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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 46/2003)

Pax Americana und gewaltsame Demokratisierung


Zu den politischen Vorstellungen neokonservativer Think Tanks
Alexandra Homolar-Riechmann
Inhalt

Einleitung

Dreimal Think Tanks: Intention, Destination und prominenter Mitarbeiterstab

Die Wurzeln des Neokonservatismus

Neokonservative Ideenströme

Schlussbetrachtung

Einleitung
Seit dem Amtsantritt von Präsident George W. Bush lenken besonders die außenpolitischen Strategien der US-Administration - wie Erstschlagsdoktrin, weitreichende Demokratisierung und die Vorstellung einer dauerhaften und militarisierten Pax Americana - den Blick der Welt immer wieder auf die Vereinigten Staaten. Diese "Visionen" der strategischen Rolle der USA, vor allem von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und Vizepräsident Dick Cheney sowie einer Gruppe anderer hochrangiger Beamter innerhalb der Regierung[1] propagiert, werden dabei in gleicher Weise wie die Persönlichkeiten selbst mit zahlreichen so genannten neokonservativen Think Tanks in Verbindung gebracht. Doch wer sind diese Denkfabriken? Von welchen Ideenströmen werden sie geleitet?

Zur Person
Alexandra Homolar-Riechmann
Dipl.-Pol., geb. 1976; Studium der Politikwissenschaft; zurzeit Doktorandin am Institut für Vergleichende Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M.
Anschrift: Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Leimenrode 29, 60322 Frankfurt/M.
E-Mail: Homolar-Riechmann@hsfk.de

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19. März 2010
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USA
Editorial
Macht, Souveränität und Herrschaft des Rechts -neue Herausforderungen an die transatlantischen Beziehungen
Die stolpernde Weltmacht
Die Zukunft der deutsch-amerikanischen Sicherheitspartnerschaft
Die Christliche Rechte und die amerikanische Politik von der ersten bis zur zweiten Bush-Administration
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Der neue Militärisch-Industrielle Komplex in den USA
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