Pressekonferenz Wahl-O-Mat

10.2.2006

10. Bundeskongress für Politische Bildung. "Zwischen Inszenierung und Information: Medien, Demokratie, Bildung"

Vom 2. bis 4. März 2006 ist die Mediengesellschaft Thema in Mainz

Zum 10. Bundeskongress für Politische Bildung werden 1000 Teilnehmer erwartet. Themen sind unter anderem der verantwortungsvolle Umgang mit der Informationspflicht, der Strukturwandel des Medienmarktes, die neuen Kommunikationsformen im Internet und die Frage nach der Verfügungsgewalt über das medial verwaltete Wissen.

Zum 10. Bundeskongress für Politische Bildung, einer Kooperationsveranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB), werden 1.000 Teilnehmer erwartet. Die Diskussionen mit namhaften Experten finden unter dem Titel "Zwischen Inszenierung und Information: Medien, Demokratie, Bildung" statt. Themen sind unter anderem der verantwortungsvolle Umgang mit der Informationspflicht, der Strukturwandel des Medienmarktes, die neuen Kommunikationsformen im Internet und die Frage nach der Verfügungsgewalt über das medial verwaltete Wissen.

Nach der Eröffnung des Kongresses durch den Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, und den Vorsitzenden der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung, Prof. Dr. Reinhold Hedtke, begrüßt der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, die Gäste.

Der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, hält den Festvortrag zur "Verantwortung der Medien in der Demokratie". Im Anschluss daran diskutieren Dr. Peter Frey (Hauptstadtbüro ZDF), Ulrich Deupmann (Hauptstadtbüro "Bild am Sonntag"), Dr. Bettina Gaus (freie Journalistin), Dr. Ilona Wuschig (MDR) und Dr. Monika Zimmermann (Kölner Stadtanzeiger/ Mitteldeutsche Zeitung) unter dem Titel "Skandalisierung – Inszenierung – Aufklärung: Die Rolle der Medien im Zeitalter der Beschleunigung".

Der zweite Veranstaltungstag ist Expertenpodien gewidmet. In zehn Sektionen beleuchten Journalisten, Politiker und Medienwissenschaftler unterschiedliche Aspekte der Mediengesellschaft. Das Angebot reicht von der Politikinszenierung in der Mediengesellschaft über die neuen Formen der Kommunikation bis zur Vermittlung von Politik und Geschichte in den Medien.

Am dritten Veranstaltungstag finden zahlreiche Workshops statt, bei denen Medienexperten den Teilnehmern Anregungen geben, wie sie didaktische Konzepte in die Praxis umsetzen können. Zu den Themen gehören unter anderem die politische Bildung von Kindern und Jugendlichen durch die Medien und die Förderung der Fähigkeit zur Medienkritik durch handlungsorientierte Medienarbeit.

Der Kongress endet im Staatstheater Mainz. Dort hält Dr. Gyula Horn, Außenminister a.D. und Premierminister a.D. Ungarns, den Abschlussvortrag zum Thema "Auf dem Weg in die Mediengesellschaft. Herausforderung für die jungen Demokratien Europas".

Das ausführliche Programm und weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.bpb.de/veranstaltungen

Informationen

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Christiane Toyka-Seid
Königswinterer Straße 5
53639 Königswinter
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