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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2007)
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Afghanistan unter dem Terror der Taliban |

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Babak Khalatbari
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Die politische Lage in Afghanistan wird in nächster Zukunft nicht einfacher werden. Das Land steht in in den kommenden Monaten und Jahren vor anspruchsvollen Aufgaben und ist mit großen Hindernissen konfrontiert. Die Talibanstrategie des "Zerstörens und Mordens" erzeugt im gegenwärtigen Entwicklungsprozess größere Aufmerksamkeit und mehr Schlagzeilen als das "Wiederaufbau und Ausbildungskonzept" des Westens.
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Zur Person |
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Babak Khalatbari Dr., geb. 1975; leitet seit 2005 das Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kabul, Afghanistan.
E-Mail: kas.kabul@ceretechs.com
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Rund sechs Jahre nach dem Sturz der Talibanbewegung ist die Lage in Afghanistan alles andere als rosig. Das Land scheint in einen einigermaßen sicheren Norden, instabilen Osten, kriegerischen Süden und trügerischen Westen zerrissen zu sein. Auch die bisherige Strategie und Wirkung der internationalen Aufbauhilfe wird immer öfter kritisiert. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart hatte und hat Deutschland ein starkes Interesse an der Stabilisierung Afghanistans gezeigt. Die ersten Anfänge der deutsch-afghanischen Beziehungen reichen weit bis ins 19. Jahrhundert zurück |
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10. Februar 2012
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Schriftenreihe |
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Pakistan
Herrscherdynastien und uniformierte Politiker prägen Pakistan. Bevölkerung und Staat sind am Ende die Verlierer der elitären Machtspiele. Zugleich kämpft Pakistan gegen islamistische Extremisten. Wie sieht die Zukunft des Landes aus? |
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Dossier |
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Islamismus
Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt. |
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