Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Entscheidung im Unterricht
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Spicker Politik
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Spiele
Sonstige
Was geht?
Suche
Veranstaltungen
Wissen
Lernen

Filmheft

Good Bye, Lenin!



Autor Cristina Moles Kaupp
Seiten 22
Erscheinungsdatum 15.12.2003
Erscheinungsort Bonn
Bestellnummer 3234
Bereitstellungs-
pauschale
 
1,00 EUR
Verfügbarkeit vergriffen

Inhalt
  • PDF-Version (1.016 KB)

    Der Film "Good Bye, Lenin!" von Wolfgang Becker (2003) reflektiert die politischen Ereignisse der deutschen Wiedervereinigung anhand der fiktiven Geschichte der Ostberliner Familie Kerner.

    Am 7. Oktober 1989 erleidet Christiane Kerner einen Herzinfarkt und sie erwacht erst acht Monate später - nach dem Mauerfall - wieder aus dem Koma. Um sie zu schonen, beschließen ihre beiden Kinder, die neue politische Situation zu verheimlichen. Alex, der besonders stark an seiner Mutter hängt, will einfach jene "Normalität" fortsetzen, die vor ihrem Herzinfarkt gegolten hat. Er belebt für sie auf 79 Quadratmetern die DDR-Alltagskultur wieder.

    Das Heft der bpb zum deutschen Erfolgsfilm in der dritten Auflage und mit neuem Umschlag.

  • Themen | Wissen | Veranstaltungen |
    Publikationen | Lernen |
    Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
    Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
    10. Februar 2012
    Druck-Version
    Artikel versenden
    PDF-Version
    Lexikonsuche
    Suchwort:
    Lexika:
    Online-Angebot
    Kinofenster
    Kinofenster
    Im Hollywood der 1920er-Jahre ist George Valentin ein gefeierter Stummfilmstar. Doch als der Tonfilm eingeführt wird, geht es mit seiner Karriere bergab. The Artist ist mit seinem Verzicht auf Sprache, Geräusche und Farbe ganz im Stil von Stummfilmklassikern gehalten. Der Film lässt damit die Erzählkunst des frühen Kinos wieder auferstehen. Außerdem: ein Arbeitsblatt für den Unterricht.
    Kinofenster