Herausforderung Salafismus

Alle neuen Beiträge

Hier finden Sie alle neuen Beiträge des Infodienstes.

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Schule und religiös begründeter Extremismus (Cover)

Infodienst Radikalisierungsprävention

Handreichung: Schule und religiös begründeter Extremismus

In den öffentlichen Debatten sind Salafismus und Islamismus immer wieder auf der Agenda, häufig begleitet von Hysterie und fehlender Differenzierung. Diese Stimmung spiegelt sich auch in den Klassenzimmern wider. Lehrkräfte müssen angesichts des aufgeheizten gesellschaftlichen Klimas zu einem kompetenten Umgang mit dem Thema gelangen. Diese Publikation möchte Lehrerinnen und Lehrern sowie Schulleitungen Orientierung bieten und damit die Grundlage für eine fachlich fundierte, qualifizierte Auseinandersetzung mit diesen Themen schaffen.

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Newsletter

Newsletter Februar 2019

Unter anderem in dieser Ausgabe: Innenministerium plant Lehrgang für "Deradikalisierungs-Beratung", "Wegweiser" geht online, Evaluation der Hamburger Beratungsstelle Legato

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Präventionsarbeit auf Bundesebene.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Serie: Strukturen der Präventionsarbeit

Präventionsarbeit ist in Deutschland vor allem Ländersache. In den Bundesländern haben sich daher unterschiedliche Strukturen entwickelt. In der neuen Serie "Strukturen der Präventionsarbeit" stellt der Infodienst die wichtigsten Akteure vor und beschreibt die Organisation der Zusammenarbeit vor Ort.

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Präventionsarbeit in Niedersachsen.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Niedersachsen: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

2016 beschloss die niedersächsische Landesregierung die Einrichtung der "Kompetenzstelle Islamismusprävention Niedersachsen" (KIP NI) und betraute sie mit der Erarbeitung einer Präventionsstrategie. Die Geschäftsführung von KIP NI liegt gleichberechtigt beim Landeskriminalamt und beim Niedersächsischen Verfassungsschutz. Neben diesen Sicherheitsbehörden sind an KIP NI drei weitere Ministerien sowie der Landespräventionsrat beteiligt.

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Präventionsarbeit in Hamburg.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Hamburg: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Seit 2014 richtet Hamburg seine Präventionsarbeit an einer landeseigenen Strategie aus. Das Konzept wurde im Auftrag der Bürgerschaft vom Senat gemeinsam mit den islamischen Religionsgemeinschaften und der alevitischen Gemeinde erarbeitet. Das Konzept hat sich zwei originäre Ziele gesetzt: Zum einen soll Muslim- und Islamfeindlichkeit und zum anderen religiös motivierter Extremismus und Salafismus bekämpft werden. An der Präventionsarbeit in Hamburg sind vier Landesbehörden beteiligt. Neben den behördlichen Partnern sind zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure feste Partner und Akteure in der Hamburger Präventionsarbeit.

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Präventionsarbeit in Bayern.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Bayern: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

In Bayern arbeiten die staatlichen Akteure der Prävention seit 2015 in einem Netzwerk zusammen, das die Bereiche Prävention und Deradikalisierung systematisch abdecken soll. Zivilgesellschaftliche Träger sind Partner des Netzwerks. Koordiniert wird das Netzwerk durch eine Arbeitsgruppe unter Beteiligung von vier Ministerien, die Leitung der Arbeitsgruppe liegt beim Innenministerium.[1] Das Land arbeitet sowohl im Bereich der Prävention als auch bei der Deradikalisierung mit zivilgesellschaftlichen Trägern zusammen.

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Provisorische Flüchtlingsunterkünfte in einem Lager im Norden Syriens (Symbolfoto).

Zurück aus dem "Kalifat"

Wie gefährlich sind Männer und Frauen, die aus dem "Islamischen Staat" zurückkehren? Geht auch von ihren Kindern Gefahr aus? Unter welchen Umständen könnte bei einer salafistischen Erziehung Kindeswohlgefährdung vorliegen? Und was ist wichtig im Umgang mit zurückkehrenden Familien? Zu diesen Themen hat das Journal EXIT-Deutschland Ende 2018 eine Sonderausgabe veröffentlicht. Der Infodienst hat mit den Koautorinnen Claudia Dantschke und Julia Berczyk von der Beratungsstelle HAYAT gesprochen.

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Ein Mann läuft vor einer Wand mit Plakaten, auf denen "Ankommen in Deutschland" steht.

Maike Nadar

Der Umgang mit Radikalisierungsprozessen bei Menschen mit Fluchterfahrung

Welche Zusammenhänge gibt es tatsächlich zwischen den Aktivitäten extremistischer Gruppen und den nach Deutschland geflüchteten Menschen? Maike Nadar erläutert, welche Besonderheiten im Kontext der Arbeit mit Geflüchteten zu beachten sind und warum es eine Herausforderung ist, Hinweise auf eine mögliche Radikalisierung einzuschätzen.

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Åsne Seierstad im Gespräch auf der bpb-Tagung "Kind. Kegel. Kalifat." in Düsseldorf im November 2018

"Gibt es noch mehr im Leben?" – Wie sich zwei Teenager radikalisierten

In ihrem Buch "Zwei Schwestern" dokumentiert die norwegische Autorin Åsne Seierstad die Geschichte von Ayan und Leila. Die beiden Schwestern verließen 2013 im Alter von 16 und 19 Jahren ihre Familie in Norwegen und schlossen sich dem sogenannten Islamischen Staat (IS) in Syrien an. Das 2016 erschienene Buch beruht auf zahlreichen Gesprächen mit Menschen aus dem Umfeld der Schwestern. Im Interview berichtet Åsne Seierstad über die Motive der beiden – und ihre Schlussfolgerungen für Ansätze der Prävention.

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Ein Auszubildender steht vor einem Bücherregal in der Bücherei in der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Mannheim.

Jens Borchert/Roman Guski

Politische Bildung im Jugendstrafvollzug als Beitrag zur Radikalisierungsprävention

Forschung über Inhalte und Formen von politischer Bildung im Strafvollzug liegt bislang nur in Ansätzen vor. Die hier vorgestellte Erhebung zum Stand politischer Bildung im Jugendstrafvollzug ist die erste in Deutschland zu diesem Thema. Sie soll Aussagen über aktuelle Angebote sowie Bedarfe und Leerstellen ermöglichen. In dem Beitrag werden zentrale Fragen und die Methodik des Vorgehens beschrieben.

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Präventionsarbeit auf Bundesebene.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Strukturen der Präventionsarbeit auf Bundesebene

Bundesministerien und -behörden sind bereits seit langem in der Extremismusprävention aktiv. Das Bundesinnenministerium und das Bundesfamilienministerium zählen mit ihren Förderprogrammen bundesweit zu den wichtigsten Akteuren, denn sie finanzieren einen bedeutenden Teil der Präventionsarbeit auf den Ebenen der Länder und Kommunen. Im Jahr 2016 hat die Bundesregierung eine Strategie vorgelegt, die vorsieht, die Aktivitäten des Bundes zu bündeln und zu optimieren.

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Muslimische Frauen bei der Kundgebung "1. Islamischer Friedenskongress" der Salafistenbewegung des Predigers Pierre Vogel.

Nora Fritzsche

Mädchen und Frauen im Salafismus

Salafismus ist im öffentlichen Bewusstsein vor allem eins: männlich. Erst seit kurzem richtet sich in Praxis und Forschung ein besonderer Blick auf die Rolle von Mädchen und Frauen für die Szene. Dieser Beitrag plädiert dafür, stärker als bisher die Erkenntnisse der Frauen- und Geschlechterforschung einzubeziehen.

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"Shariah police" in Wuppertal

Ulrich Kraetzer

Die salafistische Szene in Deutschland

Die salafistische Szene ist die am schnellsten wachsende Strömung des radikalen Islam in Deutschland. Ihre Anhänger vertreten eine verfassungsfeindliche Ideologie, und ein Teil von ihnen wendet Gewalt an. Das Milieu ist aber sehr heterogen. In weiten Teilen ist die Szene weniger von der salafistischen Ideologie geprägt, sondern eher als subkulturell geprägte Jugendbewegung zu begreifen.

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Thumbnail des Videos "Umma" zum YouTube-Projekt "Bildwelten Islam"
Webvideoformate

Begriffswelten Islam

Im Rahmen von Webvideo-Formaten kooperiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit YouTuberinnen und YouTubern, die sich aus einem persönlichen Interesse heraus mit den in Deutschland geführten Islamdiskursen auseinandersetzen wollen.

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Veranstaltungsdokumentation (Februar 2018)

Mit Gewalt ins Paradies (Schwerin, Februar 2018)

Mit immer neuen Handelnden im Feld steigt auch der Bedarf nach der Vermittlung von Ansatzpunkten für Prävention. Der Fachtag in Schwerin war ein Ausgangspunkt für diesen Wissenstransfer. Den ganzen Tag über standen Chancen und Grenzen der Radikalisierungsprävention im Fokus der Diskussion.

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Der Islamist Metin Kaplan in Bonn, 7. Februar 1999. Kaplan wurde nach seiner Inhaftierung in Deutschland in die Türkei abgeschoben. Dort wurde er am 20. Juni 2005 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Dossier

Islamismus

Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt.

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Material für die Verlinkung des Infodienstes Radikalisierungsprävention

Sie möchten den Infodienst Radikalisierungsprävention verlinken? Diese Textbausteine und Grafiken können Sie dafür verwenden. Außerdem können Sie das "Datenbank-Widget" in Ihre Website einbauen.

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