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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 17/2009)
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Ungleiche Kindheit |  |

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| Seiten |
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40 |
| Erscheinungsdatum |
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20.04.2009 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7917 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
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| Inhalt |
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PDF-Version (2.277 KB)
Kindheitsmuster unterscheiden sich stark voneinander: In Abhängigkeit davon, welcher sozialen Schicht die Eltern angehören, wachsen Kinder in einem bildungsfreundlichen Klima auf oder werden in einem eher bildungsfernen Milieu sozialisiert. Je nachdem, in welches soziale Milieu ein Kind hineingeboren wird, genießt es also von Geburt an Privilegien oder erleidet Benachteiligungen: Lebenschancen werden "sozial vererbt".
In Deutschland wird zu wenig dafür getan, die Benachteilungen von Kindern auszugleichen, denen keine behütete und geförderte Kindheit zuteil wird. Es gilt, jene Familien zu unterstützen, die nicht in der Lage sind, die gesellschaftliche Norm der "guten Kindheit" zu erfüllen. Wo weder die finanziellen Mittel noch der kulturelle Unterbau vorhanden sind, reicht der gute Wille, den eigenen Kindern einen guten Platz im Wettbewerb um die besten Chancen zu verschaffen, in der Regel nicht aus. |
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09. Februar 2012
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Schriftenreihe |
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Mittelmaß für Kinder
In Deutschland wird zu wenig für die Kinder getan. Der UNICEF-Bericht fordert mehr Aufmerksamkeit für die Jüngsten in der Gesellschaft. |
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Die soziale Situation in Deutschland |
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Zahlen und Fakten: Familie und Kinder
Werden nur Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind betrachtet, so lebten im Jahr 2006 lediglich 39 Prozent der Bevölkerung als Elternteil oder Kind in einer Familie. |
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Schriftenreihe |
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Kinder in Deutschland 2007
Was bedeutet es, heute ein Kind zu sein? Was denken Kinder über Familie, Kindergarten, Schule und Freizeit? |
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