Herausforderung Salafismus

Informationsdienst

Beratungsstelle Menschenrechts- und Demokratiefeindlichkeit (MDf) am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg

Ort: Hamburg

Angebote: Beratung, Hotline, Pädagogische Maßnahmen vor Ort (z. B. Workshops), Fortbildungen und Trainings für Fachkräfte

Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung

Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) bildet Lehrerinnen und Lehrer aus, qualifiziert sie berufsbegleitend und unterstützt die Hamburger Schulen bei der Weiterentwicklung der Unterrichts- und Schulqualität.

Details zu den Angeboten

Beratung

Beratungsstelle Menschenrechts- und Demokratiefeindlichkeit (MDf)

Das Beratungsteam ist präventiv tätig und bietet schulinterne und externe Beratungs- und Fortbildungsangebote für Fachkräfte an Hamburger Schulen zu den unterschiedlichen Erscheinungsformen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (z. B. Islamismus, Islamfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus).

Unsere Beratung kann vor Ort, telefonisch und per E-Mail stattfinden. Wir bitten um Terminvereinbarung.

Zielgruppen
  • Schulleitungen
  • Lehrkräfte
  • pädagogisches Personal an Schulen
Themen
  • Islamismus
  • Islamfeindlichkeit
  • Rassismus
  • Demokratiepädagogik
  • Religionen in der Schule
In der Beratung nehmen wir Ihre individuellen Fragen, aber auch die Ebene der Schulentwicklung in den Blick.
  • Was kann Unterricht leisten?
  • Welche Präventionsprogramme passen für Ihre Schule/Klasse?
  • Welche Handlungsketten und Melderoutinen sind zu beachten?
Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Hotline: +49 176 428556

Ansprechpartner: Mara Sommerhoff

Vor-Ort-Maßnahmen

Das Landesinstitut Hamburg bietet präventive Workshops für Schülerinnen und Schüler aus Hamburg an. Ausgangspunkt ist ein allgemein-präventiver Ansatz, der Jugendlichen Anerkennung und Zugehörigkeit vermitteln soll und durch Partizipation und Selbstwirksamkeitserfahrungen das demokratische Selbstverständnis stärkt, sowie die Auseinandersetzung mit Themen wie Politik und Religion anregt.

Alle Informationen zu den Angeboten finden Sie hier:
http://li.hamburg.de/menschenrechts-und-demokratiefeindlichkeit/6504100/angebote-fuer-klassen/

Intervention und Deradikalisierung

Im Bereich Intervention und Deradikalisierung arbeiten wir mit der "Beratungsstelle Gewaltprävention" zusammen.

Fortbildung und Trainings

Das Landesinstitut Hamburg bieten Fortbildungen für Lehrkräfte, Sozialpädagoginnen und -pädagogen sowie Schulleitungen zu diesen Themen an (zentral und vor Ort):
  • Rechts- und Handlungssicherheit im Umgang mit Islamismus und Islamfeindlichkeit im Schulalltag
  • Radikalisierung erkennen, verstehen und begegnen
  • Ursachen menschen- und demokratiefeindlicher
  • Einstellungen
  • Thema Religion(en) an der Schule: Was darf, was geht (nicht), was muss sein?
  • Handeln der Lehrkräfte, Prävention und individuelle Beratung
  • Langfristige Prävention durch Partizipation
Unsere Fortbildungen und Veranstaltungen werden halbjährlich aktualisiert:
http://li.hamburg.de/menschenrechts-und-demokratiefeindlichkeit/veranstaltungen/

Kontakt

Beratungsstelle Menschenrechts- und Demokratiefeindlichkeit (MDf) am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg
Felix-Dahn-Str. 3
20357 Hamburg

Telefon: +49 176 42855694 und +49 40 428842 564
E-Mail: Beratung.mdf@li-hamburg.de
Website: http://li.hamburg.de/menschenrechts-und-demokratiefeindlichkeit/

Veranstaltungsdokumentation (Februar 2018)

Mit Gewalt ins Paradies (Schwerin, Februar 2018)

Mit immer neuen Handelnden im Feld steigt auch der Bedarf nach der Vermittlung von Ansatzpunkten für Prävention. Der Fachtag in Schwerin war ein Ausgangspunkt für diesen Wissenstransfer. Den ganzen Tag über standen Chancen und Grenzen der Radikalisierungsprävention im Fokus der Diskussion.

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Thumbnail des Videos "Umma" zum YouTube-Projekt "Bildwelten Islam"
Webvideoformate

Begriffswelten Islam

Im Rahmen von Webvideo-Formaten kooperiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit YouTuberinnen und YouTubern, die sich aus einem persönlichen Interesse heraus mit den in Deutschland geführten Islamdiskursen auseinandersetzen wollen.

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Der Islamist Metin Kaplan in Bonn, 7. Februar 1999. Kaplan wurde nach seiner Inhaftierung in Deutschland in die Türkei abgeschoben. Dort wurde er am 20. Juni 2005 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Dossier

Islamismus

Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt.

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Material für die Verlinkung des Infodienstes Radikalisierungsprävention

Sie möchten den Infodienst Radikalisierungsprävention verlinken? Diese Textbausteine und Grafiken können Sie dafür verwenden.

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