Die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft
Bundeszentrale für politische Bildung und Friedrich-Naumann-Stiftung entwerfen Zukunfts-Szenarien und Lösungsmodelle
20.11.2002
Vom 21. bis zum 22. November findet in Potsdam eine Konferenz zum Thema "Die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft" statt. Die Bundeszentrale für politische Bildung und die Friedrich-Naumann-Stiftung entwerfen in Zusammenarbeit mit namhaften Expertinnen und Experten Zukunfts-Szenarien und Lösungsmodelle.
Die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft steht heute auf der Agenda der politischen Themen ganz oben an. Die Friedrich-Naumann-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb widmen sich deshalb in einem Kongress dem Ziel, Zukunfts-Szenarien für gesellschaftliche und private Lebensentwürfe, Ausbildung, Erwerbsleben und Alter zu entwickeln. Zwei Tage lang wird in Potsdam über neue Anforderungen an Eigenverantwortung, Reformen und Wettbewerb diskutiert. Auch die Unterschiede zwischen den parteipolitischen Konzepten sollen deutlich gemacht werden.
Namhafte Experten und Expertinnen kommen zu Wort. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Ideen der 150 Teilnehmenden - aus ganz Deutschland. Unter der Leitung von Prof. Dr. Olaf-Axel Burow von der Kasseler Universität werden sie im Open-Space-Verfahren aufgefordert, Strategien und Konzepte für ein zukünftiges Bildungssystem, den Arbeitsmarkt und die Alterssicherung zu entwickeln.
Thomas Krüger, Präsident der bpb, und Rolf Berndt, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Naumann-Stiftung, eröffnen die Konferenz am 21. November um 17.00 Uhr. Im Anschluss daran werden sechs Expertinnen und Experten über grundlegende Entwicklungen informieren und ihre Vorstellungen zur Reform des ökonomischen und sozialen Systems erläutern.
Teilnehmerin und Teilnehmer:
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Friedrich-Naumann-Stiftung:
Kirstin Balke
Truman-Haus
Karl-Marx-Str. 2
14482 Potsdam
Tel +49 (0)331 7019-277
Fax +49 (0)331 7019-286
E-mail: kirstin.balke@fnst.org
Internet: »Friedrich-Naumann-Stiftung«
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Bundeszentrale für politische Bildung:
Swantje Schütz
Berliner Freiheit 7
53111 Bonn
Tel: +49 228 99515-284
Fax: +49 228 99515-293
E-mail: schuetz@bpb.de
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