Herausforderung Salafismus

Prävention: Demokratieförderung, Pädagogik und Deradikalisierung

Gebet in der Şehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln am Tag der offenen Moschee

Samy Charchira

Möglichkeiten der Einbindung muslimischer Institutionen und Moscheegemeinden in die Radikalisierungsprävention

Muslimische Institutionen und Moscheegemeinden können in einer gesamtgesellschaftlichen Präventionsstrategie wichtige Aufgaben übernehmen - nicht nur als Träger, sondern auch als Experten, Kooperationspartner und Vermittler. Samy Charchira analysiert die Potenziale und Herausforderungen muslimischer Träger in der Radikalisierungsprävention und gibt Einblicke in aktuelle Angebote.

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In einem Klassenzimmer einer britischen Schule heben Schülerinnen und Schüler die Hände. Die britische Anti-Terrorismus-Strategie "Prevent" steht seit ihrer Einführung 2007 in der Kritik.

Paul Thomas

Im Wandel begriffen und doch umstritten: "Prevent", die Anti-Terrorismus-Strategie Großbritanniens

Paul Thomas, Professor an der University of Huddersfield, skizziert die Entwicklung der umstrittenen britischen Anti-Terrorismus-Strategie "Prevent" seit 2007 und stellt ihre wichtigsten Ziele und Inhalte dar. Er beschreibt und diskutiert die heftigen Kontroversen rund um das Programm. Dies ermöglicht Schlussfolgerungen über die Rolle von "Prevent" heute und in der Zukunft.

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Thomas de Maizière beim Besuch des Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums (GTAZ) im November 2017. Das GTAZ dient 40 nationalen Behörden aus dem Bereich der Inneren Sicherheit als Kommunikations- und Kooperationsplattform.

Holger Münch

Rückkehrer und "Homegrown Terrorists": Umgang mit dem Sicherheitsrisiko

Nach den militärischen Niederlagen des "IS" wird die Sicherheitslage in Deutschland komplexer. Wie gehen die Sicherheitsbehörden mit der Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus um? Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes, beschreibt die Lage und erläutert Maßnahmen der Terrorismusabwehr in Deutschland und Europa.

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Diskussion der 20 Thesen auf der Fachtagung in Mannheim im Dezember 2017

Milena Uhlmann, Dr. Harald Weilnböck

Thesen zu guter Praxis in der Extremismusprävention und in der Programmgestaltung

Die 20 Thesen von Milena Uhlmann (BAMF) und Dr. Harald Weilnböck (Cultures Interactive) sind als erster Impuls für die Diskussion über gute Präventionspraxis zu verstehen. Sie vereinen Erkenntnisse aus Praxiserfahrungen und Forschungsergebnissen, behördliche Perspektiven und zivilgesellschaftliche Erkenntnisse mit Ergebnissen aus verschiedenen Expertenrunden im Rahmen der Beratungsstelle "Radikalisierung" und des Radicalisation Awareness Network (RAN).

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Jugendquartiersmanagement Dinslaken-Lohberg

Önay Duranöz

Radikalisierung und Rückkehr als Themen des Jugendquartiersmanagements in Dinslaken

Der Dinslakener Stadtteil Lohberg galt als "Salafisten-Hochburg". Mehrere junge Männer hatten sich radikalisiert und waren gemeinsam nach Syrien ausgereist. Quartiersmanager Önay Duranöz erklärt, welche Umstände zu ihrer Radikalisierung beigetragen haben. Er beschreibt, wie das Jugendquartiersmanagement darauf reagiert hat – zum Beispiel mit Hilfestellungen beim Übergang von der Schule ins Berufsleben oder der Vermittlung zwischen türkischstämmigen Familien und Institutionen.

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Rückkehrer Kreshnik B. vor dem Oberlandesgericht in Frankfurt

Gerwin Moldenhauer

Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus der Perspektive der Strafjustiz

Wer ist mit dem Begriff "Rückkehrer" gemeint? Haben sich diese mit ihrer Ausreise nach Syrien oder in den Irak strafbar gemacht? Wie könnte ein Strafverfahren ablaufen und welche Sanktionen haben Rückkehrer und Rückkehrerinnen zu erwarten? Diese Fragen klärt der Beitrag von Gerwin Moldenhauer, Staatsanwalt in der Abteilung Terrorismus des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof.

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Die Mitglieder des Vorstands der Bundesarbeitsgemeinschaft Religiös begründeter Extremismus (v.l.n.r.): Dr. Götz Nordbruch (ufuq.de), Thomas Mücke (Violence Prevention Network), Friederike Müller (IFAK e.V.), Tobias Meilicke (PROvention).

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Die Arbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus

Vernetzung und Austausch, Entwicklung von Qualitätsstandards und Interessenvertretung der zivilgesellschaftlichen Träger sind die Ziele der Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus (BAG RelEx). Im Interview berichtet Götz Nordbruch, Vorstandsvorsitzender, über die bisherige Arbeit und zukünftigen Vorhaben der im November 2016 gegründeten Arbeitsgemeinschaft.

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Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf dem Gelände der ehemaligen Südkaserne. Nürnberg, 23.09.2017

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Prävention im Flüchtlingsbereich: BAMF fördert Ausbau der Beratungsstellen

Vor allem seit den Anschlägen in Würzburg und Ansbach häufen sich bei Beratungsstellen und Sicherheitsbehörden die Anfragen aus Einrichtungen der Flüchtlingsarbeit. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) will die Beratungsarbeit in diesem Bereich stärken. Interview mit Florian Endres von der Beratungsstelle Radikalisierung im BAMF.

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Jugendzentrum Limburgerhof

David Yuzva Clement

Salafismus als Herausforderung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit

Solange Jugendliche Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit wahrnehmen, sind sie erreichbar – und es besteht die Chance, sie gegenüber den einfachen Welterklärungsmodellen salafistischer Gruppen zu stärken.

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Mit der brutalen Wahrheit hinter der Propaganda der Salafisten befasst sich ein von Schülern gemaltes, aufklappbares Bild

Nora Fritzsche, Anja Puneßen

Aufwachsen in salafistischen Familien – Herausforderung für die Jugendhilfe zwischen Religionsfreiheit und möglicher Kindeswohlgefährdung

Wachsen Kinder in salafistisch orientierten Familien auf, stellt dies die Jugendhilfe vor große Herausforderungen. Wie soll sie umgehen mit einem vielschichtigen Phänomen zwischen Religionsfreiheit und möglicher Kindeswohlgefährdung?

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Teilnehmer/-innen bei einer Fortbildung

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Interviews: Die Rolle von Prävention in der Praxis

Radikalisierungsprävention – wen geht das etwas an? Warum sollten sich zum Beispiel Jugendämter, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter/-innen oder Betreuer/-innen in Flüchtlingsunterkünften damit beschäftigen?

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Notausgang

Michaela Glaser

Was ist übertragbar, was ist spezifisch?

Bei der Frage, wie die bundesdeutsche Gesellschaft Gefährdungen durch islamistisch-extremistische Strömungen in Deutschland begegnen kann, richten sich gegenwärtig große Erwartungen auch auf Möglichkeiten (sozial)pädagogischer Einflussnahme. Dabei geht es darum, diesen Tendenzen vorbeugend zu begegnen, aber auch darum, gefährdete oder bereits in diese Szenen involvierte junge Menschen bei einer Distanzierung zu unterstützen.

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Rathausplatz in Augsburg

Diana Schubert

Netzwerkarbeit vor Ort: Ein Praxisbeispiel aus Augsburg

Die salafistische Szene in Augsburg ist zwar klein – aber sie verbreitet demokratiefeindliche Haltungen. Und die Qualität der Gefahr durch gewaltbereite Szeneangehörige wird als sehr hoch eingeschätzt. Was können die Akteure vor Ort dagegen tun? In Augsburg bemüht sich der kriminalpräventive Rat der Stadt darum, die Präventionsarbeit zu vernetzen. Die Geschäftsführerin Diana Schubert berichtet über die Chancen der Vernetzung und die Herausforderungen bei der Zusammenarbeit.

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Hans Bonte ist Bürgermeister der belgisches Stadt Vilvoorde.

Interview mit Hans Bonte und Jessika Soors

Vom "belgischen Aleppo" zum Vorbild

2013 galt die belgische Stadt Vilvoorde vor den Toren Brüssels als Dschihadistenhochburg. Mittlerweile ist der Auszug der Syrienkämpfer gestoppt, und heute sehen viele die Kleinstadt als Vorbild bei der Radikalisierungsprävention. Was ist passiert? Ein Gespräch mit Bürgermeister Hans Bonte und Jessika Soors, kommunale Beauftragte für Deradikalisierung.

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Französische Fahnen wehen auf Halbmast an der Promenade des Anglais in Nizza am Tag nach dem Terroranschlag vom 14.07.2016.

Interview mit Asiem El Diafraoui

Frankreich: Welche Konzepte helfen gegen den Dschihadismus?

Mehrere Terroranschläge haben innerhalb kurzer Zeit Frankreich erschüttert. Welche konkreten Maßnahmen - und Pläne - gibt es bei der Prävention gegen den Dschihadismus? Wie diskutiert die Öffentlichkeit darüber, und wie ist der Stand der Fachdiskussion? Gibt es Unterschiede zur Situation in Deutschland? Ein Interview mit dem in Frankreich lebenden ägyptisch-deutschen Politologen Asiem El Diafraoui.

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Juni 2014: Eine verschleierte Frau trägt auf einer Kundgebung des radikalen Salafistenpredigers Pierre Vogel in Offenbach am Main eine Umhängetasche mit der Aufschrift "Islam. Ist. In", die zusammen das Wort "Islamistin" ergeben.

Silke Baer

Mädchen im Blick. Gender-reflektierte Präventionsarbeit

Welche Rollen spielen Frauen und Gender-Aspekte in der Prävention? Welche gender-reflektierten Ansätze müssen in den Blick genommen werden, um ein weiteres Erstarken von religiös begründetem Extremismus zu verhindern?

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Ein Islamist verteilt am Samstag (14.04.2012) in Wuppertal kostenlose Koran-Exemplare an Passanten. Die Aktion im Rahmen der Lies-Koranverteilungskampagne wurde von den radikalislamischen Salafisten initiiert.

Ahmad Mansour

Salafistische Radikalisierung – und was man dagegen tun kann

Hunderte vor allem junge Männer haben sich aus Deutschland aufgemacht, um für die islamischen Terroristen der ISIS zu kämpfen. Wie wurden diese Menschen zu Radikalen? Wie können Angehörige Radikalisierung erkennen? Und wie sollte man ihr begegnen? Ein Praxisbericht von Ahmad Mansour.

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Die Sozialpädagogin Elena Pucci spricht am 08.01.2014 im Schülercafé der Heusteigschule in Stuttgart (Baden-Württemberg) mit Schülern. Schulsozialarbeiter sorgen dafür, dass Schüler ihre Problem bewältigen können und nicht in ihren Leistungen nachlassen.

Michael Kiefer

Prävention gegen neosalafistische Radikalisierung in Schule und Jugendhilfe

Radikalisierungsprävention hat die Aufgabe, Probleme frühzeitig zu erkennen und anzugehen. Schule und Jugendarbeit bieten dafür grundsätzlich ideale Voraussetzungen, denn hier sind alle jungen Menschen beständig anzutreffen. Was sind die Handlungsfelder der Prävention? Was sind Voraussetzungen für ihr Gelingen im schulischen Kontext?

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Schüler einer zehnten Klasse sammeln Stichpunkte zum Thema Demokratie

Götz Nordbruch

Präventionsarbeit: Alternativen zu salafistischen Angeboten aufzeigen

Orientierung, Sinn und Gemeinschaft – salafistische Gruppen wirken mit ihren Angeboten für eine wachsende Zahl junger Menschen attraktiv. Zwar ist eine Faszination für Gewalt bei ihnen nur selten zu beobachten. Doch Prävention setzt nicht erst bei Gewaltbereitschaft an, sondern soll demokratie- und freiheitsfeindlichen Positionen vorbeugen. Götz Nordbruch beschreibt Ansätze und Tätigkeitsfelder der Prävention, von der Schule bis hin zur Jugendarbeit.

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NRW-Innenminister Ralf Jäger stellt die Broschüre "Extremistischer Salafismus als Jugendkultur - Sprache, Symbole und Style" auf einer Pressekonferenz vor, Düsseldorf 03.08.2015

Interview mit Berna Kurnaz

"Das Gesamtbild zählt!"

Was können Anzeichen für eine Radikalisierung von Jugendlichen sein? Im Interview erklärt Berna Kurnaz, warum es immer auf den Einzelfall ankommt. Kurnaz ist Mitarbeiterin beim Beratungsnetzwerk kitab in Bremen. Sie berät Eltern, Angehörige und Betroffene in der Auseinandersetzung mit Islamismus.

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Fenster des Präventionsprogramms "Wegweiser" in Wuppertal

Interview mit Kurt Edler

"Schulen sollten nicht alles alleine machen"

Was können Schulen tun, wenn sich Jugendliche radikalisieren? Im Interview berichtet Kurt Edler über seine Erfahrungen. Er ist ehemaliger Leiter des Referats Gesellschaft am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung in Hamburg und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V. Seit circa zehn Jahren berät er Schulen zum Thema Islamismus.

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Kurt Edler

Diskutieren mit radikalisierten Schülerinnen und Schülern

Wie können Lehrkräfte reagieren, wenn sie im pädagogischen Raum mit Äußerungen aus der radikal-salafistischen Szene konfrontiert werden? "Goldene Regeln" gibt es hier nicht, so Kurt Edler. Voraussetzung für pädagogische Ansätze ist, die Beweggründe der Betroffenen zu verstehen. Ziel ist, mit den Betroffenen auf eine Reflexionsebene zu kommen. Eine "menschenrechtsfreundliche Debattenordnung" in der Schule ist dabei die halbe Miete, so Edler.

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Thomas Mücke

Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung im Bereich des religiös begründeten Extremismus

Wie kann die pädagogische Arbeit mit jungen Menschen gelingen, die extremistische Tendenzen aufweisen? Thomas Mücke ist Mitbegründer und Geschäftsführer von Violence Prevention Network, das seit 2001 in der Prävention und Deradikalisierungsarbeit tätig ist. Ein Arbeitsfeld ist der gewaltorientierte Salafismus. Mücke schildert anhand von Fallbeispielen und Praxiserfahrungen die Grundsätze der Arbeit von Violence Prevention Network.

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Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention am 12.05.2016

Die Rolle der Angehörigen in der Radikalisierungsprävention

"Die Familie ist der Schlüssel für die Arbeit mit jungen Menschen, die sich radikalisieren" – so Claudia Dantschke von der Beratungsstelle HAYAT. Einerseits ist eine gestörte Beziehung zur Familie oft der Ausgangspunkt für den Weg in die Radikalisierung. Andererseits ist die Familie gerade daher der wichtigste Partner, um Jugendliche davon abzubringen. Im Interview berichtet die Extremismusexpertin Dantschke darüber, welche Rolle die Angehörigen im Beratungsprozess spielen.

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Aus anderen Rubriken:

Infodienst Radikalisierungsprävention Teaserbild

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention am 26.11.2015

Studie: Warum desertieren IS-Kämpfer – und was bedeutet das für die Prävention?

Der Terrorismusexperte Peter R. Neumann vom Londoner King’s College hat 58 Fälle von Anhängern des IS ausgewertet, die desertiert sind. Die Fälle könnten Hinweise darauf liefern, mit welchen Mitteln der IS wirkungsvoll bekämpft werden könnte, so Neumann.

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Radikalisierungsprävention

Veranstaltungsdokumentation (Februar 2018)

Mit Gewalt ins Paradies (Schwerin, Februar 2018)

Mit immer neuen Handelnden im Feld steigt auch der Bedarf nach der Vermittlung von Ansatzpunkten für Prävention. Der Fachtag in Schwerin war ein Ausgangspunkt für diesen Wissenstransfer. Den ganzen Tag über standen Chancen und Grenzen der Radikalisierungsprävention im Fokus der Diskussion.

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Thumbnail des Videos "Umma" zum YouTube-Projekt "Bildwelten Islam"
Webvideoformate

Begriffswelten Islam

Im Rahmen von Webvideo-Formaten kooperiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit YouTuberinnen und YouTubern, die sich aus einem persönlichen Interesse heraus mit den in Deutschland geführten Islamdiskursen auseinandersetzen wollen.

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Der Islamist Metin Kaplan in Bonn, 7. Februar 1999. Kaplan wurde nach seiner Inhaftierung in Deutschland in die Türkei abgeschoben. Dort wurde er am 20. Juni 2005 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Dossier

Islamismus

Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt.

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Material für die Verlinkung des Infodienstes Radikalisierungsprävention

Sie möchten den Infodienst Radikalisierungsprävention verlinken? Diese Textbausteine und Grafiken können Sie dafür verwenden.

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