Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Entscheidung im Unterricht
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Spicker Politik
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Spiele
Sonstige
Was geht?
Suche
Veranstaltungen
Wissen
Lernen


Aus Politik und Zeitgeschichte (B 41-42/2001)

"Mediengesellschaft" - Risiken für die politische Kommunikation


Otfried Jarren
Inhalt

Einleitung

I. "Mediengesellschaft": Entwicklung, Merkmale und Probleme

II. "Mediengesellschaft": Autonomie der Medien?

III. Organisations- und Journalismuswandel bei neu etablierten Medien

IV. "Mediengesellschaft" - Folgen für das intermediäre System und die politische Kommunikation

V. Risikominimierung: Die "Mediengesellschaft" als Regulierungsaufgabe

Einleitung
Die in einer Gesellschaft vorfindbaren Medienstrukturen - ihre rechtliche Verfasstheit, die ökonomische Ausrichtung und die Organisationsform von Medien - sind für politische Akteure höchst relevant, weil sie ihre kommunikativen Handlungsmöglichkeiten beeinflussen. Insbesondere politische Akteure sind aus legitimatorischen Gründen darauf angewiesen, alle Gesellschaftsmitglieder kommunikativ zu erreichen. Die empirisch immer wieder zu beantwortende Frage ist, ob und inwieweit die Medien - öffentlich-rechtlich verfasste oder privatwirtschaftlich organisierte - dieses Vermittlungsinteresse berücksichtigen, wie sie mit unterschiedlichen Akteuren umgehen, welchen Interessen bzw. Themen sie Priorität und Relevanz durch Selektion beimessen.

  • PDF-Version: 79 KB


  • Zur Person
    Otfried Jarren
    Dr. phil., geb. 1953; Professor für Publizistikwissenschaft; Direktor des IPMZ, Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung, sowie von SwissGIS, Swiss Centre for Studies on the Global Information Society der Universität Zürich.

    Anschrift: IPMZ-Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung, Postfach 507, CH-8035 Zürich.
    E-Mail: o.jarren@ipmz.unizh.ch

    Veröffentlichungen u.a.: (zus. mit P. Donges) Medienregulierung durch die Gesellschaft?, Opladen 2000; (Hrsg. zus. mit H. Bonfadelli) Einführung in die Publizistikwissenschaft, Bern - Stuttgart - Wien 2001.

    Es geht letztlich um die Frage nach der Chancengleichheit politischer Gruppen, insbesondere aber von parlamentarischer Opposition und Regierung, im politischen (Wahl-)Prozess. Die Chancengleichheit wird unter stärker kommerziellen Medienbedingungen zu einem realen Problem für den demokratischen Prozess, wenn immer mehr Medienleistungen gekauft werden müssen ("paid media") - eine Veränderung, die vielfach als ein Beleg für die zunehmende "Amerikanisierung" der politischen Kommunikationsverhältnisse in Europa angeführt wird. In diesem Kontext ist dem Strukturwandel im Mediensystem insgesamt ("Mediengesellschaft") und den damit verbundenen Auswirkungen auf intermediäre Organisationen (wie Parteien) Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Perspektive, verbunden mit Überlegungen für Regulierungsbedarfe, steht hier im Mittelpunkt.
    Themen | Wissen | Veranstaltungen |
    Publikationen | Lernen |
    Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
    Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
    10. Februar 2012
    Druck-Version
    Artikel versenden
    Inhalt
    Bild vergrößern
    Mediengesellschaft
    Editorial
    Jihad versus McWorld
    Macht ohne Verantwortung
    "Mediengesellschaft" - Risiken für die politische Kommunikation
    Das Private in der Politik: Ein neuer Medientrend?
    "Amerikanisierung" der politischen Kommunikation?
    Interaktive Demokratie
    Lexikonsuche
    Suchwort:
    Lexika: