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30.6.2010

M 03.05 Mobbing im Internet – Verfolgt im Cyberspace

Welche Erfahrungen gibt es zu Cybermobbing? In diesem Manuskript einer Radiosendung zum Thema Cybermobbing kommen sowohl Betroffene als auch Experten zu Wort.

Viele Jugendliche werden im Internet gemobbt – oder mobben selbst

von Jochen Paulus
[in Auszügen]

Sprecher: Zwischen Freundschaft und Hass liegen im Internet oft nur ein paar Textzeilen. Die Berufsschülerin Doygu erlebt es regelmäßig.

Doygu (O-Ton): "Es schreiben auch viele Fremde und sagen, ja, ich möchte dich kennenlernen. Das möchtest du nicht und dann bekommst du wieder Kommentare, ganz schlimme. So wie: du bist eingebildet und du bist es eigentlich gar nicht wert und ich wollte eh nur dich verarschen, so was bekommt man schon zu hören."

Sprecher: Doygu verbringt viel Zeit in sozialen Netzwerken wie SchülerVZ oder Facebook. 72 Prozent der Jugendlichen pflegen dort täglich oder mehrmals in der Woche alte undneue Kontakte. Andere elektronische Kommunikationswege kommen noch dazu. Meist macht der Austausch Spaß, sonst wäre er ja nicht so beliebt. Aber der Ton kann schnell umschlagen.

Doygu (O-Ton): "Das ist schon eigentlich oft. Und man weiß nicht, wann es kommt. Man ist nicht da vorbereitet. Es kann bei jeder Sache kommen. Ob es was mit Ausländern zu tun hat, ob es was mit Deutschen zu tun hat, ob es jetzt wegen einem Bild, ob es wegen deinem Alter ist, wegen deinem Aussehen, das kann bei jeder Sache kommen."

Sprecher: Die Vokabeln, die dann fallen, sind nicht unbedingt sendefähig. "Schlampe" gehört noch zu den harmloseren. Viele Jugendliche finden diesen Umgangston allerdings ganz normal, hat die Psychologin Stephanie Pieschl von der Universität Münster in einer Untersuchung festgestellt.

Pieschl (O-Ton): "Es gab aber auch doch sehr häufig Befragte, die dann gesagt haben, da war eigentlich kaum was Schlimmes dabei, wir haben uns nur gegenseitig beleidigt und erst hat der was gemacht und dann hab ich was gemacht."

Sprecher: Ihre Befragten stammten nicht aus einem sozialen Brennpunkt, sondern waren Schülerinnen und Schüler kurz vor dem Studium. Auch wenn viele Betroffene hart im Nehmen sind – andere sind es nicht. Experten sprechen daher von Cybermobbing. Beim traditionellen Mobbing, etwa in der Schule, prügeln Stärkere Schwächere, hänseln sie oder verleumden sie. Solche Übergriffe sind natürlich auch weiterhin an der Tagesordnung. Doch die Mobber haben die neuen Medien entdeckt. Virtuelle Schläge bleiben zwar unmöglich. Doch andere Formen des Mobbings klappen auch online – und etliche neue dazu. Beleidigungen finden schnell ein großes Publikum. Doygu kennt ein Mädchen, das sich lediglich etwas Besonderes für seine Webseite ausgedacht hatte.

Doygu: (O-Ton): "Sie hatte sogar mit einem Star ein Foto. Und echt, sie wurde so fertig gemacht. Die haben gesagt, du willst nur mit dem Foto angeben. Du willst nur zeigen, dass du Connection hast. Dann wurde sie echt fertig gemacht, was mir auch sehr leid tat."

Sprecher: Will ein Schüler den Ruf einer Schülerin ruinieren, geht das im Internet besonders leicht, hat die Psychologin Stephanie Pieschl bei ihrer Befragung festgestellt.

Pieschl (O-Ton): "Also was ich persönlich sehr heftig fand, war beispielsweise ein Mädchen hat geschrieben – und das würde ich so einordnen unter der Kategorie Gerüchte verbreiten - dass ein Ex-Freund von ihr verbreitet hat, dass sie schwanger war und abgetrieben hat, was nicht stimmte."

Sprecher: Auch die multimedialen Möglichkeiten des Internets nutzen die Cybermobber gerne. Praktisch alle Jugendlichen haben heute ein Handy in der Tasche und die meisten Geräte können kurze Filme aufnehmen. Die werden dann schnell ins Netz gestellt und schon steht ein Mitschüler öffentlich am Pranger.
[..] Diese neue Möglichkeit, Fotos oder sogar Filme von Gequälten zu verbreiten, erniedrigt die Opfer mehr als bisher, glaubt Catarina Katzer, die sich in ihrem eigenen Institut mit dem Thema Cybermobbing beschäftigt.

Katzer (O-Ton): "Wenn die Jugendlichen, also die Opfer, irgendwie auch physisch, sei es von Foto oder von Filmen irgendwie da involviert sind, dass man das persönlicher mit denen verbinden kann, dass das einfach noch schlimmere psychische Folgen hat, als wenn es in Anführungsstrichen nur verbal ist, wobei das schon schlimm genug ist."

Sprecher: Der Junge ist kein vereinzelter Extremfall. Auch Doygu hat in ihrem Freundeskreis schon Video-Mobbing erlebt.

Doygu (O-Ton): "Das ist einer sehr guten Freundin passiert, das war vor zwei, drei Monaten bei mir. Also das war ihr Ex-Freund, das muss ich jetzt sagen, und sie hat ihm Bilder geschickt, und als sie nicht mehr zusammen waren, hat er unter ihrem Namen, hat er eine Seite geöffnet, mit ihren Nacktfotos sozusagen, also was heißt Nacktfotos, mit Bikinifotos und Unterwäsche, wo jeder gedacht hat, okay, was ist das für ein Mädchen? Wir kennen sie gar nicht so. Und sie hat sehr stark darunter gelitten. Sie hat die Eltern selber eingemischt und sie ist auch zur Polizei gegangen, soweit ich das weiß."

Sprecher: Catarina Katzer kennt einen Fall aus dem Bergischen Land, in dem der Ex-Freund einer 15-jährigen sogar ein Sex-Video aus gemeinsamen Tagen auf YouTube ausstellte. Ihre Mitschüler sahen das Video, die Lehrer sahen es und sogar an der Supermarktkasse wurde das Mädchen erkannt. Ihre Eltern zogen schließlich mit ihr fort.

Katzer (O-Ton): "Man muss allerdings auch sagen, dass die Jungs, die so was machen, also auch aus Rache, zum Teil gar nicht das Gefühl haben, dass sie eigentlich was Falsches tun, sondern die schieben sogar zum Teil den Mädchen selber noch die Schuld zu. Die sagen dann, die ist doch selber schuld, die muss sich doch vor mir nicht ausziehen. Die muss sich auch nicht filmen lassen."

Sprecher: Doch selbst wenn ein Mädchen vorsichtig ist, hilft das nicht unbedingt. Filme glaubhaft zu fälschen ist zwar schwierig, aber ein Foto kann jeder manipulieren, der ein bisschen mit einem Bildbearbeitungsprogramm experimentiert. Das gefälschte Foto wird dann auf die Webseite des Opfers gestellt.

Katzer (O-Ton): "Ein junges Mädchen hatte ein normales Foto drin und am nächsten Tag kam sie in die Schule und die Jugendlichen haben sie ganz komisch angeguckt und ihre Freunde haben gesagt: Mein Gott, was bist du denn für eine Schlampe und sie sagte, wieso, was ist denn los? Und die haben gesagt, guck' doch einfach mal in SchülerVZ nach. Und dann hatten die praktisch dieses Foto von diesem Mädchen so verändert, den Kopf rausgeschnitten und praktisch das in ein anderes sexuelles Foto eingefügt, [...] und es sah unglaublich echt aus."

Sprecher: Warum trauen andere dem Bild? Welches Mädchen würde denn ein solches Foto von sich ins Web stellen? Es gibt tatsächlich Jugendliche, die genau das tun, sagt Catarina Katzer. Wer das weiß, kann so ein Bild nicht von vornherein als Fälschung abtun.

Katzer (O-Ton): "Und wenn das dann natürlich jemand sieht und das sehen nicht nur die anderen Klassenkameraden, sondern das können auch die Lehrer und die Eltern sehen und wenn da natürlich in dem Profil dann nicht nur dieses Foto steht, sondern auch noch sexuelle Vorlieben und Ähnliches, dann fragen sich andere natürlich, die das lesen, ja stimmt das denn wirklich? Ist das Mädchen wirklich so pervers? Und das ist dann eine 14-jährige. Und die hat dann natürlich unglaubliche Schwierigkeiten, erst mal zu sagen, das war gar nicht ich, das haben andere gemacht, das ist im Endeffekt gefaked. Und natürlich auch den anderen zu sagen, ja so bin ich gar nicht. Die ist in ihrer Klasse auch wieder gemobbt worden und ausgeschlossen worden, weil die alle dachten, mein Gott, das ist ja so eine Schlampe, was macht die denn da?"

Sprecher: Solche schweren Attacken kommen natürlich nicht so häufig vor wie Beleidigungen. Doch viele werden Opfer von Cybermobbing und selbst schwere Formen sind nicht so selten.

Katzer (O-Ton): "Die Zahlen variieren zwischen 5 bis 45 Prozent, je nachdem, welche Art von Mobbing ich jetzt nehme. Also die 5 Prozent betrifft jetzt massive Erpressung und Bedrohung. So. Aber 45 Prozent der Jugendlichen haben schon einmal erlebt, dass man beleidigt, beschimpft, gehänselt und Ähnliches wurde. Und rund 30 Prozent haben schon schwerere Formen von Cybermobbing erfahren, das heißt, das sie eben ausgegrenzt worden sind, dass über sie Lügen verbreitet worden sind, und dass sie eben massiv über das Netz gemobbt worden sind. Da kann man sagen, ein Drittel ist Opfer von schweren Fällen geworden. "

Sprecher: Auch Stephanie Pieschl von der Universität Münster hat bei Schülern, die sich am Hochschultag der Uni für ein Psychologiestudium interessierten, viele Opfer gefunden – und noch mehr Täter. Und das in einer Gruppe, bei der die Psychologin am wenigsten damit gerechnet hatte.

Pieschl (O-Ton): "Wir haben gedacht, das sind Schülerinnen und Schüler, im Durchschnitt 18 Jahre alt, sehr viele Frauen, fast alle aus Gymnasien und interessiert an Psychologie, was ja auch immer einen sehr hohen NC hat. Und wir dachten, da finden wir nichts. Die machen so was nicht. Und das war dann ganz anders. Das heißt, es waren ungefähr 35 Prozent schon mal als Opfer selbst betroffen in den letzten zwei Monaten. Und 55 Prozent haben zugegeben, schon mal selbst aktiv gewesen zu sein in den letzten zwei Monaten. Und das waren sehr, sehr hohe Zahlen."

Sprecher: Wie verschiedene Untersuchungen zeigen, sind die Opfer im Cyberspace oft auch Opfer auf dem Schulhof. Es sind Jugendliche, die kein großes Selbstvertrauen haben, sich nicht attraktiv finden und oder einfach nur neu in der Gruppe sind. Solche leichten Opfer sind bei den Tätern beliebt. Auch die Täter sind im Netz oft die gleichen wie in der Schule. Doch es gibt auch reine Internet-Täter. Unter ihnen existiert eine interessante Gruppe von Tätern, die gleichzeitig Opfer sind. Das ist an sich noch nichts besonderes, beim Mobbing sind Täter oft auch Opfer. Doch diese Gruppe schlägt nur im Cyberspace zu, selbst wenn sie im realen Leben Opfer wird.

Katzer: (O-Ton): "Und das stellen wir auch fest bei einem kleinen Teil, dass das Internet auch genutzt wird für Opfer von Cybermobbing, die sich dann wiederum darüber versuchen, sich zu wehren. Die auch Rache üben wollen. Und das trifft aber nicht nur die Cyber-Opfer, sondern auch die Schul-Opfer. Also das Internet oder SchülerVZ oder Chatrooms werden immer mehr auch zum Ort des sich Wehrens für Opfer aus dem schulischen Bereich."

Sprecher: Finnische Forscher fanden dieses Phänomen in einer großen Studie speziell bei Mädchen. Im Internet können es Mädchen auch mit körperlich stärkeren männlichen Mobbern aufnehmen, vermuten die Forscher. Letztlich hilft zurückschlagen allerdings wenig. Täter und Opfer in einer Person leiden häufig an Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Schlafproblemen – genau wie die reinen Opfer. Und wie die reinen Täter verhalten sie sich oft auffällig, sind hyperaktiv oder haben Probleme mit Drogen. Letztlich könnte Cybermobbing, Wissenschaftler sprechen auch von Cyberbullying, noch gefährlicher sein als Mobbing in der Schule meint Stephanie Pieschl.

Pieschl: (O-Ton): "Natürlich gibt es weitere Unterschiede. So was wie dass Schul-Mobbing auch wirklich sich häufig örtlich auf die Schule beschränkt, vielleicht noch auf den Schulweg. Aber wenn man dann zuhause ist, dann kann man sich in relativer Sicherheit wiegen. Beim Cyberbullying ist das nicht so. Heute haben viele Jugendliche eigene Computer, eigene Handys und da kann natürlich auch Cyberbullying rund um die Uhr betrieben werden."

Sprecher: Besonders folgenreich können sexuelle Formen des Cybermobbing sein, denen vor allem Mädchen zum Opfer fallen. Fast jedes zweite Mädchen ist schon ungewollt nach sexuellen Dingen gefragt worden, etwa der Größe des Busens. Das stellte Catarina Katzer fest, als sie vor fünf Jahren Jugendliche befragte. Bei schweren Fällen spielen häufig die Webcams an den Computern eine Rolle, dank derer sich Gesprächspartner auch sehen können.
[...]. Die meisten Opfer von sexuellem und sonstigem Cybermobbing wollen, dass der Spuk so schnell wie möglich aufhört. Manchmal nützt es, Freunde einzuschalten Doygu konnte schon helfen.

Doygu (O-Ton): "Ich habe ja eine Freundin gehabt, eine Bekannte, die sehr stark Angst hatte, die selber zu mir gekommen ist und gesagt hat: Hier, kannst du mir vielleicht mal helfen, er schreibt mir die ganze Zeit an und droht mir und sagt, das und das, ich werde deinen Ruf zerstören. Ich habe wirklich Angst, was soll ich da machen? Und da habe ich gesagt: Ja bitte, lass mich mal einmischen. Und da habe ich geschrieben. Und dann überlegen sie sich das wirklich zweimal, weil die Mehrheit gewinnt ja, ist so."

Sprecher: Wenn das nicht hilft, sollten Opfer ihre Eltern einschalten oder die Lehrer, sofern die Täter Schüler sind. Auch die Betreiber der sozialen Netzwerke können Übergriffe stoppen. Oft zeigen sie dabei allerdings keinen großen Eifer. Notfalls bleibt der Gang zur Polizei. Besser wäre es natürlich, wenn die Schüler gar nicht erst anfangen würden mit dem Mobben. Präventionsprogramme in den Schulen wären nötig, doch bisher sind sie nicht sehr weit gediehen. Stephanie Pieschl hat in drei sechsten Klassen ein sehr kurzes Programm getestet. Es dauerte nur zwei Doppelstunden.

Pieschl: (O-Ton): "Man muss sagen, okay, es führt nicht dazu, dass das weniger vorkommt, also das Verhalten ändert sich so schnell nicht. Aber so das Wissen über Handlungsstrategien, das ändert sich schon. Das heißt, die wissen dann wirklich mehr darüber, dass sie beispielsweise bei einem Anbieter das auch melden können. Und denen ist bewusster, dass das auch wirklich für die Opfer was Schlimmes ist. Und das ist immerhin ein Anfang."

Sprecher: Wahrscheinlich müssten solche Programme viel länger sein. Und natürlich sollten sie auch auf das Schulmobbing zielen, das mit dem Cybermobbing eng zusammenhängt. Manche Leute empfehlen eine vermeintlich viel einfachere Lösung. Catarina Katzer bekommt sie oft zu hören.

Katzer (O-Ton): "Und wenn man da mal aggressiv angemacht wird, man kann doch einfach aus so einem Chatroom rausgehen. Das ist doch gar nicht so schlimm, dann schaltet man den Computer einfach ab."

Sprecher: Doch dann werden die Schüler erst recht gemobbt – im echten Leben.

Katzer (O-Ton): "Man muss kapieren, dass das einfach nicht funktioniert. Weil gerade Jugendliche müssen in bestimmten Chatrooms sein und auch in den bestimmten sozialen Netzwerken, müssen eine gewisse Buddy-List, also eine gewisse Anzahl von Freunden haben, um einfach In zu sein. Sonst sind sie Outsider auch in der Schule, dann sagt man: Du bist ja nicht in SchülerVZ, ja wer bist du denn schon, du Null, du gehörst gar nicht dazu."


Quelle:

Paulus, J.: Mobbing im Internet – Verfolgt im Cyberspace. Viele Jugendliche werden im Internet gemobbt – oder mobben selbst. Manuskript zum gleichnamigen Radiobeitrag.


Arbeitsaufträge:

  1. Lies Dir das Transkript zur Radiosendung sofgfältig durch und bearbeite folgende Fragen:
  2. Welche Erfahrungen mit Mobbing schildert die Berufsschülerin Doygu? Hast Du oder hat jemand in Deinem Freundeskreis ähnliche Erfahrungen gemacht?
  3. Welche Ergebnisse hat die Untersuchung der Psychologin Stephanie Pieschl von der Universität Münster ergeben?
  4. Welche Informationen zum Thema Cybermobbing findest Du im Text (s. insbesondere die Beiträge von Catharina Katzer)?
  5. Werden Strategien bzw. Handlungsmöglichkeiten genannt, wie man sich vor Mobbing/ Cybermobbing schützen kann? Wenn ja, welche sind das?


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