Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index
Suche

Themen
Publikationen
Arbeitsmaterialien Medien
Aus Politik und Zeitgeschichte
AV-Medienkatalog
CD-ROM/ CD/ DVD
Einzel-
publikationen
Entscheidung im Unterricht
Filmhefte
fluter
HanisauLand
Informationen zur politischen Bildung
Info aktuell
Internet-Angebote
Mobile Angebote
Karten
Pocket
Rechtsreihe
Schriftenreihe
Spicker Politik
Thema im Unterricht
Themenblätter im Unterricht
Themen und Materialien
Zeitbilder
Spiele
Sonstige
Was geht?
Suche
Veranstaltungen
Wissen
Lernen


Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27/2010)

Jugendkulturen in der politischen Bildungsarbeit


Silke Baer / Harald Weilnböck / Peer Wiechmann
Inhalt

Einleitung

Was ist gelungene politische Bildung mit jungen Menschen?

"Wir-unter-uns-Gruppe"

Warum Jugendkulturen?

Praktische Umsetzung

Auslöser für den lebensweltlich-narrativen Modus einer persönlich-politischen Bildung

Einleitung
Es gibt seit einigen Jahren Ansätze der zivilgesellschaftlichen Jugendarbeit, die in Anspruch nehmen, Jugendkulturen als wirksames Mittel der Gewalt-, Rechtsextremismus- und Fundamentalismusprävention einsetzen zu können. Hierbei werden die Heranwachsenden in Workshops zu Hip-Hop, Techno, Riot Grrrl oder Punk mit jugendkultureller Vielfalt und einem Ethos aus Respekt, Weltoffenheit, Gewaltvermeidung und aktiver Toleranz bekannt gemacht und im besten Falle an zivilgesellschaftliche Themen und Haltungen herangeführt. Auf der Grundlage eines solchen Ansatzes arbeitet auch der gemeinnützige Berliner Verein Cultures Interactive.

Zur Person
Peer Wiechmann
M.A., geb. 1968; Geschäftsführer und Projektleiter von Cultures Interactive e.V. (s.o.). wiechmann@cultures-interactive.de

Heranwachsende aus verschiedensten Kontexten können vor der Verführung zu Radikalisierung, Ausgrenzung und Gewalt bewahrt werden, wenn ihre genuine Neugier auf Jugendkulturszenen in einer methodisch durchdachten Weise aufgenommen wird, die lebensweltlich-narrativ vorgeht und auch psychologisch fundiert ist - und die umso wirksamer der Demokratieerziehung zugute kommen kann.

Zur Person
Harald Weilnböck
Ph. D., geb. 1959; Privatdozent, Sozial- und Kulturwissenschaftler sowie Gruppenanalytiker und Supervisor, tätig für verschiedene Institutionen. http://www.weilnboeck.net

Dies hat sich in der Arbeit mit beiden hauptsächlichen Zielgruppen von Cultures Interactive erwiesen, den rechtsextremistisch gefährdeten Jugendlichen, die wir vorwiegend in den infrastrukturschwachen Regionen Ostdeutschlands aufsuchen, sowie den religiös-fundamentalistisch gefährdeten Heranwachsenden mit unterschiedlichen Migrationshintergründen aus großstädtischen Brennpunkten, mit denen wir in Projekten wie "cultures of berlin" in den Berliner Bezirken Neukölln und Marzahn-Hellersdorf arbeiten.

Zur Person
Silke Baer
M.A., geb. 1968; fachliche Leiterin von Cultures Interactive e.V., Mainzer Straße 11, 12053 Berlin. http://www.cultures-interactive.de baer@cultures-interactive.de
Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home
10. Februar 2012
Druck-Version
Artikel versenden
PDF-Version
Bestellen
Inhalt
Bild vergrößern
Jugendkulturen
Editorial
Jugendkulturen heute - Essay
Jugend zwischen Partizipation und Protest - Essay
John Lennons Tod und die Generationswerdung der "68er"
Held der Arbeiterklasse: Zur John-Lennon-Rezeption in der DDR
Jugendkulturen in der politischen Bildungsarbeit
Islamische Jugendkulturen in Deutschland
Lexikonsuche
Suchwort:
Lexika:
Newsletter
Jugendkultur, Islam und Demokratie
Jugendkultur, Islam und Demokratie
Wofür stehen Koranverse auf dem T-Shirt? Welche Medien nutzen junge Migranten? Und warum ist für viele muslimische Jugendliche in Deutschland der Nahost-Konflikt so wichtig? Der Newsletter dokumentiert, was Jugendliche aus muslimisch geprägten Millieus bewegt.
Jugendkultur, Islam und Demokratie