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Blick über die Mauer: Medien in der DDR


8.6.2011
Die SED hat die Medien als Instrument im Kampf gegen den Westen und um die Köpfe gesehen und die Inhalte kontrolliert. Gescheitert ist diese Politik auch an der Dauerpräsenz westlicher Funkmedien.

Ein Mitarbeiter des Zentralorgan des ZK der SED "Neues Deutschland" verteilt am 7.6.1971 auf dem Berliner Alexanderplatz ein Extrablatt. Darin wird über die erste bemannte Orbitalstation der UdSSR berichtet.Ein Zeitungsverkäufer wirbt für die neue Ausgabe der SED-Parteizeitung "Neues Deutschland". (© Sigrid Kutscher / Bundesarchiv, Bild 183-K0607-0001-027)
Alltag war auch in der DDR Medienalltag. Mitte der 1980er Jahre hatten fast alle Haushalte Radio (99 %) und Fernsehen (93 %), und in den meisten Briefkästen steckten jeden Tag ein oder zwei Zeitungen. Auch die Erwartungen an die Medien waren zunächst die gleichen wie in der Bundesrepublik: mit Musik in den Tag starten, mit Zeitansage, Wetterbericht und dem Neuesten aus aller Welt, am Nachmittag dann das Lokalblatt, um sich auszuruhen und um zu sehen, wer gestorben ist und was in der Umgebung läuft, und am Abend etwas Unterhaltendes, bei dem man mit den Seinen zusammensitzen und den Arbeitsalltag vergessen konnte. Doch die Erwartungen gingen darüber hinaus.

Dass die Unzufriedenheit mit den einheimischen Medienangeboten ein Motor für die Demonstrationen von 1989 werden konnte, hat zwei Ursachen. Erstens überschätzte die SED die Wirkung von Medien. "Die schärfste Waffe der Partei", so der Historiker Gunter Holzweißig 2002, sollte die Bürger nicht nur vom Sozialismus überzeugen und den neuen (sozialistischen) Menschen schaffen, sondern die Herrschenden auch bei ihren außenpolitischen Zielen unterstützen. Die SED schuf deshalb ein Anleitungs- und Kontrollsystem, das an der Parteispitze begann und ihr den Zugriff auf jede Veröffentlichung erlaubte. Von einem Meinungsmonopol konnte trotzdem keine Rede sein " die zweite Ursache für das Scheitern der DDR-Medienpolitik. Von Anfang an waren überall im Land westliche Hörfunksender zu empfangen, und schon Mitte der 1960er Jahre konnten 85 Prozent der TV-Zuschauer auch Sendungen aus der Bundesrepublik sehen. Der Zugang verbesserte sich in den 1980er Jahren noch einmal deutlich, als im "Tal der Ahnungslosen" " so die Bezeichnung für die Bezirke Dresden und Neubrandenburg sowie die Osthälfte des Bezirks Rostock, wo man vorher kein Westfernsehen empfangen konnte " Gemeinschaftsanlagen für den Satellitenempfang gebaut wurden.

Quellentext

"Selbst erkämpfte Freiheit"

[...] M.: Wenn Sie die vergangenen zwanzig Jahre als Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen vor Ihrem Auge vorbeiziehen lassen: Haben Sie das, was Sie sich im Winter 1989/1990 unter Pressefreiheit vorgestellt haben, auch so verwirklichen können?
Lochthofen: Ja ["]. Die Redaktion hat die selbst erkämpfte Freiheit auch während der folgenden zwei Jahrzehnte gelebt.
Im Unterschied zu anderen Zeitungen haben wir damals nicht gewartet, bis irgendjemand uns die Unabhängigkeit schenkt. Wir waren fest davon überzeugt, dass in Erfurt künftig eine Zeitung erscheint, die das berichtet, was sich ereignet hat, was die Menschen bewegt " und nicht das, was eine Partei vorschreibt.
M.: Warum ausgerechnet zuerst in Erfurt und nicht in Leipzig oder Berlin?
L.: Es gehört zu den Besonderheiten jenes Wendeherbstes, dass sich der Widerstand dezentral formierte. In Leipzig, in Plauen oder in Erfurt. In Ostberlin waren die Medien politisch viel stärker kontrolliert. In Erfurt haben wir bereits im Herbst 1989 einfach entschieden, neben dem DDR-Fernsehprogramm auch das Programm von ARD und ZDF zu veröffentlichen. Für die Leser war das eine Offenbarung ["], denn es gab Zeiten, da konnte ein Lehrer seine Arbeit verlieren, wenn er zugab, Westfernsehen zu schauen.
M.: Ihr Chefredakteur war doch der DDR-Bezirksleitung mit einem sturem Bezirkssekretär unterstellt, wie konnte er dem zustimmen?
L.: ["] Glasnost und Perestroika hatten die Welt elektrisiert. Die alte Chefredaktion war verunsichert, aber blieb überzeugt, dass es zur Parteizeitung keine Alternative gäbe. Ich schlug dann in der Konferenz [...] den Abdruck der Westprogramme vor. In der Runde herrschte betretene Stille.
Ein Kollege fragte, warum die Zeitung jetzt ein ausländisches Programm drucken solle. Die Antwort lautete: Weil die Menschen sowieso Westen schauen und wir ihnen deutlich machen müssen, dass die Zeitung nah bei ihnen steht. Nach einer Pause nickte der Chefredakteur: "Na, dann drucken wir es eben."
Als die Zeitung das Programm das erste Mal veröffentlichte, rief ein Kollege an und stellte eine typische DDR-Frage: "Wer hat Euch das erlaubt?" Er war fassungslos, als ich ihm sagte, dass wir niemanden mehr fragen. So sah für uns der Anfang dieser neuen, der gelebten Pressefreiheit aus.

"Wir haben uns tastend vorwärts bewegt", Interview mit dem ehemaligen Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, Sergej Lochthofen, geführt von Katrin Tominski und Michael Haller, in: message 2/2010, S. 27 ff.




Medienlenkung

Obwohl längst nicht alle DDR-Bürger ständig auf die andere Seite umschalteten (einige aus technischen Gründen, andere weil dies ihren politischen Überzeugungen widersprochen hätte oder weil sie dem moralischen Druck durch die SED nachgaben) und obwohl nur eine Minderheit den Nachrichtensendungen aus der Bundesrepublik ohne Einschränkung vertraute (vor allem Menschen mit Kontakt zur Kirche, aus Künstlermilieus und aus den höheren Bildungsschichten), beeinflusste die Dauerpräsenz westdeutscher Medien die Informationspolitik der SED. Die Medienlenkung in der DDR ist am besten als politische PR zu verstehen. Was in die DDR-Medien kam, sollte die Interessen der Herrschenden unterstützen " in der Auseinandersetzung mit dem Westen, vor allem mit der Bundesrepublik, und im Kampf um die Köpfe im Inland. Günter Schabowski, damals Chefredakteur des SED-Zentralorgans Neues Deutschland (ND), brachte dies 1981 auf die Formel: "Was nützt dem Sozialismus, was nützt der DDR?" Wenn man gerade die Wirtschaftsbeziehungen mit Japan oder Skandinavien verbessern wolle, werde über diese Staaten eben anders berichtet als über die "imperialistischen Hauptländer".

Für die DDR-Bürger hatte diese Form der Öffentlichkeitsarbeit zwei Folgen. Zum einen waren manche Nachrichten und Kommentare nur zu verstehen, wenn man die Meldungen aus dem Westfernsehen kannte, und zum anderen fanden sie in den einheimischen Medien nichts, was der Gegner für seine Interessen hätte nutzen können " keine Berichte über Versorgungsengpässe oder wirtschaftliche Probleme, kaum etwas über Unfälle und Katastrophen und schon gar nichts über Meinungsverschiedenheiten oder private Vorlieben im engsten Führungszirkel. Dies erklärt, warum viele DDR-Bürger heute genau wie damals vernichtend über das Medienangebot sprechen. Da sie aber um die Ziele und Mechanismen der Medienlenkung wussten, konnten politisch Interessierte auch aus der SED-Presse oder aus der TV-Nachrichtensendung Aktuelle Kamera auf die Haltung der Gegenseite schließen, auf außen- und innenpolitische Konfliktherde sowie auf wirtschaftliche Probleme " erst recht, wenn man intensiv die Berichterstattung aus der Bundesrepublik verfolgte oder gar die Wirklichkeit in den Betrieben aus erster Hand kannte.

Die politische PR war direkt an das Machtzentrum angebunden. Selbst Details wurden von den Agitationssekretären der SED und dem Generalsekretär persönlich entschieden. Erich Honecker bestimmte nicht nur, wie die ersten Seiten des Neuen Deutschland und die Aktuelle Kamera auszusehen hatten, sondern mischte sich auch in Kleinigkeiten ein. Als die staatliche Nachrichtenagentur ADN zum Beispiel 1976 über eine Verhandlung in den USA berichten wollte (knapp 20 Zeilen), unterstützte er den Vorschlag von Agitationssekretär Werner Lamberz, den Anfang und "die ersten beiden kommentierenden Sätze" umzuformulieren, damit die DDR nicht als "Bittsteller erscheint". Vor allem in der Außenpolitik nutzte die SED-Spitze die Presselandschaft in ihrer gesamten Breite.

Die Alltagsarbeit wurde von der Abteilung Agitation des SED-Zentralkomitees organisiert. Hier bekamen die Chefs der staatlichen Medien Fernsehen und Hörfunk genauso ihre Anweisungen (Veröffentlichungswünsche, Sprachregelungen, Tabuthemen) wie der Leiter des Presseamtes beim Ministerrat, das wiederum für die Anleitung der Blätter zuständig war, die nicht der SED gehörten; etwa für die Zeitungen der kleinen Parteien CDU, LDPD, NDPD, DBD oder für die Kirchenpresse. Gunter Holzweißig hat von einer "Zensur ohne Zensor" gesprochen " ein System, zu dem die intensive Auswertung der Medieninhalte genauso gehörte wie die Auslese und Ausbildung von DDR-treuen Journalisten an der Leipziger Universität.

Medienangebot

Dass die SED-Presse trotzdem hohe Auflagen erreichte, hat zwei Gründe: die Alltagsnachrichten (Lokales, Wetter, Sport) und die skizzierte Orientierungsfunktion. Das ND kam 1986 auf knapp 1,1 Millionen Exemplare, übertroffen nur von der Jungen Welt, dem Organ des Jugendverbandes FDJ (knapp 1,3 Millionen). Drei von vier Haushalten hatten eine SED-Bezirkszeitung abonniert (Gesamtauflage 1986: 5,45 Millionen Exemplare). Die Blätter waren dünn (sechs bis zehn Seiten pro Tag) und billig (zehn bis 15 Pfennig), aber längst nicht "einfach so" zu haben. Da das Papier nicht reichte, um alle Abo-Wünsche zu erfüllen, wurden selbst die Zeitungen der kommunistischen Partei immer wieder für Neubestellungen gesperrt. Anders gesagt: Die DDR war wirtschaftlich so schwach, dass sie nicht einmal ihre Ideologie so weit verbreiten konnte, wie es möglich gewesen wäre. Die Zeitungen der vier kleineren Parteien mit einer Gesamtauflage von weniger als eine Million Exemplare spielten eine geringere Rolle " weil sie weniger Papier bekamen, früher Redaktionsschluss hatten und zumindest für die Landkreise keine eigenen Lokalseiten anbieten konnten. Obwohl die SED über das Presseamt auch in diese Redaktionen hineinregierte und sich die Politikteile deshalb kaum unterschieden, dienten die Blätter als Zeichen für die eigene Gesinnung. Religionsnachrichten gab es zum Beispiel fast nur in den CDU-Zeitungen, und das LDPD-Zentralorgan Der Morgen (Auflage 1986: 57 000) hatte einen Kulturschwerpunkt und berichtete neutraler als die SED-Presse. Es gab zum Beispiel weniger sozialistische Parolen und weniger Angriffe gegen die Bundesrepublik.

Der Papiermangel erklärt, warum es für die meisten Fach- und Themengebiete in der DDR nur eine Zeitschrift gab und warum Unterhaltungsblätter wie das Magazin (Auflage 1986: 569 000), der Eulenspiegel (498 000) und die Wochenpost (1,25 Millionen) genau wie die Programmzeitschrift FF dabei (1,5 Millionen) bis zum Ende Mangelware blieben. Die ökonomische Situation bremste auch den Ausbau der Funkmedien. Erst Ende 1987 gab es ein eigenes Radio-Vollprogramm für junge Leute (DT 64). Das zweite TV-Programm wurde später als in der Bundesrepublik gestartet (1969 zum 20. DDR-Geburtstag) und lange vor allem mit Wiederholungen bestückt, und das erste Programm begann sogar noch etwas später, zu den Weltfestspielen der Jugend und Studenten in Berlin 1973 mit Farbsendungen. Die Zuschauer profitierten hier allerdings von der Konkurrenz aus der Bundesrepublik. Die Fernsehleute konnten es sich nicht leisten, hinter den Programmstandards der anderen Seite zurückzubleiben. Man kopierte Formate, holte Weststars in die Samstagabend-Show "Ein Kessel Buntes", produzierte Ratgebersendungen, die bei der Orientierung im Alltag halfen, sowie Filme, die bis heute immer wieder gezeigt werden, etwa Märchen oder Krimireihen wie "Der Staatsanwalt hat das Wort" und "Polizeiruf 110" und importierte Filme und Serien aus dem Westen.

Als die Sehbeteiligungen trotzdem sanken, begann man im Dezember 1982 mit der "alternativen Programmgestaltung". Fortan wurde zur Hauptseh-Zeit um 20 Uhr auf beiden Kanälen Populäres gesendet und die Publizistik auf spätere Sendeplätze verbannt. Das innenpolitische Magazin "Prisma" und sein außenpolitisches Pendant "Objektiv" verloren dadurch etwa die Hälfte ihrer Zuschauer. Während "Prisma" vorher Sehbeteiligungen von über 20 Prozent erreichte, pegelte sich dieser Wert jetzt zwischen acht und neun Prozent ein " zwischen Aktueller Kamera (rund zehn Prozent) und der Sendung "Der schwarze Kanal" (fünf bis sechs Prozent), in der Karl-Eduard von Schnitzler am Montagabend nach dem Ufa-Film süffisant Schnipsel aus dem Westfernsehen kommentierte. Das Fernsehen der DDR erreichte durch die Unterhaltungsoffensive mit seinen 20-Uhr-Angeboten zumindest bis Ende 1988 im Durchschnitt zwar mehr Zuschauer als die westdeutschen Programme, wie man aber mit Spielfilmen, Serien, Quizsendungen oder Krimis aus den Reihen "Polizeiruf 110" und "Der Staatsanwalt hat das Wort" den Kampf um die Köpfe gewinnen wollte, dürfte auch der beste Agitator nicht gewusst haben.

Quellentext

DDR-Zeitungen nach der Wende

[...] 39 Tageszeitungen gab es in der DDR. Von den Überregionalen existieren nur noch zwei. "Neues Deutschland", das frühere "Zentralorgan des ZK der SED", und "Junge Welt", das frühere FDJ-Blatt, sind jedoch heute das, was man Nischenprodukte nennt. Beide Zeitungen hatten in der DDR Millionenauflagen und haben Anfang der neunziger Jahre etwa 90 Prozent ihrer Leser verloren. Die überregionalen Zeitungen der anderen sogenannten Blockparteien sind vollständig verschwunden. Nur die SED-Bezirkszeitungen wurden vor 20 Jahren rasch verkauft, in der Mehrzahl an große Medienunternehmen. [...] Es war den SED-Bezirkszeitungen gelungen, als Lokal- und Regionalblätter sich ihrer Leser auch nach dem Umbruch zu versichern. Sie verfügten bis zum Ende der DDR für jede kreisfreie Stadt und jeden Kreis über eine eigene Lokalredaktion. Sie hatten die entsprechende Auflagenhöhe und waren in der Region verankert. Weder gelang es den anderen DDR-Tageszeitungen, im neuen Deutschland Fuß zu fassen, noch den vielen Neugründungen 1990. [...]
Von den Neugründungen gibt es noch die "Altmark-Zeitung" in Sachsen-Anhalt und den "Oranienburger Generalanzeiger" im Norden von Berlin. Beide Zeitungen erscheinen in der Verlagsgruppe von Dirk Ippen, die viele kleine Lokalzeitungen vereint.
[...] Für die Menschen in der DDR änderte sich beinahe über Nacht fast das gesamte Leben, da war die tägliche Lokalzeitung eine beruhigende Gewissheit, egal ob das Blatt eben noch ein "Organ der Bezirksleitung der SED" gewesen war. Einige der Zeitungen änderten nicht einmal ihren Namen aus sozialistischer Zeit. Die "Volksstimme" erscheint weiter auf dem Gebiet des früheren Bezirkes Magdeburg, heute Sachsen-Anhalt. Das "Freie Wort" im früheren Bezirk Suhl, die "Freie Presse" im früheren Bezirk Karl-Marx-Stadt, heute wieder Chemnitz. Es hat weder in der Politik noch unter den großen Medienunternehmen, bei den Lesern und Anzeigenkunden ein wirkliches Interesse an einer neuen Zeitungslandschaft gegeben. [...]
Lediglich 17 sogenannte Vollredaktionen gibt es heute noch im Osten " von mehr als hundert in Deutschland insgesamt. Die Regionalblätter haben allerdings trotz ihrer Monopolstellung mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Durch die Abwanderung aus dem Osten ist die Leserschaft kleiner geworden. Die Wirtschaftskraft der Verbleibenden ist mitunter " gefühlt oder tatsächlich " so gering, dass ein Zeitungsabonnement für die ganze Straße reichen muss. Das Anzeigengeschäft ist in einigen Regionen kaum der Rede wert. Hinzu kommt die Konkurrenz der Anzeigenblätter, wo zum Teil gut ausgebildete Journalisten einen erstaunlich informativen redaktionellen Teil verantworten. Besonders getroffen hat es den im mecklenburgischen Neubrandenburg erscheinenden "Nordkurier", dessen Verbreitungsgebiet allein aus ländlichem Raum besteht, wenig besiedelt, ohne jede Wirtschaftskraft. Die Antwort des Verlages war vor zwei Jahren, die Redaktion aufzulösen und die Lokalredaktionen in eine eigenständige GmbH auszugliedern. Eine eigenständige GmbH liefert zudem den überregionalen Teil sowohl für "Nordkurier" als auch "Schweriner Volkszeitung". Eine kritische Öffentlichkeit der Lokalzeitungen gibt es unter solchen Bedingungen praktisch nicht mehr.

Frank Pergande, "Monopole vorher und nachher", in: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12. April 2010





 

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