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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 52/2008)
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Idole - Kult |  |

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| Seiten |
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40 |
| Erscheinungsdatum |
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22.12.2008 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7852 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
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| Inhalt |
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PDF-Version (2.323 KB)
"Kult" steht für eine sehr breite Anerkennung der Qualität eines Objektes oder Subjektes des öffentlichen Lebens durch eine verehrende (Fan-)Gemeinschaft. Eine Kultfigur – ein Idol – ist meist eine charismatische Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Der Papst, der Dalai Lama, der amerikanische Präsident John F. Kennedy, die Prinzessin von Wales, die Pop-Ikone Madonna, der Rockstar Elvis Presley sind oder waren Kultfiguren; auch DJs oder Sportstars können diesen Status erlangen.
Kultische Verehrung ruft die Massenmedien als Verstärker auf den Plan; es kommt zur Vermarktung des Idols oder Kultgegenstandes: Idole und Kult, Massenmedien und Kommerz gehören zusammen. Die verehrte Persönlichkeit wird entsprechend "bearbeitet", mit einem Nimbus versehen und so zum Kristallisationspunkt eines Mythos sowie zur Projektionsfläche der Identifikationsbedürfnisse der Massen. Das jüngste Beispiel dafür ist Barack Obama, der künftige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. |
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16. März 2010
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Schriftenreihe |
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Das Kult-Buch - Glanz und Elend der Kommerzkultur
Du bist, was Du kaufst: Waren sind Kultobjekte. Mit ihnen bringen wir
unsere Identität zum Ausdruck. Dabei zählen im heutigen Lifestyle-Kapitalismus Erlebnis und Image meist mehr als der Gebrauchswert. |
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Schriftenreihe |
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Republik der Wichtigtuer
Wie spielen Politik und Medien in Deutschland zusammen? Die Journalistin Tissy Bruns berichtet vom "Jahrmarkt der Eitelkeiten" und analysiert gleichzeitig unsere Medienrepublik. |
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