Schülerwettbewerb

Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Lehrerinnen und Lehrer,

Herzlich willkommen zu einer neuen Runde des SCHÜLERWETTBEWERBS ZUR POLITISCHEN BILDUNG 2018/2019.

Menschen brauchen Veränderung und sie brauchen Beständigkeit - deshalb haben wir die Drucksachen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung optisch einer grundlegenden Frischkur unterzogen. Wir verändern unser Erscheinungsbild, ändern aber nicht unser Konzept, praxistaugliche Aufgabenstellungen für unterschiedlichste Unterrichtsfächer anzubieten. Das Aufgabenheft ist Mitte Juli 2018 erschienen und findet sich PDF-Icon hier.

Sucht euch zusammen mit eurer Lehrkraft eine Aufgabe aus und bearbeitet sie nach den Vorgaben. Ich kann Euch aus Erfahrung sagen, dass ihr mit eurem Projekt eine Menge Spaß haben werdet und auch noch einiges dabei lernen werdet.

Für das Wettbewerbsjahr 2018/2019 haben wir uns bei zwei Aufgabenstellungen mit einem Partner zusammen getan. Zusammen mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz haben wir speziell zum Thema Rechtsstaat zwei Aufgabenstellungen konzipiert. Der Rechtsstaat gilt zwar als eine der zentralen Errungenschaften einer demokratischen Gesellschaft, wirklich bewusst wird das aber vor allem dann, wenn der Rechtsstaat in Gefahr gerät.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem ZDF und der Redaktion logo! führen wir natürlich fort. Gelungene Zusammenarbeit sollte man nicht ohne Not beenden.

Ich wünsche eine Menge Spaß bei der Auseinandersetzung mit spannenden politischen Themen und grüße zusammen mit meinem Team ganz herzlich aus Bonn

Hans-Georg Lambertz
Wettbewerbsleiter

Gute Gründe gesucht um am nächsten Schülerwettbewerb zur politischen Bildung teilzunehmen?

Dann schaut in unseren Film Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung – Was ist das? rein. In unseren neuen Bereich VIDEOS findet sich außerdem ein kurzer 90 Sekunden langer Film sowie die filmische Dokumentation des Wettbewerbsjahres 2016/2017.

Was ist der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung? Beteiligte berichten über den Wettbewerb, ihre Erfahrungen und erklären, wie man am Wettbewerb teilnehmen kann.

Bundeswettbewerbe

Die Arbeitsgemeinschaft bundesweiter Schülerwettbewerbe ist ein Zusammenschluss von staatlich anerkannten und gesamtstaatlich geförderten Schülerwettbewerben in Deutschland. Ihr Ziel ist es, für die Beteiligung an pädagogisch sinnvollen Wettbewerben zu werben und Wettbewerbe als schulergänzende Instrumente zur Begabungsentwicklung und Begabtenförderung im Bildungswesen zu profilieren.

Mehr lesen auf bundeswettbewerbe.de

Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung bietet seit nunmehr 40 Jahren ausgefeilte Vorschläge für Projektunterricht an. Fast alle lassen sich immer noch gewinnbringend im Unterricht nutzen. Der Reader dokumentiert 360 Aufgaben, erläutert, wie die Wettbewerbsteilnahme optimal vorbereitet wird und zeigt, welche Kompetenzen sie vermittelt.

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Format

Wettbewerb

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veranstaltet regelmäßig den Schülerwettbewerb und den Jugenddemokratiepreis. Am Tag des Grundgesetzes werden zudem jährlich die Botschafter für Demokratie und Toleranz geehrt. Darüber hinaus werden in unregelmäßigen Abständen Ideen und Projekte ausgeschrieben.

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Interaktives Wahltool

Wahl-O-Mat

Seit 2002 gibt es den Wahl-O-Mat der bpb. Mittlerweile hat er sich zu einer festen Informationsgröße im Vorfeld von Wahlen etabliert. Hier erfahren Sie, wie ein Wahl-O-Mat entsteht und was seine Ziele sind. Im Archiv können Sie außerdem jeden Wahl-O-Mat der vergangenen Jahre noch einmal nachspielen.

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kinofenster.de

Film des Monats: The Big Short

Mit The Big Short hat Regisseur Adam McKay Michael Lewis' gleichnamiges Sachbuch über die Finanzkrise 2007/08 verfilmt. Ein paar Außenseiter sehen den Zusammenbruch des US-amerikanischen Bankenwesens voraus und spekulieren an der Börse auf den Crash. So profitieren einige Wenige von der Bankenkrise, während Millionen von Amerikanerinnen und Amerikanern ihre Häuser und Ersparnisse verlieren. Mithilfe von Stars wie Christian Bale, Ryan Gosling und Brad Pitt sowie einer humorvollen, ausgefeilten Filmsprache gelingt es dem Film, die komplexen Hintergründe der Finanzkrise anschaulich zu erklären.

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