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Bertold Brecht

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 23-24/2006)

Bertolt Brecht

Bertolt Brechts Todestag jährt sich am 14. August 2006 zum fünfzigsten Mal. Heute, nach dem Ende des Kalten Krieges, gewinnt sein aufklärerischer Impetus neuen Reiz.

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    Seit den zwanziger Jahren Marxist, sah sich Bertolt Brecht zeitlebens politischen Systemen gegenüber, die sein Werk entweder zu vereinnahmen oder zu vernichten drohten. Die Machthaber der jungen DDR feierten Brechts Rückkehr und die Gründung des Berliner Ensembles. Doch Brecht erkannte rasch die Widersprüche zwischen Anspruch und Wirklichkeit des staatsoffiziellen Sozialismus.

    Brechts Todestag jährt sich am 14. August 2006 zum fünfzigsten Mal. Der aufklärerische Impetus des "Stückeschreibers" gewinnt nach dem Ende der globalen Systemauseinandersetzung unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen neuen Reiz. Den Status eines Klassikers des modernen Theaters hat Brecht längst inne. Es ist verblüffend, wie modern Brechts Stücke sind, nähert man sich ihnen ohne den ideologischen Ballast, der die Rezeption lange dominierte.



    Seiten: 32, Erscheinungsdatum: 06.06.2006, Erscheinungsort: Bonn

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