Massenfertigung

Gesetz der Massenproduktion

die Herstellung gleicher Erzeugnisse in sehr großen Stückzahlen im Unterschied zur Einzel- oder Serienfertigung. Die Verbrauchsgüter werden z.B. in nahezu unbegrenzter Menge durch automatische Maschinen hergestellt, z.B. Kaugummi, Schrauben, Zement.

Das Gesetz der Massenproduktion besagt: Je höher die Kapazitätsauslastung und die Ausbringungsmenge zur Herstellung von Massengütern ist, desto geringer werden die fixen Kosten (Kosten, die unabhängig von der Herstellungsmenge immer anfallen, z.B. Miete, Gehälter, Versicherungen) pro Stück und umso niedriger werden damit die gesamten Stückkosten.


Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 5. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2013. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2013.




 

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