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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 32/2008)
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EU - Balkan |  |

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| Seiten |
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48 |
| Erscheinungsdatum |
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04.08.2008 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7832 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
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| Inhalt |
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PDF-Version (2.612 KB)
Die Europäische Union ist nicht einfach die Summe ihrer 27 Mitgliedstaaten, nicht nur ein Wirtschafts- und Handelsraum, ein gemeinsamer Markt: Europa ist eine Kultur- und Wertegemeinschaft, die sich auf einen langen und beschwerlichen Weg zur politischen Integration begeben hat. Das spektakuläre Scheitern des Verfassungsprojektes und die Ablehnung des Nachfolgevertrages von Lissabon durch die Iren in einem Referendum am 12. Juni 2008 haben gezeigt, wie kompliziert und langwierig das Anliegen ist.
Die politische Schwäche der EU hat sich insbesondere in der Balkanpolitik gezeigt. Positiv gewendet heißt das jedoch, dass die Existenz der EU möglicherweise einen europaweiten Krieg verhindert hat, gab es doch immerhin eine gemeinsame EU-Position zu den Konflikten in Jugoslawien, zu dessen Zerfall und zu den postjugoslawischen Kriegen. Durch eine Politik der Einbindung der seit 1991 entstandenen sieben Nachfolgestaaten – Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Montenegro, das Kosovo und die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien – versucht die EU, die Region zu stabilisieren. |
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08. Februar 2012
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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Südosteuropa
"Willkommen im Club": Auf dem EU-Gipfel in Kopenhagen wurden zehn neue Beitrittskandidaten begrüßt. Für Bulgarien, Rumänien, die fünf Staaten des Westbalkans und die Türkei gab es allerdings kein Ticket nach Europa. |
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