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Informationen zur politischen Bildung (Heft 258)

Zeiten des Wandels



Seiten 58
Erscheinungsdatum 1998
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 4258
Bereitstellungs-
pauschale
 
0,00 EUR

Inhalt
Die sechziger und die erste Hälfte der siebziger Jahre sind als Zeiten des Wandels in die deutsche Nachkriegsgeschichte eingegangen. Während die fünfziger Jahre in der Bundesrepublik Deutschland von Wiederaufbau, Wirtschaftswunder und Festigung des Staatswesens geprägt waren, brachten die folgenden Jahrzehnte erste Wirtschaftskrisen, Elitenwechsel - führende Repräsentanten, die noch in der Weimarer Republik ihre Karriere begonnen hatten, traten ab - , Jugendprotest, Politisierung der Bevölkerung, gesellschaftliche Reformen und Ansätze zu einer neuen Außen- und Deutschlandpolitik. Der DDR gelang die ökonomische und auch politische Konsolidierung erst nach dem Bau der Mauer 1961. Die folgenden Jahre verliefen dort ruhiger als in der Bundesrepublik. Immerhin kam es zu Wirtschaftsexperimenten, zu Bildungsreformen und vor allem zum Wechsel in der Partei von Walter Ulbricht zu Erich Honecker 1971. Beiden Staaten gemeinsam war in dieser Zeit ein "meist negativer Wechselbezug" ihrer Politik (Christoph Kleßmann), technologischer Optimismus und der Glaube an die Steuerbarkeit gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Prozesse.


Inhalt
Zu diesem Heft
Das Ende der "Ära Adenauer"
Große Koalition und Außerparlamentarische Opposition
Die DDR in den sechziger Jahren
Sozialliberale Koalition und innere Reformen
Die DDR in den siebziger Jahren
Tendenzwende Anfang der siebziger Jahre
Die westeuropäische Intergration 1963-1974
Die DDR zwischen Moskau und Bonn
Literaturhinweise
Redaktion

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09. Februar 2012
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Zeitbilder
Aufbruch in die Stagnation - Die DDR in den Sechzigerjahren
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Ein integratives, gesamt-
gesellschaftliches Konzept verbirgt sich hinter dem Begriff "Gender Mainstreaming". Der Ansatz befasst sich ausdrücklich mit den gesellschaftlichen Notwendigkeiten für Frauen und Männer und geht weit über das Konzept der Frauenförder- und Gleichstellungspolitik hinaus.
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