Herausforderung Salafismus

Alle neuen Beiträge

Auf diesen Seiten finden Sie alle neuen Beiträge des Infodienstes in chronologischer Reihenfolge – beginnend mit dem neusten Beitrag. Sie finden die Beiträge ebenfalls in den verschiedenen inhaltlichen Rubriken, die Sie über die Navigation am rechten Seitenrand erreichen.

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Eine Schülerin und ein Schüler melden sich in einer Grundschule

Umgehen mit Kindern aus salafistisch geprägten Familien

Wenn Kinder aus salafistisch geprägten Familien die Schule besuchen, kann es zu Konflikten innerhalb der Klasse und mit den Lehrkräften kommen. Worauf sollten Lehrkräfte in diesem Fall achten? Wen können sie um Rat fragen, wenn sie den Verdacht haben, dass das Kindeswohl gefährdet sein könnte? Wie kann die Resilienz von Kindern gestärkt werden? Kim Lisa Becker und Tobias Meilicke von der Beratungsstelle "PROvention" geben auf der Grundlage ihrer Erfahrungen mit salafistischen Familien einen Einblick.

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Eine junge Frau sitzt am 02.02.2018 in einem Park in Hamburg auf einer Bank und hält ein Buch, während sie auf ihr Smartphone schaut.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention, Adrian Stuiber

Interview: Aufsuchende Sozialarbeit in Social Media

Social Media ist von großer Bedeutung für die Verbreitung von islamistischem Gedankengut und bei Radikalisierungsprozessen, besonders bei Jugendlichen. Das Präventionsprojekt streetwork@online will mit aufsuchender Sozialarbeit in den sozialen Netzwerken eine demokratische Debattenkultur fördern und einer islamisch begründeten Radikalisierung entgegenwirken. Dazu beteiligen Mitarbeitende sich an Online-Diskussionen und suchen das Gespräch im Einzelchat mit jungen Menschen der Zielgruppe. Der Infodienst hat Projektmitarbeiter Adrian Stuiber interviewt.

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Newsletter

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Newsletter November 2019

Unter anderem in dieser Ausgabe: Syrien: Türkische Offensive, Tod von al-Baghdadi; Türkei droht, "IS"-Mitglieder nach Deutschland abzuschieben; "Demokratie leben!": Änderungen sorgen für Kritik.

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Hessen: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Hessen: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Im Zentrum der hessischen Präventionsstrategie, dem “Hessischen Präventionsnetzwerk gegen Salafismus”, stehen das staatliche “Hessische Informations- und Kompetenzzentrum gegen Extremismus” (HKE) und die “Beratungsstelle Hessen – Religiöse Toleranz statt Extremismus”. Letztere wird durch den zivilgesellschaftlichen Verein Violence Prevention Network betrieben. Der Hauptsitz der Beratungsstelle ist in Frankfurt am Main; Außenstellen befinden sich in Kassel und Offenbach. Das HKE arbeitet phänomenübergreifend und befasst sich sowohl mit Islamismus/Salafismus, Rechtsextremismus als auch mit Linksextremismus.

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Farbfoto: Hände mehrerer Männer in Sakkos, die an einem Tisch auf Unterlagen mit bunten Diagrammen zeigen.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Übersicht: Forschungsprojekte

Die Redaktion hat eine strukturierte Übersicht zu in Deutschland seit 2015 durchgeführten sowie aktuell laufenden Forschungsprojekten zu den Themenbereichen Salafismus/Islamismus, Extremismus (vor allem mit Blick auf phänomenübergreifende Aspekte) und Radikalisierung erstellt.

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Newsletter

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Newsletter Oktober 2019

Unter anderem in dieser Ausgabe: Zahl der islamistischen Gefährder geht zurück, Syrische Lager: Kurden warnen vor Rückkehr des "IS" und vor Radikalisierung von Kindern, Islamunterricht in NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz

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Präventionsarbeit in Sachsen-Anhalt

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Sachsen-Anhalt: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Maßgeblich in der Präventionsarbeit in Sachsen-Anhalt tätig ist das Multikulturelle Zentrum Dessau e. V. Der Verein ist Träger des Projekts "Salam Sachsen-Anhalt". Dieses bietet Fortbildungen und Beratung im Bereich der Radikalisierungsprävention für Fachkräfte an – in Schulen, in der Kinder- und Jugendhilfe und in Behörden. "Salam Sachsen-Anhalt" wird im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" und durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt gefördert.

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Präventionsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Mecklenburg-Vorpommern: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Das Landesprogramm "Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!" versteht sich als Programm gegen jegliche Form von demokratiefeindlichem Extremismus in Mecklenburg-Vorpommern. Die Koordinierung der Präventionsarbeit gegen islamistischen Extremismus in Mecklenburg-Vorpommern wurden 2017 der "Landeskoordinierungsstelle Demokratie und Toleranz" übertragen, die in der Landeszentrale für politische Bildung angesiedelt ist. Wichtigster Akteur hierbei ist die "Fachstelle Bidaya – Prävention von religiös begründetem Extremismus". Die Präventionsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern ist jedoch primär auf den Bereich Rechtsextremismus ausgerichtet.

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Präventionsarbeit im Saarland

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Saarland: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Insbesondere die Arbeit von "Yallah!", der Fach- und Vernetzungsstelle Salafismus im Saarland, nimmt eine wichtige Rolle in der saarländischen Präventionsarbeit ein. "Yallah!" verfolgt das Ziel, gemeinsam mit Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Verbänden und Vereinen konkrete Präventionsmaßnahmen gegen die Radikalisierung von Jugendlichen zu entwickeln. Unterstützt wird das Projekt vom saarländischen Landes-Demokratiezentrum im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!".

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Strukturen der Präventionsarbeit in Brandenburg

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Brandenburg: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

In Brandenburg gibt es keine landeseigene Präventionsstrategie. Für die Vernetzung und Koordinierung der zivilgesellschaftlichen (Präventions-)Arbeit spielt die Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg" eine zentrale Rolle.

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Strukturen der Präventionsarbeit in Thüringen

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Thüringen: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Besonders die Arbeit der "Beratungsstelle Thüringen", die durch das Violence Prevention Network umgesetzt wird, prägt die Präventionsarbeit in Thüringen. Die Beratungsstelle bietet Coachings und Fortbildungsveranstaltungen im Themenfeld Islam an sowie im Bereich der Prävention von religiös begründetem Extremismus. Die Angebote richten sich an Menschen oder Institutionen, die Beratung oder Unterstützung in der Auseinandersetzung mit Radikalisierung benötigen. Unterstützt wird die Beratungsstelle vom Thüringer Landes-Demokratiezentrum im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"

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Präventionsarbeit in Sachsen

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Sachsen: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Seit März 2017 arbeiten Akteure der Präventionsarbeit in Sachsen gemeinsam in einem Netzwerk, das sich der primären Prävention sowie der Intervention/Deradikalisierung widmet. Beteiligt sind drei Ministerien in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Trägern. Die Leitung und Koordination liegt beim Demokratie-Zentrum Sachsen, angesiedelt im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz.

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Junge verschleierte Frau mit Sonnenbrille fotografiert mit einem Smartphone.

Dr. Josephine B. Schmitt

Antimuslimischer Rassismus als islamistisches Mobilisierungsthema

Islamistische Propaganda baut stark auf der Viktimisierung der Eigengruppe und der Dämonisierung der Fremdgruppe auf. Hassreden von rechtsextremer Seite sowie vielfältige alltägliche Diskriminierungserfahrungen von Musliminnen und Muslimen in Deutschland stützen die von Islamistinnen und Islamisten verbreiteten Opfernarrative und machen insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene empfänglich für islamistische Manipulationsversuche.

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Schülerin mit Kopftuch im Unterricht

Stefan E. Hößl

Diskriminierung und Radikalisierung: Zwei Seiten einer Medaille!?

Radikalisierungsprozesse sind dynamische Entwicklungen, bei denen viele Faktoren zusammenspielen. Erfahrungen von (rassistischer) Diskriminierung können Teil davon sein, da sie einen Rückzug zu defensiven Identitäten in Gemeinschaften oder Gruppierungen der Minderheiten bewirken können. Auch Angebote extremistischer Gruppierungen können in solchen Fällen attraktiv wirken. Stefan Hößl veranschaulicht diese These anhand des Beispiels der 18-jährigen Lina.

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Symbolbild: Im Vordergrund ist ein sich meldender Schüler, dahinter, unscharf, ein muslimisches Mädchen mit Kopftuch zu sehen.

Sindyan Qasem

Erfahrungen von Rassismus als Radikalisierungsfaktor: Ein (Gegen-)Beispiel

Dass Rassismus- und Ungerechtigkeitserfahrungen von Musliminnen und Muslimen als ein Faktor in Radikalisierungsprozessen gelten, kann in der Praxis unter Umständen zu folgenschweren Missverständnissen führen. Mit einem Beispiel aus der eigenen Bildungsarbeit unterstreicht Sindyan Qasem diese These.

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Newsletter

Newsletter August 2019

Unter anderem in dieser Ausgabe: NRW-Verfassungsschutz: Muslimbrüder gefährlicher als Salafisten, Verwaltungsgericht: Deutschland muss "IS"-Angehörige zurückholen, 6,5 Millionen Euro für Kultur- und Medienprojekte gegen Extremismus.

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Thumbnail des Videos "Umma" zum YouTube-Projekt "Bildwelten Islam"
Webvideoformate

Begriffswelten Islam

Im Rahmen von Webvideo-Formaten kooperiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit YouTuberinnen und YouTubern, die sich aus einem persönlichen Interesse heraus mit den in Deutschland geführten Islamdiskursen auseinandersetzen wollen.

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Material für die Verlinkung des Infodienstes Radikalisierungsprävention

Sie möchten den Infodienst Radikalisierungsprävention verlinken? Diese Textbausteine und Grafiken können Sie dafür verwenden.

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Der Islamist Metin Kaplan in Bonn, 7. Februar 1999. Kaplan wurde nach seiner Inhaftierung in Deutschland in die Türkei abgeschoben. Dort wurde er am 20. Juni 2005 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Dossier

Islamismus

Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt.

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