Herausforderung Salafismus

5.3.2018 | Von:
Samy Charchira

Möglichkeiten der Einbindung muslimischer Institutionen und Moscheegemeinden in die Radikalisierungsprävention

Das Engagement muslimischer Träger in der Radikalisierungsprävention

Muslime in Deutschland sind eng mit Staat und Gesellschaft verbunden und ihre Einstellungen und Sichtweisen stark von Grundwerten der Bundesrepublik wie Demokratie und Pluralität geprägt, auch wenn dies von großen Teilen der nicht muslimischen Bevölkerung kaum wahrgenommen wird.[17] So engagieren sich Moscheegemeinden und muslimische Institutionen seit Jahren und in den unterschiedlichsten Kontexten in der Präventionsarbeit gegen religiös begründeten Extremismus.

"Gegen islamistische Orientierungen und Handlungen"

Im Themenfeld "Gegen islamistische Orientierungen und Handlungen" des Programmes "Demokratie Leben!" [18] des Bundesfamilienministeriums engagieren sich eine Reihe von islamischen Institutionen erfolgreich gegen Extremismus und Radikalisierung, wie etwa SCHURA – Islamische Religionsgemeinschaft Bremen mit ihrem Präventionsprojekt "Al-Etidal" (Die Mäßigung)[19], in dessen Rahmen unter anderem gemeinsam versucht wird, religiös begründete Argumentationen und Ideologeme der Ungleichwertigkeit, wie sie radikale Gruppierungen äußern, sichtbar zu machen und diesen etwas entgegenzusetzen. Das Bündnis der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland (B.I.G.) engagiert sich darüber hinaus speziell gegen die Radikalisierung im Internet. Mit seinem Projekt "Think Social Now 2.0"[20] soll die Medienkompetenz der Zielgruppe (Jugendliche, Angehörige und andere Bezugs- bzw. Schlüsselpersonen, wie Lehrerinnen oder Sozialpädagogen) gestärkt und ihr Bewusstsein dafür geschärft werden, welche Gefahr von extremistischen Inhalten in den sozialen Medien ausgeht und wie man sie erkennen kann. Auch alternative Materialien, die den extremistischen Inhalten etwas entgegensetzen sollen, werden im Rahmen des Projektes entwickelt.

Der DITIB-Verband [21] wendet sich mit seiner Präventionsarbeit gezielt an Jugendliche, z.B. mit dem Projekt "Muslimische Jugend – Friedliche Zukunft!"[22]. Es zielt auf die Stärkung der Identität von muslimischen Jugendlichen und versucht, sie mit fundiertem Wissen zu ihrer Religion zu unterstützen. Jugendliche sollen sich mit dem neu gewonnenen Selbstbewusstsein stärker in der Gesellschaft engagieren. Gelingen soll dies durch die Etablierung von Netzwerken in Form von Arbeitskreisen vor Ort und durch die Qualifizierung von jungen Menschen zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Darüber hinaus gibt es eine Hotline für ratsuchende Jugendliche, niedrigschwellige Workshopangebote, Seminarreihen sowie Aktionswochen, die lokal in ausgewählten Städten durchgeführt werden.

Auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat ein auf Jugendliche zugeschnittenes Präventionsprogramm entwickelt.[23] Dem Vorbild des US-Projektes "Safer Spaces" folgend sollen muslimische Jugendliche argumentativ und partizipativ so gestärkt werden, dass sie eine radikalisierende Ansprache erkennen und sich dagegen wehren können. Am Ende der Projektlaufzeit sollen mehrere Tausend Jugendliche teilgenommen haben, die die Projektthemen in Eigenregie, in Form von selbstverantworteten Aktions- und Veranstaltungsangeboten, weiterführen.

Muslimische Frauenorganisationen sind ebenfalls aktiv und bringen eine andere, oft vernachlässigte Genderperspektive ein. "Radikal nett und engagiert!!!!" heißt das Präventionsprojekt des Muslimischen Frauenbildungszentrum (MINA) [24] in Duisburg. Hier sollen Jugendliche in ihren sozialen und religiösen Identitätsbildungen unterstützt werden und einen natürlichen Umgang mit anderen Religionen, Lebensmodellen und sexuellen Ausrichtungen entwickeln. Auch Menschen, die zum Islam konvertiert sind, sollen mit diesem Projekt angesprochen werden.[25] Die Initiative UTAMARA (Frauenbegegnungsstätte) engagiert sich unter dem Slogan "Frauen stärken Demokratie"[26] insbesondere im Bereich der geschlechtsspezifischen Prävention. Das Projekt wendet sich gezielt an Mütter, die durch Bildungsangebote zu Multiplikatorinnen der Radikalisierungsprävention in den Familien und Moscheegemeinden fortgebildet werden sollen.

Auch im wissenschaftlich-universitären Bereich engagieren sich Muslime, etwa der Rat der muslimischen Studierenden und Akademiker (RAMSA), mit konkreten Projekten, die darauf abzielen, das "Engagement muslimischer Studenten sowie muslimischer Akademikerinnen und Akademiker gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Diskriminierung, Rassismen und Abschottungstendenzen zu fördern [und zu stärken]"[27].

In vielen anderen Projekten sind muslimische Gemeinden wichtige Kooperationspartner, Türöffner und Mitstreiter gegen Extremismus. Die Türkische Gemeinde Deutschland (TGD) baut aktuell z.B. ein Netzwerk von muslimischen Trägern gegen religiös begründeten Extremismus [28] auf. An ihm sind muslimische Verbände verschiedener islamischer Glaubensrichtungen beteiligt, etwa die Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS) oder die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ).

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Infopapier des Mediendienst Integration: Islamische Verbände in Deutschland

Wer vertritt den organisierten Islam in Deutschland? Welche Verbände gibt es? Wie viele Moscheegemeinden gehören ihnen an und wie ist ihre religiöse Ausrichtung? Der Mediendienst Integration hat Informationen und Ansprechpartner in einem Infopapier zusammengefasst.

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Seelsorge zur Stärkung der Persönlichkeit

Auf eine Reihe positiver Erfahrungen mit muslimischen Seelsorgern in Krankenhäusern und bei Unfällen (Notfallseelsorger) lässt sich bereits heute zurückblicken. In Hamburg etwa werden bereits seit 2012 muslimische Krankenhausseelsorger ausgebildet.[29] Wichtig für den Bereich der Radikalisierungsprävention sind Seelsorger in Justizvollzugsanstalten. Hier versuchen Imame und andere muslimische Autoritäten, radikale Ideologien der Gefangenen in ihren Grundinhalten zu decodieren und eine Aufarbeitung der delinquenten Vergangenheit der Inhaftierten zu ermöglichen. Auch Inhaftierte, die erst in der Haftanstalt mit dem radikalen Gedankengut in Berührung kommen und sich bislang nicht davon haben vereinnahmen lassen, sollen erreicht werden, bevor eine mögliche Radikalisierung ansetzen kann. Entsprechende seelsorgerische Angebote gibt es inzwischen an vielen Orten, z.B. in Bayern, Niedersachsen, Hessen oder Nordrhein-Westfalen. Bundesweit haben muslimische Träger ein "Muslimisches Seelsorge-Telefon" eingerichtet, das rund um die Uhr erreichbar ist.

Vielfältigkeit und Defizite des bestehenden Angebots

Muslimische Träger bieten auch eine Reihe von Angeboten, die nicht klar als Prävention gegen Radikalisierung gekennzeichnet sind, aber einen wichtigen Beitrag zu einer freien und partizipativen Entwicklung muslimischer Jugendlicher leisten können. Der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) widmet sich z.B. seit 2010 einer "koedukativen Erziehung und Bildung junger Menschen im Alter von 7 bis 21 Jahren"[30]. Hier streben muslimische Mädchen und Jungen "dialogische Begegnungen mit Menschen anderen Glaubens, Rasse, Hautfarbe, Sprachgemeinschaft und Nationalität"[31] an und versuchen gleichberechtigte Gemeinschaften zu bilden.

Auch die islamischen Dachorganisationen haben vor Jahren die Gründung von muslimischen Jugendverbänden forciert, z.B. DITIB-Jugend, Jugendverbände des ZMD, der Ahmadiyya oder auch autonome Jugendverbände wie die Muslimische Jugend in Deutschland (MJD).

Dennoch muss konstatiert werden, dass muslimische Träger in bestimmten Handlungsfeldern noch keine Nachhaltigkeit sichern konnten. Eine überwältigende Mehrheit der muslimischen Seelsorger, die z.B. in den Krankenhäusern oder bei Unfällen vor Ort sind, arbeitet ausschließlich ehrenamtlich. Lediglich die wenigen, die in den Haftanstalten tätig sind, erhalten einen bescheidenen Stundenlohn. Hauptamtliche Strukturen konnten sich so kaum verfestigen, was die Sicherung von Qualitätsstandards massiv beeinträchtigt. Außerdem gibt es im Bereich der Jugendverbandsarbeit noch eine zu große Abhängigkeit von den jeweiligen Dachorganisationen. Das kollidiert mit den für die deutsche Jugendverbandsarbeit charakteristischen Prinzipien der Selbstorganisation und Selbstverantwortung und muss sich in den nächsten Jahren ändern. Darüber hinaus leiden die meisten hier vorgestellten Angebote an einem chronischen Geldmangel. Ohne professionelle Akquise und die Etablierung von Refinanzierungsstrukturen wird es schwer sein, die vielfaltigen Angebote für die nächsten Dekaden zu sichern.

Schließlich müssen die wenigen Gemeinden, die tatsächlich ideologisch als zweifelhaft einzustufen sind und mit Radikalisierungsgefährdung in Zusammenhang gebracht werden, sichtbarer werden. Informationen über ihre Einordnung als "radikal" in den jährlichen Verfassungsschutzberichten mit entsprechenden Begründungen dafür gilt es in den kommunalen Raum und auch in die Communitys hinein zu kommunizieren, sodass eine Kooperation mit ihnen von vornherein ausgeschlossen ist.

Herausforderungen und Hürden für muslimische Träger in der Radikalisierungsprävention

Von der Projektphase zur Regelleistung

Modellprojekte in der Radikalisierungsprävention sind ohne Zweifel richtig und wichtig. Insbesondere, wenn es darum geht, neue Ansätze zu erproben und vorhandene Konzepte zu überprüfen. Doch darf es nicht bei Modellprojekten bleiben. Das erfolgreiche Engagement muslimischer Träger in diesem Bereich muss in die Regelförderung münden und vor allem von Politik, Verwaltung und Wohlfahrtspflege (z.B. freie Träger) als Daueraufgabe verstanden werden. Nur so lassen sich nachhaltige präventive Strukturen, die von dauerhaftem Nutzen sind, in den Gemeinden etablieren.

Vor allem die Politik ist gefragt, sich zur Präventionsarbeit in den Moscheegemeinden zu bekennen und diese stärker zu unterstützen. Dies würde erheblich den Stigmatisierungsversuchen gegenüber den muslimischen Communitys entgegenwirken, Vorurteile und Feindseligkeit gegenüber Muslimen bekämpfen und die Präventionsarbeit insgesamt stärken.

Transformationsprozess zum professionellen Sozialdienstleister

Moscheegemeinden und ihre Dachverbände verfügen heute weder über ausreichende Mittel und Ressourcen noch über ausreichend Fachkräfte, um im Handlungsfeld der Radikalisierungsprävention dauerhaft zu bestehen. Diese ist primär eine Aufgabe für die Jugendhilfe und den Jugendschutz. Daher ist es für muslimische Träger von enormer Bedeutung, sich in der professionellen sozialen Arbeit und freien Jugendhilfe "fit" zu machen. Selbstverständlich müsste sich eine solche Qualifizierungsoffensive nach den individuellen Bedarfen der einzelnen Gemeinden hinsichtlich fehlender Expertise, Know-how, Fortbildung, Qualifizierung und Begleitung richten. Auch lässt sich eine professionelle soziale Arbeit, die sich nahezu ausschließlich auf das Ehrenamt stützt, kaum realisieren. Hier brauchen muslimische Träger hauptamtliche Fachkräfte wie etwa Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen. Und schließlich lässt sich soziale Arbeit nicht von oben "dirigieren", sondern sie braucht stets eine kommunale Verankerung, wenn sie gelingen soll.

Entschärfung des Mediendiskurses

Diverse Studien [32] bescheinigen den Boulevardmedien und auch öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten wie ARD und ZDF, dass sie eine negative Themensetzung hinsichtlich des Islams in Deutschland betreiben. Durch die unmittelbare Verknüpfung von Integrationsproblemen mit internationalen Konflikten und Menschenrechtsverletzungen werde ein Agenda-Setting betrieben, das maßgeblich zu einem negativen Bild des Islams und der Muslime beitrage, wie es Kai Hafez beschreibt.[33] Heiner Bielefeldt konstatierte bereits 2008: "Die journalistische Erfahrungsregel, dass vor allem dramatische Negativmeldungen in den Medien Schlagzeilen machen (›bad news is good news‹), gilt im Grunde zwar für alle thematischen Felder, wirkt sich aber in der Islamberichterstattung besonders gravierend aus." Und weiter: "Sobald der Islam ins Spiel kommt, gibt es offenbar eine verbreitete Neigung, Religion und Kultur als wichtigste Ursachen für die Erklärung von familiärem Autoritarismus, Segregationstendenzen und anderen Fehlentwicklungen anzuführen."[34]

An dieser Praxis hat sich in den letzten Jahren, trotz der Bemühungen um Differenzierung zahlreicher Journalisten, nur wenig geändert. Dies stellt die Präventionsakteure vor große Herausforderungen, denn tatsächlich begünstigt diese mediale Realität nicht nur die Empfänglichkeit junger Muslime für radikale Eindeutigkeitsansprachen, sondern dient vielen radikalen Gruppen als handfester Beweis für die gestiegene Islamfeindlichkeit und den Alltagsrassismus gegenüber Muslimen in Deutschland. Die Folge ist bei den Muslimen ein massiver Vertrauensverlust in die deutschen Medien. Neue Kampfbegriffe wie "Lügenpresse" gehören durchaus zum heutigen Vokabular deutscher Muslime, wenn auch mit einer eigenen Konnotation.

In der Summe können diese medialen Diskurse bei jungen Muslimen Identitätskonstruktionen von "Wir" und die "Anderen" fördern sowie ihr Resignationspotenzial und ihren Rückzug aus den gesellschaftlichen Räumen begünstigen. Nicht selten werden diese Diskurse auch als Machtdemonstrationen im Sinne einer "Deutungshoheit" verstanden. Die mediale Reduzierung der Islamdebatte auf Themen wie das Burkaverbot oder die Scharia gilt vielen Muslimen als Missbrauch von Deutungsmacht und Desinteresse an einem gegenseitigen Verständnis. Eine "Entschärfung" und Versachlichung der medialen Debatten zum Islam und Muslimen in Deutschland ist mehr als geboten und mündet mittelbar in die Radikalisierungsprävention.

Fazit

Muslimische Institutionen und Moscheegemeinden verfügen über ein hohes Potenzial für eine erfolgreiche Radikalisierungsprävention, das bisher nur unzureichend genutzt wurde. Ihre umfassenden lokalen Organisationsstrukturen und direkten Zugänge zu muslimischen Jugendlichen und ihren Familien können von entscheidendem Vorteil sein und die Installation einer Reihe von Lernarrangements gegen religiös begründete Radikalität ermöglichen. Dieser Prozess kann durch flankierende Maßnahmen muslimischer Wohlfahrtspflege und durch einen breiteren gesellschaftlichen Wertedialog erheblich begünstigt werden. Dafür müssen muslimische Akteure der Präventionsarbeit Zugang zu öffentlichen Fördermitteln bekommen. Ebenso müssen muslimische Träger einen konzeptionellen, methodischen und körperschaftlichen Transformationsprozess zum professionellen Dienstleister der freien Jugendhilfe durchlaufen.

Dieser Beitrag erschien zuerst in dem Sammelband "Sie haben keinen Plan B", der von Jana Kärgel herausgegeben wurde. Der Sammelband kann im Shop der bpb bestellt werden.

Fußnoten

17.
Bertelsmann Stiftung (Anm. 15).
18.
Vgl. Bundesfamilienministerium: Modellprojekte zur Radikalisierungsprävention, https://www.demokratie-leben.de/mp_modellprojekte-zur-radikalisierungspraevention.html (letzter Zugriff: 20.06.2017).
19.
http://al-etidal.de.
20.
http://thinksocialnow.de.
21.
DITIB steht für "Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.". Sie ist der bundesweite Dachverband der ihr angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden.
22.
https://ditib-jugend.de/mjfz.
23.
http://www.saferspaces.de/programm/safer-spaces/.
24.
http://www.mina-duisburg.de.
25.
https://www.demokratie-leben.de/mp_modellprojekte-zur-radikalisierungspraevention/radikal-nett-und-engagiert.html.
26.
http://www.utamara.org/index.php/de/projekte/195-utamara-startet-neues-projekt.
27.
https://www.demokratie-leben.de/mp_modellprojekte-zur-radikalisierungspraevention/zukunft-bilden.html.
28.
https://www.demokratie-leben.de/programmpartner/modellprojekte/modellprojekte-zur-radikalisierungspraevention/praeventionsnetzwerk-gegen-religioes-begruendeten-extremismus.html.
29.
Vgl. Zuhören und dolmetschen, in: Die Zeit, 10.06.2015, http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-06/seelsorger-muslime-sucht-schulden-beratung/komplettansicht (letzter Zugriff: 19.06.2017).
30.
http://www.moslemische-pfadfinder.de/verband/wer-wir-sind/.
31.
Ebd.
32.
Z.B. Deutsche Islam Konferenz: Das Islambild in deutschen Medien, 14.01.2009, http://www.deutsche-islam-konferenz.de/DIK/DE/Magazin/MedienPolitik/Islambild/islambild-node.html (letzter Zugriff: 22.06.2017).
33.
Kai Hafez: Islamfeindlichkeit in den Medien: Alter Rassismus im neuen Gewand?, Vortrag auf der Tagung "Antimuslimischer Rassismus – eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung", Köln, 22.10.2014, http://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Verfassungsschutz/Dokumente/Tagung_Antimuslimischer_Rassismus/141022_Vortrag_Hafez.pdf (letzter Zugriff: 23.06.2017).
34.
Heiner Bielefeldt: Das Islambild in Deutschland. Zum öffentlichen Umgang mit der Angst vor dem Islam, April 2008, http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/uploads/tx_commerce/essay_no_7_das_islambild_in_deutschland.pdf (letzter Zugriff: 23.06.2017).
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