Top 15

Hier finden Sie 15 Grafiken aus den "Zahlen und Fakten"-Angeboten "Die soziale Situation in Deutschland", "Globalisierung" und "Europa", die regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Zahlen zur Entwicklung des globalen Energieverbrauchs und zur EU-Nettozahler-Debatte werden dabei genauso aktualisiert wie die Fakten zu den Themen Armut, Arbeitslosigkeit und demografischer Wandel...

Entwicklung des grenzüberschreitenden Warenhandels

Globalisierung

Grenzüberschreitender Warenhandel

Kaum etwas veranschaulicht die Globalisierung so deutlich wie die steigende ökonomische Bedeutung des Außenhandels bzw. die Veränderung des Verhältnisses von Warenhandel und Weltwarenproduktion in den letzten Jahrzehnten. Von den weltweit produzierten Waren ist ein größer werdender Teil für den Export bestimmt.

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Aktienbestand und Aktienhandel

Globalisierung

Aktienbestand und Aktienhandel

Im Jahr 1980 hielten die Käufer von Aktien diese rund zehn Jahre in ihrem Besitz. Mit dem Kauf einer Aktie verband sich ein langfristiges Investitionsinteresse. 2016 wurden Aktien im Durchschnitt nach rund sieben Monaten verkauft. Gerade beim computergestützten, automatisierten Handel stehen kurzfristige Kursveränderungen im Mittelpunkt.

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Entwicklung des deutschen Außenhandels

Globalisierung

Deutschland: Entwicklung des Außenhandels

Die deutsche Wirtschaft ist in hohem Maße exportorientiert und damit auch exportabhängig. Fast jeder vierte Arbeitsplatz in Deutschland hängt vom Export ab. Gleichzeitig ist Deutschland als rohstoffarmes Land auch auf Importe angewiesen. Trotz dieser Import-Abhängigkeit liegen in Deutschland die Warenausfuhren seit Jahrzehnten über den Wareneinfuhren.

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Primärenergie-Versorgung

Globalisierung

Primärenergie-Versorgung

Die Produktion von immer mehr Gütern und die enorme Steigerung des weltweiten Güterhandels haben zu einem starken Anstieg des Energieverbrauchs geführt. Allein in den letzten vier Jahrzehnten hat sich dieser deutlich mehr als verdoppelt. Gleichzeitig veränderte sich auch der Energiemix, der absolute Verbrauch erhöhte sich jedoch bei allen Energieträgern.

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Armut trotz Arbeit

Globalisierung

Armut trotz Arbeit

Viele Menschen sind trotz Erwerbstätigkeit arm. Im Jahr 2013 lebten in den ökonomisch sich entwickelnden Staaten 794 Millionen arbeitende Personen in Haushalten mit einem Einkommen von unter 3,10 US-Dollar pro Tag und Kopf – im Jahr 2000 waren es noch mehr als 1,2 Milliarden. In den ökonomisch sich entwickelnden Staaten ist immer noch knapp jede dritte beschäftigte Person trotz Arbeit arm.

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Bevölkerungsentwicklung und Altersstruktur

Die soziale Situation in Deutschland

Bevölkerungsentwicklung und Altersstruktur

Die anhaltend niedrige Geburtenziffer und die beständig steigende Lebenserwartung führen zu einer drastischen Veränderung des Verhältnisses zwischen jüngerer und älterer Generation. Um Aussagen über die zukünftige Bevölkerungsentwicklung treffen zu können, hat das Statistische Bundesamt mehrere Zukunftsszenarien berechnet.

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Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

Die soziale Situation in Deutschland

Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

In Deutschland hat gut jede fünfte Person einen Migrationshintergrund – in Westdeutschland jede vierte, in Ostdeutschland jede sechzehnte Person. Von allen Personen mit Migrationshintergrund sind rund zwei Drittel selbst eingewandert und ein Drittel ist in Deutschland geboren. Etwas mehr als die Hälfte der Personen mit Migrationshintergrund sind Deutsche.

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Ausgewählte Armutsgefährdungsquoten

Die soziale Situation in Deutschland

Ausgewählte Armutsgefährdungsquoten

Im Jahr 2015 galt jede sechste Person in Deutschland als armutsgefährdet. Ohne die umverteilende Wirkung von Sozialleistungen wäre sogar jede vierte Person in Deutschland armutsgefährdet. Überdurchschnittlich häufig sind Arbeitslose betroffen. Ebenso besteht bei Alleinlebenden und Alleinerziehenden ein erhöhtes Armutsrisiko.

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Entwicklung der öffentlichen Finanzen

Die soziale Situation in Deutschland

Entwicklung der öffentlichen Finanzen

Zwischen 1950 und 2016 sind sowohl die Ausgaben als auch die Einnahmen der öffentlichen Haushalte kontinuierlich gestiegen. In fast allen Jahren übertrafen dabei die Ausgaben die Einnahmen. Die zahlreichen Finanzierungsdefizite seit 1950 haben zu einem Anstieg der Schulden der öffentlichen Haushalte geführt.

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Arbeitslose und Arbeitslosenquote

Die soziale Situation in Deutschland

Arbeitslose und Arbeitslosenquote

Spätestens seit Anfang der 1980er-Jahre gehört die Arbeitslosigkeit zu den größten sozialen Problemen in Deutschland. Abseits der konjunkturellen Wellenbewegungen hat sich die Zahl der Arbeitslosen bis zum Jahr 2005 immer weiter erhöht. Allerdings hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt seitdem insgesamt deutlich entspannt.

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Arbeitslosigkeit 2015

Europa

Arbeitslosigkeit 2016

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung gehören nach wie vor zu den größten sozialen Problemen der Europäischen Union. Im Jahr 2016 waren 20,9 Millionen Personen arbeitslos, darunter 4,2 Millionen unter 25-Jährige. Hinzu kommen 9,5 Millionen Teilzeitbeschäftigte, die gern mehr Stunden arbeiten würden und weitere 11,1 Millionen Unterbeschäftigte.

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Wanderungssaldo

Europa

Wanderungssaldo

In den 15 Jahren von Juli 2000 bis Juli 2015 sind durchschnittlich rund 1,4 Millionen Personen pro Jahr nach Europa eingewandert. Die Zuwanderung ist seit Anfang der 1990er-Jahre zur bedeutendsten Triebkraft des Bevölkerungswachstums in Europa geworden. Und auch in Zukunft werden einzelne Staaten Europas zu den wichtigsten Einwanderungsländern weltweit gehören.

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Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf

Europa

Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf

Der Lebensstandard in den einzelnen Staaten der Europäischen Union ist sehr unterschiedlich. Bezogen auf das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf reicht die Spanne von der Hälfte des EU-Durchschnitts in Bulgarien bis zum zweieinhalbfachen des EU-Durchschnitts in Luxemburg. Allerdings zeigt sich laut Eurostat eine allgemeine Annäherung zwischen den Staaten.

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Öffentlicher Schuldenstand

Europa

Öffentlicher Schuldenstand

Infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise erhöhte sich der Schuldenstand in den Jahren 2008 bis 2010 in allen EU-Staaten. In der EU-28 stiegen die Schulden in dieser Zeit von 60,7 auf 78,4 Prozent des BIP und bis 2014 weiter auf 86,7 Prozent. Im Jahr 2015 lag der Schuldenstand zum ersten Mal seit 2007 niedriger als im Vorjahr. Und 2016 war der Wert mit 83,5 Prozent nochmals niedriger.

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Top 5 Nettozahler und Nettoempfänger der EU

Europa

Nettozahler / Nettoempfänger in der EU

Bezogen auf das jeweilige Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Staaten waren im Jahr 2015 die Niederlande der größte Nettozahler der EU. Darauf folgten Schweden, Deutschland, das Vereinigte Königreich und Belgien. Auf der anderen Seite waren die größten Nettoempfänger im Jahr 2015 Bulgarien und Ungarn sowie die Slowakei, die Tschechische Repubik und Rumänien.

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Zahlen und Fakten

Die soziale Situation in Deutschland

Wie sind die sozialen Aufgaben in Deutschland verteilt? Und für welche Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft müssen Lösungen gefunden werden? Das Online-Angebot hilft dabei, die soziale Situation in Deutschland besser einschätzen und beurteilen zu können.

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Zahlen und Fakten

Europa

Zahlreiche Grafiken, Tabellen und Texte liefern Informationen zu Themen wie "Demografischer Wandel", "Zuwanderung", "Energieabhängigkeit", "Armut" und "Arbeitslosigkeit". Sie helfen dabei, beispielsweise das Ausmaß der Schuldenkrise, die Nettozahler-Debatte auf EU-Ebene oder die ausgleichende Wirkung des Sozialstaates besser zu verstehen.

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Zahlen und Fakten

Globalisierung

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart.

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Zahlen und Fakten

Zahlen und Fakten 3D

Das interaktive Angebot "Zahlen und Fakten 3D" bietet die Möglichkeit, zu verschiedenen Themen auf Entdeckungsreise zu gehen. Ob Energie, CO2, Bruttoinlandsprodukt, Bevölkerung, Migration, Import oder Export: Vergleichen Sie die Regionen und Staaten der Welt miteinander und verfolgen Sie die Entwicklung über mehrere Jahre oder Jahrzehnte hinweg. Mit "Zahlen und Fakten 3D" können Sie sich Infografiken nach Ihren eigenen Vorgaben erstellen.

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