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Kompakter Überblick: Die AfD | Parteien in Deutschland | bpb.de

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Kompakter Überblick: Die AfD

Frank Decker

/ 5 Minuten zu lesen

Die AfD hat sich von einer liberal-konservativen zu einer rechtspopulistischen bis rechtsextremen Partei entwickelt. Seit 2017 sitzt sie im Bundestag – derzeit als zweitstärkste Fraktion.

Das Logo der AfD auf einer Parteibroschüre. (© picture-alliance/dpa)

Die Alternative für Deutschland (AfD) wurde 2013 vor dem Hintergrund der europäischen Staatsschulden- und Währungskrise gegründet. Zunächst war die Partei vor allem eurokritisch und wirtschaftsliberal ausgerichtet. Im Laufe der Zeit verlagerte sich ihr politischer Schwerpunkt zunehmend auf die Asyl- und Zuwanderungspolitik. Parallel dazu gewannen nationalkonservative, rechtspopulistische und in Teilen rechtsextreme Strömungen innerhalb der Partei an Einfluss. Seit 2014 erzielt die AfD bei Wahlen auf Landes-, Bundes- und Europaebene kontinuierlich Erfolge. Mit der AfD hat sich somit zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik eine Partei am rechten Rand des Parteiensystems bundesweit dauerhaft etablieren können.

Geschichte

Bei ihrer Gründung konnte die AfD an diverse Vorgängerorganisationen anschließen, war aber ansonsten eine Neuschöpfung. Treibende Kraft im Gründungsprozess war der Hamburger VWL-Professor Bernd Lucke. Unter seiner Führung bildete die AfD ein gemäßigtes ideologisches Profil heraus, das markwirtschaftlich liberale mit gesellschaftspolitisch konservativen Positionen verband. Rechtspopulistische Positionen waren in der Partei jedoch bereits früh angelegt. Nachdem sie bei der Bundestagswahl 2013 noch knapp an der Interner Link: Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war, führten die Zuwächse bei der Europawahl und den drei ostdeutschen Landtagswahlen im Früh- bzw. Spätsommer 2014 zu einem Rechtsruck in der AfD, dem Lucke erfolglos entgegenzutreten versuchte.

Nach Luckes Abwahl als Vorsitzender auf dem Essener Parteitag im Juli 2015 verließen zahlreiche Mitglieder und Mandatsträger die Partei. Die Austritte schadeten der AfD aber am Ende nicht weiter. Dazu trugen nicht zuletzt die Interner Link: Fluchtbewegungen ab September 2015 und 2016 sowie die Debatten und politischen Reaktionen im Umgang mit diesen bei. Die AfD kletterte in der Folge in den Umfragen nach oben und erreichte bei den Landtagswahlen im Frühjahr und Herbst 2016 den endgültigen Durchbruch. Bei der Bundestagswahl 2017 konnte die AfD die Zahl ihrer Wähler gegenüber 2013 nahezu verdreifachen und zog mit einem zweistelligen Resultat als drittstärkste Kraft in den Bundestag ein.

Von 2018 an geriet die AfD erneut in heftige Turbulenzen. Rechtsextreme Kräfte um den Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke vergrößerten ihren Einfluss in der Partei und bestimmten zunehmend einen Teil der Inhalte und des Personals sowie deren öffentliche Wahrnehmung. Die Radikalisierung der AfD zog ihre Einstufung als Interner Link: rechtsextremistischer „Verdachtsfall“ durch das Bundesamt für Verfassungsschutz ab 2021 nach sich. Sie war mitverantwortlich für Stimmenverluste bei der Bundestagswahl 2021 – vor allem in den westdeutschen Ländern. Die offene Machtprobe der extremen Kräfte mit dem Ko-Parteivorsitzenden Jörg Meuthen, der den gemäßigten Teil der Partei repräsentierte, verlor Meuthen trotz kurzfristig erfolgreicher Gegenwehr. Anfang 2022 verließ er die AfD. Seither bilden die radikaleren Kräfte im Vorstand und auf den Parteitagen die Mehrheit.

Ab der zweiten Jahreshälfte 2022 wurde die AfD zum Hauptprofiteur der Verunsicherung und Krisenstimmung, die nach dem Interner Link: russischen Angriff auf die gesamte Ukraine einsetzte, und dem damit einhergehenden Vertrauensverlust in die regierende Ampelkoalition. Der Skandal um die von Journalisten enthüllten Remigrationspläne, die AfD-Vertreter im November 2023 auf einem Geheimtreffen besprochen hatten, führte zu Massendemonstrationen, die den rasanten Anstieg der AfD in den Umfragen aber nur kurzzeitig bremsten. Die Interner Link: Rekordergebnisse bei der Europawahl 2024 und den anschließenden Landtagswahlen in drei ostdeutschen Ländern deuteten den späteren Erfolg bei der Bundestagswahl 2025 bereits an. Dort verdoppelte die AfD ihren Stimmenanteil gegenüber 2021 nahezu und stellt seither nach der Union die zweitstärkste Fraktion.

Interner Link: Hier finden Sie einen ausführlichen Text zu den Etappen der Parteigeschichte der AfD.

Wahlergebnisse und Wählerschaft

Die AfD verfügt in den ostdeutschen Ländern über ein mehr als doppelt so hohes Wählerpotenzial wie im Westen. In der alten Bundesrepublik schneidet sie wiederum im Süden besser ab als im Norden, wo sie aber bei der Bundestagswahl 2025 stark aufgeholt hat. Fast zwei Drittel der AfD-Wähler sind männlich, in den Altersgruppen dominieren die mittleren Jahrgänge. Bei den Berufsgruppen lässt sich kein klares Muster herauslesen, hier scheint die AfD vor allem bei den abstiegsgefährdeten Wählern erfolgreich zu sein. Deutliche Unterschiede zu den anderen Parteien zeigen sich mit Blick auf die Einstellungsmerkmale. Die AfD-Wähler weisen hier sehr viel höhere Unzufriedenheitswerte und eine größere Nähe zu rechtsextremen Überzeugungen auf.

Interner Link: Hier finden Sie einen ausführlichen Text zu Wahlergebnissen und Wählerschaft der AfD.

Aktuelle Wahlergebnisse der AfD

Wahlergebnisse bei den letzten Wahlen zu Landesparlamenten, dem Bundestag und dem Europäischen Parlament

Bei nicht aufgeführten Wahlen ist die Partei nicht mit einer Landesliste o.ä. angetreten.
WahlDatumProzentualer AnteilStimmenanzahl
AnteilGewinn
Verlust
StimmenGewinn
Verlust
Sachsen-Anhalt06.06.202120,8%-3,4%221.487-51.009
Mecklenburg-Vorpommern26.09.202116,7%-4,1%152.775-15.077
Saarland27.03.20225,7%-0,5%25.719-7.252
Schleswig-Holstein08.05.20224,4%-1,5%61.141-25.570
Nordrhein-Westfalen15.05.20225,4%-1,9%388.768-237.988
Niedersachsen09.10.202211,0%4,8%396.844160.991
Berlin27.02.20239,1%-5,1%137.871-93.454
Bayern108.10.202314,6%4,4%2.000.435611.813
Hessen08.10.202318,4%5,3%518.763140.071
Europäisches Parlament09.06.202415,9%4,9%6.325.8902.221.437
Sachsen01.09.202430,6%3,1%719.279123.608
Thüringen01.09.202432,8%9,4%396.711137.329
Brandenburg22.09.202429,2%5,7%438.904141.420
Bundestag23.02.202520,8%10,4%10.328.7805.519.547
Hamburg202.03.20257,5%2,2%329.651114.345
Baden-Württemberg08.03.202618,8%9,1%1.010.574537.089
Rheinland-Pfalz22.03.202619,5%11,2%394.756234.463
Tabellenbeschreibung

Die Tabelle zeigt die Wahlergebnisse der Partei AfD zwischen dem 06.06.2021 und dem 22.03.2026. Bei elf von 17 Wahlantritten der Partei in diesem Zeitraum steigerte sich der prozentuale Anteil der Partei an den gültigen Stimmen im Vergleich zur vorherigen Wahl. Das höchste Ergebnis erzielte die Partei mit 32,8% bei der Wahl in Thüringen 2024, das niedrigste mit 4,4% bei der Wahl in Schleswig-Holstein 2022.

Fußnote: 1 Bayern: Gesamtstimmen (bis zu zwei Stimmen je Wähler)

Fußnote: 2 Hamburg: Landesstimmen (bis zu fünf Stimmen je Wähler)

Quelle: Die Bundeswahlleiterin und Landeswahlleitungen.

Programm

Ideologisch und programmatisch reiht sich die AfD in die Parteienfamilie des europäischen Rechtspopulismus ein. Dessen Hauptmerkmale sind die Anti-Establishment-Orientierung und der Anspruch, den „wahren“ Volkswillen zu vertreten. Das anfänglich dominierende Euro-Thema und die marktliberale Ausrichtung haben in der Programmatik an Bedeutung eingebüßt. Seit die Themen Flucht und Migration 2015 an politischer Bedeutung gewannen, prägen vor allem ihre Anti-Positionen in der Asyl- und Zuwanderungspolitik das öffentliche Bild der AfD. Hinzu kommen nationalkonservative bis völkisch-nationalistische Vorstellungen von Kultur, Identität und nationaler Zugehörigkeit sowie die Ablehnung pluralistischer und multikultureller Gesellschaftsvorstellungen. Auch in der Familien- und Frauenpolitik vertritt die AfD stark konservative Positionen. In der Sozial- und Wirtschaftspolitik bestehen dagegen Divergenzen zwischen den Befürwortern einer eher marktliberalen oder sozialpopulistischen Linie. In der Außen- und Verteidigungspolitik hält die AfD an ihrer russlandfreundlichen Linie auch nach Wladimir Putins Überfall auf die Ukraine fest.

Interner Link: Hier finden Sie einen ausführlichen Text zur Programmatik der AfD.

Organisation

Organisatorisch verbindet die AfD Elemente einer klassischen mitglieder- und funktionärsbasierten und einer bewegungsorientierten Partei. Erstere sind durch das Parteienrecht vorgegeben, was zugleich die geringe Bedeutung charismatischer Führungspersönlichkeiten in der AfD erklärt. Die innerparteilichen Strukturen und Prozesse sind hochgradig konfliktbelastet. Neben der fehlenden Professionalität der Neulinge – vor allem in der Anfangszeit der Partei – liegt das vor allem am sukzessiven Erstarken der rechtsextremen Akteure und Tendenzen. Das zwischen den wirtschaftsliberalen, nationalkonservativen Strömungen auf der einen Seite und den nationalistischen und rechtsextremen auf der anderen Seite lange Zeit bestehende Kräftegleichgewicht ist inzwischen einer Übermacht der extremen Vertreter gewichen. Trotz einer vergleichsweise schwachen Mitgliederbasis hat die AfD eine beträchtliche Organisationsstärke erreicht, die sich zum einen ihrer Finanzkraft und zum anderen der Nutzung der sozialen Medien zur Wähleransprache verdankt.

Interner Link: Hier finden Sie einen ausführlichen Text zur Organisation der AfD.

Quellen / Literatur

  • Arzheimer, Kai (2024), Die AfD und Russland, in: Uwe Backes u.a. (Hg.), Jahrbuch Extremismus & Demokratie, 36. Jg., S. 203–216.

  • Best, Volker u.a. (2023), Demokratievertrauen in Krisenzeiten. Wie blicken die Menschen in Deutschland auf Politik, Institutionen und Gesellschaft?, Bonn (Friedrich-Ebert-Stiftung).

  • Decker, Frank (2016), Die „Alternative für Deutschland“ aus der vergleichenden Sicht der Parteienforschung, in: Alexander Häusler (Hg.), Die Alternative für Deutschland, Wiesbaden, S. 7–23.

  • Decker, Frank / Fedor Ruhose (2021), Der Einfluss der AfD auf die deutsche Koalitionslandschaft: Problem oder Chance für die etablierten Parteien?, in: Zeitschrift für Politik 68 (2), S. 123–144.

  • Decker, Oliver u.a., Hg. (2024), Vereint im Ressentiment. Autoritäre Dynamiken und rechtsextreme Einstellungen, Gießen (Leipziger Autoritarismus Studie 2024).

  • Diermeier, Matthias u.a. (2025), Rechtsaußen-Erstarken in Deutschland: Implikationen für den Wirtschaftsstandort, Köln (Institut der deutschen Wirtschaft).

  • Hafeneger, Benno u.a. (2018), AfD in Parlamenten. Themen, Strategien, Akteure, Frankfurt a.M.

  • Heinze, Anna-Sophie (2023), Die AfD im Wahljahr 2021: Etablierung trotz Radikalisierung?, in: Uwe Jun / Oskar Niedermayer (Hg.), Die Parteien nach der Bundestagswahl 2021, Wiesbaden, S. 181-200.

  • Hensel, Alexander u.a. (2017), Die AfD vor der Bundestagswahl 2017. Vom Protest zur parlamentarischen Opposition, Frankfurt a.M. (Otto Brenner Stiftung, Arbeitsheft 91).

  • Hensel, Alexander (2025), AfD: Radikale auf dem Weg zur Mäßigung? Zur Strategiedebatte in der Partei und ihrem Vorfeld, in: Demokratiedialog 16, S. 54-62.

  • Hillje, Johannes (2022), Das „Wir“ der AfD. Kommunikation und kollektive Identität im Rechtspopulismus, Frankfurt a.M.

  • Kemper, Andreas (2014), Keimzelle der Nation? Familien- und geschlechterpolitische Positionen der AfD – eine Expertise, Berlin (Friedrich-Ebert-Stiftung).

  • Kienholz, Eva (2024), Eine kurze der AfD. Von der Eurokritik zum Remigrationsskandal, Hamburg.

  • Kraske, Michael / Dirk Laabs (2024), Angriff auf Deutschland. Die schleichende Machtergreifung der AfD, München.

  • Lewandowsky, Marcel (2025), Alternative für Deutschland (AfD), in: Frank Decker / Viola Neu (Hg.), Handbuch der deutschen Parteien, 4. Aufl., Wiesbaden, S. 163–179.

  • Niedermayer, Oskar (2015), Eine neue Konkurrentin im Parteiensystem? Die Alternative für Deutschland, in: ders. (Hg.), Die Parteien nach der Bundestagswahl 2013, Wiesbaden, S. 175–207.

  • Ruhose, Fedor (2023), Rechtspopulismus in der Opposition. Die AfD-Fraktion im Bundestag (2017 – 2021), Frankfurt a.M.

  • Schroeder, Wolfgang / Markus Trömmer, Hg. (2021), Rechtspopulismus, Zivilgesellschaft, Demokratie, Bonn.

  • Schroeder, Wolfgang / Bernhard Weßels, Hg. (2019), Smarte Spalter. Die AfD zwischen Bewegung und Parlament, Bonn.

Fussnoten

Lizenz

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International" veröffentlicht. Autor/-in: Frank Decker für bpb.de

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Weitere Inhalte

Prof. Dr. Frank Decker lehrt und forscht am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Parteien, westliche Regierungssysteme und Rechtspopulismus im internationalen Vergleich.

[lat.] P. bezeichnet eine Politik, die sich volksnah gibt, die Emotionen, Vorurteile und Ängste der Bevölkerung für die eigenen Interessen und Ziele nutzt und vermeintlich einfache und klare Lösungen für politische Probleme anbietet. In...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Populismus" lesen

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Rechtsextremismus bezeichnet eine politische Einstellung, die sich gegen die Ordnung des demokratischen Verfassungsstaates stellt und gesellschaftliche Vielfalt sowie freie Wirtschaftssysteme fundamental ablehnt...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Rechtsextremismus" lesen

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Eine Fraktion ist ein Zusammenschluss von Abgeordneten aus der gleichen Partei oder von Abgeordneten mit ähnlichen Zielen.

Interner Link: Kompletten Eintrag "Fraktion" lesen

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb (Hrsg.): einfach POLITIK: Lexikon. Autor/inn/en: D.Meyer, T.Schüller-Ruhl, R.Vock u.a./ Redaktion (verantw.): Wolfram Hilpert (bpb). Bonn: 2022. Lizenz: CC BY-SA 4.0 //

[lat.] P. bezeichnet eine Politik, die sich volksnah gibt, die Emotionen, Vorurteile und Ängste der Bevölkerung für die eigenen Interessen und Ziele nutzt und vermeintlich einfache und klare Lösungen für politische Probleme anbietet. In...

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Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Rechtsextremismus bezeichnet eine politische Einstellung, die sich gegen die Ordnung des demokratischen Verfassungsstaates stellt und gesellschaftliche Vielfalt sowie freie Wirtschaftssysteme fundamental ablehnt...

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Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Eine Fraktion ist ein Zusammenschluss von Abgeordneten aus der gleichen Partei oder von Abgeordneten mit ähnlichen Zielen.

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Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb (Hrsg.): einfach POLITIK: Lexikon. Autor/inn/en: D.Meyer, T.Schüller-Ruhl, R.Vock u.a./ Redaktion (verantw.): Wolfram Hilpert (bpb). Bonn: 2022. Lizenz: CC BY-SA 4.0 //