A distant view of London's Canary Wharf financial district, Tuesday Aug. 17, 2010. (AP Photo/Lefteris Pitarakis)
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4.1.2012 | Von:
Lucas Zeise

Geld

Was es ist und wie es hergestellt wird

Geld ist zentral für unser Wirtschaftssystem. Dennoch herrscht Uneinigkeit darüber, was es im Wesentlichen ist. Welche Funktionen erfüllt Geld und wie ist es entstanden?

Eine Ein-Euro-Muenze steht am Montag (25.07.11) in Berlin fuer eine Fotoillustration auf einem Tisch.
Foto: Steffi Loos/dapdGeld - der vertrackte Kern des Kapitalismus (© picture-alliance/AP)

Dass Geld wichtig ist, sowohl für den, der es hat, als auch für den, dem es fehlt, darüber herrscht Einigkeit. Was Geld wirklich ist, bleibt dagegen umstritten. Die Frage eignet sich schon deshalb für philosophische Dispute, weil die Beschreibung der physischen Erscheinung eines Geldstücks oder Geldscheins der Sache nicht gerecht wird. Geld taucht offensichtlich in vielerlei Formen auf, seit relativ kurzer Zeit zum Beispiel auch als in Computern gespeichertes Zeichen oder als Kreditkarte.

Obwohl Geld - besonders in unserem heutigen, hoch entwickelten Kapitalismus - ganz offensichtlich von großer Bedeutung ist, spielt es in der an Schulen und Hochschulen gelehrten Volkswirtschaftslehre eine erstaunlich geringe Rolle. In der vorherrschenden Lehre, der so genannten Neoklassik, tritt Geld als Voraussetzung dafür auf, dass der Markt überhaupt funktionieren kann. Geld ist nach dieser Theorie Tauschmittel, es erleichtert den Warentausch. Diese Auffassung ist sicher zutreffend. Dennoch hat Geld weitere, mindestens ebenso wichtige Eigenschaften. Zum Beispiel ist es Wertaufbewahrungsmittel, es kann verliehen werden, und es trägt dann in der Regel Zinsen. Diese Eigenschaften spielen in der meist gelehrten ökonomischen Theorie eine geringe Rolle. Wohl auch deshalb wirken viele Ökonomen ratlos, wenn es um den Umgang mit der seit 2007 wütenden globalen Finanzkrise geht.

Um ein wenig besser zu verstehen, wie Geld funktioniert, sollte man sich vor Augen halten, dass Geld
  • verschiedene Formen annehmen kann und dennoch Geld bleibt. Scheine und Münzen, Kreditkarten, Bilanzeintragungen und Computersignale wurden bereits erwähnt; Gold und andere Edelmetalle können Geld sein; Geld sind auch Wechsel, Schecks, Zahlungsanweisungen, Schuldscheine, Anleihen und fast alle Arten von Wertpapieren.
  • in unserer Geldverfassung fast überall zugleich Kredit ist. Geld drückt also eine Gläubiger-Schuldner-Beziehung aus.

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radioWissen Podcast

Es werde Geld: Wie aus Nichts Alles wird (26.02.2016)

Woher kommt unser Geld? Und wie bekommt es seinen Wert? Die Antworten darauf sind alles andere als beruhigend. Ganz normale Geschäftsbanken können zum Beispiel Geld quasi aus dem Nichts erschaffen. Hören Sie mehr zum Thema in einem Podcast des Bayerischen Rundfunks aus der Sendereihe radioWissen.



Dieser Podcast ist eine Produktion des Bayerischen Rundfunks. Die bpb veröffentlicht ihn mit freundlicher Genehmigung als verlinktes Angebot.
© 2017 radioWissen, Bayerischer Rundfunk
Klaus Uhrig


Aufkommen von Geld und Zins

Auch die Entstehungsgeschichte des Geldes spricht dafür, dass Geld von Anfang an und seinem Wesen nach nicht nur Tauschmittel, sondern zugleich Medium der Kreditvergabe war, das Zins trägt. Vermutlich entstand Geld in der Geschichte zuerst in Mesopotamien, dem heutigen Irak. Als Geld fungierten - wohl nebeneinander - Gerste und Kupfer. Dabei wurde Kupfer vorwiegend im Fernhandel benutzt, Gerste im Kernbereich des babylonischen Städte- und Bauernstaates. Gleichzeitig trat damals - im 3. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung - der Kredit auf, der von Banken oder bankähnlichen Institutionen vergeben wurde und Zins trug.

Wintergerste waechst am Dienstag, 6. Juli 2010, in Goppeln bei Dresden, Sachsen, auf einem Feld des Osterzgebirges. Am kommenden Donnerstag, 8. Juli 2010, beginnt mit der Mahd der Gerste bei Leipzig offiziell die Getreideernte in Sachsen. (apn Photo/Matthias Rietschel)Gerste erfüllte in der frühen menschlichen Siedlungsgeschichte Geldfunktionen. (© AP)
Das Verleihen von Gegenständen, vorwiegend Arbeitsmitteln, Arbeitstieren, Arbeitskräften (Sklaven) oder Saatgut, dürfte in Gesellschaften, die noch wenig arbeitsteilig organisiert waren, bereits lebhafte Praxis gewesen sein. Ebenso war das Verleihen von nützlichen Gegenständen mit einer Gegenleistung durch den vom verliehenen Gut Begünstigten verknüpft. Dies geschah in agrarischen Gesellschaften häufig durch einen Anteil vom Ernteertrag, zu dessen effektiver Einbringung die Arbeitsmittel oder Arbeitskräfte geliehen wurden. Im Zweistromland scheint sich das Verleihen ganz gezielt auf das Verleihen des allgemeinen Äquivalents - Gerste - bezogen zu haben.

Die Gegenleistung erfolgte ebenfalls in diesem "Geld", sodass von einem regulären Kreditgeschäft und Zinsen gesprochen werden kann. Die verleihenden Institutionen waren demzufolge Banken, die allgemeines Äquivalent verliehen und im selben Äquivalent Zins und Tilgung kassierten.

Banken und Notenbanken

In den im aktuellen Kapitalismus üblichen Finanzsystemen wird Geld nicht allein von der Notenbank geschaffen, sondern es entsteht im Zuge der Kreditgewährung der Geschäftsbanken. Wie das geschieht, ist zwar allgemein bekannt. Aber für den gesunden Menschenverstand ist es immer wieder verblüffend, wie aus dem Nichts Geld entsteht und auch wieder verschwindet. Um es knapp zu machen, kommt hier der FAZ-Redakteur Benedikt Fehr zu Wort. Er schreibt:

Ein Mitarbeiter zeigt am Donnerstag, 11. November 2004, in einer Wechselstube in Frankfurt am Main Euro- und Dollarscheine. Am Vortag hatte der Euro ein Rekordhoch von 1,3007 US Dollar erreicht. (AP Photo/Michael Probst)Neben dem Bargeld, das man am Bankschalter erhält, existiert auch Giralgeld. Banken schaffen es aus dem Nichts, wenn sie Kredite vergeben. (© AP)
„Anders als vielfach vermutet, spielen die Ersparnisse, die eine Geschäftsbank bei den Haushalten einsammelt, für ihre Kreditvergabe nur eine untergeordnete Rolle. Die Wirkungskette läuft vielmehr in umgekehrter Richtung: Gewährt eine Bank einem Kunden einen Kredit zum Beispiel in Höhe von 100 000 Euro, schreibt sie diesen Betrag dem Schuldner auf dessen Girokonto gut: In diesem Moment entsteht Buch- oder Giralgeld. Der Schuldner wird über das gutgeschriebene Geld verfügen, es zum Beispiel zur Bezahlung eines Eigenheims verwenden. Dann landet das Geld auf dem Konto des Verkäufers, der darüber wiederum verfügt. Weitere Empfänger von Überweisungen werden die Giro-Guthaben wegen der höheren Zinsen zum Teil als Sparguthaben oder Festgeld anlegen.

Das geschöpfte Geld zirkuliert somit auf den Bankkonten - bis es zum Beispiel durch Tilgung eines Kredits dem Kreislauf wieder entzogen wird. Wiederum anders als vermutet, wird durch die Geldschöpfung niemand reicher: Der Bankkunde, der den Kredit aufgenommen hat, hat nun zwar 100 000 Euro auf seinem Konto, über die er verfügen kann; doch hat er auch 100 000 Euro Schulden, die er, samt Zinsen, zurückzahlen muss. Entsprechend hat die Bank nun zwar auf der Aktivseite ihrer Bilanz eine Kreditforderung gegen den Kunden, doch steht dem auf der Passivseite die Einlage des Kunden von 100 000 Euro als Verbindlichkeit gegenüber.“
(Faz.net 31.12.08)

Es verdient festgehalten zu werden, dass Fehr kategorisch feststellt, dass Geld aus dem Nichts von der Bank geschaffen wird. Die Bank vergibt als Kredit nicht das Geld, das sie von irgendwelchen Sparern schon hat. Nein, sie verleiht es, ob sie es hat oder nicht. Diese Wendung entspricht übrigens ganz der Aussage zu Beginn, wonach Geld einerseits Tauschmedium, andererseits aber Kredit ist.

Goldbarren liegen am 8. November 2006 in der Ausstellung "Gold" im "American Museum of Natural History" in New York, USA. Der Internationale Waehrungsfonds (IWF) will mehr als 400 Tonnen Gold verkaufen. Der Vorstand billigte entsprechende Plaene zur Sicherung der finanziellen Zukunft des IWF am Montag, 7. April 2008, und rechnet mit Einnahmen von rund elf Milliarden Dollar (7 Milliarden Euro) in den kommenden Jahren. (AP Photo/Seth Wenig)Wer Gold besitzt, bekommt leichter einen Kredit. (© AP)
In dieser kurzen Beschreibung der Geldentstehung wurden zwei nicht gerade nebensächliche Randbedingungen noch nicht erwähnt. Die eine besteht darin, dass die Bank in der Regel den Kredit nur gegen Sicherheit vergibt. Kredit erhält bekanntlich nicht der, der ihn braucht, weil er nichts hat. Kredit erhält derjenige, der bereits Vermögen hat, das als Sicherheit dienen kann. Diese Randbedingung qualifiziert die Aussage, Geld werde aus dem Nichts geschöpft. Da ist etwas, wogegen oder auf dessen Grundlage das Geld als Kredit erst entstehen kann. Es ist das Vermögen des Kreditnehmers. Die Kreditvergabe, alias Geldvermehrung wird also nicht ganz willkürlich wachsen oder schrumpfen. Sie richtet sich aus nach dem Vermögen der potenziellen Kreditnehmer. Dieses Vermögen stellt sozusagen die Obergrenze des Kredits sowohl im Einzelfall als auch in der Volkswirtschaft dar. Und einsichtig ist auch, dass es dabei entscheidend darauf ankommt, wie das Vermögen bewertet wird.

Die andere Randbedingung besteht darin, dass die Bank in Fehrs Beispiel den Kredit irgendwann auszahlt. Das ist der Moment, zu dem sie sich das dafür nötige Geld beschaffen muss. Für Banken ist das kein Problem. Sie betreiben zu diesem Zweck untereinander den sogenannten „Geldmarkt“, auch „Geldmarkt unter Banken“ oder „Interbankenhandel“ genannt. Je nachdem, welche Zahlungsverpflichtungen oder Bargeldzuflüsse die Banken an einem Tag haben, treten sie am Geldmarkt als Käufer oder Verkäufer von Geld auf. Dieses Geld wird auf kurze Sicht gehandelt: Kredit von einem Tag auf den nächsten (Tagesgeld) oder von einer Woche, einem Monat, drei Monaten usw. Die Handelsspannen in diesem Geschäft sind gering, die Laufzeiten der Kredite sind kurz, aber die Volumina sind hoch. Der funktionierende Geldmarkt bedeutet für die Banken, dass sie keine Reserven für ihre besonderen Zahlungsverpflichtungen vorhalten müssen, weil sie sich am Markt jederzeit liquide Mittel beschaffen können.
Am Geldmarkt ist noch eine weitere, ganz besondere Bank tätig, die Zentral- oder Notenbank. Sie dominiert diesen Markt. Es ist ihr Markt und eigentliches Wirkungsfeld. Zwar sind alle Kreditinstitute, wie die Banken in Deutschland auch heißen, Geldschöpfer, aber die Notenbank ist es in ganz besonderer Weise. Am Geldmarkt saldieren sich die Überschüsse und Defizite der verschiedenen Banken jeden Tag. Jedoch bleibt nicht jeden Tag ein Saldo von Null übrig, sondern ein kleiner Überschuss oder ein Defizit von im Regelfall einigen Milliarden Euro.

Geldmengensteuerung

Entscheidend für den saldierten Geldbedarf am Geldmarkt ist, wie Benedikt Fehrs Beispiel nahelegt, letztlich die Entwicklung der Kreditvergabe. Auch hier zählt der Saldo, der übrig bleibt. Wer diesen Saldo allein ausgleichen kann, ist die Notenbank. Sie könnte es auch unterlassen. Sie könnte, anders ausgedrückt, die Kreditvergabe der Geschäftsbanken ganz oder teilweise ausbremsen, indem sie eine Mengenbeschränkung vornimmt. Das tun die Notenbanken, mit denen wir es heute zu tun haben, ausdrücklich nicht. Vielmehr hat die Bundesbank, ebenso wie die Europäische Zentralbank (EZB) heute, prinzipiell den entstehenden Saldo am Geldmarkt stets ausgeglichen.

Die Notenbanken stellen den Banken, anders ausgedrückt, deren Geldbedarf jederzeit in voller Höhe zur Verfügung. Sie steuern die Geldmenge nicht direkt, sie verzichten auch darauf, die Kreditvergabe selektiv zu ermöglichen oder zu erschweren. Sie beschränken sich vielmehr darauf, das Ausmaß der Kreditgewährung alias Geldschöpfung indirekt zu steuern. Diese indirekte Steuerung nehmen die Notenbanken der großen kapitalistischen Länder über den Zins, den sogenannten Leitzins vor. Bei niedrigen Zinsen blüht das Kreditgeschäft, bei hohen schrumpft es. Wenn Notenbanken die Zinsen heraufsetzen, um die Kreditvergabe und den Geldumlauf zu bremsen, bremsen sie das Wirtschaftswachstum. Bei höheren Zinsen rechnen sich weniger Investitionsprojekte. Die Investitionen der Unternehmen gehen zurück und damit auch die Nachfrage nach Investitionsgütern. Es werden weniger Arbeitskräfte eingestellt oder mehr entlassen. Das dämpft die Gesamtnachfrage und damit die Inflation.

Das einzige Ziel der Notenbanker bei dieser Konjunktursteuerung über den Zins ist es, die Inflation niedrig zu halten. Das ist den Notenbanken in den letzten Jahrzehnten glänzend gelungen. Zugleich aber haben sie die große Preissteigerung der Vermögenswerte (Aktien, Anleihen, Immobilien) und eine historisch beispiellose Geldvermehrung und Kreditausweitung ohne Bedenken zugelassen. Die Kontrolleure der Geldschöpfung haben damit wesentlich die Entstehung der globalen Fiananz- Wirtschafts- und Schuldenkrise beigetragen.
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