Geschichtsforum 1989 | 2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch
Das Geschichtsforum zu den Ereignissen von 1989 und deren Bedeutung für Europa
19.12.2008
2009 jähren sich der Fall der Berliner Mauer und die friedlichen Revolutionen in der DDR und in Ostmitteleuropa zum zwanzigsten Mal. Das "Geschichtsforum 1989 | 2009" untersucht den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Umbruch, seine
Ursachen und die Folgen.
Der Fall der Berliner Mauer und die friedlichen Revolutionen in der DDR und in Ostmitteleuropa markieren einen Wendepunkt in der deutschen und europäischen Geschichte.
Das viertägige interdisziplinäre "Geschichtsforum 1989 | 2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch" untersucht den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Umbruch, seine Ursachen und die Folgen.
Auf dem Geschichtsforum 1989 | 2009 diskutieren Historiker, Politiker, Journalisten und Künstler in Vorträgen, Podiumsgesprächen und Workshops über die Zeit der deutschen und europäischen Teilung, das Jahr 1989 und über die Entwicklungen der vergangenen zwanzig Jahre in Deutschland und Europa. Wie steht es um die europäische Einigung in politischer und kultureller Hinsicht im Jahr Zwanzig nach 1989?
Mit Ausstellungen, szenischen Aufführungen, einer großflächigen Plakat-Installation, Lesungen und musikalischen Interventionen werden künstlerische Sichtweisen auf die Geschichte präsentiert. Im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums und dem Gorki Theater findet unter anderem das deutsch-polnische Jazzfestival "Sounds – No Walls" statt. Und im Zeughauskino zeigt das DHM "Scheiden tut weh", eine Filmreihe mit Nach-Wende-Spielfilmen.
Am vielseitigen Programm des Geschichtsforum 1989 | 2009 beteiligen sich rund 150 Institutionen und Initiativen aus Deutschland und Europa mit eigenen Veranstaltungen.
Das "Geschichtsforum 1989 | 2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch" im Überblick:
Termin
28.05.2009 bis 31.05.2009
Ort
Berlin – Humboldt-Universität, Deutsches Historisches Museum, Maxim Gorki Theater und angrenzende Freiflächen
Veranstalter
Bundeszentrale für politische Bildung, Kulturstiftung des Bundes, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und Institut für Zeitgeschichte München – Berlin, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. mit der Humboldt Universität zu Berlin, dem Maxim Gorki Theater Berlin und dem Deutschen Historischen Museum
Eröffnungsveranstaltung
28. Mai 2009 im Deutschen Historischen Museum
Pressekontakt i. A. der Veranstalter
Raufeld Medien GmbH
Tel +49 (0)30 695 665-18
Alexandra Hesse
hesse@raufeld.de
Dr. Sabine Schouten
schouten@raufeld.de
Weitere Informationen in Kürze unter »www.geschichtsforum09.de«
Die Pressemitteilung als
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