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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 6-7/2002)
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Überschätzte Akteure? |

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Die NGOs als Hoffnungsträger transnationaler Demokratisierung Ansgar Klein
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Seit den neunziger Jahren ist die Einsicht gewachsen, dass die bislang weitgehend ungezügelte Eigendynamik der wirtschaftlichen Globalisierung eines politischen Ordnungsrahmens bedarf, der die ökonomischen Prozesse in umfassendere gesellschaftliche Ziele einbindet.
PDF-Version: 28 KB
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Zur Person |
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Ansgar Klein Dr. phil., Dipl.-Soz., geb. 1959; Referent der Arbeitsgruppe "Bürgerschaftliches Engagement" der SPD-Bundestagsfraktion; Mitherausgeber des Forschungsjournals Neue Soziale Bewegungen.
Anschrift: Deutscher Bundestag, Platz der Republik, 11011 Berlin.
E-Mail: ansgar.klein@snafu.de
Veröffentlichungen u. a.: (Hrsg. zus. mit Achim Brunnengräber und Heike Walk) NGOs als Legitimationsressource. Zivilgesellschaftliche Partizipationsformen im Globalisierungsprozess, Opladen 2001; (Hrsg. zus. mit Ruud Koopmans und Heiko Geiling) Globalisierung, Partizipation, Protest, Opladen 2001.
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Vor diesem Hintergrund haben international aktive, politisch agierende NGOs,
die sich öffentlichkeitswirksam für allgemeine Anliegen einsetzen - insbesondere in den Themenfeldern Umwelt, Entwicklung, Menschenrechte, doch mittlerweile zunehmend auch zu ökonomischen Fragen der Globalisierung -, eine beachtliche Aufwertung als Hoffnungsträger einer transnationalen Demokratisierung von globaler Ökonomie und Staatenwelt erfahren.
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10. Februar 2012
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Dossier: Deutsche Demokratie |
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Demokratie bedeutet Herrschaft, die vom Volk ausgeht und durch das Volk in seinem Interesse ausgeübt wird. Die Einflussnahme der Bürger auf die Politik hat jedoch viele Facetten. |
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