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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 18-19/2008)
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Ältere: Gesellschaftliches Potential! |  |

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| Seiten |
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48 |
| Erscheinungsdatum |
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28.04.2008 |
| Erscheinungsort |
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Bonn |
| Bestellnummer |
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7818 |
Bereitstellungs- pauschale |
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0,00 EUR |
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| Inhalt |
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PDF-Version (3.565 KB)
"Unsere Gesellschaft altert." Diese Aussage hat für viele einen negativen Beigeschmack. Alte Menschen belasteten die Gesellschaft, den Sozialstaat, lautet die Botschaft: Deutschland vergreise, die Deutschen stürben aus, immer weniger junge müssten für immer mehr alte Menschen sorgen, die Gesellschaft verliere an Dynamik, wird suggeriert. Dass eine alternde Gesellschaft auch Chancen birgt, dass ältere Menschen nicht in erster Linie ein gesellschaftliches Problem, sondern vielmehr ein Potenzial darstellen, wird in einer jugendzentrierten Gesellschaft viel zu wenig gesehen.
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich auf den demographischen Wandel einstellen. Die Erhöhung des Renteneintrittsalters ist nur eine Maßnahme, für die zudem erst noch die Rahmenbedingungen zu schaffen sind. Der umfassenden Neugestaltung des Arbeitszeitregimes kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Der derzeitige Trend zur Verlängerung der Wochenarbeitszeit ist in diesem Zusammenhang ausgesprochen kontraproduktiv. Ohne alters- und alternsgerechte Arbeitszeiten wird es kaum gelingen, das tatsächliche Renteneintrittsalter hinauszuschieben und möglichst nah an die gesetzliche Altersgrenze heranzuführen. |
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09. Februar 2012
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Dossier |
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Demografischer Wandel in Deutschland
Demografische Entwicklung und fortschreitender Strukturwandel verändern unsere Gesellschaft schon heute spürbar. Damit steigt auch der Druck auf politische und soziale Strukturen – mit Folgen für die Zukunft Deutschlands in Ost und West. |
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Aus Politik und Zeitgeschichte |
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Alter und Altern
Die deutsche Gesellschaft altert. Die Politik muss sich auf diese Entwicklung einstellen und beginnen, unser Bild vom Alter den neuen Realitäten anzupassen. |
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