Herausforderung Salafismus

Alle neuen Beiträge

Hier finden Sie alle neuen Beiträge des Infodienstes.

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Newsletter

Newsletter August 2019

Unter anderem in dieser Ausgabe: NRW-Verfassungsschutz: Muslimbrüder gefährlicher als Salafisten, Verwaltungsgericht: Deutschland muss „IS“-Angehörige zurückholen, 6,5 Millionen Euro für Kultur- und Medienprojekte gegen Extremismus.

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Cover Dschihadistinnen: Eine verschleierte Frau hält ein Sturmgewehr

Hazim Fouad

Rezension: Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod

Zwei jordanische Islamismus-Experten analysieren die Rolle von Frauen im gewaltorientierten Islamismus. Sie bieten eine historische Rückschau und präsentieren etwa 50 Fallbeispiele aus vielen Ländern. Eine Buchrezension von Hazim Fouad.

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Mehrere Personen stehen auf einem Schotterweg, nur die Beine sind zu sehen.

Winnie Plha, Prof. Dr. Rebecca Friedmann

"In der Gruppe bin ich wer …"

Extremistischen Gruppen ist gemeinsam, dass sie ihren Mitgliedern ermöglichen, Konflikte zu kompensieren – sowohl in ihnen selbst liegende (intrapsychische) als auch Konflikte in der Beziehung zu anderen (interpersonelle). Rebecca Friedmann und Winnie Plha schildern psychische und interpersonelle Phänomene, die sich in der pädagogischen Praxis häufig beobachten lassen und skizzieren, wie Distanzierungsarbeit diese berücksichtigen kann.

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Weiße Horn-Lautsprecher an einem grauen Metallmast.

Lena Frischlich

Extremistische Propaganda und die Diskussion um "Gegenerzählungen"

Sogenannte Counter Narratives ("Gegenerzählungen") sollen extremistischer Propaganda im Netz entgegentreten, zum Beispiel in Form von Videos – über diesen Ansatz der Prävention wird viel diskutiert. Studien belegen, dass Erzählungen eine große Überzeugungskraft besitzen, so Lena Frischlich. Doch als einfaches "Gegengift" funktionieren sie nicht. Trotzdem ist es wichtig, dem "Wir-gegen-die"-Denken extremistischer Gruppen demokratische Erzählungen entgegenzusetzen.

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Serie: Evaluation

Sarah Häseler-Bestmann

Partizipative Evaluationsforschung

In Ansätzen der partizipativen Evaluationsforschung sind die beteiligten oder betroffenen Personen aktiv an der Bewertung von Maßnahmen oder Interventionen beteiligt, und die Forschung ist an der Handlungspraxis der Akteure ausgerichtet. Der Beitrag stellt den Ansatz aus dem Blickwinkel der Gesundheitsförderung vor.

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Newsletter

Newsletter Juni 2019

Unter anderem in dieser Ausgabe: Zweite Förderrunde bei "Demokratie leben!, Diskussion über die Rückholung von "IS"-Anhängern, Jugendämter prüfen, ob "IS"-Rückkehrern das Sorgerecht entzogen werden kann, Verfassungsschutzberichte der Länder erschienen.

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Serie: Evaluation

Andreas Armborst

Evidenzbasierte Prävention von Extremismus und Radikalisierung: Leerstellen und Handlungsbedarf

Eine Handlungsstrategie sollte auf nachweislich funktionierenden Mechanismen beruhen, das ist in vielen Bereichen selbstverständlich. Doch nicht alle derzeitigen Ansätze der Prävention im Phänomenbereich des islamistischen Extremismus können als evidenzbasiert bezeichnet werden. Evidenzbasierte Prävention ist kein Allheilmittel, aber sie hilft, die richtigen Gegenmaßnahmen zu finden. Bisher sind die nötigen Voraussetzungen jedoch noch nicht geschaffen.

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Teilnehmende der INACH-Jahreskonferenz 2018

Maren Hamelmann

Hass im Netz bekämpfen: Das International Network Against Cyber Hate (INACH)

Das International Network Against Cyber Hate (INACH) ist ein weltweites Netzwerk von Melde- und Beratungsstellen mit dem Ziel, menschenverachtende Inhalte im Netz zu bekämpfen. Maren Hamelmann, Referentin für INACH bei jugendschutz.net, beantwortet Fragen zur Arbeit des Netzwerks.

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Zwei Boxer stehen sich in einer dunklen Halle gegenüber

Interview mit Rami Ali und Fabian Reicher

Online-Streetwork gegen gewalttätigen Extremismus: Jamal al-Khatib – Mein Weg

Islamistischer Online-Propaganda etwas entgegensetzen und mit Jugendlichen ins Gespräch kommen – das sind Ziele des Video- und Social Media-Projekts "Jamal al-Khatib - Mein Weg!". Die zweite Staffel läuft im Mai und Juni 2019 auf Facebook, Instagram und Youtube. Im Interview berichten Rami Ali und Fabian Reicher vom Projektteam des Vereins TURN über Idee und Zielgruppen, den Peer-to-Peer-Ansatz und über Chancen und Grenzen von Online-Präventionsarbeit.

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Serie: Evaluation

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Übersicht: Evaluationen von Projekten der Radikalisierungsprävention

Die Anzahl von Trägern und Projekten im Bereich der Radikalisierungsprävention in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Zahlreiche wissenschaftliche Evaluationsvorhaben befassen sich mit diesen Projekten. Die Redaktion hat eine Übersicht zu bereits durchgeführten sowie aktuell laufenden Evaluationen zur Radikalisierungsprävention im Bereich Salafismus/Islamismus erstellt.

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Thumbnail des Videos "Umma" zum YouTube-Projekt "Bildwelten Islam"
Webvideoformate

Begriffswelten Islam

Im Rahmen von Webvideo-Formaten kooperiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit YouTuberinnen und YouTubern, die sich aus einem persönlichen Interesse heraus mit den in Deutschland geführten Islamdiskursen auseinandersetzen wollen.

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Material für die Verlinkung des Infodienstes Radikalisierungsprävention

Sie möchten den Infodienst Radikalisierungsprävention verlinken? Diese Textbausteine und Grafiken können Sie dafür verwenden.

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Der Islamist Metin Kaplan in Bonn, 7. Februar 1999. Kaplan wurde nach seiner Inhaftierung in Deutschland in die Türkei abgeschoben. Dort wurde er am 20. Juni 2005 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Dossier

Islamismus

Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt.

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