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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 23-24/2006)
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Bertolt Brecht |  |

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| Seiten |
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32 |
| Erscheinungsdatum |
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06.06.2006 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7623 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
| Verfügbarkeit |
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vergriffen |
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| Inhalt |
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PDF-Version: (3.018 KB)
Seit den zwanziger Jahren Marxist, sah sich Bertolt Brecht zeitlebens politischen Systemen gegenüber, die sein Werk entweder zu vereinnahmen oder zu vernichten drohten. Die Machthaber der jungen DDR feierten Brechts Rückkehr und die Gründung des Berliner Ensembles. Doch Brecht erkannte rasch die Widersprüche zwischen Anspruch und Wirklichkeit des staatsoffiziellen Sozialismus.
Brechts Todestag jährt sich am 14. August 2006 zum fünfzigsten Mal. Der aufklärerische Impetus des "Stückeschreibers" gewinnt nach dem Ende der globalen Systemauseinandersetzung unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen neuen Reiz. Den Status eines Klassikers des modernen Theaters hat Brecht längst inne. Es ist verblüffend, wie modern Brechts Stücke sind, nähert man sich ihnen ohne den ideologischen Ballast, der die Rezeption lange dominierte. |
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18. März 2010
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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Kunst- und Kulturpolitik
In dem Maße, in dem der Sozialstaat sich wandelt, verändert sich zugleich sein Verständnis von Kultur, ihren Trägern und ihrer Finanzierung. Für Alternativen zu einer Finanzierung durch die öffentlichen Hände fehlen nicht nur in Deutschland die Rahmenbedingungen. |
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