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Weg und Bilanz der Transformation in osteuropäischen Staaten

Aus Politik und Zeitgeschichte (B 5-6/2004)

Weg und Bilanz der Transformation in osteuropäischen Staaten

Der Erweiterungsschritt zum Europa der 25 scheint die EU nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ tief greifend zu verändern. In diesem Heft werden Risiken und Chancen der EU-Osterweiterung eingeschätzt.

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Inhalt

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    Nach Jahrzehnten der betonierten Spaltung Europas treten am 1. Mai 2004 neben Zypern und Malta acht mittel- und osteuropäische Staaten der Europäischen Union bei. Ungarn, Polen, Tschechien, die Slowakei, Estland, Lettland und Litauen gehörten bis zur Zeitenwende 1989/90 zum sowjetischen Machtbereich, Slowenien war Teil des Vielvölkerstaates Jugoslawien.

    In diesem Heft wird eine Einschätzung der Risiken und Chancen der EU-Osterweiterung vorgenommen. Neben Basisdaten des beeindruckenden Transformations-prozesses, der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der ehemaligen Ostblockstaaten seit 1990 erfasst hat und noch längst nicht abgeschlossen ist, wird diskutiert, ob mit der "EU 25" auf Deutschland eine Zunahme der legalen wie illegalen Einwanderung zukommt. Außerdem wird das reiche Erbe in Erinnerung gerufen, das die Beitrittsstaaten zum Prozess der europäischen Integration beisteuern werden: die Erfahrung, friedlich und mit den Mitteln der Zivilgesellschaft eine Diktatur zu Fall gebracht zu haben.



    Seiten: 56, Erscheinungsdatum: 2. Februar 2004, Erscheinungsort: Bonn

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