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Pressetext (18.10.2006)
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Neues Web-Angebot vermittelt Wissen über Gesundheitspolitik |

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Website der Bundeszentrale für politische Bildung bietet zahlreiche Lerntouren und interaktive Inhalte
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Die Debatte zur Gesundheitspolitik ist von heftigen Auseinandersetzungen
geprägt. In den Parteien wird die Kritik am Reformkompromiss lauter, sie
drängen auf weitere Korrekturen. Wichtige Interessenverbände nannten die
Anhörung zur Gesundheitsreform eine "Farce", manche boykottierten sie gar.
Doch obwohl die Inhalte der Reform in den Medien intensiv diskutiert
werden, erschließt sich das Thema auf Grund der Komplexität längst nicht
allen Bürgern.
Mit der heute gestarteten Website zur Gesundheitspolitik
(www.bpb.de/gesundheitspolitik) will die Bundeszentrale für politische
Bildung/bpb dem Informationsnotstand entgegenwirken. "Die Online-Plattform
soll Bürgerinnen und Bürgern helfen, Kriterien zu entwickeln, mit denen
sie Leistungen des deutschen Gesundheitswesens kompetent beurteilen
können", sagt Thomas Krüger, Präsident der bpb. Die neue Website spiegelt
den Stand der Debatte, macht Gesetze und Argumente transparent und hält
ein umfangreiches Serviceangebot bereit, mit dem sich Nutzer über
gesundheitspolitische Themen informieren können.
Das Angebot der bpb bietet Informationen zum besseren Verständnis der
bestehenden Strukturen und Zuständigkeiten im deutschen Gesundheitssystem
und gibt einen Überblick über die wichtigsten Akteure und deren
Interessen. Es behandelt sechs Kernthemen zur Gesundheitspolitik in Form
von Lerntouren. So wird Wissen zu Themen wie "Grundprinzipien der
gesetzlichen Krankenversicherung", "Solidarität in der GKV" und "Überblick
zur Diskussion der Gesundheitsreform 2006" interaktiv vermittelt. Zudem
werden die Positionen und Argumente genannt, die in politischen und
wissenschaftlichen Kontroversen über die Gesundheitspolitik eine Rolle
spielen.
Die neue Website zeichnet sich durch eine ansprechende und anschauliche
Darstellungsweise aus. Mit Meinungsumfragen, Wissenstests und Lückentexten
sowie einem interaktiven Wissensnetz ist sie auf dem jüngsten Stand der
Lerntechnik. Sie versetzt Nutzer in die Lage, an der laufenden
gesundheitspolitischen Diskussion mit profundem Wissen teilzunehmen und
hilft zudem, die Stellungnahmen von Experten und politischen Akteuren zum
Reformbedarf sowie Vorschläge und Konzepte zur Umgestaltung sowohl
einzelner Bereiche als auch der Struktur des deutschen Gesundheitssystems
verstehen, bewerten und beurteilen zu können.
Weitere Informationen unter:
www.bpb.de/gesundheitspolitik
Presseinformationen
Raufeld Medien i.A. der bpb
Alexandra Hesse
Mehringdamm 57
10961 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 - 695 665 18
Fax: +49 (0) 30 - 695 665 20
E-Mail: hesse@raufeld.de
Pressekontakt/bpb
Bundeszentrale für politische Bildung
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel.: +49 228 99515-284
Fax: +49 228 99515-293
E-Mail: presse@bpb.de
Internet: www.bpb.de/presse |
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09. Februar 2012
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Dossier |
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Gesundheitspolitik
Die Gesundheitsreform ist am 1. April 2007 in Kraft getreten. Kernpunkte wie der Gesundheitsfonds werden jedoch erst 2009 eingeführt. Wie funktioniert das Gesundheitssystem? |
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