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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2005)

Deutschland und Polen



Seiten 48
Erscheinungsdatum 31.01.2005
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 7505
Bereitstellungs-
pauschale
 
0,00 EUR
Verfügbarkeit vergriffen

Inhalt

  • PDF-Version (442 KB)

    Auch 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bedürfen die deutsch-polnischen Beziehungen der behutsamen Pflege. Sechs Millionen polnische Staatsbürger überlebten die deutsche Besatzung nicht. Zur Zeit der deutschen Teilung und der Volksrepublik Polen waren die Beziehungen der drei Staaten von ideologisch aufgeladenen Feindbildern bzw. verordneter Völkerfreundschaft geprägt. Nach dem Ende des Ostblocks schrieb der Nachbarschaftsvertrag von 1991 die polnische Westgrenze endgültig fest. Mit dem Beitritt Polens zur EU schien die Zeit günstig, das deutsch-polnische Versöhnungswerk voranzutreiben.

    Doch in jüngster Zeit haben Geschichtsdebatten die Gemüter erhitzt: Das vereinte Deutschland gedenkt der eigenen Opfer von Bombenkrieg und Vertreibung. In Polen wittern nicht wenige irritiert den Versuch, Geschichte umzuschreiben. Der Beschluss des Sejm, die Regierung möge von Deutschland Reparationen fordern, hat die bilateralen Beziehungen ebenso belastet wie der Streit um ein "Zentrum gegen Vertreibungen" und Entschädigungsklagen. Angesichts der historischen Bürden wäre eine Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen schon viel, wie Peter Bender in diesem Heft betont.

  • Inhalt
    Editorial (Hans-Georg Golz)
    Normalisierung wäre schon viel - Essay (Peter Bender)
    Die deutsch-polnischen Beziehungen nach 1945 (Dieter Bingen)
    Die historische Erinnerung in Polen (Krzysztof Ruchniewicz)
    Die Gegenwart des Vergangenen (Burkhard Olschowsky)
    Historische Belastungen der Integration Polens in die EU (Thomas Urban)
    Deutsch-polnische Europavisionen (Daria Dylla / Thomas Jäger)

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    09. Februar 2012
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