Pressekonferenz Wahl-O-Mat

1.1.1970

Der "Wahl-O-Mat" erreicht die erste Million

Der Wahl-O-Mat präsentiert 27 Thesen zu politischen Alltagsfragen und ermittelt, wie die Antworten der User, die mit Ja, Nein, Neutral oder Keine Meinung antworten können, übereinstimmen mit den Profilen der im Bundestag vertretenen Parteien. Um 10.04 Uhr am Freitag, den 13.9.2002 testete der millionste User seine Parteipräferenz auf der Website www-wahl-o-mat.de der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit der Politikfabrik .

Am Freitag, den 13. September 2002, um 10.04 Uhr war es soweit: Der millionste User testete auf der Website von Politikfabrik und der Bundeszentrale für politische Bildung seine Parteipräferenz.

Am 26. August war der Wahl-O-Mat online gegangen. Die interaktive Wahlmaschine, mit der die User herausfinden können, wie weit ihre politischen Positionen mit denen der Bundestagsparteien übereinstimmen, traf von Beginn an auf große öffentliche Resonanz. Nachdem der Wahl-O-Mat in der Harald Schmidt Show präsentiert worden war und über die Wahlhilfe in vielen nationalen und internationalen Medien berichtet wurde, schnellten die Zugriffe auf die Website www.wahl-o-mat.de in die Höhe. Seit Beginn dieser Woche wird der Wahl-O-Mat täglich von mehr als 100.000 Menschen genutzt.

Am heutigen Freitag um 10.04 Uhr erreichte die Nutzerzahl die Millionengrenze. Der Wahl-O-Mat präsentiert 27 Thesen zu politischen Alltagsfragen und ermittelt, wie die Antworten der User, die mit Ja, Nein, Neutral oder Keine Meinung antworten können, übereinstimmen mit den Profilen der im Bundestag vertretenen Parteien.

Die Thesen wie z. B. "Berufsarmee statt Wehrpflicht" oder "Sterbehilfe sollte in Deutschland legalisiert werden" waren den Bundesgeschäftsstellen der Parteien zur Beantwortung vorgelegt worden.

Der Wahl-O-Mat ist Teil der überparteilichen Kampagne "die WAHL GANG" zur Mobilisierung von Berliner Erstwählern und Erstwählerinnen. Der Wahl-O-Mat gibt keine Wahlempfehlung, sondern ermittelt lediglich Übereinstimmungen und ist damit eine Orientierungshilfe für die anstehende Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl am 22. September.

Die WAHL GANG ist ein Projekt der Politikfabrik (Studierende der Politikwissenschaft der FU Berlin) und der Bundeszentrale für politische Bildung. Schirmherrin des Projektes ist die TV-Moderatorin Sandra Maischberger.

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