Intoleranz im Lehrplan – oder: Wie viel Aufklärung vertragen unsere Kinder?

Streitraum vom 27.04.2014

In der Schule werden Vorstellungen von Sexualität und familiärem Zusammenleben vermittelt. Aber welche genau das sein sollten, darüber diskutieren Katrin Göring-Eckardt, Wilhelm Heitmeyer und Thomas Krüger mit Carolin Emcke.

Inhalt

In Baden-Württemberg wird über die Frage gestritten, ob es zumutbar ist, dass Kinder und Jugendliche an den Schulen über sexuelle Vielfalt informiert werden. Kann es ein Zuviel an Aufklärung geben? Warum löst diese Frage solche vehementen, emotionalen Reaktionen aus? Was oder wer wird davon bedroht, wenn Jugendliche nicht nur über heterosexuelles Lieben und Begehren aufgeklärt werden und wenn sie nicht nur traditionelle Familien-Konzepte kennenlernen? Wie religiös neutral ist unsere Bildungspolitik? Wie weltanschaulich offen muss sie sein?

Weitere Informationen

  • Produktion: 27.04.2014

  • Spieldauer: 01:32:41

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Schaubühne am Lehniner Platz

 
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