Politische Bildungsarbeit gestärkt
Der Etat der bpb wurde für das Jahr 2008 um eine Million Euro erhöht
3.12.2007
Im Zuge der Etatverhandlungen des Bundesinnenministeriums wurden die Finanzmittel der bpb für das Jahr 2008 deutlich angehoben.
Im Zuge der Etatverhandlungen des Bundesinnenministeriums wurden die Finanzmittel der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für das Jahr 2008 deutlich angehoben. Der Haushaltsausschuss bewilligte eine Erhöhung der Ausgaben auf insgesamt 19,2 Millionen Euro. Die Arbeit der bpb in den vergangenen Jahren fand im Ausschuss parteiübergreifende Zustimmung.
"Die vielfältigen Angebote der bpb tragen wesentlich zur Stärkung der Demokratie und Extremismus-Prävention bei", so Bettina Hagedorn, Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion. Auch Ernst-Reinhard Beck, CDU-Abgeordneter und wie Hagedorn Mitglied des bpb-Kuratoriums, begrüßt die Entscheidung: "Politische Bildungsarbeit ist die Grundlage eines lebendigen demokratischen Miteinanders – sie bedarf deshalb der konsequenten Förderung."
Ein Großteil der zusätzlich bewilligten Mittel fließt in die projektorientierte Arbeit der bpb. Weitere Anteile werden zur Unterstützung der 340 bundesweiten Bildungsträger und Partner verwendet.
"Mit dieser Unterstützung können wir unsere Programmarbeit für Kinder und Jugendliche sowie bildungsferne Zielgruppen ausbauen", zeigt sich der Präsident der bpb, Thomas Krüger, erfreut. "Wir müssen das Interesse dieser Zielgruppen für politische Prozesse wecken, dafür brauchen wir neue Programme und neue Vermittlungsformate." Finanziert werden könne nun u.a. die bundesweite Einführung des Computersimulationsspiels "Ecopolicyade", das Schülerinnen und Schülern komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge näherbringt. "Es ist wichtig, frühzeitig demokratisches Bewusstsein bei Kindern und Jugendlichen herauszubilden, ihnen Kenntnisse und Möglichkeiten zur Partizipation an politischen Prozessen anzubieten", so Volker Nienhaus, Präsident der Universität Marburg und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der bpb, "die zusätzliche finanzielle Unterstützung gibt hierfür ein wichtiges Signal."
Die Pressemitteilung als
Informationen
Raufeld Medien GmbH
Alexandra Hesse
Mehringdamm 57
10961 Berlin
Tel +49 (0)30 695665-18
Fax +49 (0)30 695665-20
hesse@raufeld.de
Pressekontakt/bpb
Bundeszentrale für politische Bildung
Raul Gersson
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-284
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de
weitere Inhalte:
- Allerlei Familienbande
- Freiheitsrechte - grenzenlos?
- Gesundheitspolitik - Ende der Solidarität?
- Grundrechte - Mädchen und Jungen sind gleichberechtigt
- Grundrechte: Grundsätzlich gemeinsam, friedlich und gerecht
- Grundrechte: Meine Freiheit, deine Freiheit
- Grundwissen Wirtschaft: Super-, Floh- und andere Märkte
- Nachhaltige Entwicklung
- Sport und (Welt-) Politik
- Stichwort Antisemitismus
Pressebereich Wahl-O-Mat
Hier finden Sie Pressematerialien zum Wahl-O-Mat. Weiter...
Pressemitteilungen der bpb abonnieren
Hier können Sie sich für das Abonnement anmelden oder Ihre Daten ändern. Weiter...
Pressekontakt
Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de
Weiter...
bpb:magazin
Aus drei mach eins! Kannten Sie bisher das Publikationsverzeichnis, den Veranstaltungskalender und den Flyer für die Studienreisen, so bietet das bpb:magazin den Service dieser drei Publikationen und viele weitere interessante Informationen nun aus einer Hand. Weiter...


