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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 31-32/2000)
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Geschlechterdemokratie als Männlichkeitskritik |

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Männerforschung, Männerpolitik und der "neue Mann" Peter Döge
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Die Rolle des Mannes wurde in der Vergangenheit kaum hinterfragt. Neuerdings wird jedoch ihre Veränderung vor allem von der Frauenbewegung eingefordert. Geschlechterdemokratie als strategischer Ansatz von Geschlechterpolitik sieht sogar ein stärkeres Engagement von Männern bei einer egalitären Ausgestaltung der Geschlechterverhältnisse vor - ein Grund zu fragen, wie weit die "Männer-Bewegung" in der Bundesrepublik Deutschland ist, wo Blockaden einer weiteren Männerveränderung zu finden sind und was Geschlechterdemokratie aus Sicht der Männerforschung bedeuten kann.
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Zur Person |
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Peter Döge Dr. rer. pol., geb. 1961; Gründer und Mitarbeiter des Berliner Instituts für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung e.V. (IAIZ).
Anschrift: IAIZ e. V., Postfach 61 02 27, 10923 Berlin
E-Mail: IAIZ@IAIZ.de
Zahlreiche Veröffentlichungen zum Verhältnis von Technik-Politik-Geschlecht sowie zur Männerforschung.
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09. Februar 2012
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