Pressekonferenz Wahl-O-Mat

28.4.2005

Mikro auf! gegen Rechtsextremismus

Der Umgang mit Neonazis im Programm: Aktuelle Ausgabe des bpb-Newsletters für den Lokalfunk zum Thema Rechtsextremismus

Wie gehe ich als Journalist mit rechten Anrufern in meiner Live-Sendung um? Was kann ich auf rassistische Sprüche in der Kneipe entgegnen? Diese und andere Fragen werden in zwei Büchern beantwortet, die in der neuen Ausgabe des bpb-Newsletters für den Lokalfunk vorgestellt werden.

Wie gehe ich als Journalist mit rechten Anrufern in meiner Live-Sendung um? Was kann ich auf rassistische Sprüche in der Kneipe entgegnen? Diese und andere Fragen werden in zwei Büchern beantwortet, die in der neuen Ausgabe des bpb-Newsletters für den Lokalfunk vorgestellt werden.

Rechtsextremismus ist schon lange ein Thema in Deutschland – und damit auch in den Medien. Der journalistische Umgang mit diesem Problem ist schwierig, dies zeigt zum Beispiel ein viel diskutiertes Interview, das eine Redakteurin mit einem NPD-Politiker am Abend der sächsischen Landtagswahl 2004 geführt hat. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz geht davon aus, dass in NRW im vergangenen Jahr fast ein Viertel mehr Straftaten rechtsextremistisch motiviert waren als noch 2003.

Gründe genug für die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb das Thema im aktuellen Newsletter für den lokalen und regionalen Hörfunk aufzugreifen. Dieser Newsletter ist ein besonders Angebot des Lokaljournalistenprogramms der bpb und erscheint in loser Folge zu besonderen Anlässen.

Die neue Ausgabe liefert unter anderem Link-Tipps für das Internet, wie den Hinweis auf den Online-Schwerpunkt Rechtsextremismus der bpb, Vorschläge für mögliche Interviewpartner unterschiedlicher Institutionen sowie Literatur- und Recherchehinweise. Alle Informationen sind praxiserprobt für die professionelle Berichterstattung über das Thema.

Der Newsletter für den Lokalfunk zum Umgang mit Neonazis im Programm: "Mikro auf! Gegen Rechtsextremismus" kann unter www.bpb.de/lokaljournalistenprogramm abgerufen werden.


Pressekontakt/bpb

Bundeszentrale für politische Bildung
Swantje Schütz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel.: +49 228 99515-284
Fax: +49 228 99515-293
E-Mail: schuetz@bpb.de


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