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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 12/2010)
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Brasilien und Argentinien |  |

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| Seiten |
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40 |
| Erscheinungsdatum |
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22.03.2010 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7012 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
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| Inhalt |
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PDF-Version (4.374 KB)
Brasilien hat in den vergangenen Jahren nicht nur einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, sondern auch weltpolitisch erheblich an Gewicht gewonnen. Neben Russland, Indien und China zählt das größte Land Südamerikas zu den sogenannten BRIC-Staaten, jenen aufstrebenden "Schwellenländern", denen zugetraut wird, die traditionellen Industrieländer hinsichtlich ihrer Wirtschaftsleistung mittelfristig zu überflügeln.
Ganz anders sind die Perspektiven in Argentinien, das im Mai 2010 seine 200-jährige Unabhängigkeit feiert: Das 20. Jahrhundert wird dort als "Zeitraum eines langsamen Abstiegs" wahrgenommen (Michael Riekenberg). Dem verheerenden Zusammenbruch des Finanzsystems, der "Argentinienkrise" 2001/2002, folgte zwar eine Erholung, doch wirtschaftlich und politisch hat das Land zuletzt an Bedeutung verloren. |
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10. Februar 2012
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Dossier |
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Lateinamerika
Lateinamerika befindet sich mitten im Umbruch. Demokratische Strukturen haben sich etabliert, doch die soziale Anspannung ist geblieben. Das Dossier schildert die jüngsten politischen Entwicklungen in 19 Staaten. Im Mittelpunkt stehen zudem die sozialen Bewegungen, aber auch Themen wie Bildung, Emanzipation und Menschenrechte. |
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Globaler Energiemarkt |
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Factsheet Südamerika
Die Länder Süd- und Zentralamerikas sind für den globalen Weltmarkt vor allem bei den Erdöl- und Erdgasvorkommen von Bedeutung. 9 Prozent der Erdöl- und rund 4 Prozent der Erdgasreserven finden sich in der Region. |
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