zu Gruppen zusammenschließen oder auch andere Online-Inhalte wie etwa bereits existierende Weblogs einbinden. Auf diese Weise sind überaus reichweitenstarke Netzwerke entstanden, die seit dem Wahlkampf von US-Präsident Barack Obama 2008 auch systematisch für politische Zwecke genutzt werden. Durch die Abhängigkeit der Nutzerinnen und Nutzer von den kommerziellen Anbietern der Plattformen sind Unternehmen wie Facebook oder StudiVZ zuletzt häufig kritisiert worden, da der sichere Umgang mit personenbezogenen Daten nicht immer gewährleistet war. Perspektivisch scheinen Soziale Netzwerke geeignet, wichtige Knotenpunkte für die Online-Kommunikation vieler Menschen zu sein, da immer bessere Möglichkeiten zur Integration verschiedener Arten von Information bei der gleichzeitigen Verbindung zu persönlichen Kommunikationsnetzen bestehen.


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