Treffen rechtspopulistischer Parteien in Koblenz am 22.01.2017

14.2.2017

Redaktion

Redaktion des Themendossiers Rechtspopulismus der Bundeszentrale für politische Bildung

Herausgeber
Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Bonn © 2016-2017
Verantwortlich gemäß § 55 RStV: Thorsten Schilling

Redaktion bpb
Sabrina Gaisbauer
Matthias Jung
Baran Korkmaz


Das Dossier Rechtspopulismus ist ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Einen Teil der Texte erstellte eine Bietergemeinschaft aus FLMH | Labor für Politik und Kommunikation, Toralf Staud und Johannes Radke.


Das Auffliegen der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) hat gezeigt: In Deutschland sind Strukturen entstanden, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellen. Aber nicht nur im Untergrund oder am Rand der Gesellschaft gibt es rechtsextreme Einstellungen wie Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus und den Glauben an einen starken Führer.

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Im Umgang mit populistischen Forderungen gibt es keine Einigkeit. Die Vorschläge aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft reichen von konsequenter Ausgrenzung der Populisten bis zur Forderung, populistische Mobilisierungsthemen aufzugreifen, um sie den Stimmungsmachern zu entziehen. Im 10. bpb:magazin haben wir pointierte Beiträge zur Debatte veröffentlicht.

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BERGIDA Demonstration
Veranstaltungsdokumentation (April 2016)

Wut, Protest und Volkes Wille?

"Lügenpresse", "Islamisierung" und "entfremdete Politiker" – Unzufriedenheit und Wut werden auf vielen Ebenen artikuliert. Schnell ist dann von Populismus die Rede… doch was heißt das? Antworten suchte und fand die Konferenz "Populismus, politische Kultur und politische Bildung" am 25. und 26. April 2016 in Kassel.

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Fauler Apfel
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40/2015)

Rechts in der Mitte?

Dass sich antidemokratisches Gedankengut nicht nur an den Rändern, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft findet, ist keine neue Erkenntnis. In jüngster Zeit mehren sich jedoch die Anlässe, um erneut darüber nachzudenken: vom Erstarken des Rechtspopulismus über Pegida bis hin zur Gewalt gegen Asylbewerberheime.

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