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Geisteswissenschaften

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 46/2007)

Geisteswissenschaften

Das Jahr der Geisteswissenschaften neigt sich seinem Ende zu. Zeit Bilanz zu ziehen: Ist es gelungen, die vielfältigen Bereiche geisteswissenschaftlicher Forschung und Lehre ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken?

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    Das Jahr der Geisteswissenschaften neigt sich seinem Ende zu. Wurde das Ziel erreicht, den Menschen ihre gesellschaftliche Bedeutung stärker ins Bewusstsein zu rufen? Ist es gelungen, die vielfältigen Bereiche geisteswissenschaftlicher Forschung und Lehre sowie die damit verbundenen beruflichen Möglichkeiten ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken? Werden die Geisteswissenschaften als "Wissenschaften unter Wissenschaften" wahrgenommen oder doch in Abgrenzung zu den Naturwissenschaften, denen in den Jahren 2000 bis 2006 jeweils ein eigenes Jahr gewidmet worden war?

    Die in diesem Jahr geführten Diskussionen haben gezeigt, dass es heute nicht mehr darum gehen sollte, solche Unterschiede zwischen Geistes- und Naturwissenschaften hervorzuheben oder gar zu pflegen. Eine Trennung zwischen den "zwei Kulturen" wird weder dem Charakter des Wissens noch dem der Wissenschaft gerecht. Die Grenzen zwischen den Wissenschaftsdisziplinen sind durchlässiger, Grenzüberschreitungen längst unverzichtbar geworden. Im Zeitalter globaler Veränderungen muss die Rolle der Geisteswissenschaften aber noch genauer definiert werden.



    Seiten: 40, Erscheinungsdatum: 12.11.2007, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 7746

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