Herausforderung Salafismus

Alle neuen Beiträge

Hier finden Sie alle neuen Beiträge des Infodienstes.

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Infodienst Radikalisierungsprävention Teaserbild

Projekt "Extreme Out": Abschlussdokumentation mit Handlungsempfehlungen

Zum Projekt "Extreme out – Empowerment statt Antisemitismus" ist im März 2019 eine ausführliche Abschlussdokumentation erschienen. Sie enthält unter anderem eine Analyse des Themas "Antisemitismus bei muslimischen Jugendlichen in Deutschland".

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Newsletter

Newsletter März 2019

Unter anderem in dieser Ausgabe: Diskussion über den Umgang mit deutschen "IS"-Anhänger/-innen, Debatte um Niqab-Verbot an Uni Kiel, Zahl der Salafisten in NRW steigt erstmals seit acht Jahren nicht weiter an, Im Kino: Dokumentarfilm "Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats".

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Serie: Evaluation

Dennis Walkenhorst

Das "Erwartungsdreieck Evaluation": Eine Praxisperspektive

Politik, Wissenschaft und Praxis haben unterschiedliche Erwartungen an Evaluationen. Die von der Politik geforderten kurzfristigen Wirkungsnachweise sind aus Sicht der Praxis unbefriedigend, so Dennis Walkenhorst von Violence Prevention Network e. V. Er wirbt stattdessen für prozessorientierte, partizipative Evaluationen – und fordert die Politik auf, der Präventionspraxis mehr Raum und Zeit zu gewähren.

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Präventionsarbeit in Rheinland-Pfalz

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Rheinland-Pfalz: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat im September 2015 das "Konzept zur Verhinderung islamistischer Radikalisierung junger Menschen in Rheinland-Pfalz" beschlossen. Neben sicherheitspolitischen oder strafrechtlichen Maßnahmen sollen vor allem gesellschaftspolitische und pädagogische Initiativen präventiv wirken. Koordiniert wird das Konzept vom Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz. Unterstützt wird das Ministerium vor allem vom Innenministerium und seinen Behörden.

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Schule und religiös begründeter Extremismus (Cover)

Infodienst Radikalisierungsprävention

Handreichung: Schule und religiös begründeter Extremismus

In den öffentlichen Debatten sind Salafismus und Islamismus immer wieder auf der Agenda, häufig begleitet von Hysterie und fehlender Differenzierung. Diese Stimmung spiegelt sich auch in den Klassenzimmern wider. Lehrkräfte müssen angesichts des aufgeheizten gesellschaftlichen Klimas zu einem kompetenten Umgang mit dem Thema gelangen. Diese Publikation möchte Lehrerinnen und Lehrern sowie Schulleitungen Orientierung bieten und damit die Grundlage für eine fachlich fundierte, qualifizierte Auseinandersetzung mit diesen Themen schaffen.

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Präventionsarbeit in Baden-Württemberg

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Baden-Württemberg: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Grundlage der baden-württembergischen Präventionsarbeit ist das erste sogenannte Anti-Terrorpaket, das im Februar 2015 von der Landesregierung verabschiedet wurde. Die Präventionsarbeit in Baden-Württemberg wird maßgeblich von zwei Institutionen gesteuert und umgesetzt: Verantwortlich für die primäre Prävention ist das "Demokratiezentrum Baden-Württemberg", das unter anderem vom Sozialministerium gefördert wird. Für die sekundäre und tertiäre Prävention ist das "Kompetenzzentrum gegen Extremismus in Baden-Württemberg" (konex) verantwortlich, das beim Innenministerium verortet ist.

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Newsletter

Newsletter Februar 2019

Unter anderem in dieser Ausgabe: Innenministerium plant Lehrgang für "Deradikalisierungs-Beratung", "Wegweiser" geht online, Evaluation der Hamburger Beratungsstelle Legato

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Präventionsarbeit auf Bundesebene.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Serie: Strukturen der Präventionsarbeit

Präventionsarbeit ist in Deutschland vor allem Ländersache. In den Bundesländern haben sich daher unterschiedliche Strukturen entwickelt. In der neuen Serie "Strukturen der Präventionsarbeit" stellt der Infodienst die wichtigsten Akteure vor und beschreibt die Organisation der Zusammenarbeit vor Ort.

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Präventionsarbeit in Niedersachsen.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Niedersachsen: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

2016 beschloss die niedersächsische Landesregierung die Einrichtung der "Kompetenzstelle Islamismusprävention Niedersachsen" (KIP NI) und betraute sie mit der Erarbeitung einer Präventionsstrategie. Die Geschäftsführung von KIP NI liegt gleichberechtigt beim Landeskriminalamt und beim Niedersächsischen Verfassungsschutz. Neben diesen Sicherheitsbehörden sind an KIP NI drei weitere Ministerien sowie der Landespräventionsrat beteiligt.

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Präventionsarbeit in Hamburg.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Hamburg: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

Seit 2014 richtet Hamburg seine Präventionsarbeit an einer landeseigenen Strategie aus. Das Konzept wurde im Auftrag der Bürgerschaft vom Senat gemeinsam mit den islamischen Religionsgemeinschaften und der alevitischen Gemeinde erarbeitet. Das Konzept hat sich zwei originäre Ziele gesetzt: Zum einen soll Muslim- und Islamfeindlichkeit und zum anderen religiös motivierter Extremismus und Salafismus bekämpft werden. An der Präventionsarbeit in Hamburg sind vier Landesbehörden beteiligt. Neben den behördlichen Partnern sind zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure feste Partner und Akteure in der Hamburger Präventionsarbeit.

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Präventionsarbeit in Bayern.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Bayern: Akteure und Organisation der Präventionsarbeit

In Bayern arbeiten die staatlichen Akteure der Prävention seit 2015 in einem Netzwerk zusammen, das die Bereiche Prävention und Deradikalisierung systematisch abdecken soll. Zivilgesellschaftliche Träger sind Partner des Netzwerks. Koordiniert wird das Netzwerk durch eine Arbeitsgruppe unter Beteiligung von vier Ministerien, die Leitung der Arbeitsgruppe liegt beim Innenministerium.[1] Das Land arbeitet sowohl im Bereich der Prävention als auch bei der Deradikalisierung mit zivilgesellschaftlichen Trägern zusammen.

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Provisorische Flüchtlingsunterkünfte in einem Lager im Norden Syriens (Symbolfoto).

Zurück aus dem "Kalifat"

Wie gefährlich sind Männer und Frauen, die aus dem "Islamischen Staat" zurückkehren? Geht auch von ihren Kindern Gefahr aus? Unter welchen Umständen könnte bei einer salafistischen Erziehung Kindeswohlgefährdung vorliegen? Und was ist wichtig im Umgang mit zurückkehrenden Familien? Zu diesen Themen hat das Journal EXIT-Deutschland Ende 2018 eine Sonderausgabe veröffentlicht. Der Infodienst hat mit den Koautorinnen Claudia Dantschke und Julia Berczyk von der Beratungsstelle HAYAT gesprochen.

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Ein Mann läuft vor einer Wand mit Plakaten, auf denen "Ankommen in Deutschland" steht.

Maike Nadar

Der Umgang mit Radikalisierungsprozessen bei Menschen mit Fluchterfahrung

Welche Zusammenhänge gibt es tatsächlich zwischen den Aktivitäten extremistischer Gruppen und den nach Deutschland geflüchteten Menschen? Maike Nadar erläutert, welche Besonderheiten im Kontext der Arbeit mit Geflüchteten zu beachten sind und warum es eine Herausforderung ist, Hinweise auf eine mögliche Radikalisierung einzuschätzen.

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Åsne Seierstad im Gespräch auf der bpb-Tagung "Kind. Kegel. Kalifat." in Düsseldorf im November 2018

"Gibt es noch mehr im Leben?" – Wie sich zwei Teenager radikalisierten

In ihrem Buch "Zwei Schwestern" dokumentiert die norwegische Autorin Åsne Seierstad die Geschichte von Ayan und Leila. Die beiden Schwestern verließen 2013 im Alter von 16 und 19 Jahren ihre Familie in Norwegen und schlossen sich dem sogenannten Islamischen Staat (IS) in Syrien an. Das 2016 erschienene Buch beruht auf zahlreichen Gesprächen mit Menschen aus dem Umfeld der Schwestern. Im Interview berichtet Åsne Seierstad über die Motive der beiden – und ihre Schlussfolgerungen für Ansätze der Prävention.

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Thumbnail des Videos "Umma" zum YouTube-Projekt "Bildwelten Islam"
Webvideoformate

Begriffswelten Islam

Im Rahmen von Webvideo-Formaten kooperiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit YouTuberinnen und YouTubern, die sich aus einem persönlichen Interesse heraus mit den in Deutschland geführten Islamdiskursen auseinandersetzen wollen.

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Material für die Verlinkung des Infodienstes Radikalisierungsprävention

Sie möchten den Infodienst Radikalisierungsprävention verlinken? Diese Textbausteine und Grafiken können Sie dafür verwenden. Außerdem können Sie das "Datenbank-Widget" in Ihre Website einbauen.

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Der Islamist Metin Kaplan in Bonn, 7. Februar 1999. Kaplan wurde nach seiner Inhaftierung in Deutschland in die Türkei abgeschoben. Dort wurde er am 20. Juni 2005 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Dossier

Islamismus

Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt.

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