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Die Creative-Commons-Lizenzierung

Open Content Kapitel 3 (Wikimedia, Annick Monnier) Lizenz: cc by-sa/3.0/de

Die sechs Creative-Commons-Lizenztypen im Überblick

Um den unterschiedlichen Bedürfnissen verschiedener Publikationsstrategien gerecht zu werden, bietet CC insgesamt sechs Lizenzen und zwei Public-Domain-Werkzeuge an. Jede Lizenz beinhaltet eines oder mehrere von vier grundlegenden Elementen (die „Lizenzmodule“), die durch Abkürzungen und Piktogramme dargestellt werden.

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Public-Domain-Werkzeuge von Creative Commons

Sogenannte Public Domains sind gemeinfreie Werke, die im Unterschied zu Open-Content-Lizenzen keinem Urheberrechtsschutz unterliegen. Diese können mithilfe verschiedener Deklarationsweisen kenntlich gemacht werden.

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Generische und portierte Lizenz-Versionen

Bereits kurz nach der Entstehung der Creative Commons Initiative wurde darüber diskutiert, wie CC-Lizenzen weltweit nutzbar gemacht werden könnten. So entstanden zum einen sogenannte portierte Lizenzversionen, welche sich nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich an die Rechtsordnung bestimmter Länder anpassen. Zum anderen wurden Lizenzversionen etabliert, die international nutzbar sein sollen.

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Allgemeine Lizenzbedingungen, Nutzerpflichten und Einschränkungen der Creative-Commons-Lizenzen

Alle CC-Lizenzen enthalten ein einheitliches Set nahezu identischer genereller Regelungen. Diese werden im Anschluss dargestellt. Die Lizenzmodule NC, ND und SA, nach denen die Lizenztypen unterschieden werden, werden in Abschnitt 3.5 näher erläutert.

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Zusätzliche lizenzspezifische Einschränkungen und Verpflichtungen: Die LizenzModule

Neben den im vorherigen Kapitel erwähnten Verpflichtungen und Einschränkungen, die für alle sechs CC-Lizenztypen gelten, unterliegen die Lizenzmodule NC, ND und SA – die nur in einigen der CC-Lizenzen enthalten sind – zusätzlich spezifischen Anforderungen, deren sich ein Lizenznehmer bewusst sein sollte.

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Digitale Bildung in der Praxis

werkstatt.bpb.de

Die Werkstatt der bpb ist Ideenwerkstatt, Beteiligungsplattform, Redaktions- und Diskussionsportal. Im Fokus: „Digitale Bildung in der Praxis“. In der Schule und an außerschulischen Lernorten. In diesem Kontext wollen wir informieren, diskutieren, ausprobieren. Und das mit Ihnen.

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Dossier

Was ist Bildung?

Bildung ist ein Grundrecht. Sie bereitet Menschen auf das Leben vor und verspricht sozialen Aufstieg. Vielen gilt sie als Universallösung für die Herausforderungen unserer Zeit. Findet die Bildungspolitik die richtigen Antworten? Das Dossier zeigt, worum es beim Thema Bildung heute geht.

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Als zentraler Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland bietet der Deutsche Bildungsserver allen Interessierten Zugang zu hochwertigen Informationen und Internetquellen – schnell, aktuell, umfassend und kostenfrei. Als Meta-Server verweist er primär auf Internet-Ressourcen, die u.a. von Bund und Ländern, der Europäischen Union, von Hochschulen, Schulen, Landesinstituten, Forschungs- und Serviceeinrichtungen und Einrichtungen der Fachinformation bereitgestellt werden.

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Datenbank

Medienkompetenz-Datenbank

Die Medienkompetenz-Datenbank bietet einen Überblick über die Vielfalt an länderübergreifenden, überregionalen und regionalen Angeboten zur Förderung der digitalen Medienkompetenz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Es ist eine systematische Sammlung von nachhaltigen institutionalisierten nicht kommerziellen Angeboten, deren erklärtes Ziel es ist, Medienkompetenz als Kernkompetenz zu fördern.

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Was bedeutet Web 2.0 für die politische Bildung? Das Archiv des Weblogs pb21.de bietet Praxisbeispiele, Anleitungen und Tipps um das Web 2.0 als Werkzeug der politischen Bildung.

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spielbar.de informiert über Computerspiele und erstellt pädagogische Beurteilungen. Pädagogen, Eltern und Gamer sind eingeladen, ihre eigenen Beurteilungen, Meinungen und Kommentare zu veröffentlichen.

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