Wirtschaft und Finanzen
Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Im Jahr 2010 lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU laut Eurostat bei 12.279 Milliarden Euro. Auf lediglich drei Staaten – Deutschland, Frankreich und Großbritannien – entfiel dabei die Hälfte des BIP der EU. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf
In keinem Staat Europas lag das BIP pro Kopf im Jahr 2010 höher als in Luxemburg, wo der Indexwert mit 271 deutlich mehr als zweieinhalbmal so hoch war wie der Durchschnitt der Europäischen Union. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Entwicklung des realen BIP
Im Krisenjahr 2009 war in der EU nur in Polen ein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen. In den anderen 26 Staaten lag das reale BIP im Jahr 2009 zwischen 1,7 Prozent und 18,0 Prozent niedriger als 2008. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Binnenhandel der EU
Bezogen auf die Ex- und Importe wickelte die EU im Jahr 2010 knapp zwei Drittel ihres Warenhandels innerhalb der eigenen Grenzen ab. Für einzelne Mitgliedstaaten ist die Bedeutung des Binnenmarktes sogar noch größer. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Außenhandel der EU-27
Die größten Handelsbilanzüberschüsse erzielte die EU-27 im Jahr 2010 gegenüber den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Schweiz. Beim Handel mit China entstand das höchste Defizit. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Leistungsbilanzsalden
In allen Quartalen der Jahre 2004 bis 2010 sowie im ersten Quartal 2011 hatte die EU einen negativen Leistungsbilanzsaldo. Dabei war das Leistungsbilanzdefizit in keinem Jahr höher als 2008 mit 252 Mrd. Euro. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Lohnstückkosten im verarbeitenden Gewerbe
Bei einer Bewertung der Lohnkosten werden meistens nicht allein die Bruttolöhne sondern die Lohnstückkosten verglichen. Diese sind sowohl von der Produktivität als auch von der Höhe der gezahlten Löhne abhängig. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Unternehmensbesteuerung
Europaweit reduzierte sich der durchschnittliche Unternehmenssteuersatz zwischen 2000 und 2010 von 31,39 auf 21,52 Prozent – das entspricht einem Rückgang um 31,4 Prozent. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Steuern und Sozialabgaben
Zu den wichtigsten Einnahmequellen der öffentlichen Haushalte gehören Steuern und Sozialabgaben. In Dänemark, Schweden, Italien, Belgien und Finnland lag die Abgabenquote 2009 bei 43 oder mehr Prozent des BIP. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Öffentlicher Schuldenstand
In Griechenland lag der öffentliche Schuldenstand im Jahr 2011 bei 165,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – der höchste Wert innerhalb der EU. Darauf folgten Italien, Irland, Portugal und Belgien. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Öffentlicher Finanzierungssaldo
Aufgrund der hohen Finanzierungsdefizite waren Anfang 2011 gegen insgesamt 24 EU-Mitgliedstaaten Defizitverfahren anhängig. Ausgenommen waren lediglich Estland, Luxemburg und Schweden. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
EU Haushaltseinnahmen
Bei den Ausgaben der EU ist eine Obergrenze festgelegt: Die sogenannte Eigenmittelobergrenze liegt gegenwärtig bei 1,24 Prozent des Bruttonationaleinkommens der EU – 2010 entsprach das etwa 293 Euro je EU-Bürger. Weiter...
Wirtschaft und Finanzen
Top 5 Nettozahler und Nettoempfänger der EU
Mit durchschnittlich 135 Euro pro Kopf zahlte 2010 niemand so viel an die EU wie die Bürgerinnen und Bürger Belgiens. Auch in Schweden, Deutschland, Dänemark und den Niederlanden waren es mehr als 100 Euro pro Kopf. Weiter...
Themengrafik: Handelspartner der EU-27
Handelspartner der EU-27
Bezogen auf den Warenwert und den Handel mit Staaten außerhalb der EU – also den Extra-EU-Handel – verdoppelte sich der Warenexport der EU-27-Staaten zwischen 1999 und 2010 von 683 auf 1.349 Mrd. Euro und der Warenimport von 743 auf 1.502 Mrd. Euro. Weiter...
Zahlen und Fakten: EuropaDie Staaten/Gebiete Europas
Welche Staaten und Gebiete werden von den verschiedenen Institutionen zu Europa gezählt? Hier finden Sie eine Übersicht. Weiter...














